Gesundheit im Gespräch

  1. Traditionell zur letzten Veranstaltung von Gesundheit im Gespräch, gibt es die Zusammenfassung aller fünf vorangegangenen Sendungen. Wir wünschen Ihnen viel Freude, kommen Sie gut ins neue Jahr und bleiben Sie gesund!

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  2. Das Thema der heutigen Sendung lautet: Medizin extra für mich - reale Chancen? Welche Möglichkeiten bringen Immuntherapien zur Krebsbehandlung?

    Nutzen Sie bitte folgende Zeitangaben, um durch ihr anklicken direkt zu den Vorträgen und Diskussionen im Film zu gelangen! 06:00 Vortrag Prof. Dr. Thomas Dimpfl (Direktor der Frauenklinik am Klinikum Kassel) 33:10 Vortrag Prof. Dr. Martin Wolf (Direktor der Medizinischen Klinik für Hämatologie und Onkologie am Klinikum Kassel) 55:55 Gespräch mit Prof. Dr. Ulrike Bockmühl (Direktorin der HNO-Klinik des Klinikums Kassel) 01:02:54 Gespräch mit Michael Höckel (Leiter Zentralbereich Apotheke am Klinikum Kassel) 01:08:49 Beginn der Fragerunde durch das Publikum.

    Die Immuntherapie wird in der Presse zurzeit als neue große Hoffnung in der Krebstherapie dargestellt. Auch in der Fachpresse wird die Immuntherapie mit einer speziellen Form von monoklonalen Antikörpern, den sogenannten Checkpoint Modulatoren als medizinischer Durchbruch bezeichnet. Was steckt dahinter? Das körpereigene Immunsystem ist in der Lage, nicht nur Viren und Bakterien, sondern auch Krebszellen als solche zu identifizieren und zu vernichten. Für diese Erkenntnis erhielten 2018 zwei Mediziner, James Allison und Tasuku Honjo, bereits den Medizin-Nobelpreis.
    Krebszellen wachsen oft unerkannt. Moderne immunonkologische Wirkstoffe können aber die körpereigene Abwehr mobilisieren und das Tumorwachstum stoppen. Mittlerweile sind Immuntherapeutika zur Behandlung von diversen Krebsarten zugelassen, so z. B. bei Kopf- und Halstumoren, bei Tumoren der Nieren, der Lunge, der Haut und bei gynäkologischen Tumoren.
    In der Veranstaltung Gesundheit im Gespräch werden wir uns die Wirkungsweise der Immuntherapeutika anschauen und die therapeutischen Erfolge gemeinsam diskutieren. Podiumsteilnehmer sind: Prof. Dr. Thomas Dimpfl, Direktor der Frauenklinik am Klinikum Kassel, Prof. Dr. Martin Wolf, Direktor der Medizinischen Klinik für Hämatologie und Onkologie am Klinikum Kassel, Prof. Dr. Ulrike Bockmühl, Direktorin der HNO-Klinik des Klinikums Kassel sowie Michael Höckel, Leiter Zentralbereich Apotheke am Klinikum Kassel.

    Im Kanal finden Sie auch eine Fassung ohne Gehörlosendolmetscherin. Wir wünschen gute Erkenntnisse!

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  3. Das Thema der heutigen Sendung lautet: Medizin extra für mich - reale Chancen? Welche Möglichkeiten bringen Immuntherapien zur Krebsbehandlung?

    Nutzen Sie bitte folgende Zeitangaben, um durch ihr anklicken direkt zu den Vorträgen und Diskussionen im Film zu gelangen! 06:00 Vortrag Prof. Dr. Thomas Dimpfl (Direktor der Frauenklinik am Klinikum Kassel) 33:10 Vortrag Prof. Dr. Martin Wolf (Direktor der Medizinischen Klinik für Hämatologie und Onkologie am Klinikum Kassel) 55:55 Gespräch mit Prof. Dr. Ulrike Bockmühl (Direktorin der HNO-Klinik des Klinikums Kassel) 01:02:54 Gespräch mit Michael Höckel (Leiter Zentralbereich Apotheke am Klinikum Kassel) 01:08:49 Beginn der Fragerunde durch das Publikum.

    Die Immuntherapie wird in der Presse zurzeit als neue große Hoffnung in der Krebstherapie dargestellt. Auch in der Fachpresse wird die Immuntherapie mit einer speziellen Form von monoklonalen Antikörpern, den sogenannten Checkpoint Modulatoren als medizinischer Durchbruch bezeichnet. Was steckt dahinter? Das körpereigene Immunsystem ist in der Lage, nicht nur Viren und Bakterien, sondern auch Krebszellen als solche zu identifizieren und zu vernichten. Für diese Erkenntnis erhielten 2018 zwei Mediziner, James Allison und Tasuku Honjo, bereits den Medizin-Nobelpreis.
    Krebszellen wachsen oft unerkannt. Moderne immunonkologische Wirkstoffe können aber die körpereigene Abwehr mobilisieren und das Tumorwachstum stoppen. Mittlerweile sind Immuntherapeutika zur Behandlung von diversen Krebsarten zugelassen, so z. B. bei Kopf- und Halstumoren, bei Tumoren der Nieren, der Lunge, der Haut und bei gynäkologischen Tumoren.
    In der Veranstaltung Gesundheit im Gespräch werden wir uns die Wirkungsweise der Immuntherapeutika anschauen und die therapeutischen Erfolge gemeinsam diskutieren. Podiumsteilnehmer sind: Prof. Dr. Thomas Dimpfl, Direktor der Frauenklinik am Klinikum Kassel, Prof. Dr. Martin Wolf, Direktor der Medizinischen Klinik für Hämatologie und Onkologie am Klinikum Kassel, Prof. Dr. Ulrike Bockmühl, Direktorin der HNO-Klinik des Klinikums Kassel sowie Michael Höckel, Leiter Zentralbereich Apotheke am Klinikum Kassel.

    Im Kanal finden Sie auch eine Fassung mit Gehörlosendolmetscherin. Wir wünschen gute Erkenntnisse!

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  4. Das Thema der heutigen Sendung lautet: Ich wünschte, ich wäre tot! - Suizidgedanken, Suizidabsichten – wie ernst sind sie zu nehmen? Was steckt dahinter?

    Sehen Sie hier die Fassung mit Gehörlosendolmetscherinnen. Nutzen Sie bitte folgende Zeitangaben, um durch ihr anklicken direkt zu den Vorträgen und Diskussionen im Film zu gelangen! 05:10 Vortrag Prof. Dr. Martin Ohlmeier (Direktor Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Ludwig-Noll-Krankenhaus) 41:09 Gespräch mit Salome Möhrer-Nolte (Sozialpädagogin und Geschäftsführerin der TelefonSeelsorge Nordhessen e. V.) 50:10 Gespräch mit Bernhard Hammer (niedergelassener Psychiater) 56:38 Gespräch mit Dr. Nina Eulitz (Oberärztin Palliativmedizin DRK-Kliniken Nordhessen) 01:04:52 Gespräch mit Claudia Wegener (Apothekerin mit der Zusatzbezeichnung Palliativ-Pharmazie) 01:08:49 Beginn der Fragerunde durch das Publikum.

    Warum will sich eigentlich jemand das Leben nehmen? Wie ernst muss man die Aussagen von Menschen nehmen, die dies aussprechen? Ist es möglich, Suizide zu verhindern? Laut offizieller Statistik nehmen sich in Deutschland jedes Jahr ca. 10.000 Menschen das Leben. Alleine in der Stadt und im Landkreis Kassel sind es 50 Menschen, denen es gelungen ist, freiwillig aus dem Leben zu scheiden. Von einem solchen Freitod sind auch diejenigen betroffen, die dem Toten nahegestanden haben und mit dieser oft unerklärbaren Situation fertig werden müssen. Ganz oft sind es Menschen, die nach außen ein völlig intaktes Leben zu haben scheinen, aber innerlich zerrissen und verzweifelt sind. Männer begehen häufiger Suizid als Frauen. Ältere sind ebenfalls häufiger betroffen als Jüngere. Fährt man mit dem ICE der Deutschen Bundesbahn, ist man überzufällig häufig mit der Ansage „Personenschäden“ auf der Strecke konfrontiert, die den Rückschluss auf einen Suizid nahelegen. Was genau hinter diesen seelischen Krisen steht und was hilfreich erlebt wird, wollen wir in der Veranstaltungsreihe Gesundheit im Gespräch mit den Experten diskutieren. Diese sind Prof. Dr. Martin Ohlmeier, Direktor Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Ludwig-Noll-Krankenhaus, Dr. Bernhard Hammer, niedergelassener Psychiater, Salome Möhrer-Nolte, Sozialpädagogin und Geschäftsführerin der TelefonSeelsorge Nordhessen e. V., Dr. Nina Eulitz, Oberärztin Palliativmedizin DRK-Kliniken Nordhessen sowie Claudia Wegener, Apothekerin mit der Zusatzbezeichnung Palliativ-Pharmazie.

    Im Kanal finden Sie auch eine Fassung ohne Gehörlosendolmetscherin. Wir wünschen gute Erkenntnisse!

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  5. Das Thema der heutigen Sendung lautet: Ich wünschte, ich wäre tot! - Suizidgedanken, Suizidabsichten – wie ernst sind sie zu nehmen? Was steckt dahinter?

    Nutzen Sie bitte folgende Zeitangaben, um durch ihr anklicken direkt zu den Vorträgen und Diskussionen im Film zu gelangen! 05:10 Vortrag Prof. Dr. Martin Ohlmeier (Direktor Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Ludwig-Noll-Krankenhaus) 41:09 Gespräch mit Salome Möhrer-Nolte (Sozialpädagogin und Geschäftsführerin der TelefonSeelsorge Nordhessen e. V.) 50:10 Gespräch mit Bernhard Hammer (niedergelassener Psychiater) 56:38 Gespräch mit Dr. Nina Eulitz (Oberärztin Palliativmedizin DRK-Kliniken Nordhessen) 01:04:52 Gespräch mit Claudia Wegener (Apothekerin mit der Zusatzbezeichnung Palliativ-Pharmazie) 01:08:49 Beginn der Fragerunde durch das Publikum.

    Warum will sich eigentlich jemand das Leben nehmen? Wie ernst muss man die Aussagen von Menschen nehmen, die dies aussprechen? Ist es möglich, Suizide zu verhindern? Laut offizieller Statistik nehmen sich in Deutschland jedes Jahr ca. 10.000 Menschen das Leben. Alleine in der Stadt und im Landkreis Kassel sind es 50 Menschen, denen es gelungen ist, freiwillig aus dem Leben zu scheiden. Von einem solchen Freitod sind auch diejenigen betroffen, die dem Toten nahegestanden haben und mit dieser oft unerklärbaren Situation fertig werden müssen. Ganz oft sind es Menschen, die nach außen ein völlig intaktes Leben zu haben scheinen, aber innerlich zerrissen und verzweifelt sind. Männer begehen häufiger Suizid als Frauen. Ältere sind ebenfalls häufiger betroffen als Jüngere. Fährt man mit dem ICE der Deutschen Bundesbahn, ist man überzufällig häufig mit der Ansage „Personenschäden“ auf der Strecke konfrontiert, die den Rückschluss auf einen Suizid nahelegen. Was genau hinter diesen seelischen Krisen steht und was hilfreich erlebt wird, wollen wir in der Veranstaltungsreihe Gesundheit im Gespräch mit den Experten diskutieren. Diese sind Prof. Dr. Martin Ohlmeier, Direktor Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Ludwig-Noll-Krankenhaus, Dr. Bernhard Hammer, niedergelassener Psychiater, Salome Möhrer-Nolte, Sozialpädagogin und Geschäftsführerin der TelefonSeelsorge Nordhessen e. V., Dr. Nina Eulitz, Oberärztin Palliativmedizin DRK-Kliniken Nordhessen sowie Claudia Wegener, Apothekerin mit der Zusatzbezeichnung Palliativ-Pharmazie.

    Im Kanal finden Sie auch eine Fassung mit Gehörlosendolmetscherin. Wir wünschen gute Erkenntnisse!

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Gesundheit im Gespräch

clipmedia / Stephan Haberzettl PRO

Auf Einladung des Gesundheitsamtes Region Kassel diskutieren Expertinnen und Experten aktuelle Fragen der Gesundheitsfürsorge.

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