Gesundheit im Gespräch

  1. Die Vorstellungen über das richtige Gewicht sind durchaus unterschiedlich. Dennoch ist die meistgestellte Frage von Jugendlichen im Alter zwischen 12 und 20 Jahren: Bin ich zu dick? Hinter dieser Frage verbirgt sich oft mehr als nur ein paar Pfunde zuviel, sondern dahinter versteckt sich oft ein mangelndes Selbstbewusstsein, nicht attraktiv oder begehrenswert zu sein.
    Im Alter von 10 bis 11 Jahren fangen viele Mädchen bereits an Diät zu leben. Aber auch bei Jungen spielt das Körperideal eine große Rolle. Von der Diät bis zur Essstörung ist es manchmal nicht weit. Eltern sollten deshalb auf Verhaltensänderungen ihrer Kinder achten. Isolieren sich Jugendliche, knüpfen sie keine neuen Freundschaften und konzentrieren sie sich Übersteigernd auf Figurprobleme, so sollten Eltern dies ernst nehmen. Auf welche Frühwarnzeichen Sie achten sollten, welche seelischen Nöte hinter dieser Erkrankung stecken, welche Formen es gibt und wie man Essstörungen vorbeugen bzw. gegebenenfalls auch behandeln kann, darüber berichten in unserer Veranstaltungsreihe Gesundheit im Gespräch unsere Referenten Dr. Inge Schreier, Fachärztin für Kinder und Jugendpsychiatrie, Dr. Mareike Schüler-Springorum, Vitos-Klinik Bad Wilhelmshöhe, Alexandra von Hippel, Beratungsstelle Kabera und Dr. Margit Höl, niedergelassene Kinderärztin aus Baunatal.

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  2. „Was muss ich darüber wissen? Was kann ich in dieser Zeit für mich und meinen Partner oder Partnerin tun?“

    Bei dem Begriff Wechseljahre denken die meisten Menschen unwillkürlich an Hitzewallungen, Schweißausbrüche, depressive Verstimmungen und Schlafstörungen als Folge einer hormonellen Umstellung der Frau. Und tatsächlich bezeichnet man als Wechseljahre oder Klimakterium die Zeit der hormonellen Umstellung, die am Ende der fruchtbaren Phase einer Frau steht. Der Wechsel kann bis zu zehn Jahre dauern und ist von Frau zu Frau sehr unterschiedlich. Aber auch Männer können unter der Abnahme ihrer Sexualhormone leiden und klagen mit zunehmenden Alter jenseits ihrer „besten Jahre“ über Beschwerden wie Gewichtszunahme, Müdigkeit, seelische Verstimmungen oder Libidoverlust. Auch diese Erscheinungen sind von Mann zu Mann unterschiedlich. Beide, Mann wie Frau, sehen den Wechseljahren mit unsicheren Gefühlen entgegen, sie werden sich des Älterwerden bewusst und befürchten die Einschränkung ihrer Leistungsfähigkeit.

    Doch die Wechseljahre können auch dazu dienen, die neue Phase im Leben für sich positiv zu nutzen. Wie die Partner einander helfen, wie Sie aktiv den Wechsel bewältigen und welche therapeutischen Möglichkeiten Sie nutzen können, darüber erfahren Sie mehr in „Gesundheit im Gespräch“ mit unseren Referenten Dr. Ruth Gnirss, Fachärztin für psychotherapeutische Medizin, Dr. Janusch Walbeck, niedergelassener Gynäkologe, Dr. Uwe Popert, Hausarzt, Gabriele Wassermann, Expertin der Beratungsstelle AKGG und Frau Dilcher, Vertreterin Selbsthilfegruppe.

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Gesundheit im Gespräch

clipmedia / Stephan Haberzettl PRO

Auf Einladung des Gesundheitsamtes Region Kassel diskutieren Expertinnen und Experten aktuelle Fragen der Gesundheitsfürsorge.

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