1. Dies ist die zweite Session am zweiten Tag bei Sharing Nonduality im Juni 2015 in Brixen mit dem Spontan-Vortrag von Sagarika über Hingabe und den anschließenden Sharings, mit der LeherInnen Daniel Stötter, Rama, Romen Banerjee und mit Musik von Klaus Unterthiner. Sharing Nonduality 2016: 25.-26. Juni, wieder in Brixen (Jetzt-TV, sharing_nonduality11).
    Hingabe an Gott, das Selbst und die Wahrheit; sich immer wieder hinzugeben ist eine Lebensaufgabe; kein Wunsch, keine Erwartung und keine Bewertung; auftauchende Anspannung und Identifikation zu bejahen ist auch Hingabe; alles wird erfahren, die Höhen und die Tiefen; Hingabe kann das Ich nicht wählen; Hingabe als eine Form des Seins; alles fühlen, ohne Grenze; über das Gefühl der Verbundenheit; wir können nicht wissen, was in dem Anderen vorgeht; um die Authentizität des Anderen zu empfinden, muss man in Resonanz mit dem Anderen sein; über die Frage, ob man Hingabe fördern kann; ekstatische Absolutheits- bzw. Gotteserfahrungen können die Hingabe fördern; der Größe Gottes zu begegnen kann absolute Hingabe hervorbringen; am Ende gibt die Hingabe sich selbst hin; Vollständig in den Körper zu inkarnieren, mit allen Konsequenzen, das ist auch Hingabe; sich immer wieder vergegenwärtigen, dass wir nichts wirklich wissen; sich auch den kleinen Dingen im Alltag hingeben; die absolute Hingabe, die bereits schon immer da ist und nicht gemacht werden oder geschehen kann; Zusammenhänge zwischen dem Atem und Hingabe; bewusste innere Ausrichtung; Hingabe ist aufhören gegen den Fluss zu kämpfen; das Gefühl aufgeben, Würde zu besitzen als eine Form der Hingabe.

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  2. Dies ist die dritte Session am ersten Tag bei Sharing Nonduality im Juni 2015 in Brixen mit dem Spontan-Vortrag von Sathya Jens Marionette „Gayatri Mantra und Nondualität – Bedeutung und Wirkung eines vedischen Mantras“ und den anschließenden Sharings, mit der LeherInnen Sagarika, Daniel Stötter, Rama, Romen und mit Musik von Chris Aigner und Gerlinde (Jetzt-TV, Sharing Nonduality09).
    Die Bedeutung des Gayatri Mantras; persönliche Veränderungen durch das Gayatri Mantra; Transzendierung der grobstofflichen Ebene und Erschließung der feinstofflichen Ebene; permanente Zeugenschaft, auch während des Schlafes; Transzendierung der Zeugenidentifikation; Bewusstsein ohne jegliche Identifikation; das Gayatri Mantra als Weg in die Nondualität; absolutes, vollendetes Nichts; das Gayatri Mantra mündet direkt in die Unendlichkeit; Weinen, Lachen, Lieben, vom Leben berührt sein; die Liebe zur Partnerin und die Liebe zu Gott; Liebe ohne Erwartung; der Sexualakt als etwas Heiliges; über die Fragen, ob man eine erotische Beziehung zum Numinosen haben kann; Musik und Ekstase; über das Gefühl von Lust, unabhängig vom Sex; keine Trennung zwischen Erotik, Sex und Ekstase; über die vielen Facetten des Lebens; man kann sich allem hingeben, auch der Depression; in der Totalität ist immer Frieden; in diesem Körper erlebst du alle Facetten des Lebens, aber das was du bist, bewegt sich nicht; das Bewegte und das Unbewegte gehören zusammen; verschiedene Arten, Gott zu erfahren; der Mensch als Spiegel, in dem sich Gott sehen kann; es geht nicht darum, etwas zu verstehen; der Mensch als soziales Wesen; Entfaltung des Potentials.

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  3. Dies ist die zweite Session am ersten Tag bei Sharing Nonduality im Juni 2015 in Brixen mit dem Spontan-Vortrag von Daniel Stötter „Erwachen, Körper und Einfachheit“ und den anschließenden Sharings. Teilnehmde LeherInnen: Sagarika, Rama, Romen und Sathya Jens Marionette, Musik von Chris Aigner und Gerlinde (Jetzt-TV, Sharing Nonduality08).
    Mit der Sprache kann man „DAS“ nicht wirklich beschreiben; was letztlich bleibt, ist ein Nichtwissen und ein absolutes Leben, dessen was ist; das, was jetzt gerade ist, das ist bereits die Totalität, die Bewegung der Gesamtheit; die totale Einfachheit; vollkommen Körper sein und den Körper genießen; das Leben als scheinbar getrennte Person, schließt die Totalität nicht aus; nicht nur Bewusstsein, sondern auch Leben, auch Welt und Mensch sein; der Körper ist absolut real und konkret, ebenso wie die Welt; es geht nicht so sehr darum, sich zu etwas Höherem zu entwickeln, sondern in gewisser Weise sich zurück zu entwickeln zum absolut Törichten; unterschiedliche Beweggründer zur Teilnahme bei Sharing Nonduality; Stille genießen schließt das Reden nicht aus; der Austausch in der Stille findet auf einer inneren, mystischen Ebene statt; Erfahrungen auf unterschiedliche Arten teilen.

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  4. Dies ist die erste Session am ersten Tag bei Sharing Nonduality im Juni 2015 in Brixen mit der Vorstellung der LeherInnen Sagarika, Daniel Stötter,Rama, Romen und Sathya Jens Marionette und mit Musik von Chris Aigner und Gerlinde (Jetzt-TV, Sharing Nonduality07).
    Begrüßung durch Daniel Stötter; Vorstellungsrunde; Austausch unter den Lehrern; Formen des Austauschs; über den formellen Ablauf der Veranstaltung; den Körper zu fühlen und spüren, der Körper zu sein; Nondualität ist das, was ist und da ist der Körper das Direkteste; Nondualität schließt die duale Wahrnehmung mit ein; die Begegnung mit Sei Baba; Satsang als spirituelles Anliegen; die Realisierung der eigenen Bewusstheit; bei allen Erfahrungen, die in der Dualität stattfinden sind Ehrlichkeit und Wahrhaftigkeit das Wichtigste; die große Erhabenheit, von Liebe getragen zu werden; Schattenseiten mit dem Herzen aufnehmen; die Liebe zum Sein; über Ramas Zeit mit Samarpan; offen und staunend durchs Leben gehen; der Natur mit Ehrfurcht begegnen; alles, was erfahren wird, verpufft wieder, es ist nur der Stoff der Welt, das, was sich bewegt und du bist nichts davon; über das Verhältnis von Leere und Fülle; Dualität und Nondualität sind identisch; das Aufwachen birgt die Möglichkeit, die zwanghafte Identifikation zu beenden; aus der Nondualität betrachtet ist alles Projektion; in dieser Welt sein, nicht jedoch von dieser Welt; alles erscheint in dem, was zugleich alles und nichts ist; Dualität und Nondualität existieren nur als Gedanke; Gott ist identisch mit der absoluten Wahrheit.

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Sharing Nonduality

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