1. landmann, whtv, bauhaus-universität weimar 1999

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  2. R/P/B: Olaf Helbing,
    D, 2000, 4‘12‘‘, Beta

    George Foster

    The true story of the set designer George Forster,
    who invented the telephone as a classical symbol in films.

    official selection backup_festival, Weimar, 2000

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  3. ABTRÜNNIG – NACH MOTIVEN DES ROMANS VON REINHARD JIRGL

    Mit: Susanne Sachsse, Mariel J. Supka und Susann Hempel
    Mit: Ronny Marzillier, Christian Wittmann und Olaf Helbing
    Ausstattung: Peter Wächtler, Janek Müller
    Sound: Hempel und Sauter
    Dramaturgie: Dunja Funke
    Bearbeitung und Regie: Janek Müller

    Premiere: 11. Oktober 2007, Hebbel am Ufer, Berlin

    „Nachbarschaft als ein Phänomen der Grenze teilt in Fremdes u: Vertrautes, in das Andere u: das dem-Selbst Zugehörige; entscheidet über das Schließen von Bündnissen & Freundschaften, wodurch Feindschaft verschwindet od aber erst entsteht.“ (Reinhard Jirgl in „Abtrünnig“)

    „Abtrünnig“ geht den Geschichten von Menschen in sich rasant verändernden Landschafts- und Stadträumen nach, folgt ihnen an Orte und in Zustände, wo sichere Grenzen zerfließen und neue sich auftürmen, wo sich Biografien und Erleben im Zusammentreffen mit dem Anderen, dem Nachbarn und der fremden Geschichte des Anderen überlagern, durchdringen und bisweilen zu neutralisieren scheinen.
    Das Schauspielprojekt folgt zwei nicht mehr jungen Männern in die nervöse Metropole Berlin kurz nach der Jahrtausendwende. Ein Beamter des BGS, ehemaliger DDR-Grenzsoldat, verhilft einer jungen Ukrainerin, Valentina, illegal über die deutsch-polnische Grenze. Er lässt sein Leben in Frankfurt (Oder) hinter sich und begibt sich als nächtlicher Taxifahrer auf die Suche nach ihr. Auf der Suche ist auch der Bauernsohn aus dem Wendland, der den Hof seines Vaters ausgeschlagen hat, nach Hamburg aufbricht, um dort als Journalist zu arbeiten. Er verliebt sich Hals über Kopf in seine Therapeutin, Sophia, der er schließlich folgt - ins Dickicht der Großstadt. Aber nirgends und für niemanden liegt neues „Ungelebtes Leben bereit, zu dem man nur herkommen und es aufzuheben braucht.“ - heißt es im Roman.
    Als „wütender Dämon und sprachmächtiger Erbe des Expressionismus“ wurde Reinhard Jirgl bezeichnet. (Süddeutsche Zeitung, 18.10.05)
    Das Projekt versucht, diese hohe poetische Kraft, das treibende Tempo der Wortkaskaden, die zwischen bösen Träumen und Wirklichkeit kaum jemals eine Lücke lassen, aufzunehmen.

    Mit freundlicher Genehmigung des Carl Hanser Verlags
    Produktion: Schiller 05 e.V./Initiative Theaterhaus Weimar, Koproduktion: HAU, Junges Theater Bremen in der Projektreihe „Empty Rooms / Completely Furnished“,
    gefördert aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds, Kulturstiftung des Freistaats Thüringen, Thüringer Kultusministerium .
    ________________________________________________
    Projektreihe EMPTY ROOMS | COMPLETELY FURNISHED

    Abwanderung und Leerstand, Weggehen und Zurückkehren, Rausch und Ernüchterung sind die Themen der Projektreihe EMPTY ROOMS / COMPLETELY FURNISHED. Die Perspektive des deutschen Ostens spielt dabei eine besondere Rolle.

    Was im Osten hart erarbeitete Ernüchterung ist, dehnt sich nun auf den Westen des Landes aus. Die Abwanderung der Bevölkerung nach Über- oder in Richtung Bodensee lässt leere Räume zurück - vollständig eingerichtet mit dem Mobiliar von Abschiedsszenen, scheiternden Aufbrüchen, nicht eingestandener Enden, der entzauberten Rückkehr und dem fremd gewordenen Eigenen. EMPTY ROOMS / COMPLETELY FURNISHED geht den Geschichten von Menschen an diesen unschlüssigen Orten nach.

    # vimeo.com/13055821 Uploaded 1,934 Plays 0 Comments
  4. Written by Janek Müller
    Performed by Theaterhaus Weimar
    Premiere in Dresden Hellerau 2005
    Recorded in Hebbel Am Ufer Berlin
    With Susann Maria Hempel, Olaf Helbing, Peter Schütz, Jakub Palacz
    Stage by Peter Wächtler

    HUNDE ist ein Projekt über die ostdeutsche Landschaft, einen Sommersturm und die Generation der heute 30jährigen. Eine junge Frau, die das Haus ihrer abwesenden Eltern bewacht und einen ehemaligen Mitschüler aufnimmt, der vor Jahren aus der Stadt verschwand. Ein junger Mann, der in der Sturmnacht nicht allein sein kann und am nächsten Morgen verletzt in einem unbekannten Zimmer erwacht. Und: Der nach Jahren Zurückgekehrte, der in eine Vergangenheit voller Brutalität eintaucht … In der heißen Sommerluft braut sich langsam der Sturm zusammen.

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  5. First part of the incredible trilogy "Odyssey_Lab 2001"

    ____________________________________________

    Projektreihe „Odyssey_Lab“ 2001

    Der Stuntman übernimmt die Rolle des Darstellers

    Inspiriert durch das Phänomen des Stuntman, das in der Medienpraxis die Aufteilung einer Figur bedeutet in ein Star - Face mit der Unterstellung des Psychologischen und einen No - Body mit der Unterstellung des Physiologischen, wird eine Versuchsanordnung verfolgt, in der Strategien und Techniken der Verwirklichung des Einzelnen nach dem "Popzeitalter der Überindividualitäten" gezeigt und entwickelt werden. 3 Menschen in einer Agentur. Helen, Hutch und Howard. / Wir haben an diesem Betrieb hier kein Interesse. Das Gegenteil ist der Fall. / Warum legen wir denn dann die Bude nicht still? / Damit uns die Hauptverwaltung hinein sieht? / Wir haben doch ein wunderbares Betätigungsfeld hier./

    Arbeite nie! hieß einer der Slogans, den die Situationistische Internationale im Vorfeld der 68er prägte.

    Stuntman handelt von dem Versuch, neue, irritierende Bedürfnisse und experimentelle Fähigkeiten zu entwickeln. Das Büro, wo die 3 sich aufhalten, wird zum Labor, in dem sie an der Konstruktion gefährlicher Situationen arbeiten.

    "Der Stuntman übernimmt die Rolle des Darstellers" ist die erste Veröffentlichung des "Odyssey_Lab" - beschäftigt mit der Präsenz des ,,Auslaufmodells" Mensch im digitalen Zeitalter, mit biologischen und digitalen Klons, mit der Art, wie sein Verhalten sich in medialen Umgebungen und Lebensräumen manifestieren könnte.

    Premieren

    05.01.2001 Weimar - Spielstätte Schubertstrasse 36

    18.01.2001 Kunsthaus Tacheles Berlin

    15.06.2001 Forum Freies Theater Düsseldorf

    12.09.2001 Kampnagel Hamburg (Odyssey_Lab 1-3)

    Mit Susann Hempel, Olaf Helbing, Fabian Frauendorf

    Regie, Design: Janek Müller

    Video: Michael Vögtlin

    Trick, Animation: Daniel Wagner

    Sound: Mia Hehn

    Künstlerische Mitarbeit, Organisation: Katja Schäfer
    Koproduktion: Forum Freies Theater Düsseldorf (Odyssey_Lab 1-3)

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