1. Myth Project:
    METAMORPHOSIS!individual
    by Emanuele Soavi

    A production by Emanuele Soavi inCompany
    in cooperation with
    AGORA coaching project - Reggio Emilia
    Codarts - Rotterdam
    EESA/CPD Institut del Teatre – Barcelona
    kultcrossing – Cologne

    Choreography / Concept: Emanuele Soavi

    Performer
    AGORA coaching project – Reggio Emilia:
    Federico Casadei
    Francesca Martignetti
    Mirko Paparusso
    Cosmo Sancilio
    Nicola Stasi
    Chiara Toniutti Bertini

    Codarts Circus Arts – Rotterdam:
    Mizaigeny Kobi
    Monika Neverauskaite

    EESA/CPD de l´Institut del Teatre – Barcelona:
    Carla Bonsoms i Barra
    Marina Fullana Covas
    Jacob Gomez Ruiz
    Claudia González Vendrell
    Laura Literas Pons
    Anna Macau
    Joel Mesa Gutierrez
    Marina Miguel Ruiz
    Martina Rocosa Alvarez
    Julia Sanz Fernández
    Blanca Tolsá Rovira

    kultcrossing – Köln:
    Clara Eichinger
    Carolin Esser
    Louis Goral-Wood
    Jan Meertens

    Emanuele Soavi incompany:
    Stefan Bohne

    Dramaturgy / Music: Stefan Bohne
    Dramaturgical support: Amy Gale
    Light design: Cristina Spelti
    Management / Organization: Alexandra Schmidt, Silvia Werner, Christina Hartman

    Coordinators:
    Claudi Bombardó (E),
    Michele Merola (I),
    Marc Jonkers (NL), Christa Schulte (D)

    Supported by
    Kulturamt Köln
    RheinEnergie Stiftung Kultur
    Kunststiftung NRW
    Ministerium für Familie, Kinder,
    Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen

    Video
    Lutz Gregor
    Camera
    Lutz Gregor, Thomas Kutschker

    shot at
    Institut del Teatre, Barcelona
    Fundaciò Tápies, Barcelona
    Römisch-Germanisches Museum, Cologne
    Museum Ludwig, Cologne

    Italy premiere: 23 March Asioli Theatre / Correggio
    Spain premiere: 13 April museum of ‚Fundaciò Tápies‘ in Barcelona
    Netherlands premiere:
    Beginning of May in the context of ‚Circusstad-Festivals Rotterdam‘

    Germany premiere & final presentation:
    4 & 6 July at the Römisch-Germanisches Museum Cologne

    © 2013 Emanuele Soavi inCompany & Contact Film

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  2. Daniela Cruz & Glòria Ros

    Part of One Nights Dance 2012

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  3. WUPPERTAL - DIE BÖRSE
    "The Vase" - Cie. OFEN
    Freitag, 02. Juni um 20:00 Uhr

    Cie.OFEN, die freie Tanzcompagnie des Pina-Bausch-Tänzers Michael Carter, arbeitet am Freitag, 2. Juni, bei „The Vase“ mit der Poesie des Körpers. Sie streift das gewöhnliche Tanzvokabular ab, um die (Körper-)Spannung dessen zu erkunden, was sowohl in der natürlichen Schönheit, als auch in der entsetzlichen Wahrheit liegt.

    The Vase illustriert den Versuch zweier Figuren, eine zerbrochene Liebe zu reparieren. Während dieses rekonstruktiven Prozesses finden sie heraus, dass ihre Beziehung durchsetzt ist mit Paradoxien, die ihre Versöhnung vereiteln.

    Extreme Gefühle, Empathie und Zerstörung, Liebe und Hass, Schönheit und Hässlichkeit, Leere und überwältigende Fülle treffen aufeinander.

    The Vase handelt von zwei Menschen mit unsicherer Zukunft. Ihre Versöhnung hängt ganz allein von Ihnen ab.

    Concept & Performance: Gala Moody & Michael Carter, Music: Sascha Budimski, Light design: Michael Carter, Gala Moody. Supported by Centro Danza Canal (Esp), Compañía Nacional de Danza (Esp), Ultima Vez (Be), Leigh Warren & Dancers (Aus), RITCS Molenbeek (Be).

    gefilmt von Nathalie Larquet für TANZwebWUPPERTAL.de

    Nachtkritik auf TANZwebWUPPERTAL.de:
    „THERE IS NO FIRE-ESCAPE IN HELL…“
    - CIE. OFEN MIT „THE VASE“ IN DER WUPPERTALER „BÖRSE“ -

    eine Nachtkritik von Klaus Dilger

    Ariel Dorfman’s „Purgatorio“ diente der „Compagnie OFEN“ des Pina Bausch Tänzers Michael Carter und der früheren Michelle Anne de Mey und Wim Vandekeybus/Ultima Vez Tänzerin Gala Moody als Vorlage und Inspiration zu ihrem Tanzstück „The Vase“, das am 2. Juni in Wuppertal in der „Börse“ zur Aufführung gelangte.

    Vier Stühle, ein Tisch und der Boden, überzogen von einer ausgetrockneten dünnen Lehmschicht, davor ein (Regie)Tisch, auf den ein Laptop, Lichtsteuerung, Mikrofon und Tonanlage gepackt sind, nebst Sampler-Pedal auf dem Boden, mit dessen Hilfe sich Endlos-Tonschleifen erzeugen und wiedergeben lassen.

    Die karge Versuchslandschaft signalisiert etwas Prozesshaftes, lange Zurückliegendes und doch nicht Abgeschlossenes, dem bereits jede Flüssigkeit und Leben Spendendes entzogen wurde, dem handelnde Personen abhanden gekommen sein müssen, präsentiert in einem Raum, dessen Unwirtlichkeit wenig Hoffnung für „die Frau“ und „den Mann“ erwarten lassen, wie Dorfman seine „Purgatorio“-Protagonisten nennt.

    Der Chilenische Autor, der weltweite Beachtung vor allem durch sein Drama „Der Tod und das Mädchen“ erlangte, das Roman Polanski 1994 mit Sigourney Weaver und Ben Kingsley verfilmte, greift in seinem Bühnenstück „Purgatorio“ auf Euripides’ Mythos „Medea“ zurück, die ihre beiden Söhne tötete, nachdem Jason sie verlassen hatte. Sie antwortete mit dieser Tat auf das Schlimmste, was ihr von dem Geliebten angetan werden konnte mit dem Schlimmsten, was sie ihm antun konnte. ...

    CONTINUE:
    tanzwebwuppertal.de/TANZwebWUPPERTAL/NACHTKRITIK/Eintrage/2017/6/4_NACHTKRITIK_zu_THE_VASE_-_Cie._OFEN.html

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Eleni Danesi

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