Gesundheit im Gespräch

  1. Handeln, bevor es zu spät ist: Bluthochdruck, was sind die besten Werte? - so lautet die heutige Sendung von Gesundheit im Gespräch. Sehen Sie hier die Fassung mit Gebärdensprachdolmetscherin. Im Kanal befindet sich auch eine Fassung ohne Übersetzerinnen.

    Nutzen Sie bitte folgende Zeitangaben, um durch ihr anklicken direkt zu den Vorträgen und Diskussionen im Film zu gelangen! 05:57 Vortrag Dr. Uwe Popert (niedergelassener Hausarzt) 22:01 Vortrag Dr. Robert Paliege (niedergelassener Kardiologe) 37:44 Gespräch Michael Höckel (Apotheker Klinikum Kassel) 47:23 Gespräch mit Dipl.oec.troph. Rainer Brummelte (Ernährungsberater) 55:47 Gespräch mit Jürgen Beute (Geschäftsführer balance Fitness- und Wellness-Club) 01:03:26 Gespräch mit Dr. med. Diedrich Rudolff (Allgemeinmediziner) 01:05:39 Beginn der Fragerunde durch das Publikum.

    Bluthochdruck (Hypertonus) zählt unbestritten zu den Volkskrankheiten in Deutschland. Zwischen 20 und 30 Millionen Bundesbürger haben Bluthochdruck, also fast jeder Dritte in Deutschland. Das Dramatische daran ist: 20 % aller Betroffenen, also 4 – 6 Millionen wissen nichts von ihrer Bluthochdruckerkrankung und 12 % der Erkrankten, die davon wissen, lassen sich nicht behandeln. Das sind noch einmal 2,4 bis 3, 6 Millionen Menschen, womit ein knappes Drittel aller betroffenen Menschen nicht behandelt wird. Hochdruck ist tückisch, denn er macht, wenn er nicht extrem hoch ist, oft keinerlei Beschwerden. Im Gegenteil, die betroffenen Menschen fühlen sich wach und aktiv und haben das Gefühl, sie stehen gut unter Dampf, was in einer Leistungsgesellschaft ja auch gut ankommt. Die Folgen einer nicht behandelten Hochdruckerkrankung können aber böse sein, bis hin zum tödlichen Ausgang. Dabei lässt sich die Hochdruckerkrankung in aller Regel gut behandeln, 3⁄4 der behandelten Betroffenen erreichen gute Werte zwischen 120 zu 80 mm/Hg bis 140 zu 90 mm/Hg. Unbehandelt zerstört der Bluthochdruck über die Jahre die Gefäße, es kommt zur gefürchteten Arteriosklerose, zur Herzleistungsschwäche, Herzinfarkt oder Schlaganfall. In unserer Veranstaltung wollen wir mit Ihnen ins Gespräch kommen, wie man bei einem erhöhten Bluthochdruck vorbeugen kann, wie man ihn rechtzeitig erkennt und was man dagegen tun kann. Ihre Ansprechpartner sind: Dr. Uwe Popert, niedergelassener Hausarzt, Dr. Robert Paliege, niedergelassener Kardiologe, Michael Höckel, Leiter Zentralbereich Apotheke am Klinikum Kassel, Dipl.oec.troph. Rainer Brummelte, Ernährungsberater sowie Jürgen Beute, Geschäftsführer balance Fitness- und Wellness-Club.

    Wir wünschen Ihnen gute Erkenntnisse!

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  2. Handeln, bevor es zu spät ist: Bluthochdruck, was sind die besten Werte? - so lautet die heutige Sendung von Gesundheit im Gespräch.

    Nutzen Sie bitte folgende Zeitangaben, um durch ihr anklicken direkt zu den Vorträgen und Diskussionen im Film zu gelangen! 05:57 Vortrag Dr. Uwe Popert (niedergelassener Hausarzt) 22:01 Vortrag Dr. Robert Paliege (niedergelassener Kardiologe) 37:44 Gespräch Michael Höckel (Apotheker Klinikum Kassel) 47:23 Gespräch mit Dipl.oec.troph. Rainer Brummelte (Ernährungsberater) 55:47 Gespräch mit Jürgen Beute (Geschäftsführer balance Fitness- und Wellness-Club) 01:03:26 Gespräch mit Dr. med. Diedrich Rudolff (Allgemeinmediziner) 01:05:39 Beginn der Fragerunde durch das Publikum.

    Bluthochdruck (Hypertonus) zählt unbestritten zu den Volkskrankheiten in Deutschland. Zwischen 20 und 30 Millionen Bundesbürger haben Bluthochdruck, also fast jeder Dritte in Deutschland. Das Dramatische daran ist: 20 % aller Betroffenen, also 4 – 6 Millionen wissen nichts von ihrer Bluthochdruckerkrankung und 12 % der Erkrankten, die davon wissen, lassen sich nicht behandeln. Das sind noch einmal 2,4 bis 3, 6 Millionen Menschen, womit ein knappes Drittel aller betroffenen Menschen nicht behandelt wird. Hochdruck ist tückisch, denn er macht, wenn er nicht extrem hoch ist, oft keinerlei Beschwerden. Im Gegenteil, die betroffenen Menschen fühlen sich wach und aktiv und haben das Gefühl, sie stehen gut unter Dampf, was in einer Leistungsgesellschaft ja auch gut ankommt. Die Folgen einer nicht behandelten Hochdruckerkrankung können aber böse sein, bis hin zum tödlichen Ausgang. Dabei lässt sich die Hochdruckerkrankung in aller Regel gut behandeln, 3⁄4 der behandelten Betroffenen erreichen gute Werte zwischen 120 zu 80 mm/Hg bis 140 zu 90 mm/Hg. Unbehandelt zerstört der Bluthochdruck über die Jahre die Gefäße, es kommt zur gefürchteten Arteriosklerose, zur Herzleistungsschwäche, Herzinfarkt oder Schlaganfall. In unserer Veranstaltung wollen wir mit Ihnen ins Gespräch kommen, wie man bei einem erhöhten Bluthochdruck vorbeugen kann, wie man ihn rechtzeitig erkennt und was man dagegen tun kann. Ihre Ansprechpartner sind: Dr. Uwe Popert, niedergelassener Hausarzt, Dr. Robert Paliege, niedergelassener Kardiologe, Michael Höckel, Leiter Zentralbereich Apotheke am Klinikum Kassel, Dipl.oec.troph. Rainer Brummelte, Ernährungsberater sowie Jürgen Beute, Geschäftsführer balance Fitness- und Wellness-Club.

    Hier im Kanal befindet sich noch einen Fassung mit Gebärdensprachdolmetscherinnen. Wir wünschen gute Erkenntnisse!

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  3. In der heutigen Sendung von Gesundheit im Gespräch geht es um den Magenkrebs und Magengeschwür! Sehen Sie hier die Fassung mit Gehörlosensprachdolmetscherin.

    Nutzen Sie bitte folgende Zeitangaben, um durch ihr anklicken direkt zu den Vorträgen und Diskussionen im Film zu gelangen! 06:42 Vortrag Prof. Dr. Frank Schuppert (Klinikum Kassel) 23:31 Vortrag Prof. Dr. Jürgen Faß (Klinikum Kassel) 43:22 Gespräch mit Margitta Augsten (Magenkrebs Selbsthilfegruppe Kassel) 48:00 Filmporträt Magenkrebs Selbsthilfegruppe Kassel 50:33 Gespräch mit Monika Günst (Ernährungsberaterin) 54:34 Gespräch Michael Höckel (Apotheker Klinikum Kassel) 01:03:26 Beginn der Fragerunde durch das Publikum.

    Es gibt Länder, in denen der Magenkrebs sehr häufig auftritt, z. B. in Japan oder Korea. Hier in Deutschland ist der Magenkrebs seltener, aber dennoch gilt wie bei allen Krebsarten: In einem frühen Stadium erkannt, können Ärzte den Patienten oft gut behandeln. Leider sind die ersten Symptome, wie z. B. Oberbauchschmerzen, Übelkeit, Appetitmangel eher unkonkret. Handeln und zum Arzt gehen, sollte man immer dann, wenn die Symptome länger andauern. Das gleiche gilt für das Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwür, die zu den häufigsten Erkrankungen des Verdauungstraktes gehören. Dumpfe bohrende Schmerzen im Oberbauch, die in den Rücken ausstrahlen, Schmerzen nach dem Essen sind nur einige der Anzeichen für ein Magengeschwür. In der Veranstaltung Gesundheit im Gespräch wollen wir uns noch sehr viel intensiver mit diesem Krankheitsbild, den Ursachen und den Behandlungsmöglichkeiten befassen. An der Podiumsdiskussion nehmen teil: Prof. Dr. Jürgen Faß, Klinikum Kassel, Prof. Dr. Frank Schuppert, Klinikum Kassel, Apotheker Michael Höckel, Klinikum Kassel, Monika Günst, Ernährungsberaterin sowie Margitta Augsten, Magenkrebsselbsthilfegruppe Kassel.

    Im Kanal finden Sie auch eine Fassung ohne Gehörlosendolmetscherin. Wir wünschen gute Erkenntnisse!

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  4. In der heutigen Sendung von Gesundheit im Gespräch geht es um den Magenkrebs und Magengeschwür!

    Nutzen Sie bitte folgende Zeitangaben, um durch ihr anklicken direkt zu den Vorträgen und Diskussionen im Film zu gelangen! 06:42 Vortrag Prof. Dr. Frank Schuppert (Klinikum Kassel) 23:31 Vortrag Prof. Dr. Jürgen Faß (Klinikum Kassel) 43:22 Gespräch mit Margitta Augsten (Magenkrebs Selbsthilfegruppe Kassel) 48:00 Filmporträt Magenkrebs Selbsthilfegruppe Kassel 50:33 Gespräch mit Monika Günst (Ernährungsberaterin) 54:34 Gespräch Michael Höckel (Apotheker Klinikum Kassel) 01:03:26 Beginn der Fragerunde durch das Publikum.

    Es gibt Länder, in denen der Magenkrebs sehr häufig auftritt, z. B. in Japan oder Korea. Hier in Deutschland ist der Magenkrebs seltener, aber dennoch gilt wie bei allen Krebsarten: In einem frühen Stadium erkannt, können Ärzte den Patienten oft gut behandeln. Leider sind die ersten Symptome, wie z. B. Oberbauchschmerzen, Übelkeit, Appetitmangel eher unkonkret. Handeln und zum Arzt gehen, sollte man immer dann, wenn die Symptome länger andauern. Das gleiche gilt für das Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwür, die zu den häufigsten Erkrankungen des Verdauungstraktes gehören. Dumpfe bohrende Schmerzen im Oberbauch, die in den Rücken ausstrahlen, Schmerzen nach dem Essen sind nur einige der Anzeichen für ein Magengeschwür. In der Veranstaltung Gesundheit im Gespräch wollen wir uns noch sehr viel intensiver mit diesem Krankheitsbild, den Ursachen und den Behandlungsmöglichkeiten befassen. An der Podiumsdiskussion nehmen teil: Prof. Dr. Jürgen Faß, Klinikum Kassel, Prof. Dr. Frank Schuppert, Klinikum Kassel, Apotheker Michael Höckel, Klinikum Kassel, Monika Günst, Ernährungsberaterin sowie Margitta Augsten, Magenkrebsselbsthilfegruppe Kassel.

    Im Kanal finden Sie auch eine Fassung mit Gehörlosendolmetscherin. Wir wünschen gute Erkenntnisse!

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  5. In der heutigen Sendung von Gesundheit im Gespräch geht es um Mediensucht - wenn ohne Medien nichts mehr geht! Sehen Sie hier die Gehörlosenfassung.

    Nutzen Sie bitte folgende Zeitangaben, um durch ihr anklicken direkt zu den Vorträgen und Diskussionen im Film zu gelangen! 05:12 Vortrag Christian Tuhacek (Zentrum für Sucht- und Sozialtherapie Diakonisches Werk Region Kassel) 29:19 Gespräch mit Achim Föth (Schulsozialarbeit Landkreis Kassel) 35:54 Gespräch mit Heike Walter (Drogenhilfe Nordhessen e.V.) 41:55 Gespräch mit Staatsanwältin Andrea Güde (Zentralstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität in Frankfurt am Main) 50:34 Beginn der Fragerunde durch das Publikum.

    Die Digitalisierung gibt uns allen heutzutage größere Möglichkeiten und Freiheiten als je zuvor, aber der übermäßige Medienkonsum kann auch zu Gesundheitsstörungen und Entwicklungsverzögerungen bei Kindern und Jugendlichen führen. Das reicht von Schlaf- und Konzentrationsstörungen bis zu Sprachentwicklungsverzögerungen, motorischer Hyperaktivität und Süchten. Die Zahlen Internetabhängiger Jugendlicher und junger Erwachsener sind nach den Ergebnissen der Drogenbeauftragten der Bundesregierung rasant angewachsen und liegen jetzt bei ca. 600.000 Internetabhängigen und 2,5 Millionen problematischen Nutzern in Deutschland. Ein Zusammenhang zwischen einer intensiven Mediennutzung und einer Entwicklungsstörung bei Kindern wurde vielfach beschrieben. In der Veranstaltung Gesundheit im Gespräch wollen wir uns diesen Problemen zuwenden und die verschiedenen Aspekte des übermäßigen Medienkonsums miteinander diskutieren. Außerdem wollen wir Eltern Tipps geben für die wichtigen Fragen im Umgang mit dem Smartphone, der Nutzung von Facebook und Co sowie über die Anziehungskraft verschiedener Spiele. Die Podiumsveranstaltung, in der Experten miteinander diskutieren und Zuschauer ihre Fragen stellen können, ist besetzt mit Christian Tuhacek, Zentrum für Sucht- und Sozialtherapie Diakonisches Werk Region Kassel, Dipl.Soz.Päd. Heike Walter, Drogenhilfe Nordhessen e. V., Staatsanwältin Andrea Güde, Zentralstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität und Achim Föth, Landkreis Kassel/Schulsozialarbeit.

    Im Kanal finden Sie auch eine Fassung ohne Gehörlosendolmetscherin. Wir wünschen gute Erkenntnisse!

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Gesundheit im Gespräch

clipmedia / Stephan Haberzettl PRO

Auf Einladung des Gesundheitsamtes Region Kassel diskutieren Expertinnen und Experten aktuelle Fragen der Gesundheitsfürsorge.

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