Gesundheit im Gespräch

  1. Unsere heutige Sendung trägt den Titel Komplexes regionales Schmerzsyndrom - quälender Schmerz nach Unfall und Operationen - Hoffnung für Morbus-Sudeck-Geplagte durch multimodale Schmerztherapie! Nutzen Sie gerne folgende Zeitmarken, um an die Stelle der Veranstaltung zu gelangen, die Sie interessiert:

    00:00:25 Begrüßung durch Regine Bresler, Leiterin Gesundheitsamt Region Kassel
    00:04:28 Gespräch mit Leiterin der CRPS Selbsthilfegruppe Hessen
    00:14:50 Vortrag Dr. Andreas Böger, Chefarzt Schmerzzentrum Vitos Orthopädische Klinik Kassel
    00:35:32 Gesprächsrunde mit den Gästen auf dem Podium
    00:56:53 Filmporträt über die CRPS Selbsthilfegruppe Hessen
    01:01:25 Fragen aus dem Publikum

    Geschätzt 20 Millionen Menschen leben in Deutschland mit länger andauernden Schmerzen. Die Behandlung der Ursache steht bei der ärztlichen Therapie immer an erster Stelle, doch was ist, wenn die Ursache nicht zu beseitigen ist oder nicht gleich gefunden werden kann? Dann werden Schmerzen chronisch und verselbständigen sich mit weitreichenden Folgen und einer erheblichen Einschränkung der Lebensqualität. In der Reihe Gesundheit im Gespräch wird eine Schmerzerkrankung vorgestellt, die nicht gleich im Blickfeld der Behandler liegt. Das komplexe regionale Schmerzsyndrom CRPS, früher Morbus Sudeck, tritt nach Unfällen, Operationen, Quetschungen und Verletzungen mit einer Schmerzintensität auf, die viel höher ist als erwartet. Ein Schmerzkreislauf mit fehlgeleiteten Entzündungsprozessen gerät in Gang und ist nur schwer zu unterbrechen. Wichtig ist, dass zeitnah die richtige Diagnose gestellt wird, um eine passgenaue Behandlung zu beginnen. Ein Verweis rein auf die psychosomatische Ebene ist hier nicht angemessen.

    Hilfe für alle chronisch Schmerzerkrankten kann man von der multimodalen Schmerztherapie erwarten. Diese nimmt sich der Prozesse in Körper und Seele an und versucht, die sich selbst verstärkenden Kreisläufe zu unterbrechen. Hierzu ist ein Behandlungsteam mit verschiedenen Professionen notwendig. Was genau man unter multimodaler Schmerztherapie versteht, wird in der Veranstaltung vom Expertenteam des Schmerzzentrums der VITOS Orthopädischen Klinik Kassel vorgestellt. Aus ärztlicher Sicht informiert Chefarzt Dr. Andreas Böger, den Blick auf die seelische Gesundheit steuert Psychologin Inga Bruns bei und über das Training körperlicher Abläufe informiert Physiotherapeutin Sabine Treptow-Wünsche. Marion Burk gibt als CRPS-Betroffene und Leiterin des Selbsthilfe CRPS-Netzwerks Hessen Einblicke in persönliche Erfahrungen mit Erkrankung, Therapie und der unterstützenden Wirkung der Selbsthilfegruppe. Moderiert wird der Abend von Carola Jantzen, Leiterin der Selbsthilfekontaktstelle KISS beim Gesundheitsamt Region Kassel.

    Wir wünschen spannende Erkenntnisse und weißen sehr gerne darauf hin, dass es hier im Kanal auch eine Fassung mit Gebärdensprachdolmetscherinnen gibt!

    #gesundheitsvorsorge #gesundheitimgespraech #schmerzen

    # vimeo.com/771532551 Uploaded
  2. Unsere heutige Sendung trägt den Titel Komplexes regionales Schmerzsyndrom - quälender Schmerz nach Unfall und Operationen - Hoffnung für Morbus-Sudeck-Geplagte durch multimodale Schmerztherapie! Sehen Sie hier die Fassung mit Gebärdensprachdolmetscherinnen! Nutzen Sie gerne folgende Zeitmarken, um an die Stelle der Veranstaltung zu gelangen, die Sie interessiert:

    00:00:25 Begrüßung durch Regine Bresler, Leiterin Gesundheitsamt Region Kassel
    00:04:28 Gespräch mit Leiterin der CRPS Selbsthilfegruppe Hessen
    00:14:50 Vortrag Dr. Andreas Böger, Chefarzt Schmerzzentrum Vitos Orthopädische Klinik Kassel
    00:35:32 Gesprächsrunde mit den Gästen auf dem Podium
    00:56:53 Filmporträt über die CRPS Selbsthilfegruppe Hessen
    01:01:25 Fragen aus dem Publikum

    Geschätzt 20 Millionen Menschen leben in Deutschland mit länger andauernden Schmerzen. Die Behandlung der Ursache steht bei der ärztlichen Therapie immer an erster Stelle, doch was ist, wenn die Ursache nicht zu beseitigen ist oder nicht gleich gefunden werden kann? Dann werden Schmerzen chronisch und verselbständigen sich mit weitreichenden Folgen und einer erheblichen Einschränkung der Lebensqualität. In der Reihe Gesundheit im Gespräch wird eine Schmerzerkrankung vorgestellt, die nicht gleich im Blickfeld der Behandler liegt. Das komplexe regionale Schmerzsyndrom CRPS, früher Morbus Sudeck, tritt nach Unfällen, Operationen, Quetschungen und Verletzungen mit einer Schmerzintensität auf, die viel höher ist als erwartet. Ein Schmerzkreislauf mit fehlgeleiteten Entzündungsprozessen gerät in Gang und ist nur schwer zu unterbrechen. Wichtig ist, dass zeitnah die richtige Diagnose gestellt wird, um eine passgenaue Behandlung zu beginnen. Ein Verweis rein auf die psychosomatische Ebene ist hier nicht angemessen.

    Hilfe für alle chronisch Schmerzerkrankten kann man von der multimodalen Schmerztherapie erwarten. Diese nimmt sich der Prozesse in Körper und Seele an und versucht, die sich selbst verstärkenden Kreisläufe zu unterbrechen. Hierzu ist ein Behandlungsteam mit verschiedenen Professionen notwendig. Was genau man unter multimodaler Schmerztherapie versteht, wird in der Veranstaltung vom Expertenteam des Schmerzzentrums der VITOS Orthopädischen Klinik Kassel vorgestellt. Aus ärztlicher Sicht informiert Chefarzt Dr. Andreas Böger, den Blick auf die seelische Gesundheit steuert Psychologin Inga Bruns bei und über das Training körperlicher Abläufe informiert Physiotherapeutin Sabine Treptow-Wünsche. Marion Burk gibt als CRPS-Betroffene und Leiterin des Selbsthilfe CRPS-Netzwerks Hessen Einblicke in persönliche Erfahrungen mit Erkrankung, Therapie und der unterstützenden Wirkung der Selbsthilfegruppe. Moderiert wird der Abend von Carola Jantzen, Leiterin der Selbsthilfekontaktstelle KISS beim Gesundheitsamt Region Kassel.

    Wir wünschen spannende Erkenntnisse und weißen sehr gerne darauf hin, dass es hier im Kanal auch eine Fassung ohne Gebärdensprachdolmetscherinnen gibt!

    #gesundheitsvorsorge #gesundheitimgespraech #schmerzen

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  3. Unter dem Titel Heimliche Sucht im Alter - Wie leicht gerät man in eine Abhängigkeit
    und wie kommt man wieder heraus? fand am 10 Oktober die Veranstaltung Gesundheit im Gespräch statt.

    Bitte nutzen Sie sehr gerne die Sprungmarken, um zu der Stelle des Videos zu gelangen, die Sie interessiert:

    00:00:29 Begrüßung durch Regine Bresler, Leiterin Gesundheitsamt Region Kassel
    00:06:02 Filmporträt über das Blaue Kreuz e.V. Selbsthilfegruppe Kassel
    00:28:28 Vortrag Dr. Peter Reinhold-Hildenhagen, Hephata Fachklinik Fürstenwald
    00:30:28 Gesprächsrunde mit den Gästen
    00:59:14 Fragen aus dem Publikum

    Viele Anlässe können dazu führen, dass Verwandte, Menschen im Bekanntenkreis oder im Pflegeheim im Alter eine Sucht
    entwickeln. Es passiert gehäuft in schwierigen Lebensphasen mit großen Veränderungen, wie zum Beispiel beim Wechsel von
    beruflichem Ausgefülltsein in die Rente, aber auch schleichend. Insbesondere, wenn Menschen im Alter einsam werden, steigt die
    Gefahr des Suchtmittelmissbrauchs. Dabei können die Suchtmittel sehr unterschiedlich sein: neben Alkohol- oder
    Nikotinabhängigkeit gibt es zahlreiche andere Süchte wie z.B. Medien- oder Spielsucht sowie den Medikamentenmissbrauch.
    Die Veranstaltung möchte Familienangehörige, Menschen aus dem Bekanntenkreis, aber auch Personal in Krankenhäusern,
    Pflegeheimen, ambulanten Diensten, Hausärzt*innen, Apotheker*innen und alle Interessierten für das Thema sensibilisieren, um
    Süchte zu erkennen. Ziel ist es, die Betroffenen möglichst frühzeitig zu erreichen, damit sie selbst und ihre Bezugspersonen Beratung
    und Hilfe in Anspruch nehmen können. Die Mitwirkenden stellen verschiedene Unterstützungs- und Therapieangebote in der Region
    vor. Der Arbeitskreis „Kooperation Alter und Sucht in der Region Kassel“ unter Leitung der Diakonie Hessen hat die Veranstaltung
    vorbereitet.

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    #gesundheitsvorsorge #gesundheitimgespraech #Kassel

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  4. Unter dem Titel Heimliche Sucht im Alter - Wie leicht gerät man in eine Abhängigkeit
    und wie kommt man wieder heraus? fand am 10 Oktober die Veranstaltung Gesundheit im Gespräch statt. Sehen Sie hier die Fassung mit Gebärdensprachdolmetscherinnen!

    Bitte nutzen Sie sehr gerne die Sprungmarken, um zu der Stelle des Videos zu gelangen, die Sie interessiert:

    00:00:29 Begrüßung durch Regine Bresler, Leiterin Gesundheitsamt Region Kassel
    00:06:02 Filmporträt über das Blaue Kreuz e.V. Selbsthilfegruppe Kassel
    00:28:28 Vortrag Dr. Peter Reinhold-Hildenhagen, Hephata Fachklinik Fürstenwald
    00:30:28 Gesprächsrunde mit den Gästen
    00:59:14 Fragen aus dem Publikum

    Viele Anlässe können dazu führen, dass Verwandte, Menschen im Bekanntenkreis oder im Pflegeheim im Alter eine Sucht
    entwickeln. Es passiert gehäuft in schwierigen Lebensphasen mit großen Veränderungen, wie zum Beispiel beim Wechsel von
    beruflichem Ausgefülltsein in die Rente, aber auch schleichend. Insbesondere, wenn Menschen im Alter einsam werden, steigt die
    Gefahr des Suchtmittelmissbrauchs. Dabei können die Suchtmittel sehr unterschiedlich sein: neben Alkohol- oder
    Nikotinabhängigkeit gibt es zahlreiche andere Süchte wie z.B. Medien- oder Spielsucht sowie den Medikamentenmissbrauch.
    Die Veranstaltung möchte Familienangehörige, Menschen aus dem Bekanntenkreis, aber auch Personal in Krankenhäusern,
    Pflegeheimen, ambulanten Diensten, Hausärzt*innen, Apotheker*innen und alle Interessierten für das Thema sensibilisieren, um
    Süchte zu erkennen. Ziel ist es, die Betroffenen möglichst frühzeitig zu erreichen, damit sie selbst und ihre Bezugspersonen Beratung
    und Hilfe in Anspruch nehmen können. Die Mitwirkenden stellen verschiedene Unterstützungs- und Therapieangebote in der Region
    vor. Der Arbeitskreis „Kooperation Alter und Sucht in der Region Kassel“ unter Leitung der Diakonie Hessen hat die Veranstaltung
    vorbereitet.

    Wir wünschen spannende Erkenntnisse und weißen sehr gerne darauf hin, dass es hier im Kanal auch eine Fassung ohne Gebärdensprachdolmetscherinnen gibt!

    #gesundheitsvorsorge #gesundheitimgespraech #Kassel

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  5. Unter dem Titel "Prostatakrebs früh erkannt – Gefahr gebannt
    - Männer passt auf Euch auf!
    Gute Vorsorge zwischen Gleichgültigkeit und Hysterie" fand am 19. September nach drei Jahren Pause unsere erste Veranstaltung von Gesundheit im Gespräch statt!

    Bitte nutzen Sie sehr gerne die Sprungmarken, um zu der Stelle des Videos zu gelangen, die Sie interessiert:

    00:00:27 Begrüßung durch Regine Bresler, Leiterin Gesundheitsamt Region Kassel
    00:04:53 Vortrag Prof. Dr. Volkmer, Klinikdirektor der Urologie im Klinikum Kassel
    00:28:28 Vortrag Prof. Dr. Walter Hundt, Klinikdirektor der Radiologie im Klinikum Kassel
    00:53:29 Gespräch mit Stefan Sigel, Fachreferent für Männerarbeit in der ev. Kirche
    01:00:53 Gespräch mit Werner Dunkel, Leiter der Prostatakrebsselbsthilfegruppe Kassel
    01:05:38 Filmporträt über die Prostatakrebsselbsthilfegruppe Kassel
    01:08:58 Abschlussrunde mit Werner Dunkel, Leiter der Prostatakrebsselbsthilfegruppe Kassel
    01:13:48 Fragen aus dem Publikum

    "Prostatakrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Männern in Deutschland. Jeder achte Mann erkrankt statistisch gesehen an Prostatakrebs. Anfangs gibt es keine Beschwerden, erst in einem späteren Stadium treten Rücken- und Beckenschmerzen sowie Änderungen der Darm – und Blasenfunktion auf. Durch Früherkennungsuntersuchungen können Tumore rechtzeitig entdeckt und gut behandelt werden. Eine jährliche Untersuchung ab 45 Jahren ist von den gesetzlichen Krankenkassen vorgesehen. Doch nur 12 % der Männer gehen zur Prostatakrebsvorsorge zum Arzt. Wie kommt es, dass Männer sich so wenig um ihre Gesundheit bemühen? Wie kann man Männer motivieren, sich dem Unangenehmen zu stellen, um größeren Schaden zu vermeiden? Die Experten auf dem Podium bei „Gesundheit im Gespräch“ widmen sich diesem Thema aus verschiedenen Perspektiven. Braucht es ein Fachgebiet Männergesundheit? Wie ist die Sicht von Krebserkrankten auf das Thema und von welchen persönlichen Erfahrungen können sie berichten? Fundiertes Wissen hilft in der Regel gegen alle Vorbehalte. Deshalb werden die verschiedenen Untersuchungen und Verfahren zur Früherkennung von Tastbefund, Blutuntersuchung (PSA-Test) über Biopsie und bildgebende Verfahren mit dem MRT von ärztlichen Experten ausführlich vorgestellt.

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    #gesundheitsvorsorge #gesundheitimgespraech #Kassel

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Gesundheit im Gespräch

clipmedia / Stephan Haberzettl

Auf Einladung des Gesundheitsamtes Region Kassel diskutieren Expertinnen und Experten aktuelle Fragen der Gesundheitsfürsorge.

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