1. Dieser Satssang mit Johan fand beim Erleuchtungs-Kongress 2015 in Berlin statt (Jetzt-TV, johan satsang01).
    Über Johans Erfahrungen nach dem Aufwachen; die Entdeckung der inneren Weite; Durchbruch in die Abwesenheit; die Verschmelzung der Anwesenheit mit der Abwesenheit; die Auflösung der Identifikation mit dem Absoluten; ohne Identifizierung, einfach da sein; individuelles Erwachen; die Sehnsucht nach Tiefe; in die Angst hineinfallen; bei der Angst bleiben, ohne etwas zu wollen; wenn wir in die Tiefe fallen, wacht die Angst auf; im Fallen verschwindet das Wissen um die eigene Anwesenheit; im Fallen löst sich jede sinnliche Wahrnehmung auf; die fulminante Explosion ins 100-prozentige Potenzial; das Gefühl der Ausdehnung; Anspannung hindert nicht am Aufwachen; den Emotionen Raum geben; Phasen der Abwesenheit von Gedanken; über Wahrheit und Ehrlichkeit.

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  2. Diese Veranstaltung mit Andreas Pröhl fand beim Erleuchtungs-Kongress 2015 in Berlin statt (Jetzt-TV, Andreas Proehl Vortrag01).
    Jeder hat etwas zu geben; das suchen, wo man sich als das Wahre wiedererkennt; Begegnungen finden hier in der Form statt; wenn die Begrenzung wegfällt und stattdessen grenzenloser Frieden auftaucht; der Kurs im Wundern; aus dem Frieden heraus wird alles möglich; aufheben der Abgrenzung; wir können das Problem nicht lösen, sondern nur bereit sein für die Antwort; Erleuchtung ist zu sehen, wer der Andere ist; über die Idee von Wettbewerb; du brauchst nichts zu tun, die Trennung hat in Wahrheit nie stattgefunden; von den eigenen Mechanismen zurücktreten, das Problem ist bereits gelöst; für jede Idee, die wir in der Welt haben, gibt es eine Verwendung; in der Komfortzone ist kein Erkennen möglich; Vertrauen in den Anderen als Fundament; Vertrauen und Geduld; es ist deine Entscheidung, die Freiheit, die du bist, zu erfahren.

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  3. Dieser Satsang mit Gaia fand beim Erleuchtungs-Kongress in Berlin im September 2015 statt (Jetzt-TV, Gaia Satsang21).
    Die Frage danach, wer erleuchtet werden könnte; hier ankommen in den Empfindungen, die gerade hier sind; vom Denken wieder die Aufmerksamkeit auf die körperlichen Empfindungen lenken; die Anwesenheit bemerken, die sich über das Wissen „ich bin hier“ bewusst ist – das ist Satsang; in der freundlichen, friedvollen Stille ruhen – und die Prozesse im Nervensystem, die uns davon abhalten können wie „ich muss hier weg“, auch diese respektieren und würdigen und mit den Sinnesorganen überprüfen, ob hier jetzt wirklich eine Gefahr besteht; die Frage, wer entscheiden könnte, ob jemand erwacht ist oder nicht; Gaia kennt keinen „Erwachten“, weil da niemand zu finden ist, der erwacht sein könnte; was wir sind ist immer absolut wach; das, was bleibt, wenn wir die Gedanken, Gefühle und Empfindungen außer Acht lassen, ist nicht in Worte zu fassen; für den nächsten Atemzug ist kein Entscheider nötig, ob er gemacht wird oder nicht, er passiert einfach so, wie alles andere im Leben auch – dies nicht glauben, sondern selbst nachprüfen; den Mechanismus, alles „in Kontrolle zu halten“ laufen ab und sein dürfen lassen; kann irgendetwas außerhalb von Hier und Jetzt stattfinden?; „nachnähren“, nicht was wir sind, weil dies braucht dies nicht, aber Defizite in unserem Nervensystem; durch das Abchecken: „Ist hier gerade etwas bedrohlich?“ sich viel mehr hier fühlen; etwas verändern wollen, was mal war oder vermieden wollen, was kommen könnte, das ist Leiden; mit der Aufmerksamkeit mehr und mehr ins Jetzt kommen und bemerken, dass wir alles, was wir an Traumatas erlebt haben, „geschafft“, also überlebt haben; erkennen, dass wir nicht mehr hilflos sind oder besser, niemals waren, weil wir haben ja überlebt; die Schmerzen fühlen im Rahmen der Kapazität dafür, die gerade geben ist; wirklich mit dem in Frieden sein, wie es gerade ist – oder auch nicht; Nachnähren als heilendes Mittel benutzen.

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  4. Diesen Vortrag hielt Gerhard Schrabal beim Erleuchtungs-Kongress 2015 in Berlin (Jetzt-TV, Gerhard Schrabal Vortrag01).
    Yoga als ein zur Ruhekommen der geistigen, seelischen Vorgänge; in Stille sein, den Körper spüren; den Körper bejahen und seinen Fähigkeiten vertrauen; unsere Umwelt würdigen und ihr vertrauen; die Menschen um uns herum würdigen und ihnen vertrauen; Kontakt zu den Menschen um uns herum durch Händehalten und die dadurch entstehende Verbundenheit spüren; der Mensch als „Rudeltier“; das Gefühl, dazu zu gehören und angenommen zu sein; die Hilflosigkeit des Neugeborenen und die Notwendigkeit der Berührung und des Körperkontaktes; über die traumatischen Folgen der Trennung von Mutter und Neugeborenem; über das Nachnähren des Mangels des Säuglings durch das Kuscheln; Kuscheln, unabhängig von Sex und dem Thema „Mann / Frau“, bei Tieren wie Hunden z.B. als Kontaktliegen bekannt; Austausch von Kontakt und Wärme; der Rudel-Kontakt; der Körper glaubt die Nähe nur, wenn er berührt wird; die Einladung abermals über die Hände Kontakt aufzunehmen; durch den Körperkontakt zur Ruhe kommen oder im Gegenteil dadurch in Unruhe, Angst oder in andere heftige Gefühle kommen – beides total okay; der Yogaweg der Berührung; durch den Weg der Gefühle zu den Schattenanteilen kommen und damit einen Schritt in Richtung Erleuchtung machen; Änderung des emotionalen Zustandes durch den Händekontakt, Ruhe und Freude; über das Fehlen des als Säuglings Gehaltenwerdens; beim Kuscheln in Gruppen keine Abhängigkeit von einem Menschen, der schnell überfordert sein könnte; Kuscheln in der Gruppe kann jeder, Kuschel eigenverantwortlich für Gesunde, kein Therapieersatz für akut Kranke; im Zweifelsfall mit dem behandelndem Therapeuten absprechen; der kritische Punkt des wieder Alleinseins nach der Kuschelparty, wenn dann evtl. verdrängte Gefühle hochkommen; die Entstehung eines starken Felds von Kuschelenergie, die sich auch auf die, die sich nicht an der Berührung beteiligen, auswirkt; sich in der Kuschelgruppe nicht auf einzelne andere Menschen beziehen; das Muster der Eins-zu-eins-Begegnung durchbrechen; ähnliche Erfahrungen der absichtslosen Empfindung in einer Tantragruppe; Kuschelparty als Übung in Nächstenliebe; Begegnungsübungen und Tanzen bei der Kuschelparty als einleitende Übungen; die Ängste beim Anfassen von Menschen; der sichere Rahmen einer geleiteten Veranstaltung wie bei einer Kuschelparty; die Problematik eines „bewussten“ Auswählens eines Kuschelpartners; das in Resonanzsein und sich Verstärken bei einer Kuschelparty; die Kuschelenergie als Beschleuniger für die Erleuchtung; der Körper glaubt die Einheit, wenn er berührt wird; das Nicht-getrennt-sein erfahren; Erleuchtung als Gruppenphänomen; Verbundenheit auch jenseits des Körperkontaktes.

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  5. Dies ist der zweite Teil der Vorstellungsrunde beim Erleuchtungs-Kongress 2015 in Berlin mit Ludmilla & Roland, Sathya Jens Marionette, Ralph Byrszel, Gerhard Kefer, Romeo Kovcin, Gaia, Eckart & Fiorella und Reina Berger. (Jetzt-TV, Erleuchtungs Kongress02).
    Die Individualität der Lehren der anwesenden Lehrer; Jens Marionette: die Initiation durch Sai Baba; der dringende Wunsch nach Erleuchtung; das ganze Leben ist erwachen und das hört nie auf; Ralph Byrszel: schwere Kindheitserfahrungen Ralphs durch den Tod der Eltern; der Weg durch Krisen, mit Hilfe psychotherapeutischer Behandlung; die Zeit als Zen Schüler; die Aufgabe der Suche; Probleme können nicht auf der Ebene gelöst werden, auf der sie entstanden sind; Gerhard Kefer: über Stagnation in der spirituellen Scene; Romeo Kovcin: leben im Alltag in Bezug auf Erleuchtung und Erwachen; durch das Gegenüber zeigt sich, wo man wirklich steht; Gaia: keine willentliche Handlung; die Erkenntnis, dass es keinen gibt, der irgendetwas macht, bedeutet das Ende der Suche; Simon Paa: Energie und Hochsensibilität; der erste Satsang im Alter von 16 Jahren; die Begegnung mit Gott; Chakraarbeit; die Auseinandersetzung mit Gefühlen und Gedanken; authentische Begegnungen; Eckhart: der Wunsch nach Erwachen; Erfahrungen in Indien; die Loslösung der Identifikation mit dem Verstand; grundlose innere Freude; Fiorella: der Kurs in Indien; die Ladungen der Konditionierung und Identifikation löschen; die Erweckung der inneren Freude; die Verbindung mit den Menschen und der ganzen Welt; das Durchschreiten der dunklen Nacht der Seele; Reina Berger: das Leid als Lehrer; Musik als Ventil; Ausdruck über die Musik; Mantras; Kristina Mayer: die Heilarbeit von Kristina, VortexHealing; VortexHealing ist kein System, keine Trennung zwischen Heilung und Erwachen; die tiefste Art von Heilung, ist das Loslösen der Identifikation von Themen.

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