1. Dieses Interview führte Devasetu mit dem Organisator der Nichtdualität-Tage 2013 und 2014 Kurt Desch im Oktober 2013 in Oberösterreich (Jetzt-TV, Kurt Desch, Interview02).
    Nachlese Nicht-Dualität-Tage in Oberöstereich, Okt. 2013; Umgang mit der Verschiedenheit des Ausdrucks der einzelnen Lehrer; das Miteinander von Lehrern und Teilnehmern; Spontanität der Veranstaltung; Bezahlung auf freiwilliger Spendenbasis; über den Seminarhof Schläglhof; über die Veranstalter; Termin für die nächsten Nicht-Dualität-Tage 06. und 07. Sept. 2014; die Referenten für 2014; weitere Planung des Ablaufs; die Motivation zur Organisation der Nicht-Dualität-Tage; der „Prozess“ der Selbstfindung; die Inanspruchnahme mehrerer Lehrer; Resonanz zu einem Lehrer; über die Veranstaltungen von HO.

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  2. Dieser Darshan mit HO fand bei den Nicht-Dualität-Tagen 2013 im Seminarhof Schlegelberg in Oberösterreich statt (Jetzt-TV, HO, Darshan15).
    Der Satguru gibt nichts und er lehrt auch nichts, er bewegt sich frei und natürlich im Raum; das Verweilen im höchsten Sein und gleichzeitig ganz gewöhnliches Mensch-sein; die Präsenz ist noch vor der Stille und Bildern; die göttliche Seinsverkörperung auf der Bühne, die wir Welt nennen; grundlos jetzt und hier, in der Schärfe des Momentes entspannen; jede Idee ist Ego; das totale aktive „Nichttun“, das sich jeden Moment kraftvoll in der Welt ausdrückt; es geht um nichts; das stille Okay, jenseits von Bejahung und Widerspruch; sogar der Gedankenmüll gehört zum Paket dieses Momentes; es gibt keine Möglichkeit das Jetzt zu verlassen – das ewige Leben kann nicht verlassen werden; den Organismus als Resonanzwerkzeug nutzen; es spielt keine Rolle, ob Gedanken da sind oder nicht; die Musikalität des lebendigen Seins; die Absorption im spirituellen Herzen; der Reifungsprozess des Verweilens im erwachten Sein; das querulantische Trennungsdenken fallen lassen; die Entlastung vom Geist verändert die reelle Qualität; die Verkörperung der potentiellen Qualität; der kreative Reduktionismus im praktischen Leben; Leiden ist Wünschen und Wollen; auch das Projektionsspiel der Trennung ist göttliches Spiel; der Versuch kontrolliert zu lenken führt nicht zur Freiheit; wie ein Kind sein dürfen; loslassen heißt im Moment innehalten; der Urlaub vom persönlichen Mindfuck ist jetzt möglich; eine Wolke kann die Sonne nicht verfinstern und die Sonne geht auch nicht unter; Energiearbeit geschieht von selbst und ausschließlich von innen; Samadi ist nur ein Nebeneffekt; die Berührung im Blick von Mensch zu Mensch; die feineren Facetten des Menschseins erleben; das Geschenk des Lebens an sich selbst; dieser eine Moment, der keine Zeit braucht – immer wieder neu; zu sehen, dass es Entscheidung gar nicht gibt – das Sein fällt die Entscheidung; der Bewusstseinswandel ist entscheidend, nicht die Änderung der Lebenssituation; auch das Denken und die mentalen Fähigkeiten sind Teil des Spieles; den Grundwert des Seins kann man nicht erarbeiten oder machen; der Geschmack des Lebens anstatt einer mentalen Speisekarte.

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  3. Dieser Satsang mit Gerd Valentinelli fand bei den Nicht-Dualität-Tagen 2013 im Seminarhof Schlegelberg in Oberösterreich statt (Jetzt-TV, Gerd Valentinelli, Satsang05).
    Geführte Einstimmungsmeditation mit anschließendem Erfahrungsaustausch über die Meditation; die Umarmung des jetzigen Momentes ist die Umarmung unserer selbst; der Umgang mit ablehnenden Gefühlen; Einheit ist immer vorhanden, bei der geführten Meditation hört man sich in Wahrheit selber zu; über die Gefahr, dass man bei der geführten Meditation in Phantasien abgleitet; über spirituelle Egos, die glauben erwachte zu sein; die Klarheit, die nicht mehr verschwindet; die geführte Meditation ist eine von vielen Möglichkeiten ins Sein zu kommen; es gibt keine Menschen ohne Angst – der Mensch ist ein fühlendes Wesen; jeder ist sich selbst das Licht; es gibt die Person, aber dann doch wieder nicht; alles geschieht aus der Wahrheit heraus; sein, ohne eine Geschichte zu sein; seine eigene Innenwelt liebevoll angehen; das „Ich mag mich gern Gefühl“; auch die innere Anspannung annehmen; was ist Sprache und woher kommt das, was gesprochen wird?; Sprechen geschieht einfach; über mediale Fähigkeiten; wir dürfen auch Bedürfnisse haben; das Leben ist immer, da gibt es kein Anfang und kein Ende.

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  4. Dieser Satsang mit Maria Anna Groß fand bei den Nicht-Dualität-Tagen im September 2014 in Oberösterreich statt (Jetzt-TV, Maria Anna Gross Satsang08).
    Energie kann vollkommen still und leer sein oder sie kann sich ausdrücken über Formen, den Körper und die Materie, so dass wir Welt erleben; die Leere und die Stille sind immer da als das einzig Beständige; die Leere und die Stille kann der Verstand nicht erfassen; die Leere und die Stille möchten sich ausdrücken und erfahren; es gibt nur den Moment; in dem Moment entstehen Worte und damit scheinbar eine Zeit; wir können nicht anders, als einfach nur hier zu sein; das totale Einverständnis ist immer schon hier, bedingungslos und grundlos; Krieg findet nicht nur außen, z.B. in der Ukraine statt, Krieg findet ebenso in uns statt; Krieg bedeutet, dass wir innerlich im Widerstand sind; wir sind in Wahrheit grenzenloses, offenes Dasein; unsere Natur ist die totale Akzeptanz und Hingabe an das, was ist; tief in uns ist totale Weite und Offenheit, das freie Dasein mit allem, was ist; das kompromisslose radikale Ja zu dir und zum Leben; wenn ein Jemand frei ist, ist er gleichzeitig unfrei, das Eine bedingt das Andere; ein Verständnis dafür bekommen, dass der Verstand nicht anders sein kann als er ist, dann geschieht Öffnung; wenn der Verstand realisiert, dass er nicht der Chef ist, ist er bereit zu dienen; der Verstand möchte dahin kommen, an seinen Platz und dienen; Schmerz und Leid entsteht durch Bewertung; wenn die pure Empfindung durch und durch da sein darf, dann verliert sich die Struktur von Ablehnung; wenn das Leben in jedem Moment durchlässig da sein darf, das ist lebendig und erfüllend; wenn das Interesse nach innen gerichtet ist, fällt das Interesse an Äußerlichkeiten mehr und mehr ab; die innere Strahlkraft in uns nähren; wir können uns in jedem Moment erinnern.

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  5. Dies ist die erste Session am ersten Tag bei Sharing Nonduality im Juni 2015 in Brixen mit der Vorstellung der LeherInnen Sagarika, Daniel Stötter,Rama, Romen und Sathya Jens Marionette und mit Musik von Chris Aigner und Gerlinde (Jetzt-TV, Sharing Nonduality07).
    Begrüßung durch Daniel Stötter; Vorstellungsrunde; Austausch unter den Lehrern; Formen des Austauschs; über den formellen Ablauf der Veranstaltung; den Körper zu fühlen und spüren, der Körper zu sein; Nondualität ist das, was ist und da ist der Körper das Direkteste; Nondualität schließt die duale Wahrnehmung mit ein; die Begegnung mit Sei Baba; Satsang als spirituelles Anliegen; die Realisierung der eigenen Bewusstheit; bei allen Erfahrungen, die in der Dualität stattfinden sind Ehrlichkeit und Wahrhaftigkeit das Wichtigste; die große Erhabenheit, von Liebe getragen zu werden; Schattenseiten mit dem Herzen aufnehmen; die Liebe zum Sein; über Ramas Zeit mit Samarpan; offen und staunend durchs Leben gehen; der Natur mit Ehrfurcht begegnen; alles, was erfahren wird, verpufft wieder, es ist nur der Stoff der Welt, das, was sich bewegt und du bist nichts davon; über das Verhältnis von Leere und Fülle; Dualität und Nondualität sind identisch; das Aufwachen birgt die Möglichkeit, die zwanghafte Identifikation zu beenden; aus der Nondualität betrachtet ist alles Projektion; in dieser Welt sein, nicht jedoch von dieser Welt; alles erscheint in dem, was zugleich alles und nichts ist; Dualität und Nondualität existieren nur als Gedanke; Gott ist identisch mit der absoluten Wahrheit.

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