1. Konzept, Dance: Carina Otte
    Musik: Carina Otte, Kai Giesen, Gaelle, Basement Jaxx

    Do reHoyer & blurry spaces ist eine vielseitige Auseinandersetzung mit der Kunst und Biographie Dore Hoyers, einer der bedeutendsten Tänzerinnen und Choreographinnen der 30er bis 60er Jahre. Gerahmt ist diese Auseinandersetzung von der Suche nach Persönlichkeit mittels physischer Identitätsspuren innerhalb nicht definierbarer (Zeit)Räume. Beides steht miteinander in Beziehung, was physisch und künstlerisch anhand biographischer und tänzerischer Spuren in Form
    einer Lecture-Performance gezeigt wird. Diese zeigt Ideen, Arbeitsprozesse und Ergebnisse. Diese führt mittels einer fiktiven Figur mit dem Namen 191187 in eine Zeitreise in das 23. Jahrhundert - „Wir schreiben das Jahr 2213, in dem alle Wesen aus zwei Persönlichkeiten der Vergangenheit bestehen“.

    Die Rechte an Dore Hoyers Kunst und ihren Tänzen liegen beim Deutschen Tanzarchiv Köln. Für alles, was in dieser Performance-Lecture von mir in Bezug auf Dore Hoyer genutzt und gezeigt wird, habe ich die Zustimmung einer Verwendung erhalten.

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  2. Choreography | Sabina Perry
    Dance | Susanne Grau

    A solo for one woman. In my (the choreographers) 29th year I wrote down all the scenes that I lived or experienced which struck me as cinematic or emblematic for the whole of my 20's. Lying on bathroom floors, drunk in the streets, tears and love. This piece is a goodbye to one era and a mix tape of my past. Each song is one story, each scene is one event.
    Everything that happens onstage has happened before, in real life to the choreographer. One year of a life, remade, and shown live.

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  3. Choreografie: Susanne Grau und Stefanie Schwimmbeck
    Music: Tobias Hartmann, The Knife ("Cherry on top"), Ennio Morricone ("Once upon a time in the West")
    25 Min
    Premiere: ‚Made in Düsseldorf’ Festival at FFT Düsseldorf, Residence Tanzzentrale Region Nürnberg e.V.

    Susanne Grau und Stefanie Schwimmbeck befassen sich in „Plastikopia“ tänzerisch mit dem Verhältnis von Mensch und Plastik. Plastik steht für die Idee der endlosen Umwandlung. Die meisten unserer Lebensmittel sind darin verpackt, es ist Bestandteil vieler Gebrauchsgegenstände und wir lassen uns Gelenke aus Kunststoff in den Körper einsetzen. Die Eigenschaften dieses alltäglich gewordenen magischen Materials sind denen unseres Körpers auf den ersten Blick sehr verschieden. In "Plastikopia" werden die Grenzen zwischen Körper und Fremdkörper ausgelotet und hinterfragt.
    Warum nehmen wir Kunststoff oft gar nicht mehr als künstlich wahr? Sind wir etwa selbst schon synthetisiert?

    # vimeo.com/79727871 Uploaded 156 Plays / / 0 Comments Watch in Couch Mode

Made in Köln 2013

MichaelDouglas Kollektiv Plus

Choreographies by Sabina Perry, Carina Otte, Susanne Grau, Stephanie Schwimmbeck and Sören Siebel.
15/16 November 2013
Orangerie - Theater im Volksgarten

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