1. Aus technischen Gründe musste der gesamte ca. 79 minütige Film in mehrere Teile gesplittet werden, die in den kommenden Wochen hochgeladen werden sollen. Der folgende Text bezieht sich auf den gesamten Film…
    Dieser Film dient lediglich der Unterhaltung, dem Spaß an der Freude des Mediums Film sowie der filmischen Allgemeinbildung. Er unterliegt dabei keinerlei kommerziellem Nutzen! Es handelt sich hierbei um einen experimentellen Essay-Film, der die Grenzen des Vorstellbaren auf der feinen Linie zwischen Realität und Fiktion mit einem Augenzwinkern durchbricht. Technisch vielleicht nicht perfekt (passend zur Botschaft die er eigentlich vermitteln will), dafür allerdings inhaltlich beherzt, erzählt der Film eine Geschichte die sich vor der vergangenen Ära der klassischen Monsterfilme verbeugt. Dabei stellt der Film die Frage, was in heutiger Zeit aus den Monstern (und auch Helden, sofern die Helden nicht ohnehin die Monster waren) geworden ist? Neben der Frage des Verbleibs früherer Filmmonster, beschäftigt sich der Film auch damit wie man ein Genreheld wird wie er „im Buche steht“ (und das in einer Zeit, wo es den klassischen Genrefilm doch eigentlich kaum noch gibt). Der Zuschauer darf also gespannt sein, denn auch andere Referenzen und Querverweise haben sich in den Film geschlichen, die es allesamt zu entdecken gilt. Viel Vergnügen! :-)

    Für den Film wurde folgendes Public Domain Material alter Monsterfilme verwendet (zu finden und abzugleichen auf http://archive.org):
    - Robot Monster (Phil Tucker, 1953)
    - Phantom from Space (W. Lee Wilder, 1953)
    - Bride of the Monster (Ed Wood, 1955)
    - Plan 9 from Outer Space (Ed Wood, 1959)
    - Horrors of Spider Island (Fritz Böttger, 1962)

    Zur verwendeten Musik:
    - Ein großer Teil des Filmsoundtracks wurde von mir mit Hilfe des MAGIX Music Makers 16 erstellt.
    - Die markanten Remixfassungen früherer Commodore 64 Spiele stammen von http://remix.kwed.org
    - Die beiden für den Film verwendeten klassischen Stücke sind von Peter Tschaikowski (Schwanensee, Op. 20, Akt II, No. 10) und Franz Schubert (Sonatine Nr. 3, 2. Satz).

    Im Detail werde die jeweils verwendeten Musikstücke in den Endcredits des Films benannt (im Teil 5 der kommenden Uploads).

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  2. Aus technischen Gründe musste der gesamte ca. 79 minütige Film in mehrere Teile gesplittet werden, die in den kommenden Wochen hochgeladen werden sollen. Der folgende Text bezieht sich auf den gesamten Film…
    Dieser Film dient lediglich der Unterhaltung, dem Spaß an der Freude des Mediums Film sowie der filmischen Allgemeinbildung. Er unterliegt dabei keinerlei kommerziellem Nutzen! Es handelt sich hierbei um einen experimentellen Essay-Film, der die Grenzen des Vorstellbaren auf der feinen Linie zwischen Realität und Fiktion mit einem Augenzwinkern durchbricht. Technisch vielleicht nicht perfekt (passend zur Botschaft die er eigentlich vermitteln will), dafür allerdings inhaltlich beherzt, erzählt der Film eine Geschichte die sich vor der vergangenen Ära der klassischen Monsterfilme verbeugt. Dabei stellt der Film die Frage, was in heutiger Zeit aus den Monstern (und auch Helden, sofern die Helden nicht ohnehin die Monster waren) geworden ist? Neben der Frage des Verbleibs früherer Filmmonster, beschäftigt sich der Film auch damit wie man ein Genreheld wird wie er „im Buche steht“ (und das in einer Zeit, wo es den klassischen Genrefilm doch eigentlich kaum noch gibt). Der Zuschauer darf also gespannt sein, denn auch andere Referenzen und Querverweise haben sich in den Film geschlichen, die es allesamt zu entdecken gilt. Viel Vergnügen! :-)

    Für den Film wurde folgendes Public Domain Material alter Monsterfilme verwendet (zu finden und abzugleichen auf archive.org):
    - Robot Monster (Phil Tucker, 1953)
    - Phantom from Space (W. Lee Wilder, 1953)
    - Bride of the Monster (Ed Wood, 1955)
    - Plan 9 from Outer Space (Ed Wood, 1959)
    - Horrors of Spider Island (Fritz Böttger, 1962)

    Zur verwendeten Musik:
    - Ein großer Teil des Filmsoundtracks wurde von mir mit Hilfe des MAGIX Music Makers 16 erstellt.
    - Die markanten Remixfassungen früherer Commodore 64 Spiele stammen von remix.kwed.org
    - Die beiden für den Film verwendeten klassischen Stücke sind von Peter Tschaikowski (Schwanensee, Op. 20, Akt II, No. 10) und Franz Schubert (Sonatine Nr. 3, 2. Satz).

    Im Detail werde die jeweils verwendeten Musikstücke in den Endcredits des Films benannt (im Teil 5 der kommenden Uploads).

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  3. Aus technischen Gründe musste der gesamte ca. 79 minütige Film in mehrere Teile gesplittet werden, die in den kommenden Wochen hochgeladen werden sollen. Der folgende Text bezieht sich auf den gesamten Film…
    Dieser Film dient lediglich der Unterhaltung, dem Spaß an der Freude des Mediums Film sowie der filmischen Allgemeinbildung. Er unterliegt dabei keinerlei kommerziellem Nutzen! Es handelt sich hierbei um einen experimentellen Essay-Film, der die Grenzen des Vorstellbaren auf der feinen Linie zwischen Realität und Fiktion mit einem Augenzwinkern durchbricht. Technisch vielleicht nicht perfekt (passend zur Botschaft die er eigentlich vermitteln will), dafür allerdings inhaltlich beherzt, erzählt der Film eine Geschichte die sich vor der vergangenen Ära der klassischen Monsterfilme verbeugt. Dabei stellt der Film die Frage, was in heutiger Zeit aus den Monstern (und auch Helden, sofern die Helden nicht ohnehin die Monster waren) geworden ist? Neben der Frage des Verbleibs früherer Filmmonster, beschäftigt sich der Film auch damit wie man ein Genreheld wird wie er „im Buche steht“ (und das in einer Zeit, wo es den klassischen Genrefilm doch eigentlich kaum noch gibt). Der Zuschauer darf also gespannt sein, denn auch andere Referenzen und Querverweise haben sich in den Film geschlichen, die es allesamt zu entdecken gilt. Viel Vergnügen! :-)

    Für den Film wurde folgendes Public Domain Material alter Monsterfilme verwendet (zu finden und abzugleichen auf http://archive.org):
    - Robot Monster (Phil Tucker, 1953)
    - Phantom from Space (W. Lee Wilder, 1953)
    - Bride of the Monster (Ed Wood, 1955)
    - Plan 9 from Outer Space (Ed Wood, 1959)
    - Horrors of Spider Island (Fritz Böttger, 1962)

    Zur verwendeten Musik:
    - Ein großer Teil des Filmsoundtracks wurde von mir mit Hilfe des MAGIX Music Makers 16 erstellt.
    - Die markanten Remixfassungen früherer Commodore 64 Spiele stammen von http://remix.kwed.org
    - Die beiden für den Film verwendeten klassischen Stücke sind von Peter Tschaikowski (Schwanensee, Op. 20, Akt II, No. 10) und Franz Schubert (Sonatine Nr. 3, 2. Satz).

    Im Detail werde die jeweils verwendeten Musikstücke in den Endcredits des Films benannt (im Teil 5 der kommenden Uploads).

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  4. Aus technischen Gründe musste der gesamte ca. 79 minütige Film in mehrere Teile gesplittet werden, die in den kommenden Wochen hogeladen werden sollen. Der folgende Text bezieht sich auf den gesamten Film…
    Dieser Film dient lediglich der Unterhaltung, dem Spaß an der Freude des Mediums Film sowie der filmischen Allgemeinbildung. Er unterliegt dabei keinerlei kommerziellem Nutzen! Es handelt sich hierbei um einen experimentellen Essay-Film, der die Grenzen des Vorstellbaren auf der feinen Linie zwischen Realität und Fiktion mit einem Augenzwinkern durchbricht. Technisch vielleicht nicht perfekt (passend zur Botschaft die er eigentlich vermitteln will), dafür allerdings inhaltlich beherzt, erzählt der Film eine Geschichte die sich vor der vergangenen Ära der klassischen Monsterfilme verbeugt. Dabei stellt der Film die Frage, was in heutiger Zeit aus den Monstern (und auch Helden, sofern die Helden nicht ohnehin die Monster waren) geworden ist? Neben der Frage des Verbleibs früherer Filmmonster, beschäftigt sich der Film auch damit wie man ein Genreheld wird wie er „im Buche steht“ (und das in einer Zeit, wo es den klassischen Genrefilm doch eigentlich kaum noch gibt). Der Zuschauer darf also gespannt sein, denn auch andere Referenzen und Querverweise haben sich in den Film geschlichen, die es allesamt zu entdecken gilt. Viel Vergnügen! :-)

    Für den Film wurde folgendes Public Domain Material alter Monsterfilme verwendet (zu finden und abzugleichen auf http://archive.org):
    - Robot Monster (Phil Tucker, 1953)
    - Phantom from Space (W. Lee Wilder, 1953)
    - Bride of the Monster (Ed Wood, 1955)
    - Plan 9 from Outer Space (Ed Wood, 1959)
    - Horrors of Spider Island (Fritz Böttger, 1962)

    Zur verwendeten Musik:
    - Ein großer Teil des Filmsoundtracks wurde von mir mit Hilfe des MAGIX Music Makers 16 erstellt.
    - Die markanten Remixfassungen früherer Commodore 64 Spiele stammen von http://remix.kwed.org
    - Die beiden für den Film verwendeten klassischen Stücke sind von Peter Tschaikowski (Schwanensee, Op. 20, Akt II, No. 10) und Franz Schubert (Sonatine Nr. 3, 2. Satz).

    Im Detail werde die jeweils verwendeten Musikstücke in den Endcredits des Films benannt (im Teil 5 der kommenden Uploads).

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  5. Aus technischen Gründe musste der gesamte ca. 79 minütige Film in mehrere Teile gesplittet werden, die in den kommenden Wochen hogeladen werden sollen. Der folgende Text bezieht sich auf den gesamten Film…
    Dieser Film dient lediglich der Unterhaltung, dem Spaß an der Freude des Mediums Film sowie der filmischen Allgemeinbildung. Er unterliegt dabei keinerlei kommerziellem Nutzen! Es handelt sich hierbei um einen experimentellen Essay-Film, der die Grenzen des Vorstellbaren auf der feinen Linie zwischen Realität und Fiktion mit einem Augenzwinkern durchbricht. Technisch vielleicht nicht perfekt (passend zur Botschaft die er eigentlich vermitteln will), dafür allerdings inhaltlich beherzt, erzählt der Film eine Geschichte die sich vor der vergangenen Ära der klassischen Monsterfilme verbeugt. Dabei stellt der Film die Frage, was in heutiger Zeit aus den Monstern (und auch Helden, sofern die Helden nicht ohnehin die Monster waren) geworden ist? Neben der Frage des Verbleibs früherer Filmmonster, beschäftigt sich der Film auch damit wie man ein Genreheld wird wie er „im Buche steht“ (und das in einer Zeit, wo es den klassischen Genrefilm doch eigentlich kaum noch gibt). Der Zuschauer darf also gespannt sein, denn auch andere Referenzen und Querverweise haben sich in den Film geschlichen, die es allesamt zu entdecken gilt. Viel Vergnügen! :-)

    Für den Film wurde folgendes Public Domain Material alter Monsterfilme verwendet (zu finden und abzugleichen auf http://archive.org):
    - Robot Monster (Phil Tucker, 1953)
    - Phantom from Space (W. Lee Wilder, 1953)
    - Bride of the Monster (Ed Wood, 1955)
    - Plan 9 from Outer Space (Ed Wood, 1959)
    - Horrors of Spider Island (Fritz Böttger, 1962)

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    - Ein großer Teil des Filmsoundtracks wurde von mir mit Hilfe des MAGIX Music Makers 16 erstellt.
    - Die markanten Remixfassungen früherer Commodore 64 Spiele stammen von http://remix.kwed.org
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Begegnungen am Rande der Vorstellungskraft

V. Ideo Scholar

Dieser Kanal beinhaltet alle Videos rund um mein Filmprojekt "Begegnungen am Rande der Vorstellungskraft", also alle gesplitteten Einzelteile, die letztendlich das Gesamtprojekt ergeben.

Dieser Film dient lediglich der Unterhaltung, dem Spaß an der…


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Dieser Kanal beinhaltet alle Videos rund um mein Filmprojekt "Begegnungen am Rande der Vorstellungskraft", also alle gesplitteten Einzelteile, die letztendlich das Gesamtprojekt ergeben.

Dieser Film dient lediglich der Unterhaltung, dem Spaß an der Freude des Mediums Film sowie der filmischen Allgemeinbildung. Er unterliegt dabei keinerlei kommerziellem Nutzen! Es handelt sich hierbei um einen experimentellen Essay-Film, der die Grenzen des Vorstellbaren auf der feinen Linie zwischen Realität und Fiktion mit einem Augenzwinkern durchbricht. Technisch vielleicht nicht perfekt (passend zur Botschaft die er eigentlich vermitteln will), dafür allerdings inhaltlich beherzt, erzählt der Film eine Geschichte die sich vor der vergangenen Ära der klassischen Monsterfilme verbeugt. Dabei stellt der Film die Frage, was in heutiger Zeit aus den Monstern (und auch Helden, sofern die Helden nicht ohnehin die Monster waren) geworden ist? Neben der Frage des Verbleibs früherer Filmmonster, beschäftigt sich der Film auch damit wie man ein Genreheld wird wie er „im Buche steht“ (und das in einer Zeit, wo es den klassischen Genrefilm doch eigentlich kaum noch gibt). Der Zuschauer darf also gespannt sein, denn auch andere Referenzen und Querverweise haben sich in den Film geschlichen, die es allesamt zu entdecken gilt. Viel Vergnügen! :-)

Für den Film wurde folgendes Public Domain Material alter Monsterfilme verwendet (zu finden und abzugleichen auf http://archive.org):
- Robot Monster (Phil Tucker, 1953)
- Phantom from Space (W. Lee Wilder, 1953)
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