1. Dieses Interview führte Devasetu mit Rania im August 2013 (Jetzt-Tv, Rania, Interview01).

    Im Satsang sich in der Stille über die Augen begegnen; Achtsamkeitsmeditation; ins Hier und Jetzt kommen; Nachlese Forum Erleuchtung 2013; Herzöffnung; der Prozess des Aufwachens; Auflösen des Schmerzes; Transformation passiert, wenn wir nicht mehr vor dem Schmerz weglaufen; nichts mehr brauchen müssen, die Abwesenheit von Mangel; innere Prozesse im Satsang; aus den Geschichten herauskommen, die den Blick auf die Wahrheit versperren; Wunsch und Kampf verursachen Trennung; die Quelle liegt in jedem Menschen; der direkte Hinweis auf die Wirklichkeit; Glücksmomente im Rückzug und in der Stille; Umgang mit Wut – nichts persönlich nehmen – Projektion zurücknehmen; Meditation ist der natürliche Zustand; Bewegungsmeditation; sich erkennen in dem, was immer schon da ist; die Achtsamkeit im Moment; es gibt kein Rezept; erkennen, dass wir nicht die Handelnden sind; Aufmerksamkeit auf den Atem lenken; nichts mehr wollen müssen – das Leben passiert; Wahrheit ist das Erkennen, ein freies Wesen zu sein; Die Wahrheit ist simpel; frei sein, sich nicht rechtfertigen müssen; Gedanken können wir nicht loswerden, nur die Identifikation damit kann sich auflösen; Auflösen von Verspannungen und Blockaden; Selbstregulation; in der Freiheit und in Wahrheit leben; sich selbst nicht zu viel Bedeutung geben; Gnade geschieht; Dankbarkeit aus dem Herzen.

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  2. Dieser Satsang mit Rania fand beim Int. Satsang Festival Wien im Mai 2014 statt (Jetzt-TV, Rania, Satsang01).
    Geführte Meditation; den Satsang mit dem Herzen aufnehmen; die Essenz unseres Lebens ist mit dem Verstand nicht zu erfassen; Worte können nur auf die Essenz hinweisen; im nondualen Bewusstsein ist alles willkommen, die Totalität des Seins bezieht alles mit ein; alles, was auftaucht, ist einfach nur Energie; wenn alles sein darf wie es ist, sind wir in dem Frieden, nach dem wir uns so sehnen; Ich-Bin ist die Beschreibung unserer Natur; Ego- und Persönlichkeitsstrukturen und Prägungen sind in der Totalität enthalten; die Egostruktur ist ein Schutzmechanismus, der uns mal zum Überleben gedient hat, als dies noch erforderlich war; wenn das Muster von Angst und von Flucht einfach angeschaut wird, verliert es seine Substanz; wenn wir mit dem Herzen schauen, gibt es keine Trennung; der unendlich große Herzraum; Strukturen der Angst, die mit unseren Geschichten einhergehen, begrenzen unsere Wahrnehmung; wenn wir in unserer Essenz verwurzelt sind - da ist die Weite erfahrbar; das einzige, was Bestand hat, ist der Raum, in dem alles auftaucht und der wir sind; der Moment des heilen Gewahrseins ganz ohne Verstand; Wahrnehmung über den Verstand hinaus; mit der Stille können wir jederzeit in Kontakt kommen, denn die Stille ist immer da; immer voll und ganz in dem sein, was wir gerade tun bzw. was gerade ist; beim Erforschen unserer Essenz kann Musik sehr hilfreich sein; - Musik -; die Offenbarung der stillen Glückseligkeit.

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  3. Dieses Interview mit Rania entstand beim Forum Erleuchtung Berlin Kongress 2014 im August, Fragen von Devasetu.(Jetzt-TV, Rania Interview02).
    Veränderungen in Ranias Leben seit dem letzten Interview vor einem Jahr – die Aufgabe des festen Wohnsitzes; über die Frage nach Ängsten und Unsicherheit nach der Aufgabe des Wohnsitzes; innere Freiheit durch Loslassen des Besitzes; kein Konzept, keine Idee oder Plan, was geschieht und dennoch keine Ängste; Obdachlosigkeit ist nicht gleich bedeutend mit Heimatlosigkeit; in dem unendlichen stillen Raum, der wir sind, taucht alles auf; der stille Raum ist da, schon bevor Worte auftauchen, die ihn beschreiben könnten; der stille Raum kann in der Präsenz erspürt werden; nichts mehr begreifen wollen; die Aufmerksamkeit vom Verstand abwenden in die tieferen Empfindungen hinein und auch da nicht stehen bleiben; wenn wir nichts unterdrücken, bekämpfen oder analysieren wollen, wird der Raum der Stille automatisch größer; über die Vielfalt an Erfahrungen und Erkenntnissen; es kann erkannt werden, dass es einen Raum gibt, in dem sich alle Unterschiede auflösen; der tiefe stille Raum, in dem alles als Erscheinung im Geist erkannt wird; das reine Bewusstsein kennt keine Konkurrenz mehr; der direkteste Weg zu erwachen oder den Erleuchtungsgeist zu erfahren ist in der Erkenntnis, dass alles in unserem Geist erscheint; es gibt die Möglichkeit in der unmittelbaren Wahrnehmung zu bleiben; über das bedingungslose Glück; über die klassische Meister und Schüler Konstellation; der Raum, in dem weder ein Jemand, noch ein Niemand ist, kennt auch keinen Schüler oder Meister; das „dramatische“ Sprudeln aus der Quelle; Rückblick auf den Kongress Forum Erleuchtung 2014; das Feld, in dem alles erscheint wie Diskussionen, Aggressionen, Widerstände, Stille, Liebe, Herzensbegegnungen, Stille, Glück; über das Projekt von Rania und Thomas Karow zu den Themen „Erwachen und Sterben“; über Ranias Nahtoderfahrung im Jahre 2008; das Erleben des Geistes außerhalb des Körpers; wenn wir sterben geht der Geist durch die psychischen Prozesse und man erlebt die Anhaftungen und Verwirrungen des Geistes, mit denen man im Leben behaftet war noch einmal; über das Retreat von Rania und Thomas Karow – „Die Energien des Lebens und des Sterbens, das Tor zur Wirklichkeit“; die Angst vor dem Sterben verlieren.

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  4. Dieser Satsang mit Rania fand bei den Nicht-Dualität-Tagen im September 2014 in Oberösterreich statt (Jetzt-TV, Rania Satsang02).
    Der Herzensgruß Namaste; im Raum der Stille und Liebe sich in göttlicher Präsenz begegnen; geführte Meditation; nach der Meditation so weit auftauchen, dass die Aufmerksamkeit in den Raum kommt, aber ohne dabei die stille Präsenz zu verlassen; mit einem erweiterten Bewusstsein wahrnehmen, was geschieht; alle Körperempfindungen und Gefühle zulassen, ohne uns damit zu identifizieren; im stillen Raum in uns bleibt immer alles unberührt; mit dem sein können, was gerade ist; aufhören zu kämpfen; nichts mehr haben müssen; immer in der Gegenwärtigkeit sein; wenn da keine Widerstände sind, tun wir immer gerade das, was getan werden muss; wenn unser Tun der Wahrhaftigkeit entspringt, ist es nicht anstrengend; wenn die Idee wegfällt, dass da jemand ist, der entscheiden kann; wir wissen nicht einmal was wir in der nächsten Minute machen – und wollen manchmal das ganze Leben kontrollieren; wir können uns entweder auf die Vielfalt und Zerstreuung oder auf die Überwindung der Trennung ausrichten; wir können alles in Stille beobachten, du bist das, was beobachtet; im unendlichen Raum des reinen Bewusstseins gibt es keine Unterschiede; den göttlichen Funken in jeder individuellen Form sehen; jede Angst ist im Ursprung die Angst, nicht mehr zu sein; das Einzige, was überhaupt sterben kann, ist unsere Egostruktur; achtsam mit unseren Worten und Verhaltensweisen sein; den anderen zu sehen und zu spüren; durch das Geschehenlassen öffnet sich ein weiter Raum; der Motivation, etwas bewirken zu wollen, liegt eine versteckte Angst zugrunde; wir können alle strahlen und keiner nimmt dem anderen sein Licht weg; die Freiheit erkennen, dass es nur den jetzigen Moment gibt; unmittelbar erfahren, was im jetzigen Moment geschieht; einzig real ist der stille Raum, der weder kommt noch geht und immer bleibt.

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  5. Dieser Satsang mit Rania fand beim Int. Satsang Festival in Karlsruhe im September 2014 statt (Jetzt-TV, Rania Satsang03).
    Zu Beginn eine geführte Meditation; es gibt nichts Neues zu berichten – ich bin; die simple Einfachheit des Lebens; die Freiheit finden wir nicht wenn wir im Geist suchen, sondern nur dann, wenn wir in dem größeren Raum forschen, wo der Geist auftaucht; wenn sich unser Bewusstsein über den Verstand hinaus ausdehnt; den Atem zur Unterstützung der Erforschung des inneren Raumes zulassen; tief atmen um aufrecht bleiben und Sicherheit erfahren; über das Spiel des Geistes für jemanden oder für niemanden; jemand oder niemand sein zu wollen erzeugt inneren Stress; keine Unterschiede, nur noch Sein; Nondualität ist der Raum, in dem es still ist; Formen und unterschiedliche Körper erscheinen, aber aus der Wahrnehmung aus dem stillen Raum heraus gibt es keine Unterschiede; sich bedingungslos willkommen fühlen; das einfache Sein offenbart sich im Nicht-Wissen; Klarheit über das, was wir wirklich wollen; ganz frei sein und alle Konstrukte und Vorstellungen fallen lassen; mit allem, was auftaucht, sein; die wahre Freiheit liegt darin, weder etwas weghaben zu wollen, noch etwas haben zu wollen; was im Geschehen lassen stirbt sind unsere Ideen und Vorstellungen; Kampf und Leidenschaft hält uns gefangen im Getrieben sein; über den Umgang mit Begierden, sich nicht verurteilen; die Erfüllung der Begierden können uns nicht dauerhaft befreien; den größeren Raum, in dem die Begierde auftaucht, in der Stille erforschen; nichts mehr zu wissen und keine Ahnung haben; keine Idee mehr haben, wie etwas zu sein hat; im Nicht-Tun nur beobachten und Vorstellungen und Konzepte fallen lassen; wissen, „Ich-Bin“ genügt, alle Konzepte sterben lassen; reine Liebe und Mitgefühl; sich in allen Facetten ausprobieren; egal was wir spielen und was wir erleben, in diesem Moment ist immer alles okay; über die dunkle Nacht der Seele; nichts mehr wissen und nicht mehr festalten wollen an dem, was uns scheinbar Sicherheit gibt.

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