Gesundheit im Gespräch

  1. Auch dieses Mal mit der Übersetzung in Gebärdensprache die neuste Sendung von Gesundheit im Gespräch:

    Die Leber ist ein lebensnotwendiges Organ, deren Funktion nicht kompensiert werden kann. Als größte Drüse unseres Körpers hat sie vielfältige Aufgaben. Sie ist zuständig für die Blutgerinnung, für den Stoffwechsel, für die Entgiftung usw., außerdem produziert die Leber Gallenflüssigkeit, die dazu beiträgt fettreiche Nahrung zu verdauen. Die Leber selbst ist zwar sehr regenerationsfreudig, wird aber durch vor allen Dingen Alkohol und falsche Ernährung zusätzlich belastet. Oft bemerken wir Menschen erst spät, wenn etwas mit der Leber nicht in Ordnung ist, so z. B. wenn zuviel Fett in der Leber eingelagert wurde oder eine Entzündung der Leber durch bestimmte Viren eingetreten ist. Chronische Entzündungen können dann zur Leberzerrhose, einem narbigen Umbau des Lebergewebes oder sogar zu einem bösartigen Tumor führen. Eindeutig starke Schmerzen oder auch Fieber bemerkt man bei Gallenwegsentzündungen oder einer Gallenkolik. In unserer nächsten Veranstaltungsreihe „Gesundheit im Gespräch“ erfahren Sie mehr über das Thema Leber und Lebererkrankungen. Die Experten Prof. Dr. Frank Schuppert, Klinikum Kassel, Prof. Dr. Jürgen Faß, Klinikum Kassel, Dr. Christoph Claus, niedergelassener Allgemeinmediziner und Maria Dippel, Selbsthilfegruppe für Lebererkrankte und Transplantierte, diskutieren mit Ihnen über die Erkennung und Behandlung von Lebererkrankungen und was als Ernährungsempfehlung in oder schon lange out ist.

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  2. Die Leber ist ein lebensnotwendiges Organ, deren Funktion nicht kompensiert werden kann. Als größte Drüse unseres Körpers hat sie vielfältige Aufgaben. Sie ist zuständig für die Blutgerinnung, für den Stoffwechsel, für die Entgiftung usw., außerdem produziert die Leber Gallenflüssigkeit, die dazu beiträgt fettreiche Nahrung zu verdauen. Die Leber selbst ist zwar sehr regenerationsfreudig, wird aber durch vor allen Dingen Alkohol und falsche Ernährung zusätzlich belastet. Oft bemerken wir Menschen erst spät, wenn etwas mit der Leber nicht in Ordnung ist, so z. B. wenn zuviel Fett in der Leber eingelagert wurde oder eine Entzündung der Leber durch bestimmte Viren eingetreten ist. Chronische Entzündungen können dann zur Leberzerrhose, einem narbigen Umbau des Lebergewebes oder sogar zu einem bösartigen Tumor führen. Eindeutig starke Schmerzen oder auch Fieber bemerkt man bei Gallenwegsentzündungen oder einer Gallenkolik. In unserer nächsten Veranstaltungsreihe „Gesundheit im Gespräch“ erfahren Sie mehr über das Thema Leber und Lebererkrankungen. Die Experten Prof. Dr. Frank Schuppert, Klinikum Kassel, Prof. Dr. Jürgen Faß, Klinikum Kassel, Dr. Christoph Claus, niedergelassener Allgemeinmediziner und Maria Dippel, Selbsthilfegruppe für Lebererkrankte und Transplantierte, diskutieren mit Ihnen über die Erkennung und Behandlung von Lebererkrankungen und was als Ernährungsempfehlung in oder schon lange out ist.

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  3. Sicher kennen Sie die Redewendung „Ich krieg’ die Krise“. Wer das sagt, steht offensichtlich unter Druck und hat Angst, es nicht mehr zu packen. Manchmal wird es aber auch nur so daher gesagt. Tatsache ist, dass es jedem von uns passieren kann, dass er unvorhergesehen seelisch aus der Bahn geworfen wird. Manchmal gibt es dafür einen Anlass, den andere verstehen können, z. B. ein Unfallereignis, den Verlust eines nahen Angehörigen oder Arbeitslosigkeit. Wie der Volksmund treffend sagt:„ Das ist ja zum verrückt werden!“. Es kann aber auch passieren, ohne dass jemand von den Betroffenen oder Außenstehenden versteht, warum es passiert. Wichtig ist, dass Menschen, die den Boden unter ihren Füßen verloren haben, genauso Anspruch auf menschlichen Umgang und fachliche Hilfe haben, wie das jeder z. B. bei einem gebrochenen Bein oder einer Lungenentzündung für selbstverständlich hält. Denn oft kommt der Vorwurf: „Du bist ja verrückt!“ Ich habe aber noch nie jemanden vorwurfsvoll sagen hören: „Du hast ja eine Lungenentzündung!“. In unserer Veranstaltung können Sie sich darüber informieren, wo und wie Menschen Hilfe finden, die seelisch aus dem Gleichgewicht gekommen sind. Sie können Fragen stellen und mit den Experten Frank Berkofsky, Gesundheitsamt Region Kassel, PD Dr. Michael Franz, Vitos Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Merxhausen, Richter Wolfgang Mann, Amtsgericht Kassel, Sozialpädagogin Regina Meyer, Vitos Klinik Bad Wilhelmshöhe diskutieren.

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  4. Sicher kennen Sie die Redewendung „Ich krieg’ die Krise“. Wer das sagt, steht offensichtlich unter Druck und hat Angst, es nicht mehr zu packen. Manchmal wird es aber auch nur so daher gesagt. Tatsache ist, dass es jedem von uns passieren kann, dass er unvorhergesehen seelisch aus der Bahn geworfen wird. Manchmal gibt es dafür einen Anlass, den andere verstehen können, z. B. ein Unfallereignis, den Verlust eines nahen Angehörigen oder Arbeitslosigkeit. Wie der Volksmund treffend sagt:„ Das ist ja zum verrückt werden!“. Es kann aber auch passieren, ohne dass jemand von den Betroffenen oder Außenstehenden versteht, warum es passiert. Wichtig ist, dass Menschen, die den Boden unter ihren Füßen verloren haben, genauso Anspruch auf menschlichen Umgang und fachliche Hilfe haben, wie das jeder z. B. bei einem gebrochenen Bein oder einer Lungenentzündung für selbstverständlich hält. Denn oft kommt der Vorwurf: „Du bist ja verrückt!“ Ich habe aber noch nie jemanden vorwurfsvoll sagen hören: „Du hast ja eine Lungenentzündung!“. In unserer Veranstaltung können Sie sich darüber informieren, wo und wie Menschen Hilfe finden, die seelisch aus dem Gleichgewicht gekommen sind. Sie können Fragen stellen und mit den Experten Frank Berkofsky, Gesundheitsamt Region Kassel, PD Dr. Michael Franz, Vitos Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Merxhausen, Richter Wolfgang Mann, Amtsgericht Kassel, Sozialpädagogin Regina Meyer, Vitos Klinik Bad Wilhelmshöhe diskutieren.

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  5. Die Vorstellungen über das richtige Gewicht sind durchaus unterschiedlich. Dennoch ist die meistgestellte Frage von Jugendlichen im Alter zwischen 12 und 20 Jahren: Bin ich zu dick? Hinter dieser Frage verbirgt sich oft mehr als nur ein paar Pfunde zuviel, sondern dahinter versteckt sich oft ein mangelndes Selbstbewusstsein, nicht attraktiv oder begehrenswert zu sein.
    Im Alter von 10 bis 11 Jahren fangen viele Mädchen bereits an Diät zu leben. Aber auch bei Jungen spielt das Körperideal eine große Rolle. Von der Diät bis zur Essstörung ist es manchmal nicht weit. Eltern sollten deshalb auf Verhaltensänderungen ihrer Kinder achten. Isolieren sich Jugendliche, knüpfen sie keine neuen Freundschaften und konzentrieren sie sich Übersteigernd auf Figurprobleme, so sollten Eltern dies ernst nehmen. Auf welche Frühwarnzeichen Sie achten sollten, welche seelischen Nöte hinter dieser Erkrankung stecken, welche Formen es gibt und wie man Essstörungen vorbeugen bzw. gegebenenfalls auch behandeln kann, darüber berichten in unserer Veranstaltungsreihe Gesundheit im Gespräch unsere Referenten Dr. Inge Schreier, Fachärztin für Kinder und Jugendpsychiatrie, Dr. Mareike Schüler-Springorum, Vitos-Klinik Bad Wilhelmshöhe, Alexandra von Hippel, Beratungsstelle Kabera und Dr. Margit Höl, niedergelassene Kinderärztin aus Baunatal.

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Gesundheit im Gespräch

clipmedia / Stephan Haberzettl

Auf Einladung des Gesundheitsamtes Region Kassel diskutieren Expertinnen und Experten aktuelle Fragen der Gesundheitsfürsorge.

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