Gesundheit im Gespräch

  1. Unter dem Titel "Prostatakrebs früh erkannt – Gefahr gebannt
    - Männer passt auf Euch auf!
    Gute Vorsorge zwischen Gleichgültigkeit und Hysterie" fand am 19. September nach drei Jahren Pause unsere erste Veranstaltung von Gesundheit im Gespräch statt!

    Bitte nutzen Sie sehr gerne die Sprungmarken, um zu der Stelle des Videos zu gelangen, die Sie interessiert:

    00:00:27 Begrüßung durch Regine Bresler, Leiterin Gesundheitsamt Region Kassel
    00:04:53 Vortrag Prof. Dr. Volkmer, Klinikdirektor der Urologie im Klinikum Kassel
    00:28:28 Vortrag Prof. Dr. Walter Hundt, Klinikdirektor der Radiologie im Klinikum Kassel
    00:53:29 Gespräch mit Stefan Sigel, Fachreferent für Männerarbeit in der ev. Kirche
    01:00:53 Gespräch mit Werner Dunkel, Leiter der Prostatakrebsselbsthilfegruppe Kassel
    01:05:38 Filmporträt über die Prostatakrebsselbsthilfegruppe Kassel
    01:08:58 Abschlussrunde mit Werner Dunkel, Leiter der Prostatakrebsselbsthilfegruppe Kassel
    01:13:48 Fragen aus dem Publikum

    "Prostatakrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Männern in Deutschland. Jeder achte Mann erkrankt statistisch gesehen an Prostatakrebs. Anfangs gibt es keine Beschwerden, erst in einem späteren Stadium treten Rücken- und Beckenschmerzen sowie Änderungen der Darm – und Blasenfunktion auf. Durch Früherkennungsuntersuchungen können Tumore rechtzeitig entdeckt und gut behandelt werden. Eine jährliche Untersuchung ab 45 Jahren ist von den gesetzlichen Krankenkassen vorgesehen. Doch nur 12 % der Männer gehen zur Prostatakrebsvorsorge zum Arzt. Wie kommt es, dass Männer sich so wenig um ihre Gesundheit bemühen? Wie kann man Männer motivieren, sich dem Unangenehmen zu stellen, um größeren Schaden zu vermeiden? Die Experten auf dem Podium bei „Gesundheit im Gespräch“ widmen sich diesem Thema aus verschiedenen Perspektiven. Braucht es ein Fachgebiet Männergesundheit? Wie ist die Sicht von Krebserkrankten auf das Thema und von welchen persönlichen Erfahrungen können sie berichten? Fundiertes Wissen hilft in der Regel gegen alle Vorbehalte. Deshalb werden die verschiedenen Untersuchungen und Verfahren zur Früherkennung von Tastbefund, Blutuntersuchung (PSA-Test) über Biopsie und bildgebende Verfahren mit dem MRT von ärztlichen Experten ausführlich vorgestellt.

    Wir wünschen spannende Erkenntnisse und weißen sehr gerne darauf hin, dass es hier im Kanal auch eine Fassung mit Gebärdensprachdolmetscherinnen gibt!

    #gesundheitsvorsorge #gesundheitimgespraech #Kassel

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  2. Unter dem Titel "Prostatakrebs früh erkannt – Gefahr gebannt
    - Männer passt auf Euch auf!
    Gute Vorsorge zwischen Gleichgültigkeit und Hysterie" fand am 19. September nach drei Jahren Pause unsere erste Veranstaltung von Gesundheit im Gespräch statt! Sehen Sie hier die Fassung mit Gebärdensprachdolmetscherin!

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    00:00:27 Begrüßung durch Regine Bresler, Leiterin Gesundheitsamt Region Kassel
    00:04:53 Vortrag Prof. Dr. Volkmer, Klinikdirektor der Urologie im Klinikum Kassel
    00:28:28 Vortrag Prof. Dr. Walter Hundt, Klinikdirektor der Radiologie im Klinikum Kassel
    00:53:29 Gespräch mit Stefan Sigel, Fachreferent für Männerarbeit in der ev. Kirche
    01:00:53 Gespräch mit Werner Dunkel, Leiter der Prostatakrebsselbsthilfegruppe Kassel
    01:05:38 Filmporträt über die Prostatakrebsselbsthilfegruppe Kassel
    01:08:58 Abschlussrunde mit Werner Dunkel, Leiter der Prostatakrebsselbsthilfegruppe Kassel
    01:13:48 Fragen aus dem Publikum

    "Prostatakrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Männern in Deutschland. Jeder achte Mann erkrankt statistisch gesehen an Prostatakrebs. Anfangs gibt es keine Beschwerden, erst in einem späteren Stadium treten Rücken- und Beckenschmerzen sowie Änderungen der Darm – und Blasenfunktion auf. Durch Früherkennungsuntersuchungen können Tumore rechtzeitig entdeckt und gut behandelt werden. Eine jährliche Untersuchung ab 45 Jahren ist von den gesetzlichen Krankenkassen vorgesehen. Doch nur 12 % der Männer gehen zur Prostatakrebsvorsorge zum Arzt. Wie kommt es, dass Männer sich so wenig um ihre Gesundheit bemühen? Wie kann man Männer motivieren, sich dem Unangenehmen zu stellen, um größeren Schaden zu vermeiden? Die Experten auf dem Podium bei „Gesundheit im Gespräch“ widmen sich diesem Thema aus verschiedenen Perspektiven. Braucht es ein Fachgebiet Männergesundheit? Wie ist die Sicht von Krebserkrankten auf das Thema und von welchen persönlichen Erfahrungen können sie berichten? Fundiertes Wissen hilft in der Regel gegen alle Vorbehalte. Deshalb werden die verschiedenen Untersuchungen und Verfahren zur Früherkennung von Tastbefund, Blutuntersuchung (PSA-Test) über Biopsie und bildgebende Verfahren mit dem MRT von ärztlichen Experten ausführlich vorgestellt.

    Wir wünschen spannende Erkenntnisse und weißen sehr gerne darauf hin, dass es hier im Kanal auch eine Fassung ohne Gebärdensprachdolmetscherinnen gibt!

    #gesundheitsvorsorge #gesundheitimgespraech #gehoerlosenfassung

    # vimeo.com/754347448 Uploaded
  3. Traditionell zur letzten Veranstaltung von Gesundheit im Gespräch, gibt es die Zusammenfassung aller fünf vorangegangenen Sendungen. Wir wünschen Ihnen viel Freude, kommen Sie gut ins neue Jahr und bleiben Sie gesund!

    # vimeo.com/367736562 Uploaded
  4. Das Thema der heutigen Sendung lautet: Medizin extra für mich - reale Chancen? Welche Möglichkeiten bringen Immuntherapien zur Krebsbehandlung?

    Nutzen Sie bitte folgende Zeitangaben, um durch ihr anklicken direkt zu den Vorträgen und Diskussionen im Film zu gelangen! 06:00 Vortrag Prof. Dr. Thomas Dimpfl (Direktor der Frauenklinik am Klinikum Kassel) 33:10 Vortrag Prof. Dr. Martin Wolf (Direktor der Medizinischen Klinik für Hämatologie und Onkologie am Klinikum Kassel) 55:55 Gespräch mit Prof. Dr. Ulrike Bockmühl (Direktorin der HNO-Klinik des Klinikums Kassel) 01:02:54 Gespräch mit Michael Höckel (Leiter Zentralbereich Apotheke am Klinikum Kassel) 01:08:49 Beginn der Fragerunde durch das Publikum.

    Die Immuntherapie wird in der Presse zurzeit als neue große Hoffnung in der Krebstherapie dargestellt. Auch in der Fachpresse wird die Immuntherapie mit einer speziellen Form von monoklonalen Antikörpern, den sogenannten Checkpoint Modulatoren als medizinischer Durchbruch bezeichnet. Was steckt dahinter? Das körpereigene Immunsystem ist in der Lage, nicht nur Viren und Bakterien, sondern auch Krebszellen als solche zu identifizieren und zu vernichten. Für diese Erkenntnis erhielten 2018 zwei Mediziner, James Allison und Tasuku Honjo, bereits den Medizin-Nobelpreis.
    Krebszellen wachsen oft unerkannt. Moderne immunonkologische Wirkstoffe können aber die körpereigene Abwehr mobilisieren und das Tumorwachstum stoppen. Mittlerweile sind Immuntherapeutika zur Behandlung von diversen Krebsarten zugelassen, so z. B. bei Kopf- und Halstumoren, bei Tumoren der Nieren, der Lunge, der Haut und bei gynäkologischen Tumoren.
    In der Veranstaltung Gesundheit im Gespräch werden wir uns die Wirkungsweise der Immuntherapeutika anschauen und die therapeutischen Erfolge gemeinsam diskutieren. Podiumsteilnehmer sind: Prof. Dr. Thomas Dimpfl, Direktor der Frauenklinik am Klinikum Kassel, Prof. Dr. Martin Wolf, Direktor der Medizinischen Klinik für Hämatologie und Onkologie am Klinikum Kassel, Prof. Dr. Ulrike Bockmühl, Direktorin der HNO-Klinik des Klinikums Kassel sowie Michael Höckel, Leiter Zentralbereich Apotheke am Klinikum Kassel.

    Im Kanal finden Sie auch eine Fassung ohne Gehörlosendolmetscherin. Wir wünschen gute Erkenntnisse!

    # vimeo.com/374899385 Uploaded
  5. Das Thema der heutigen Sendung lautet: Medizin extra für mich - reale Chancen? Welche Möglichkeiten bringen Immuntherapien zur Krebsbehandlung?

    Nutzen Sie bitte folgende Zeitangaben, um durch ihr anklicken direkt zu den Vorträgen und Diskussionen im Film zu gelangen! 06:00 Vortrag Prof. Dr. Thomas Dimpfl (Direktor der Frauenklinik am Klinikum Kassel) 33:10 Vortrag Prof. Dr. Martin Wolf (Direktor der Medizinischen Klinik für Hämatologie und Onkologie am Klinikum Kassel) 55:55 Gespräch mit Prof. Dr. Ulrike Bockmühl (Direktorin der HNO-Klinik des Klinikums Kassel) 01:02:54 Gespräch mit Michael Höckel (Leiter Zentralbereich Apotheke am Klinikum Kassel) 01:08:49 Beginn der Fragerunde durch das Publikum.

    Die Immuntherapie wird in der Presse zurzeit als neue große Hoffnung in der Krebstherapie dargestellt. Auch in der Fachpresse wird die Immuntherapie mit einer speziellen Form von monoklonalen Antikörpern, den sogenannten Checkpoint Modulatoren als medizinischer Durchbruch bezeichnet. Was steckt dahinter? Das körpereigene Immunsystem ist in der Lage, nicht nur Viren und Bakterien, sondern auch Krebszellen als solche zu identifizieren und zu vernichten. Für diese Erkenntnis erhielten 2018 zwei Mediziner, James Allison und Tasuku Honjo, bereits den Medizin-Nobelpreis.
    Krebszellen wachsen oft unerkannt. Moderne immunonkologische Wirkstoffe können aber die körpereigene Abwehr mobilisieren und das Tumorwachstum stoppen. Mittlerweile sind Immuntherapeutika zur Behandlung von diversen Krebsarten zugelassen, so z. B. bei Kopf- und Halstumoren, bei Tumoren der Nieren, der Lunge, der Haut und bei gynäkologischen Tumoren.
    In der Veranstaltung Gesundheit im Gespräch werden wir uns die Wirkungsweise der Immuntherapeutika anschauen und die therapeutischen Erfolge gemeinsam diskutieren. Podiumsteilnehmer sind: Prof. Dr. Thomas Dimpfl, Direktor der Frauenklinik am Klinikum Kassel, Prof. Dr. Martin Wolf, Direktor der Medizinischen Klinik für Hämatologie und Onkologie am Klinikum Kassel, Prof. Dr. Ulrike Bockmühl, Direktorin der HNO-Klinik des Klinikums Kassel sowie Michael Höckel, Leiter Zentralbereich Apotheke am Klinikum Kassel.

    Im Kanal finden Sie auch eine Fassung mit Gehörlosendolmetscherin. Wir wünschen gute Erkenntnisse!

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Gesundheit im Gespräch

clipmedia / Stephan Haberzettl

Auf Einladung des Gesundheitsamtes Region Kassel diskutieren Expertinnen und Experten aktuelle Fragen der Gesundheitsfürsorge.

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