Gesundheit im Gespräch

  1. Muskelschwäche, Muskelschwund - Wie lebt es sich damit? - so lautet die heutige Sendung von Gesundheit im Gespräch. Sehen Sie hier die Fassung mit Gehörlosensprachdolmetscherin.

    Nutzen Sie bitte folgende Zeitangaben, um durch ihr anklicken direkt zu den Vorträgen und Diskussionen im Film zu gelangen! 05:29 Vortrag Dr. Clemens Eickhoff (leitender Oberarzt Neurologie DRK-Klinik Kassel) 32:34 Filmporträt Kasseler Muskelstammtisch 36:10 Gespräch Rainer Dippel (Kasseler Muskelstammtisch) 48:39 Gespräch mit Jutta Minkler-Fischer (Physiotherapeutin) 54:54 Filmporträt Myasthenia Gravis Selbsthilfegruppe Nordhessen 57:19 Gespräch mit Claudia Strucken (Deutsche Myasthenie Gesellschaft) 01:04:45 Vortrag Dr. Clemens Eickhoff (leitender Oberarzt Neurologie DRK-Klinik Kassel) 01:12:02 Gespräch mit Silke Lauterbach (Apothekerin der Apotheke der DRK-Kliniken Nordhessen) 01:19:35 Beginn der Fragerunde durch das Publikum.

    Ein Muskelschwund oder eine Muskelschwäche kann ein Symptom für verschiedene Erkrankungen sein. So kann ein Muskelschwund nach Verletzungen von Nerven auftreten, wenn ein Muskel lange nicht genutzt werden konnte, z. B. bei körperlicher Inaktivität oder Bettlägerigkeit, Bewegungsmangel, bei einer Zuckererkrankung und bei anderen zahlreichen neurologischen Erkrankungen. Ursachen sind dann in diesem Fall die Nerven, die nicht in der Lage sind, elektrische Impulse an die Muskeln weiterzuleiten. Man spricht hier von neuromuskulären Erkrankungen. Kommen aber alle diese o. g. Ursachen nicht in Frage, könnte es sich um eine seltene neuromuskuläre Erkrankung handeln, die durch eine genetische Störung und oft erbbedingt verursacht wird. Diese Erkrankung kann bereits im Kindesalter auftreten, erkennbar durch eine verzögerte Entwicklung des Laufenlernens oder der Sitzfähigkeit oder aber sie wird erst im Erwachsenenalter sichtbar, dann mit Schwäche in Armen oder Beinen. In der Veranstaltungsreihe Gesundheit im Gespräch werden wir uns intensiv mit dieser Art Muskelerkrankung beschäftigen, über die ersten Anzeichen einer Muskelerkrankung sprechen, wie die Diagnose entsteht und diese Erkrankung von anderen Erkrankungen abgrenzen. Als Experten stehen uns Dr. Clemens Eickhoff, leitender Oberarzt Neurologie DRK-Klinik Kassel, Jutta Minkler-Fischer, Physiotherapeutin, Rainer Dippel, Kasseler Muskelstammtisch, Claudia Strucken, Deutsche Myasthenie Gesellschaft, Regionalgruppe Kassel und die Apothekerin der Apotheke der DRK-Kliniken Nordhessen, Silke Lauterbach zur Verfügung.

    Im Kanal finden Sie auch eine Fassung ohne Gehörlosendolmetscherin. Wir wünschen gute Erkenntnisse!

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  2. Muskelschwäche, Muskelschwund - Wie lebt es sich damit? - so lautet die heutige Sendung von Gesundheit im Gespräch.

    Nutzen Sie bitte folgende Zeitangaben, um durch ihr anklicken direkt zu den Vorträgen und Diskussionen im Film zu gelangen! 05:29 Vortrag Dr. Clemens Eickhoff (leitender Oberarzt Neurologie DRK-Klinik Kassel) 32:34 Filmporträt Kasseler Muskelstammtisch 36:10 Gespräch Rainer Dippel (Kasseler Muskelstammtisch) 48:39 Gespräch mit Jutta Minkler-Fischer (Physiotherapeutin) 54:54 Filmporträt Myasthenia Gravis Selbsthilfegruppe Nordhessen 57:19 Gespräch mit Claudia Strucken (Deutsche Myasthenie Gesellschaft) 01:04:45 Vortrag Dr. Clemens Eickhoff (leitender Oberarzt Neurologie DRK-Klinik Kassel) 01:12:02 Gespräch mit Silke Lauterbach (Apothekerin der Apotheke der DRK-Kliniken Nordhessen) 01:19:35 Beginn der Fragerunde durch das Publikum.

    Ein Muskelschwund oder eine Muskelschwäche kann ein Symptom für verschiedene Erkrankungen sein. So kann ein Muskelschwund nach Verletzungen von Nerven auftreten, wenn ein Muskel lange nicht genutzt werden konnte, z. B. bei körperlicher Inaktivität oder Bettlägerigkeit, Bewegungsmangel, bei einer Zuckererkrankung und bei anderen zahlreichen neurologischen Erkrankungen. Ursachen sind dann in diesem Fall die Nerven, die nicht in der Lage sind, elektrische Impulse an die Muskeln weiterzuleiten. Man spricht hier von neuromuskulären Erkrankungen. Kommen aber alle diese o. g. Ursachen nicht in Frage, könnte es sich um eine seltene neuromuskuläre Erkrankung handeln, die durch eine genetische Störung und oft erbbedingt verursacht wird. Diese Erkrankung kann bereits im Kindesalter auftreten, erkennbar durch eine verzögerte Entwicklung des Laufenlernens oder der Sitzfähigkeit oder aber sie wird erst im Erwachsenenalter sichtbar, dann mit Schwäche in Armen oder Beinen. In der Veranstaltungsreihe Gesundheit im Gespräch werden wir uns intensiv mit dieser Art Muskelerkrankung beschäftigen, über die ersten Anzeichen einer Muskelerkrankung sprechen, wie die Diagnose entsteht und diese Erkrankung von anderen Erkrankungen abgrenzen. Als Experten stehen uns Dr. Clemens Eickhoff, leitender Oberarzt Neurologie DRK-Klinik Kassel, Jutta Minkler-Fischer, Physiotherapeutin, Rainer Dippel, Kasseler Muskelstammtisch, Claudia Strucken, Deutsche Myasthenie Gesellschaft, Regionalgruppe Kassel und die Apothekerin der Apotheke der DRK-Kliniken Nordhessen, Silke Lauterbach zur Verfügung.

    Im Kanal finden Sie auch eine Fassung mit Gehörlosendolmetscherin. Wir wünschen gute Erkenntnisse!

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  3. Handeln, bevor es zu spät ist: Bluthochdruck, was sind die besten Werte? - so lautet die heutige Sendung von Gesundheit im Gespräch. Sehen Sie hier die Fassung mit Gebärdensprachdolmetscherin. Im Kanal befindet sich auch eine Fassung ohne Übersetzerinnen.

    Nutzen Sie bitte folgende Zeitangaben, um durch ihr anklicken direkt zu den Vorträgen und Diskussionen im Film zu gelangen! 05:57 Vortrag Dr. Uwe Popert (niedergelassener Hausarzt) 22:01 Vortrag Dr. Robert Paliege (niedergelassener Kardiologe) 37:44 Gespräch Michael Höckel (Apotheker Klinikum Kassel) 47:23 Gespräch mit Dipl.oec.troph. Rainer Brummelte (Ernährungsberater) 55:47 Gespräch mit Jürgen Beute (Geschäftsführer balance Fitness- und Wellness-Club) 01:03:26 Gespräch mit Dr. med. Diedrich Rudolff (Allgemeinmediziner) 01:05:39 Beginn der Fragerunde durch das Publikum.

    Bluthochdruck (Hypertonus) zählt unbestritten zu den Volkskrankheiten in Deutschland. Zwischen 20 und 30 Millionen Bundesbürger haben Bluthochdruck, also fast jeder Dritte in Deutschland. Das Dramatische daran ist: 20 % aller Betroffenen, also 4 – 6 Millionen wissen nichts von ihrer Bluthochdruckerkrankung und 12 % der Erkrankten, die davon wissen, lassen sich nicht behandeln. Das sind noch einmal 2,4 bis 3, 6 Millionen Menschen, womit ein knappes Drittel aller betroffenen Menschen nicht behandelt wird. Hochdruck ist tückisch, denn er macht, wenn er nicht extrem hoch ist, oft keinerlei Beschwerden. Im Gegenteil, die betroffenen Menschen fühlen sich wach und aktiv und haben das Gefühl, sie stehen gut unter Dampf, was in einer Leistungsgesellschaft ja auch gut ankommt. Die Folgen einer nicht behandelten Hochdruckerkrankung können aber böse sein, bis hin zum tödlichen Ausgang. Dabei lässt sich die Hochdruckerkrankung in aller Regel gut behandeln, 3⁄4 der behandelten Betroffenen erreichen gute Werte zwischen 120 zu 80 mm/Hg bis 140 zu 90 mm/Hg. Unbehandelt zerstört der Bluthochdruck über die Jahre die Gefäße, es kommt zur gefürchteten Arteriosklerose, zur Herzleistungsschwäche, Herzinfarkt oder Schlaganfall. In unserer Veranstaltung wollen wir mit Ihnen ins Gespräch kommen, wie man bei einem erhöhten Bluthochdruck vorbeugen kann, wie man ihn rechtzeitig erkennt und was man dagegen tun kann. Ihre Ansprechpartner sind: Dr. Uwe Popert, niedergelassener Hausarzt, Dr. Robert Paliege, niedergelassener Kardiologe, Michael Höckel, Leiter Zentralbereich Apotheke am Klinikum Kassel, Dipl.oec.troph. Rainer Brummelte, Ernährungsberater sowie Jürgen Beute, Geschäftsführer balance Fitness- und Wellness-Club.

    Wir wünschen Ihnen gute Erkenntnisse!

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  4. Handeln, bevor es zu spät ist: Bluthochdruck, was sind die besten Werte? - so lautet die heutige Sendung von Gesundheit im Gespräch.

    Nutzen Sie bitte folgende Zeitangaben, um durch ihr anklicken direkt zu den Vorträgen und Diskussionen im Film zu gelangen! 05:57 Vortrag Dr. Uwe Popert (niedergelassener Hausarzt) 22:01 Vortrag Dr. Robert Paliege (niedergelassener Kardiologe) 37:44 Gespräch Michael Höckel (Apotheker Klinikum Kassel) 47:23 Gespräch mit Dipl.oec.troph. Rainer Brummelte (Ernährungsberater) 55:47 Gespräch mit Jürgen Beute (Geschäftsführer balance Fitness- und Wellness-Club) 01:03:26 Gespräch mit Dr. med. Diedrich Rudolff (Allgemeinmediziner) 01:05:39 Beginn der Fragerunde durch das Publikum.

    Bluthochdruck (Hypertonus) zählt unbestritten zu den Volkskrankheiten in Deutschland. Zwischen 20 und 30 Millionen Bundesbürger haben Bluthochdruck, also fast jeder Dritte in Deutschland. Das Dramatische daran ist: 20 % aller Betroffenen, also 4 – 6 Millionen wissen nichts von ihrer Bluthochdruckerkrankung und 12 % der Erkrankten, die davon wissen, lassen sich nicht behandeln. Das sind noch einmal 2,4 bis 3, 6 Millionen Menschen, womit ein knappes Drittel aller betroffenen Menschen nicht behandelt wird. Hochdruck ist tückisch, denn er macht, wenn er nicht extrem hoch ist, oft keinerlei Beschwerden. Im Gegenteil, die betroffenen Menschen fühlen sich wach und aktiv und haben das Gefühl, sie stehen gut unter Dampf, was in einer Leistungsgesellschaft ja auch gut ankommt. Die Folgen einer nicht behandelten Hochdruckerkrankung können aber böse sein, bis hin zum tödlichen Ausgang. Dabei lässt sich die Hochdruckerkrankung in aller Regel gut behandeln, 3⁄4 der behandelten Betroffenen erreichen gute Werte zwischen 120 zu 80 mm/Hg bis 140 zu 90 mm/Hg. Unbehandelt zerstört der Bluthochdruck über die Jahre die Gefäße, es kommt zur gefürchteten Arteriosklerose, zur Herzleistungsschwäche, Herzinfarkt oder Schlaganfall. In unserer Veranstaltung wollen wir mit Ihnen ins Gespräch kommen, wie man bei einem erhöhten Bluthochdruck vorbeugen kann, wie man ihn rechtzeitig erkennt und was man dagegen tun kann. Ihre Ansprechpartner sind: Dr. Uwe Popert, niedergelassener Hausarzt, Dr. Robert Paliege, niedergelassener Kardiologe, Michael Höckel, Leiter Zentralbereich Apotheke am Klinikum Kassel, Dipl.oec.troph. Rainer Brummelte, Ernährungsberater sowie Jürgen Beute, Geschäftsführer balance Fitness- und Wellness-Club.

    Hier im Kanal befindet sich noch einen Fassung mit Gebärdensprachdolmetscherinnen. Wir wünschen gute Erkenntnisse!

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  5. In der heutigen Sendung von Gesundheit im Gespräch geht es um den Magenkrebs und Magengeschwür! Sehen Sie hier die Fassung mit Gehörlosensprachdolmetscherin.

    Nutzen Sie bitte folgende Zeitangaben, um durch ihr anklicken direkt zu den Vorträgen und Diskussionen im Film zu gelangen! 06:42 Vortrag Prof. Dr. Frank Schuppert (Klinikum Kassel) 23:31 Vortrag Prof. Dr. Jürgen Faß (Klinikum Kassel) 43:22 Gespräch mit Margitta Augsten (Magenkrebs Selbsthilfegruppe Kassel) 48:00 Filmporträt Magenkrebs Selbsthilfegruppe Kassel 50:33 Gespräch mit Monika Günst (Ernährungsberaterin) 54:34 Gespräch Michael Höckel (Apotheker Klinikum Kassel) 01:03:26 Beginn der Fragerunde durch das Publikum.

    Es gibt Länder, in denen der Magenkrebs sehr häufig auftritt, z. B. in Japan oder Korea. Hier in Deutschland ist der Magenkrebs seltener, aber dennoch gilt wie bei allen Krebsarten: In einem frühen Stadium erkannt, können Ärzte den Patienten oft gut behandeln. Leider sind die ersten Symptome, wie z. B. Oberbauchschmerzen, Übelkeit, Appetitmangel eher unkonkret. Handeln und zum Arzt gehen, sollte man immer dann, wenn die Symptome länger andauern. Das gleiche gilt für das Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwür, die zu den häufigsten Erkrankungen des Verdauungstraktes gehören. Dumpfe bohrende Schmerzen im Oberbauch, die in den Rücken ausstrahlen, Schmerzen nach dem Essen sind nur einige der Anzeichen für ein Magengeschwür. In der Veranstaltung Gesundheit im Gespräch wollen wir uns noch sehr viel intensiver mit diesem Krankheitsbild, den Ursachen und den Behandlungsmöglichkeiten befassen. An der Podiumsdiskussion nehmen teil: Prof. Dr. Jürgen Faß, Klinikum Kassel, Prof. Dr. Frank Schuppert, Klinikum Kassel, Apotheker Michael Höckel, Klinikum Kassel, Monika Günst, Ernährungsberaterin sowie Margitta Augsten, Magenkrebsselbsthilfegruppe Kassel.

    Im Kanal finden Sie auch eine Fassung ohne Gehörlosendolmetscherin. Wir wünschen gute Erkenntnisse!

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Gesundheit im Gespräch

clipmedia / Stephan Haberzettl PRO

Auf Einladung des Gesundheitsamtes Region Kassel diskutieren Expertinnen und Experten aktuelle Fragen der Gesundheitsfürsorge.

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