Gesundheit im Gespräch

  1. Bevor es im April mit neuen Folgen von Gesundheit im Gespräch weiter geht, blicken wir auf das Jahr 2017 zurück. Wir wünschen viel Spaß und bitte bleiben Sie gesund!

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  2. In unserer heutigen Sendung geht es um selbstverletzendes Verhalten! Sehen Sie hier die Fassung mit Gehörlosendolmetscherin! Im Kanal befindet sich auch eine Fassung ohne Sprachdolmetscherin.
    Nutzen Sie bitte folgende Zeitangaben, um durch ihr anklicken direkt zu den Vorträgen und Diskussionen im Film zu gelangen! 05:55 Vortrag PD Dr. Nathalie Bock (Leiterin der Vitos Klinik Bad Wilhelmshöhe für Kinder- und Jugendpsychiatrie) 18:51 Vortrag Stefan Klenk (Oberarzt und Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie der Vitos Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie) 46:46 Gespräch mit Evelyn Heyer (niedergelassene Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin) 52:16 Gespräch mit Bärbel Jung (Leiterin der Borderline-Trialog Selbsthilfegruppe Kassel) 58:36 Beginn der Fragerunde durch das Publikum.

    Mit selbstverletzendem Verhalten sind Verhaltensweisen gemeint, bei denen sich betroffene Personen absichtlich verletzen. Die häufigsten Arten der Selbstverletzung sind das so genannte „Ritzen“ der Haut an Armen und Beinen mit scharfen Gegenständen, das wiederholte Schlagen des Kopfes an Gegenständen oder mit den eigenen Händen, das Ausreißen von Haaren oder das Zigarettenausdrücken auf dem eigenem Körper. Diese autoaggressiven Verhaltensweisen kommen relativ häufig bei der Borderlinepersönlichkeitsstörung, bei Depressionen oder bei Ess- oder Zwangsstörungen vor. Nicht selten begehen die meist jungen Betroffenen Selbstmord. Das selbstverletzende Verhalten tritt in der Bevölkerung nicht so selten auf wie man glaubt. Nach Expertenschätzungen handelt es sich um 0,7 bis 1 % der Bevölkerung. Dabei sind jüngere Menschen eher betroffen als ältere, weibliche eher als männliche. Wie kommt so eine Verhaltensweise zustande? Kann Umwelt oder Familie helfen? Welche Art der Behandlung ist erfolgsversprechend? All diese Fragen wollen wir in der Reihe „Gesundheit im Gespräch“ beantworten. Als Experten sind der Oberarzt und Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie der Vitos Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Bad Emstal, Stefan Klenk, die Leiterin der Vitos Klinik Bad Wilhelmshöhe für Kinder- und Jugendpsychiatrie PD Dr. Nathalie Bock, Evelyn Heyer, niedergelassene Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin und Bärbel Jung, Leiterin der Borderline-Trialog Selbsthilfegruppe Kassel eingeladen.

    Wir wünschen spannende Erkenntnisse!

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  3. In unserer heutigen Sendung geht es um selbstverletzendes Verhalten!
    Nutzen Sie bitte folgende Zeitangaben, um durch ihr anklicken direkt zu den Vorträgen und Diskussionen im Film zu gelangen! 05:55 Vortrag PD Dr. Nathalie Bock (Leiterin der Vitos Klinik Bad Wilhelmshöhe für Kinder- und Jugendpsychiatrie) 18:51 Vortrag Stefan Klenk (Oberarzt und Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie der Vitos Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie) 46:46 Gespräch mit Evelyn Heyer (niedergelassene Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin) 52:16 Gespräch mit Bärbel Jung (Leiterin der Borderline-Trialog Selbsthilfegruppe Kassel) 58:36 Beginn der Fragerunde durch das Publikum.

    Mit selbstverletzendem Verhalten sind Verhaltensweisen gemeint, bei denen sich betroffene Personen absichtlich verletzen. Die häufigsten Arten der Selbstverletzung sind das so genannte „Ritzen“ der Haut an Armen und Beinen mit scharfen Gegenständen, das wiederholte Schlagen des Kopfes an Gegenständen oder mit den eigenen Händen, das Ausreißen von Haaren oder das Zigarettenausdrücken auf dem eigenem Körper. Diese autoaggressiven Verhaltensweisen kommen relativ häufig bei der Borderlinepersönlichkeitsstörung, bei Depressionen oder bei Ess- oder Zwangsstörungen vor. Nicht selten begehen die meist jungen Betroffenen Selbstmord. Das selbstverletzende Verhalten tritt in der Bevölkerung nicht so selten auf wie man glaubt. Nach Expertenschätzungen handelt es sich um 0,7 bis 1 % der Bevölkerung. Dabei sind jüngere Menschen eher betroffen als ältere, weibliche eher als männliche. Wie kommt so eine Verhaltensweise zustande? Kann Umwelt oder Familie helfen? Welche Art der Behandlung ist erfolgsversprechend? All diese Fragen wollen wir in der Reihe „Gesundheit im Gespräch“ beantworten. Als Experten sind der Oberarzt und Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie der Vitos Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Bad Emstal, Stefan Klenk, die Leiterin der Vitos Klinik Bad Wilhelmshöhe für Kinder- und Jugendpsychiatrie PD Dr. Nathalie Bock, Evelyn Heyer, niedergelassene Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin und Bärbel Jung, Leiterin der Borderline-Trialog Selbsthilfegruppe Kassel eingeladen.

    In unserem Kanal finden Sie auch eine Fassung mit Gehörlosensprachdolmetscherin! Wir wünschen spannende Erkenntnisse!

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  4. In der heutigen Sendung geht es um Demenz.
    Nutzen Sie bitte folgende Zeitangaben, um durch ihr anklicken direkt zu den Vorträgen und Diskussionen im Film zu gelangen! 07:49 Vortrag Christoph Lassek (niedergelassener Neurologe) 20:26 Vortrag Dr. Christoph Schmid (niedergelassener Psychiater) 37:18 Gespräch mit Andreas Hannig (Referat für Altenhilfe der Stadt Kassel) 44:11 Gespräch mit Doris Brandstetter (Pflegestützpunkt des Landkreises Kassel) 48:26 Gespräch mit Dorothea Bathe (Zentrum für Menschen mit Demenz und Angehörige (ZEDA) Diakonisches Werk Kassel 52:56 Beginn der Fragerunde durch das Publikum.
    Gedächtnisbeschwerden werden häufig nicht ernst genommen, einfache Tests nicht durchgeführt. Nur ungefähr die Hälfte aller Demenzkranken erhalten eine Diagnose, entsprechende Medikamente oder nicht medikamentöse Therapien, wie z. B. Bewegungs- oder Ergotherapie. Dabei geht es bei der Demenz nicht nur um ein Gesundheitsproblem, sondern auch um einen allmählichen Verlust der Eigenständigkeit, diese gilt es so lange aufrecht zu erhalten wie möglich. Daher ist es so wichtig, Diagnose, Behandlung und Hilfsmöglichkeiten frühzeitig zu nutzen. Darüber informieren in der heutigen Sendung Dr. Christoph Schmid, niedergelassener Psychiater, Christoph Lassek, niedergelassener Neurologe, Dorothea Bathe, Zentrum für Menschen mit Demenz und Angehörige (ZEDA) Diakonisches Werk Kassel, Doris Brandstetter, Pflegestützpunkt des Landkreises Kassel und Andreas Hannig, Referat für Altenhilfe der Stadt Kassel.

    Wir wünschen spannende Erkenntnisse!

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  5. Früherkennung und zielgerichtete Therapie, Screening Ja oder Nein, darüber informiert die heutige Sendung von Gesundheit im Gespräch zum Thema Brustkrebs!

    Nutzen Sie bitte folgende Zeitangaben, um durch ihr anklicken direkt zu den Vorträgen und Diskussionen im Film zu gelangen! 04:28 Vortrag Prof. Dr. Thomas Dimpfl (Leiter der Frauenklinik Klinikum Kassel) 34:27 Vortrag Prof. Dr. Josef Rüschoff (medizinischer Leiter Institut für Pathologie Nordhessen) 57:10 Gespräch Dr. Ute Pfetzing (leitende Oberärztin im Brustzentrum Elisabethkrankenhaus Kassel) 01:02:24 Gespräch mit Marianne Anacker (Selbsthilfegruppe Allianz gegen Brustkrebs in Kassel) 01:04:51 Gespräch mit Michael Höckel (Leiter der Zentralapotheke GNH Nordhessen) 01:10:57 Beginn der Fragerunde durch das Publikum.

    Unter einer zielgerichteten Therapie gegen Brustkrebs versteht man Substanzen, die gezielt Tumoreigenschaften hemmen, die das Wachstum von Tumorgewebe fördern können. Im englischen wird diese Therapie auch targeted therapy genannt. Nur wenn der Tumor solche Eigenschaften hat, kann die Patientin oder der Patient von einer zielgerichteten Therapie profitieren.
    Je nach Situation und je nach individueller Besonderheit werden zielgerichtete Medikamente gemeinsam mit anderen Behandlungsverfahren, wie z. B. einer Strahlen- oder Chemotherapie, eingesetzt. Wichtig ist, dass ein Behandler die Übersicht über die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten bei Brustkrebs kennt und diese den Betroffenen individuell empfehlen kann. Neben den Behandlungsmöglichkeiten bei Brustkrebs steht natürlich auch immer die Frage im Raum, ob ein regelmäßiges alle zwei Jahre durchgeführtes Mammographie-Screening tatsächlich ein sinnvolles Früherkennungsinstrument ist oder der Nutzen überschätzt wird? Chancen und Grenzen werden in dieser Veranstaltung diskutiert. Als Experten und Expertinnen sind Prof. Dr. Thomas Dimpfl, Leiter der Frauenklinik Klinikum Kassel, Prof. Dr. Josef Rüschoff, medizinischer Leiter Institut für Pathologie Nordhessen, Frau Dr. Ute Pfetzing, leitende Oberärztin Brustzentrum Elisabethkrankenhaus Kassel, Michael Höckel, Leiter der Zentralapotheke GNH Nordhessen sowie eine Vertreterin der Selbsthilfegruppe eingeladen.

    Hier im Kanal befindet sich auch eine Fassung mit Gebärdensprachdolmetscherin! Wir wünschen gute Erkenntnisse!

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Gesundheit im Gespräch

clipmedia / Stephan Haberzettl PRO

Auf Einladung des Gesundheitsamtes Region Kassel diskutieren Expertinnen und Experten aktuelle Fragen der Gesundheitsfürsorge.

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