Gesundheit im Gespräch

  1. Zum Start der diesjährigen Veranstaltungsreihe von Gesundheit im Gespräch geht es um den Reizdarm.

    Nutzen Sie bitte folgende Zeitangaben, um durch ihr anklicken direkt zu den Vorträgen und Diskussionen im Film zu gelangen! 06:17 Vortrag Prof. Dr. Frank Schuppert (Klinikum Kassel) 26:02 Vortrag Dr. Bernd Reith (Agaplesion Diakonie Kliniken Kassel) 33:05 Gespräch mit Anja Later (Ernährungsberaterin) 41:55 Gespräch mit Michael Höckel (Leiter der Zentralapotheke GNH Nordhessen) 54:50 Beginn der Fragerunde durch das Publikum.

    Der Darm wurde zuletzt von der Ärztin und Schriftstellerin Giulia Enders in ihrem Buch „Darm mit Charme“ als ein fabelhaftes Wesen voller Sensibilität, Verantwortung und Leistungsbereitschaft beschrieben. Tatsächlich hängt unser Wohlergehen ganz oft und eng mit unserem Bauch zusammen. Bauchschmerzen, Völlegefühl, Blähungen, Stuhlunregelmäßigkeiten sind Symptome so genannter Befindlichkeiten, da man oft keine organische Diagnose findet. Für die Betroffenen bedeuten jedoch diese Art von Beschwerden oft die Beeinträchtigung ihrer Lebensqualität. Die Betroffenen leiden unter Durchfall, manche unter Verstopfung, andere unter heftigen Schmerzen oder einem aufgetriebenen Blähbauch. Bevor die Diagnose Reizdarmsyndrom gestellt wird, werden andere Ursachen z. B. chronisch entzündliche Darmerkrankungen wie der Morbus Crohn oder die Colitis Ulcerosa oder sogar ein Tumor ausgeschlossen. Die Diagnose ist jedoch nur die eine Seite. Die andere wichtige Seite ist die Frage nach der Therapie. Hier gilt es gründlich nach Auslösern zu suchen und sich schlau zu machen über eine möglichst individuelle reizdarmfreundliche Ernährung. In der Veranstaltungsreihe Gesundheit im Gespräch werden die verschiedenen Aspekte des Reizdarmsyndroms in Abgrenzung zu den chronisch entzündlichen und tumerösen Erkrankungen des Darmes aufgezeigt. Dazu sind die Experten Prof. Dr. Frank Schuppert, Klinikum Kassel, Prof. Dr. Bernd Reith, Agaplesion Diakonie Kliniken Kassel, Anja Later, Ernährungsberaterin und Michael Höckel, Leiter der Zentralapotheke GNH Nordhessen eingeladen.

    Im Kanal finden Sie auch eine Fassung ohne Gehörlosendolmetscherin. Wir wünschen gute Erkenntnisse!

    # vimeo.com/265636547 Uploaded
  2. Zum Start der diesjährigen Veranstaltungsreihe von Gesundheit im Gespräch geht es um den Reizdarm.

    Nutzen Sie bitte folgende Zeitangaben, um durch ihr anklicken direkt zu den Vorträgen und Diskussionen im Film zu gelangen! 06:17 Vortrag Prof. Dr. Frank Schuppert (Klinikum Kassel) 26:02 Vortrag Dr. Bernd Reith (Agaplesion Diakonie Kliniken Kassel) 33:05 Gespräch mit Anja Later (Ernährungsberaterin) 41:55 Gespräch mit Michael Höckel (Leiter der Zentralapotheke GNH Nordhessen) 54:50 Beginn der Fragerunde durch das Publikum.

    Der Darm wurde zuletzt von der Ärztin und Schriftstellerin Giulia Enders in ihrem Buch „Darm mit Charme“ als ein fabelhaftes Wesen voller Sensibilität, Verantwortung und Leistungsbereitschaft beschrieben. Tatsächlich hängt unser Wohlergehen ganz oft und eng mit unserem Bauch zusammen. Bauchschmerzen, Völlegefühl, Blähungen, Stuhlunregelmäßigkeiten sind Symptome so genannter Befindlichkeiten, da man oft keine organische Diagnose findet. Für die Betroffenen bedeuten jedoch diese Art von Beschwerden oft die Beeinträchtigung ihrer Lebensqualität. Die Betroffenen leiden unter Durchfall, manche unter Verstopfung, andere unter heftigen Schmerzen oder einem aufgetriebenen Blähbauch. Bevor die Diagnose Reizdarmsyndrom gestellt wird, werden andere Ursachen z. B. chronisch entzündliche Darmerkrankungen wie der Morbus Crohn oder die Colitis Ulcerosa oder sogar ein Tumor ausgeschlossen. Die Diagnose ist jedoch nur die eine Seite. Die andere wichtige Seite ist die Frage nach der Therapie. Hier gilt es gründlich nach Auslösern zu suchen und sich schlau zu machen über eine möglichst individuelle reizdarmfreundliche Ernährung. In der Veranstaltungsreihe Gesundheit im Gespräch werden die verschiedenen Aspekte des Reizdarmsyndroms in Abgrenzung zu den chronisch entzündlichen und tumerösen Erkrankungen des Darmes aufgezeigt. Dazu sind die Experten Prof. Dr. Frank Schuppert, Klinikum Kassel, Prof. Dr. Bernd Reith, Agaplesion Diakonie Kliniken Kassel, Anja Later, Ernährungsberaterin und Michael Höckel, Leiter der Zentralapotheke GNH Nordhessen eingeladen.

    Im Kanal finden Sie zudem auch eine Fassung für Gehörlose mit Gehörlosendolmetscherin. Wir wünschen gute Erkenntnisse!

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  3. Bevor es im April mit neuen Folgen von Gesundheit im Gespräch weiter geht, blicken wir auf das Jahr 2017 zurück. Wir wünschen viel Spaß und bitte bleiben Sie gesund!

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  4. In unserer heutigen Sendung geht es um selbstverletzendes Verhalten! Sehen Sie hier die Fassung mit Gehörlosendolmetscherin! Im Kanal befindet sich auch eine Fassung ohne Sprachdolmetscherin.
    Nutzen Sie bitte folgende Zeitangaben, um durch ihr anklicken direkt zu den Vorträgen und Diskussionen im Film zu gelangen! 05:55 Vortrag PD Dr. Nathalie Bock (Leiterin der Vitos Klinik Bad Wilhelmshöhe für Kinder- und Jugendpsychiatrie) 18:51 Vortrag Stefan Klenk (Oberarzt und Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie der Vitos Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie) 46:46 Gespräch mit Evelyn Heyer (niedergelassene Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin) 52:16 Gespräch mit Bärbel Jung (Leiterin der Borderline-Trialog Selbsthilfegruppe Kassel) 58:36 Beginn der Fragerunde durch das Publikum.

    Mit selbstverletzendem Verhalten sind Verhaltensweisen gemeint, bei denen sich betroffene Personen absichtlich verletzen. Die häufigsten Arten der Selbstverletzung sind das so genannte „Ritzen“ der Haut an Armen und Beinen mit scharfen Gegenständen, das wiederholte Schlagen des Kopfes an Gegenständen oder mit den eigenen Händen, das Ausreißen von Haaren oder das Zigarettenausdrücken auf dem eigenem Körper. Diese autoaggressiven Verhaltensweisen kommen relativ häufig bei der Borderlinepersönlichkeitsstörung, bei Depressionen oder bei Ess- oder Zwangsstörungen vor. Nicht selten begehen die meist jungen Betroffenen Selbstmord. Das selbstverletzende Verhalten tritt in der Bevölkerung nicht so selten auf wie man glaubt. Nach Expertenschätzungen handelt es sich um 0,7 bis 1 % der Bevölkerung. Dabei sind jüngere Menschen eher betroffen als ältere, weibliche eher als männliche. Wie kommt so eine Verhaltensweise zustande? Kann Umwelt oder Familie helfen? Welche Art der Behandlung ist erfolgsversprechend? All diese Fragen wollen wir in der Reihe „Gesundheit im Gespräch“ beantworten. Als Experten sind der Oberarzt und Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie der Vitos Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Bad Emstal, Stefan Klenk, die Leiterin der Vitos Klinik Bad Wilhelmshöhe für Kinder- und Jugendpsychiatrie PD Dr. Nathalie Bock, Evelyn Heyer, niedergelassene Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin und Bärbel Jung, Leiterin der Borderline-Trialog Selbsthilfegruppe Kassel eingeladen.

    Wir wünschen spannende Erkenntnisse!

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  5. In unserer heutigen Sendung geht es um selbstverletzendes Verhalten!
    Nutzen Sie bitte folgende Zeitangaben, um durch ihr anklicken direkt zu den Vorträgen und Diskussionen im Film zu gelangen! 05:55 Vortrag PD Dr. Nathalie Bock (Leiterin der Vitos Klinik Bad Wilhelmshöhe für Kinder- und Jugendpsychiatrie) 18:51 Vortrag Stefan Klenk (Oberarzt und Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie der Vitos Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie) 46:46 Gespräch mit Evelyn Heyer (niedergelassene Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin) 52:16 Gespräch mit Bärbel Jung (Leiterin der Borderline-Trialog Selbsthilfegruppe Kassel) 58:36 Beginn der Fragerunde durch das Publikum.

    Mit selbstverletzendem Verhalten sind Verhaltensweisen gemeint, bei denen sich betroffene Personen absichtlich verletzen. Die häufigsten Arten der Selbstverletzung sind das so genannte „Ritzen“ der Haut an Armen und Beinen mit scharfen Gegenständen, das wiederholte Schlagen des Kopfes an Gegenständen oder mit den eigenen Händen, das Ausreißen von Haaren oder das Zigarettenausdrücken auf dem eigenem Körper. Diese autoaggressiven Verhaltensweisen kommen relativ häufig bei der Borderlinepersönlichkeitsstörung, bei Depressionen oder bei Ess- oder Zwangsstörungen vor. Nicht selten begehen die meist jungen Betroffenen Selbstmord. Das selbstverletzende Verhalten tritt in der Bevölkerung nicht so selten auf wie man glaubt. Nach Expertenschätzungen handelt es sich um 0,7 bis 1 % der Bevölkerung. Dabei sind jüngere Menschen eher betroffen als ältere, weibliche eher als männliche. Wie kommt so eine Verhaltensweise zustande? Kann Umwelt oder Familie helfen? Welche Art der Behandlung ist erfolgsversprechend? All diese Fragen wollen wir in der Reihe „Gesundheit im Gespräch“ beantworten. Als Experten sind der Oberarzt und Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie der Vitos Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Bad Emstal, Stefan Klenk, die Leiterin der Vitos Klinik Bad Wilhelmshöhe für Kinder- und Jugendpsychiatrie PD Dr. Nathalie Bock, Evelyn Heyer, niedergelassene Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin und Bärbel Jung, Leiterin der Borderline-Trialog Selbsthilfegruppe Kassel eingeladen.

    In unserem Kanal finden Sie auch eine Fassung mit Gehörlosensprachdolmetscherin! Wir wünschen spannende Erkenntnisse!

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Gesundheit im Gespräch

clipmedia / Stephan Haberzettl PRO

Auf Einladung des Gesundheitsamtes Region Kassel diskutieren Expertinnen und Experten aktuelle Fragen der Gesundheitsfürsorge.

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