1. Vortragsreihe zur Neugestaltung der KZ-Gedenkstätte Mauthausen.

    Die Vortragsreihe ist eine Kooperation von:

    TU WIEN - Fakultät für Architektur und Raumplanung:
    Fachbereich örtliche Raumplanung,
    Institut für Kunst und Gestaltung

    UNIVERSITÄT WIEN:
    Institut für Zeitgeschichte,
    Institut für Urgeschichte und historische Archäologie

    BUNDESMINISTERIUM FÜR INNERES

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  2. Barbara Mayer | kampolerta

    kampolerta ist seit 2007 ein LandschaftsarchitektInnenkollektiv und Netzwerk zur ungewöhnlichen Nutzung von öffentlichen Räumen. Ihre Aktivitäten ergänzen normative Planungspraktiken und bieten eine kritische Auseinandersetzung mit urbanen Freiräumen. Das Repertoire von kampolerta reicht von Guerilla-Gardening über Installationen, Performances im öffentlichen Raum bis hin zu Bespielungen von ungewöhnlichen Freiräumen wie Baulücken, Verkehrsinseln, vergessenen Märkten und anderen Raumexperimenten.

    Symposium ANDERS GETEILT:
    Das internationale Symposium ANDERS GETEILT ist auf der Suche nach neuen und ungewohnten Möglichkeiten der gemeinsamen Produktion und Nutzung von Freiräumen. Die eingeladenen Künstler_innen, Designer_innen und Architekt_innen präsentieren ihre Strategien und Projekte für die Aneignung und Neuinterpretation (vor)gefundener Situationen. Die materiellen Interventionen und Umsetzungen werden dabei bewusst auch als Operationen im politischen und sozialen Raum begriffen. Hierbei finden Umformulierungen, aber auch Erweiterungen statt, es werden neue Areale erobert, seien es Zwischenräume, Strassen oder auch Landschaften. Strategien können dabei die Wegnahme oder Verweigerung vordefinierter Funktionen, die bewusste Einbindung des Alltagswissens der Bewohner_innen als auch die listige Hintergehung von Vorschriften sein.

    Eine Kooperation vom Institut für Kunst und Gestaltung 1 - Zeichnen und Visuelle Sprachen - und dem Institut für Architektur und Entwerfen - Hochbau 2, Konstruktion und Entwerfen - der technischen Universität Wien.

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  3. Stefan Demming

    Stefan Demming nutzt den öffentlichen Alltag als Bühne für installative Ereignisräume, in denen er Nostalgisches mit Absurdem mischt, um die subjektiven Wahrnehmungen herauszufordern. 2010 zeigte er erstmals sein Zirkus-Projekt "Die kleinste Show der Welt 2", das bisher an 13 Orten unterschiedlicher Größe gastierte. 2013 entstand "Plantage", ein Feld mit bewegten Aufblaspflanzen. Stefan Demming studierte Audiovisuelle Komposition in Bremen, seine Arbeit wurde international gezeigt und ausgezeichnet.

    Symposium ANDERS GETEILT:
    Das internationale Symposium ANDERS GETEILT ist auf der Suche nach neuen und ungewohnten Möglichkeiten der gemeinsamen Produktion und Nutzung von Freiräumen. Die eingeladenen Künstler_innen, Designer_innen und Architekt_innen präsentieren ihre Strategien und Projekte für die Aneignung und Neuinterpretation (vor)gefundener Situationen. Die materiellen Interventionen und Umsetzungen werden dabei bewusst auch als Operationen im politischen und sozialen Raum begriffen. Hierbei finden Umformulierungen, aber auch Erweiterungen statt, es werden neue Areale erobert, seien es Zwischenräume, Strassen oder auch Landschaften. Strategien können dabei die Wegnahme oder Verweigerung vordefinierter Funktionen, die bewusste Einbindung des Alltagswissens der Bewohner_innen als auch die listige Hintergehung von Vorschriften sein.

    Eine Kooperation vom Institut für Kunst und Gestaltung 1 - Zeichnen und Visuelle Sprachen - und dem Institut für Architektur und Entwerfen - Hochbau 2, Konstruktion und Entwerfen - der technischen Universität Wien.

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  4. Christoph Katzler | Numen/For Use

    Numen/For Use ist tätig in den Bereichen Szenographie, Industrie-Design, Raumgestaltung und Konzeptkunst.
    Die Gruppe formierte sich erstmal 1998 unter dem Namen For Use, bestehend aus den Industrie-Designern Sven Jonke, Christoph Katzler und Nikola Radeljkovic. Im Jahr 1999 wurde Numen als ein Kollektiv etabliert um alle Projekte jenseits von Industrie-Design abzudecken.
    Ab 2004 beschäftige sich Numen/For Use intensiv mit Szenographie, nach Umsetzung eines orts-spezifischen Projektes für die Produktion "Inferno" am National Centre for Drama Madrid. Weitere Umsetzungen in Theatern in ganz Europa folgten.
    Seit 2008 verlagerte das Kollektiv seinen Fokus auf das Gestalten von Objekten und Konzepten ohne vordefinierte Funktion, was hybride und experimentelle Werke, wie die Numen-Light Serie, Tape, Tuft, Net Blow-up oder String, entstehen ließ.

    Symposium ANDERS GETEILT:
    Das internationale Symposium ANDERS GETEILT ist auf der Suche nach neuen und ungewohnten Möglichkeiten der gemeinsamen Produktion und Nutzung von Freiräumen. Die eingeladenen Künstler_innen, Designer_innen und Architekt_innen präsentieren ihre Strategien und Projekte für die Aneignung und Neuinterpretation (vor)gefundener Situationen. Die materiellen Interventionen und Umsetzungen werden dabei bewusst auch als Operationen im politischen und sozialen Raum begriffen. Hierbei finden Umformulierungen, aber auch Erweiterungen statt, es werden neue Areale erobert, seien es Zwischenräume, Strassen oder auch Landschaften. Strategien können dabei die Wegnahme oder Verweigerung vordefinierter Funktionen, die bewusste Einbindung des Alltagswissens der Bewohner_innen als auch die listige Hintergehung von Vorschriften sein.

    Eine Kooperation vom Institut für Kunst und Gestaltung 1 - Zeichnen und Visuelle Sprachen - und dem Institut für Architektur und Entwerfen - Hochbau 2, Konstruktion und Entwerfen - der technischen Universität Wien.

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  5. Magdalena Reiter | collective ika

    collective ika bewegt sich im architektonischen und künstlerischen Bereich um die Wahrnehmung des öffentlichen Raums zu verändern, vorhandene Potenziale zu erkunden und etablierte Konventionen in Frage zu stellen. Vorhandener Leerstand, die Kommerzialisierung des öffentlichen Raumes oder unterbewertete Bereiche sind beispielhafte Fragen, mit den sich collektive ika beschäftigt, um das Verhaltensrepertoire von Bürgern zu erweitern. ika ist Magdalena Reiter, Clemens Bauder, Christine Hechinger, Franz Koppelstätter und Klaus Michael Scheibl.

    Symposium ANDERS GETEILT:
    Das internationale Symposium ANDERS GETEILT ist auf der Suche nach neuen und ungewohnten Möglichkeiten der gemeinsamen Produktion und Nutzung von Freiräumen. Die eingeladenen Künstler_innen, Designer_innen und Architekt_innen präsentieren ihre Strategien und Projekte für die Aneignung und Neuinterpretation (vor)gefundener Situationen. Die materiellen Interventionen und Umsetzungen werden dabei bewusst auch als Operationen im politischen und sozialen Raum begriffen. Hierbei finden Umformulierungen, aber auch Erweiterungen statt, es werden neue Areale erobert, seien es Zwischenräume, Strassen oder auch Landschaften. Strategien können dabei die Wegnahme oder Verweigerung vordefinierter Funktionen, die bewusste Einbindung des Alltagswissens der Bewohner_innen als auch die listige Hintergehung von Vorschriften sein.

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Institut für Kunst und Gestaltung - Abteilung Zeichnen und Visuelle Sprachen

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