1. Unter dem Motto »Sehnsucht« fand am 03. Mai 2014 in Nürnberg die 15. Blaue Nacht statt. Jakob Kupfer verwandelte zu diesem Anlass die Kartäuserkirche des Germanischen Nationalmuseums mit einem großformatigen FADE in einen magischen Lichtraum.

    Mit freundlicher Unterstützung von ScreenVisions.

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  2. EMOTIONS – Jakob Kupfer & Christophe Laudamiel

    Light and scent are the most elementary and most emotional phenomena in our culture. Christophe Laudamiel‘s works speak directly to our emotions; scent has a direct effect on our centre of emotion, and is later joined by rational perception. Jakob Kupfer circumvents the »rational filter« through the complete non-objectivity of his work and so directly penetrates the individual emotional level of the beholder.

    What both artists share is that they work with supposedly intangible materials: scent molecules and light. One could even go further and says that their work is intangible, as the works only »exist« at the moment of contemplation, during the subjective experience of the beholder. The own emerging internal images and fantasies are the actual »work of art«.
    Hereby Kupfer and Laudamiel define a new class of »originals«. Pivotal is no longer just the uniqueness of the pieces, but also the uniqueness and irreplicability of the subjective experience.

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  3. EMOTIONS – Jakob Kupfer & Christophe Laudamiel

    Licht und Duft sind die elementarsten und emotionalsten Phänomene unserer Kultur. Christophe Laudamiels Arbeiten sprechen direkt unsere Emotionen an, denn Düfte wirken unmittelbar auf unser emotionales Zentrum, die rationale »Wahrnehmung« wird erst später hinzugeschaltet. Jakob Kupfer umgeht den »rationalen Filter« durch die völlige Gegenstandslosigkeit seiner Arbeiten und dringt so direkt zur individuellen emotionalen Ebene des Betrachters vor.

    Beiden Künstlern gemein ist, dass sie mit denkbar unmateriellem Material arbeiten: Duftmolekülen und Licht. Man könnte sogar noch weiter gehen und sagen, ihre Arbeiten seien immateriell, denn eigentlich »existieren« die Arbeiten nur im Moment der Betrachtung, im subjektiven Erleben des Betrachters. Die dabei hervortretenden eigenen inneren Bilder und Phantasien sind das eigentliche »Werk«.

    Damit definieren Kupfer und Laudamiel eine neue Klasse des »Originals«. Ausschlaggebend ist nicht mehr nur die Einmaligkeit des Werks, sondern auch die Einmaligkeit und Unwiederbringlichkeit des jeweiligen Erlebnisses.

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  4. Jakob Kupfer FADE – Kunst aus Licht und Zeit
    23. bis 25. August 2019, Humboldt Carré Berlin

    Gegenstandslosigkeit und permanenter Wandel sind wesentliche Merkmale des Lichts und prägen Jakob Kupfers Werk. Seine Arbeiten wirken wie ein Resonanzraum, in dem wir erleben können, was mit unserer Wahrnehmung geschieht, sobald wir uns auf den reinen Lichtfluss ohne erklärende Konturen einlassen. fade.jakobkupfer.com

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