AllesWirdGut Architecture

  1. Mühltalhof restaurant and hotel already has its sixth generation working there. It began as a transformer station, beer cellar, and bottling plant. Later it became an inn – and has remained so to this day – but now adorned with culinary awards. Until recently, owner and head chef Philip Rachinger was cooking and creating in his 1964 kitchen. That has ended. In this clip we explain how the conversion was conducted and the vision behind it.

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    Architecture: AllesWirdGut Architektur ZT GmbH | awg.at
    Restaurant: muehltalhof.at/
    Owner and top chef: Philip Rachinger
    Lighting products used: Luminaires by XAL | xal.com/

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  2. Rund um eine weitläufige Grünfläche formiert sich am Kapellenweg im 22. Wiener Gemeindebezirk ein lebendiges Wohnquartier, das sich konzeptionell und formalästhetisch am traditionellen Gemeindebau anlehnt. Als großer gemeinschaftlicher Hof erdacht, erwächst so ein klares und selbstbewusstes Ensemble: der Kapellenhof. Hier entstanden 450 neue Wohnungen aus der Feder von AllesWirdGut und feld72, deren kooperative Planung besonderes Augenmerk auf die Potenziale des Standorts legt – auf Ausblick und Grünraum!

    # vimeo.com/475422812 Uploaded 36 Views 0 Comments
  3. In einem Video-Vortrag für die BAUonline 2021 präsentiert Herwig Spiegl einen (möglichen) Blick in das Wohnen der Zukunft.

    Entwicklung braucht Zeit. Wer Zeit hat kann Neues erforschen und muss nicht immer wieder auf Gewohntes und Altbewährtes zurückgreifen. Wer Zeit hat kann den Bewohnern zuhören, kann aus deren Erfahrungen lernen und daraus die richtigen Schlüsse für morgen ziehen. Innovation selbst muss erklärt werden. Der Nutzer muss sie verstehen können damit er sie auch aktiv einfordern kann. Nur so können wir dauerhaft zukunftsweisend planen.

    (c) AllesWirdGut
    Die Produktion dieses Videos wurde von BAUonline beauftragt.

    # vimeo.com/501672179 Uploaded 403 Views 0 Comments
  4. About BIM – Effiziente Problemlösungen und eine erhöhte Planungsqualität

    Building Information Modeling, kurz BIM, beschreibt eine Methode der optimierten Planung, Ausführung und Bewirtschaftung von Gebäuden und anderen Bauwerken und wird von uns schon mehrere Jahre zur Planung von Projekten genutzt. Bereits seit Anfang 2017 werden alle
    Projekte mit Hilfe von openBIM entwickelt. Das Electronic Based Systems Center wurde ab dem Vorentwurf mit vier FachplanerInnen, zuständig für TGA (Technische Gebäudeausrüstung) und TWP (Tragwerksplanung), über die innovativen Methoden IFC (Industry Foundation Classes) und BCF (BIM Collaboration Format) intensiv bearbeitet. Dies führte zu höherer Qualität der Schnittstellenkoordination im Projekt, effizienten Problemlösungen und einer erhöhten Planungsqualität.

    Julia Stockinger und Agron Deralla sind unsere BIM Experten und geben in folgendem Video einen Einblick in ihre Arbeitsweise und ihre Erfahrungen.

    # vimeo.com/480993235 Uploaded 695 Views 0 Comments
  5. weniger ist mehr

    Das Wohnquartier Bothfelder Kirchweg vereint dorfgemeinschaftlichen Zusammenhalt mit den Qualitäten eines natürlich gewachsenen Freiraums. Rings um eine öffentliche Erschließungszone – den Anger – gruppieren sich fünf Hofstellen und bilden mit halböffentlichen Bereichen den Übergang zu den privaten Gärten an den Rändern. Die Positionierung der Baukörper sichert gleichzeitig den Erhalt des Baumbestandes, der das neue Quartier als maßgeblicher Identifikationsfaktor mitprägt. Die Typologie der traditionellen Hofstelle überträgt sich auf die geplanten Wohngebäude, die jeweils als Zweierkombinationen zu L-förmigen Gebäuden mit bis zu neun Wohneinheiten verbunden werden. Ein halböffentlicher Hof bildet dabei das Zentrum jeder Einheit, private Gärten und der verbindende Laubengang als Terrassenfläche ergänzen das Freiraumangebot. Das Erdgeschoß ist barrierefrei organisiert und folgt der Idee einer generationenübergreifenden Nachbarschaft. Die kompakt organisierten Familien- und Seniorenwohnungen werden um kollektiv nutzbare Multifunktionseinheiten ergänzt und erweitert: Waschküchen, Spielräume, Werkstätten, Gästezimmer oder auch Mikrowohneinheit verlängern den privaten Wohnraum in eine Gemeinschaftszone. Unbeheizte Dachböden können überdies als großzügiger Stauraum genutzt werden. In diesem Sinne versteht sich das Wohnquartier Bothfelder Kirchweg als Siedlung kleinmaßstäblicher urbaner Hofstellen, aufgewertet durch einen Dorfanger als zentrales Idyll und soziale Begegnungsfläche.

    Video & Schnitt: Alexander Schlichter, Wunderding
    Zur Verfügung gestellt von Gundlach Bau & Immobilien.

    # vimeo.com/484397825 Uploaded 44 Views 0 Comments

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