1. Ob Life Sciences, Technik- und Architekturwissenschaften und nicht zuletzt Gestaltung und Kunst: Die Synthese als gestalterisch-künstlerisches, aber auch wissenschaftliches Prinzip zur Hervorbringung von Neuem spielt in vielen Wissenskulturen eine zentrale Rolle. Der Titel der Tagung »Synthesize!« ist als Imperativ formuliert und ruft dazu auf, die Zukunft digitaler Medienkulturen sowie ihre gestalterisch-künstlerischen Potentiale in den Blick zu nehmen. Der Synthesizer dient dabei als produktives Denkmodell und kreative Metapher, um auf das interdisziplinäre Potential von Syntheseprozessen und -praktiken hinzuweisen und diese aus der spezifischen Perspektive 
der Kunsthochschule zu beleuchten.

    Die Rednerinnen und Redner stellen Beiträge aus gestalterisch-künstlerischer und theoretisch-wissenschaftlicher Perspektive vor. Im Zentrum steht der entwerfende, projektive, zukunftsorientierte Charakter der Synthese sowie Fragen, die damit einhergehen: Welche Synthesen liegen gestalterisch-künstlerischen Verfahren und Praktiken zugrunde, welche wären möglich und wünschenswert, und welche Formen der interdisziplinären Wissensproduktion könnten daraus resultieren?

    Die Tagung »Synthesize!« fand im Rahmen der Strategischen Initiative »Digitaler Campus der FHNW« statt, an welcher die Hochschulen für Gestaltung und Kunst, Musik und Technik der FHNW gemeinsam beteiligt sind.

    Samstag, 14. September 2013, Messe Basel, Halle 3.

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  2. Prof. Dr. Rasa Smite (*1969). Künstlerin, Kuratorin und Medienwissenschaftlerin, Associate Professor in Medienkunst der Liepaja University in Lettland. Zusammen mit Raitis Smits ist sie die Gründerin von RIXC, einem Künstlerkollektiv und Zentrum für Medienkunst in Riga, das seit Jahrzehnten hochaktuelle Themen bearbeitete: »Internet Radio«(1998), »Locative Media« (2003), elektromagnetische Wellen als künstlerisches Medium (2006), erneuerbare Energien (2009) oder »Transbiotik« (2010).

    Ob Life Sciences, Technik- und Architekturwissenschaften und nicht zuletzt Gestaltung und Kunst: Die Synthese als gestalterisch-künstlerisches, aber auch wissenschaftliches Prinzip zur Hervorbringung von Neuem spielt in vielen Wissenskulturen eine zentrale Rolle. Der Titel der Tagung »Synthesize!« ist als Imperativ formuliert und ruft dazu auf, die Zukunft digitaler Medienkulturen sowie ihre gestalterisch-künstlerischen Potentiale in den Blick zu nehmen. Der Synthesizer dient dabei als produktives Denkmodell und kreative Metapher, um auf das interdisziplinäre Potential von Syntheseprozessen und -praktiken hinzuweisen und diese aus der spezifischen Perspektive 
der Kunsthochschule zu beleuchten.

    Die Rednerinnen und Redner stellen Beiträge aus gestalterisch-künstlerischer und theoretisch-wissenschaftlicher Perspektive vor. Im Zentrum steht der entwerfende, projektive, zukunftsorientierte Charakter der Synthese sowie Fragen, die damit einhergehen: Welche Synthesen liegen gestalterisch-künstlerischen Verfahren und Praktiken zugrunde, welche wären möglich und wünschenswert, und welche Formen der interdisziplinären Wissensproduktion könnten daraus resultieren?

    Die Tagung »Synthesize!« fand im Rahmen der Strategischen Initiative »Digitaler Campus der FHNW« statt, an welcher die Hochschulen für Gestaltung und Kunst, Musik und Technik der FHNW gemeinsam beteiligt sind.

    Samstag, 14. September 2013, Messe Basel, Halle 3.

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  3. Benjamin Wiederkehr (*1981). Designer, Gründungspartner und Geschäftsführer Interactive Things GmbH, lebt in Zürich und Aarau. BA in »Interaction Design« der Zürcher Hochschule der Künste (2008). Vorträge u. a. SXSW (2011/12) und Lift Conference (2012).

    Ob Life Sciences, Technik- und Architekturwissenschaften und nicht zuletzt Gestaltung und Kunst: Die Synthese als gestalterisch-künstlerisches, aber auch wissenschaftliches Prinzip zur Hervorbringung von Neuem spielt in vielen Wissenskulturen eine zentrale Rolle. Der Titel der Tagung »Synthesize!« ist als Imperativ formuliert und ruft dazu auf, die Zukunft digitaler Medienkulturen sowie ihre gestalterisch-künstlerischen Potentiale in den Blick zu nehmen. Der Synthesizer dient dabei als produktives Denkmodell und kreative Metapher, um auf das interdisziplinäre Potential von Syntheseprozessen und -praktiken hinzuweisen und diese aus der spezifischen Perspektive 
der Kunsthochschule zu beleuchten.

    Die Rednerinnen und Redner stellen Beiträge aus gestalterisch-künstlerischer und theoretisch-wissenschaftlicher Perspektive vor. Im Zentrum steht der entwerfende, projektive, zukunftsorientierte Charakter der Synthese sowie Fragen, die damit einhergehen: Welche Synthesen liegen gestalterisch-künstlerischen Verfahren und Praktiken zugrunde, welche wären möglich und wünschenswert, und welche Formen der interdisziplinären Wissensproduktion könnten daraus resultieren?

    Die Tagung »Synthesize!« fand im Rahmen der Strategischen Initiative »Digitaler Campus der FHNW« statt, an welcher die Hochschulen für Gestaltung und Kunst, Musik und Technik der FHNW gemeinsam beteiligt sind.

    Samstag, 14. September 2013, Messe Basel, Halle 3.

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  4. Jonas Loh (*1981). Designer und Mitbegründer von Studio nand.io, lebt in Berlin. BA in »Interface Design« an der FH Potsdam (2009), MA in »Design Interactions« Royal College of Art London (2011). Seit 2012 künstlerischer Mitarbeiter am Projekt F-A-S-T-Framing-Art-Science-Technology der HfB Dresden.

    Ob Life Sciences, Technik- und Architekturwissenschaften und nicht zuletzt Gestaltung und Kunst: Die Synthese als gestalterisch-künstlerisches, aber auch wissenschaftliches Prinzip zur Hervorbringung von Neuem spielt in vielen Wissenskulturen eine zentrale Rolle. Der Titel der Tagung »Synthesize!« ist als Imperativ formuliert und ruft dazu auf, die Zukunft digitaler Medienkulturen sowie ihre gestalterisch-künstlerischen Potentiale in den Blick zu nehmen. Der Synthesizer dient dabei als produktives Denkmodell und kreative Metapher, um auf das interdisziplinäre Potential von Syntheseprozessen und -praktiken hinzuweisen und diese aus der spezifischen Perspektive 
der Kunsthochschule zu beleuchten.

    Die Rednerinnen und Redner stellen Beiträge aus gestalterisch-künstlerischer und theoretisch-wissenschaftlicher Perspektive vor. Im Zentrum steht der entwerfende, projektive, zukunftsorientierte Charakter der Synthese sowie Fragen, die damit einhergehen: Welche Synthesen liegen gestalterisch-künstlerischen Verfahren und Praktiken zugrunde, welche wären möglich und wünschenswert, und welche Formen der interdisziplinären Wissensproduktion könnten daraus resultieren?

    Die Tagung »Synthesize!« fand im Rahmen der Strategischen Initiative »Digitaler Campus der FHNW« statt, an welcher die Hochschulen für Gestaltung und Kunst, Musik und Technik der FHNW gemeinsam beteiligt sind.

    Samstag, 14. September 2013, Messe Basel, Halle 3.

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  5. Prof. Dr. Roberto Simanowski (*1963). Medien- und Literaturwissenschaftler. 1998–2000 Feodor Lynen-Stipendiat der Alexander von Humboldt-Stiftung an der Harvard University. 2003–2010 Assistant Professor an der Brown University. Seit 2010 Professor für Medienwissenschaft der Universität Basel. Derzeit forscht er im Bereich »Digital Humanities«.

    Ob Life Sciences, Technik- und Architekturwissenschaften und nicht zuletzt Gestaltung und Kunst: Die Synthese als gestalterisch-künstlerisches, aber auch wissenschaftliches Prinzip zur Hervorbringung von Neuem spielt in vielen Wissenskulturen eine zentrale Rolle. Der Titel der Tagung »Synthesize!« ist als Imperativ formuliert und ruft dazu auf, die Zukunft digitaler Medienkulturen sowie ihre gestalterisch-künstlerischen Potentiale in den Blick zu nehmen. Der Synthesizer dient dabei als produktives Denkmodell und kreative Metapher, um auf das interdisziplinäre Potential von Syntheseprozessen und -praktiken hinzuweisen und diese aus der spezifischen Perspektive 
der Kunsthochschule zu beleuchten.

    Die Rednerinnen und Redner stellen Beiträge aus gestalterisch-künstlerischer und theoretisch-wissenschaftlicher Perspektive vor. Im Zentrum steht der entwerfende, projektive, zukunftsorientierte Charakter der Synthese sowie Fragen, die damit einhergehen: Welche Synthesen liegen gestalterisch-künstlerischen Verfahren und Praktiken zugrunde, welche wären möglich und wünschenswert, und welche Formen der interdisziplinären Wissensproduktion könnten daraus resultieren?

    Die Tagung »Synthesize!« fand im Rahmen der Strategischen Initiative »Digitaler Campus der FHNW« statt, an welcher die Hochschulen für Gestaltung und Kunst, Musik und Technik der FHNW gemeinsam beteiligt sind.

    Samstag, 14. September 2013, Messe Basel, Halle 3.

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Synthesize! Tagung 14. Sept. Basel HGK Basel

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