Gesundheit im Gespräch

  1. In der heutigen Sendung geht es um Bewegungsstörungen Parkinson und Restless Legs. Sehen Sie hier die Fassung mit Gehörlosensprachdolmetscherin.

    Nutzen Sie bitte folgende Zeitangaben, um durch ihr anklicken direkt zu den Vorträgen und Diskussionen im Film zu gelangen! 06:15 Vortrag UnivProf. Dr. Claudia Trenkwalder über Parkinson (Chefärztin Paracelsus-Elena-Klinik Kassel) 31:24 Gespräch mit Michael Fischer (Facharzt für Neurologie Kassel) 37:32 Gespräch mit Michael Höckel (Leiter der Zentralapotheke GNH Nordhessen) 42:57 Gespräch mit Vera Borchers (Parkinson Selbsthilfegruppe Kassel) 49:44 Vortrag UnivProf. Dr. Claudia Trenkwalder über Restless Legs (Chefärztin Paracelsus-Elena-Klinik Kassel) 01:03:30 Gespräch mit Rita Schirjack (Restless Legs Selbsthilfegruppe Nordhessen) 01:07:14 Gespräch mit Michael Fischer (Facharzt für Neurologie Kassel) 01:10:49 Gespräch mit Michael Höckel (Leiter der Zentralapotheke GNH Nordhessen) 01:14:06 Beginn der Fragerunde durch das Publikum.

    Beim Morbus-Parkinson und bei dem Krankheitsbild Restless-Leg-Syndrom haben wir es unter anderem mit Bewegungsstörungen zu tun. Während ein Patient mit Morbus-Parkinson sich eher bewegungsarm verhält, fällt bei dem Restless-Leg-Syndrom (RLS) der Bewegungsdrang der Beine, der ausschließlich in Ruhe und Entspannung auftritt, ins Auge. Manchmal treten auch beide Krankheitsbilder gemeinsam auf. Man kann sich leicht vorstellen, dass diese beiden Erkrankungen die Lebensqualität der Patienten sehr beeinträchtigen. Dazu kommen noch eine Reihe anderer Symptome wie z. B. Schlafstörungen, Zittern oder Depressionen. Der Verlauf einer solchen Erkrankung ist unter Umständen abhängig von der frühzeitigen Diagnosestellung und der frühzeitigen Therapie. Wenn dann erst ein Experte oder eine Expertin gefunden wurden ist, stellen sich zahlreiche Fragen, wie z. B.: Ist die Parkinsonkrankheit erblich? Ab welchem Alter tritt sie gehäuft auf? Welche Methoden gibt es zur Behandlung?
    All diese Fragen können in unserer Veranstaltung behandelt und beantwortet werden. Dazu sind die Experten UnivProf. Dr. Claudia Trenkwalder, Chefärztin Paracelsus-Elena-Klinik Kassel, Michael Fischer, Facharzt für Neurologie Kassel, Michael Höckel, Leiter der Zentralapotheke GNH Nordhessen, Rita Schirjack, Restless Legs Selbsthilfegruppe Nordhessen und Vera Borchers, Parkinson Selbsthilfegruppe Kassel eingeladen.

    Im Kanal finden Sie auch eine Fassung ohne Gehörlosensprachdolmetscherin. Wir wünschen gute Erkenntnisse!

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  2. In der heutigen Sendung geht es um Bewegungsstörungen Parkinson und Restless Legs.

    Nutzen Sie bitte folgende Zeitangaben, um durch ihr anklicken direkt zu den Vorträgen und Diskussionen im Film zu gelangen! 06:15 Vortrag UnivProf. Dr. Claudia Trenkwalder über Parkinson (Chefärztin Paracelsus-Elena-Klinik Kassel) 31:24 Gespräch mit Michael Fischer (Facharzt für Neurologie Kassel) 37:32 Gespräch mit Michael Höckel (Leiter der Zentralapotheke GNH Nordhessen) 42:57 Gespräch mit Vera Borchers (Parkinson Selbsthilfegruppe Kassel) 49:44 Vortrag UnivProf. Dr. Claudia Trenkwalder über Restless Legs (Chefärztin Paracelsus-Elena-Klinik Kassel) 01:03:30 Gespräch mit Rita Schirjack (Restless Legs Selbsthilfegruppe Nordhessen) 01:07:14 Gespräch mit Michael Fischer (Facharzt für Neurologie Kassel) 01:10:49 Gespräch mit Michael Höckel (Leiter der Zentralapotheke GNH Nordhessen) 01:14:06 Beginn der Fragerunde durch das Publikum.

    Beim Morbus-Parkinson und bei dem Krankheitsbild Restless-Leg-Syndrom haben wir es unter anderem mit Bewegungsstörungen zu tun. Während ein Patient mit Morbus-Parkinson sich eher bewegungsarm verhält, fällt bei dem Restless-Leg-Syndrom (RLS) der Bewegungsdrang der Beine, der ausschließlich in Ruhe und Entspannung auftritt, ins Auge. Manchmal treten auch beide Krankheitsbilder gemeinsam auf. Man kann sich leicht vorstellen, dass diese beiden Erkrankungen die Lebensqualität der Patienten sehr beeinträchtigen. Dazu kommen noch eine Reihe anderer Symptome wie z. B. Schlafstörungen, Zittern oder Depressionen. Der Verlauf einer solchen Erkrankung ist unter Umständen abhängig von der frühzeitigen Diagnosestellung und der frühzeitigen Therapie. Wenn dann erst ein Experte oder eine Expertin gefunden wurden ist, stellen sich zahlreiche Fragen, wie z. B.: Ist die Parkinsonkrankheit erblich? Ab welchem Alter tritt sie gehäuft auf? Welche Methoden gibt es zur Behandlung?
    All diese Fragen können in unserer Veranstaltung behandelt und beantwortet werden. Dazu sind die Experten UnivProf. Dr. Claudia Trenkwalder, Chefärztin Paracelsus-Elena-Klinik Kassel, Michael Fischer, Facharzt für Neurologie Kassel, Michael Höckel, Leiter der Zentralapotheke GNH Nordhessen, Rita Schirjack, Restless Legs Selbsthilfegruppe Nordhessen und Vera Borchers, Parkinson Selbsthilfegruppe Kassel eingeladen.

    Im Kanal finden Sie auch eine Fassung mit Gehörlosensprachdolmetscherin. Wir wünschen gute Erkenntnisse!

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  3. In der heutigen Sendung von Gesundheit im Gespräch geht es um Essstörungen und hier vor allem um Magersucht und Bulimie.

    Nutzen Sie bitte folgende Zeitangaben, um durch ihr anklicken direkt zu den Vorträgen und Diskussionen im Film zu gelangen! 06:02 Vortrag Dipl.-Päd. Dieter Kunert (psychotherapeutische Leitung der Klinik für Kinder und Jugendmedizin Gesundheit Nordhessen) 27:55 Vortrag Alexandra von Hippel (Kinder- und Jugendlichen Psychotherapeutin) 44:41 Vortrag Martina Koch (Ernährungswissenschaftlerin) 53:16 Gespräch mit Rebecca Albrecht (Selbsthilfegruppe „Lebenshungrig“ für Menschen mit Magersucht und Bulimie) 01:00:15 Beginn der Fragerunde durch das Publikum.

    Eine Portion Mut, bitte, ist die Schlagzeile der Hamburger Wochenzeitung „Die Zeit“. Dahinter steckt, dass das erste Restaurant für Magersüchtige in Berlin eröffnet hat. Es ist keine soziale Einrichtung, sondern ein Ort für jedermann, auch für Nichtmagersüchtige. Die Gerichte haben phantasievolle Namen wie z. B. Schutzengel für ein Buttermilchparfait oder Heulsuse für eine Zwiebelsuppe. So wird es Essgestörten leichtgemacht, zu essen, obwohl sie es eigentlich gar nicht wollen. Die Zielgruppe eines solchen Restaurants sind Menschen, die unter Bulimie oder Magersucht leiden. Davon gibt es in Deutschland ca. 700.000 Menschen und die Zahl steigt weiter an. Meist beginnt die Erkrankung schon in der Pubertät und dauert viele Jahre an, wenn nicht das ganze Leben. Der Hass gegen den eigenen Körper und letztlich gegen sich selbst, die Flucht ins Kalorienzählen, der Bruch mit dem Familienleben und den Freunden, die Fress- und Hungerattacken sind Zeichen einer fortgeschrittenen Essstörung.
    In der Reihe Gesundheit im Gespräch sind zu diesem Thema folgende Experten eingeladen: die Kinder- und Jugendlichen Psychotherapeutin Alexandra von Hippel, Wohngruppe für essgestörte Mädchen in Kassel, Diplom-Pädagoge Dieter Kunert, psychotherapeutische Leitung der Klinik für Kinder und Jugendmedizin Gesundheit Nordhessen, Martina Koch, Ernährungswissenschaftlerin und Rebecca Albrecht, Selbsthilfegruppe „Lebenshungrig“ für Menschen mit Magersucht und Bulimie.

    Im Kanal finden Sie auch eine Fassung ohne Gehörlosendolmetscherin. Wir wünschen gute Erkenntnisse!

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  4. In der heutigen Sendung von Gesundheit im Gespräch geht es um Essstörungen und hier vor allem um Magersucht und Bulimie.

    Nutzen Sie bitte folgende Zeitangaben, um durch ihr anklicken direkt zu den Vorträgen und Diskussionen im Film zu gelangen! 06:02 Vortrag Dipl.-Päd. Dieter Kunert (psychotherapeutische Leitung der Klinik für Kinder und Jugendmedizin Gesundheit Nordhessen) 27:55 Vortrag Alexandra von Hippel (Kinder- und Jugendlichen Psychotherapeutin) 44:41 Vortrag Martina Koch (Ernährungswissenschaftlerin) 53:16 Gespräch mit Rebecca Albrecht (Selbsthilfegruppe „Lebenshungrig“ für Menschen mit Magersucht und Bulimie) 01:00:15 Beginn der Fragerunde durch das Publikum.

    Eine Portion Mut, bitte, ist die Schlagzeile der Hamburger Wochenzeitung „Die Zeit“. Dahinter steckt, dass das erste Restaurant für Magersüchtige in Berlin eröffnet hat. Es ist keine soziale Einrichtung, sondern ein Ort für jedermann, auch für Nichtmagersüchtige. Die Gerichte haben phantasievolle Namen wie z. B. Schutzengel für ein Buttermilchparfait oder Heulsuse für eine Zwiebelsuppe. So wird es Essgestörten leichtgemacht, zu essen, obwohl sie es eigentlich gar nicht wollen. Die Zielgruppe eines solchen Restaurants sind Menschen, die unter Bulimie oder Magersucht leiden. Davon gibt es in Deutschland ca. 700.000 Menschen und die Zahl steigt weiter an. Meist beginnt die Erkrankung schon in der Pubertät und dauert viele Jahre an, wenn nicht das ganze Leben. Der Hass gegen den eigenen Körper und letztlich gegen sich selbst, die Flucht ins Kalorienzählen, der Bruch mit dem Familienleben und den Freunden, die Fress- und Hungerattacken sind Zeichen einer fortgeschrittenen Essstörung.
    In der Reihe Gesundheit im Gespräch sind zu diesem Thema folgende Experten eingeladen: die Kinder- und Jugendlichen Psychotherapeutin Alexandra von Hippel, Wohngruppe für essgestörte Mädchen in Kassel, Diplom-Pädagoge Dieter Kunert, psychotherapeutische Leitung der Klinik für Kinder und Jugendmedizin Gesundheit Nordhessen, Martina Koch, Ernährungswissenschaftlerin und Rebecca Albrecht, Selbsthilfegruppe „Lebenshungrig“ für Menschen mit Magersucht und Bulimie.

    Im Kanal finden Sie auch eine Fassung mit Gehörlosendolmetscherin. Wir wünschen gute Erkenntnisse!

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  5. In der heutigen Sendung von Gesundheit im Gespräch geht es um den krummen Rücken Fehlstellungen der Wirbelsäule.

    Nutzen Sie bitte folgende Zeitangaben, um durch ihr anklicken direkt zu den Vorträgen und Diskussionen im Film zu gelangen! 05:33 Übungen mit Stefanie Mülders (Physiotherapeutin) 07:47 Vortrag Dr. Gerd Rauch (niedergelassener Orthopäde) 35:18 Vortrag Dr. Rafael Donatus Sample (Leiter der neuen Abteilung für Wirbelsäulenorthopädie an der Vitos Orthopädischen Klinik) 53:00 Gespräch mit Julie (Skoliose Selbsthilfegruppe Kassel) 57:57 Übungen mit Stefanie Mülders (Physiotherapeutin) 01:02:56 Gespräch mit Michael Höckel (Leiter Zentralapotheke der GHN Nordhessen) 01:10:42 Beginn der Fragerunde durch das Publikum.

    Bei einer Fehlstellung der Wirbelsäule verändert sich die natürliche Krümmung der Wirbelsäule. Meist beginnt eine solche Verformung bereits im Kindesalter. Sie führt zu frühen Abnutzungserscheinungen der Wirbelsäule, zur Überbelastung der Muskulatur, oft zur Verkürzung des Rumpfes, zu Atem- oder Herzproblemen. Die Betroffenen leiden aufgrund ihrer Fehlhaltung wie z. B. aufgrund eines Buckels unter den Blicken der Umwelt und trauen sich daher oft nicht ins Schwimmbad oder in die Sauna zu gehen oder leichte Kleidung anzuziehen. Während in vielen Fällen die Ursache bei z. B. einer Skoliose nicht bekannt ist, gibt es wiederum andere Verformungen im Bereich der Muskulatur, die eine Ursache oder einen Auslöser haben wie z. B. einen Hexenschuss oder einen Bandscheibenvorfall, Wirbelblockaden oder andere Schmerzen. Für den Patienten stehen sowieso immer die Schmerzen ganz im Vordergrund, die zwar meist rasch auftreten, aber nur langsam wieder verschwinden. Hier ist ärztlicher wie auch therapeutischer Rat und ein langer Atem gefragt.
    In der Reihe Gesundheit im Gespräch sind dazu die Experten Dr. Rafael Donatus Sambale, Leiter der neuen Abteilung für Wirbelsäulenorthopädie (Vitos Orthopädische Klinik); Dr. Gerd Rauch, niedergelassener Orthopäde; Physiotherapeutin Stefanie Mülders; Apotheker Michael Höckel, Klinikum Kassel; die Betroffenen, vertreten durch die Skolioseselbsthilfegruppe eingeladen.

    Im Kanal finden Sie dieses mal leider keine Fassung mit Gehörlosendolmetscherin. Wir bitten dies zu entschuldigen und wünschen gute Erkenntnisse!

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Gesundheit im Gespräch

clipmedia / Stephan Haberzettl PRO

Auf Einladung des Gesundheitsamtes Region Kassel diskutieren Expertinnen und Experten aktuelle Fragen der Gesundheitsfürsorge.

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