Gesundheit im Gespräch

  1. Prostatakrebs – Die verdrängte Männerkrankheit

    Was Männer wissen und ernst nehmen sollten

    Für den Prostatakrebs, die häufigste Krebserkrankung des Mannes, haben sich die Früherkennungsmöglichkeiten und die möglichen Therapien in den letzten Jahren deutlich verbessert.

    Die Häufigkeit von Prostatakrebs nimmt seit Jahren stetig zu, dabei liegt das mittlere Erkrankungsalter bei etwas über 70 Jahren. Dies ist auch auf den Einsatz neuer Methoden zur Früherkennung, die vor allem Prostatakarzinome im Frühstadium entdecken, zurückzuführen. Ob dies letztlich zur Überdiagnostik oder Übertherapie führen kann, wird in letzter Zeit häufig diskutiert.

    Tatsache ist, wenn der Krebs erkannt ist, gibt es verschiedene Möglichkeiten der Behandlung, die von der aktiven Beobachtung bis zur Strahlentherapie und Operation reichen.

    Die Veranstaltungsreihe „Gesundheit im Gespräch“ informiert Sie über die moderne Erkennung und Behandlung von Prostatakarzinomen. Die Experten Prof. Dr. Björn Volkmer, Klinikum Kassel, Dr. Dietrich Krahn, niedergelassener Urologe, Dr. Uwe Popert, Hausarzt und Heinz Zlotowicz, Vertreter der Selbsthilfegruppe Prostatakrebs Kassel waren die Gäste unserer Veranstaltung am 17. April 2012, die es hier im Kanal auch ohne Gebärdensprachfassung gibt.

    Gute Erkenntnisse und bleiben Sie gesund!

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  2. Der Film zeigt die ersten drei Preisträger des Gesundheitspreises 2011. Der Film wurde im Rahmen der Preisverleihung eingesetzt, um in kurzen Porträts Einblicke in die eingereichten Ideen zu geben.

    Uns alle bewegt die Sorge um unsere Gesundheit, wie wir uns vor Krankheiten schützen und die Gesundheit erhalten können. Volkskrankheiten wie Herz-Kreislauferkrankungen, Krebs, Allergien, psychische Belastungen oder Haltungsschäden nehmen zu.

    Vorbeugen ist besser als heilen - deswegen ist Gesundheit wichtiger denn je.

    Jeder Einzelne kann durch richtige Ernährung, ausreichende Bewegung, der Teilnahme an Vorsorgeuntersuchungen und durch Kenntnisse über Gesundheitsrisiken zum Erhalt der eigenen Gesundheit beitragen.

    Aber auch die Politik kann auf die Verbreitung gesunder Lebensbedingungen und Lebensqualität hinwirken. Dazu benötigt sie die Unterstützung und Zusammenarbeit mit den Einrichtungen und Initiativen des Gesundheitswesens, der Gesundheitsämter und aller Bürgerinnen und Bürger.

    Der Kasseler Gesundheitspreis will alle Initiativen fördern, die sich für die Entwicklung gesünderer Lebensweisen und Lebensbedingungen in Kassel und in der Region stark machen.

    Der Kasseler Gesundheitspreis 2011 steht unter dem Motto "Bewegung und Mobilität für Jung und Alt". Dabei liegt ein besonderer Schwerpunkt auf Initiativen, die die nachhaltige Mobilität von Kindern und Jugendlichen fördern.

    Die diesjährigen Preisträger sind:
    Platz 5 DRK Stadtteil Mombach
    Platz 4 Johann Friedrich Krause-Schule
    Platz 3 komma e.V.
    Platz 2 Grundschule Dörnberg
    Platz 1 Verein Jean-Paul-Schule

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  3. Meist tritt das Problem plötzlich auf, wenn z. B. die 83-jährige Mutter oder der alte Vater nicht mehr alleine zu Hause zurechtkommen, wenn sie aus dem Krankenhaus entlassen werden und pflegebedürftig sind. Vieles ist dann schnell zu regeln. Aber wie macht man das am besten und wer hilft dabei? Dies war Thema der Veranstaltung „Gesundheit im Gespräch“ am 01. November 2011.

    Petra Engelhardt - Pflegestützpunkt Stadt Kassel/ Beratungsstelle ÄLTER WERDEN, Michaela Griesel - Pflegestützpunkt des Landkreises Kassel, Axel Holzhauer, Pflegeberater der DAK, Reinhold Möller, Mitarbeiter des Sozialamtes Kassel und Gudrun Heuser, Pflegebegleiterin und pflegende Angehörige haben anhand von Beispielen Licht in den „Pflegedschungel“ gebracht und die zahlreichen Themen, die den Angehörigen auf den Nägeln brennen, wie Pflegebedürftigkeit, Pflegeleistung, Sozialhilfen usw. eingehend erläutert. Da es sich um eine Diskussionsveranstaltung handelt, haben die Zuhörerinnen und Zuhörer wieder ausreichend Gelegenheit gehabt, sich mit ihren Fragen an die Experten zu wenden.

    Vortrag Axel Holzhauer, Pflegeberater der DAK ab Minute 5:55

    Vortrag Reinhold Möller, Mitarbeiter des Sozialamtes Kassel ab Minute 20:22

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  4. Meist tritt das Problem plötzlich auf, wenn z. B. die 83-jährige Mutter oder der alte Vater nicht mehr alleine zu Hause zurechtkommen, wenn sie aus dem Krankenhaus entlassen werden und pflegebedürftig sind. Vieles ist dann schnell zu regeln. Aber wie macht man das am besten und wer hilft dabei? Dies war Thema der Veranstaltung „Gesundheit im Gespräch“ am 01. November 2011.

    Petra Engelhardt - Pflegestützpunkt Stadt Kassel/ Beratungsstelle ÄLTER WERDEN, Michaela Griesel - Pflegestützpunkt des Landkreises Kassel, Axel Holzhauer, Pflegeberater der DAK, Reinhold Möller, Mitarbeiter des Sozialamtes Kassel und Gudrun Heuser, Pflegebegleiterin und pflegende Angehörige haben anhand von Beispielen Licht in den „Pflegedschungel“ gebracht und die zahlreichen Themen, die den Angehörigen auf den Nägeln brennen, wie Pflegebedürftigkeit, Pflegeleistung, Sozialhilfen usw. eingehend erläutert. Da es sich um eine Diskussionsveranstaltung handelt, haben die Zuhörerinnen und Zuhörer wieder ausreichend Gelegenheit gehabt, sich mit ihren Fragen an die Experten zu wenden.

    Vortrag Axel Holzhauer, Pflegeberater der DAK ab Minute 5:55

    Vortrag Reinhold Möller, Mitarbeiter des Sozialamtes Kassel ab Minute 20:22

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  5. Brustkrebs ist die häufigste bösartige Neubildung bei Frauen. Schätzungsweise 48.000 Frauen erkranken jährlich neu an dieser Krebsart. Auch zunehmend jüngere Frauen sind betroffen. Die Heilungschancen sind gut, wenn der Tumor rechtzeitig erkannt und behandelt wird. Aus diesem Grund hat der Gesetzgeber ein bundesweites organisiertes Screeningprogramm aufbauen lassen. Danach stehen alle zwei Jahre allen Frauen im Alter zwischen 50 und 69 Jahren die Teilnahme an dieser Früherkennungsuntersuchung zur Verfügung. Längst gibt es nationale Leitlinien zur Diagnostik, Therapie und Nachsorge von Brustkrebs. Am aller wichtigsten ist es aber, dass Frauen selbst gut und umfassend informiert sind. Dazu gehören auch die regelmäßige Beobachtung des eigenen Körpers und das Wissen über die Möglichkeiten vor Ort. Kassel hat allein zwei zertifizierte Brustzentren, die mit den niedergelassenen Gynäkologen, Hausärzten, mit Selbsthilfegruppen und weiteren Therapeuten eng zusammenarbeiten. Beide Leiter der Brustzentren stellen sich an diesen Abend vor, Dr. Bettina Conrad, Elisabeth-Krankenhaus Kassel und Prof. Dr. Thomas Dimpfl, Frauenklinik Klinikum Kassel. Außerdem stellen sich für Fragen und Antworten der Gynäkologe Dr. Hans Urbanczyk, Hiltraud Ammann, Frauenselbsthilfe nach Krebs und Regina Möller, mamazone - Frauen und Forschung gegen Brustkrebs e. V. in der Podiumsdiskussion zur Verfügung.

    Vortrag Prof. Dr. Thomas Dimpfl ab 5.49 Minute
    Vortrag Dr. Bettina Conrad ab 23.41 Minute
    Fragerunde Zuschauerinnen ab 1.01.00 Minute

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Gesundheit im Gespräch

clipmedia / Stephan Haberzettl PRO

Auf Einladung des Gesundheitsamtes Region Kassel diskutieren Expertinnen und Experten aktuelle Fragen der Gesundheitsfürsorge.

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