Gesundheit im Gespräch

  1. In der heutigen Sendung von Gesundheit im Gespräch geht es um den Magenkrebs und Magengeschwür!

    Nutzen Sie bitte folgende Zeitangaben, um durch ihr anklicken direkt zu den Vorträgen und Diskussionen im Film zu gelangen! 06:42 Vortrag Prof. Dr. Frank Schuppert (Klinikum Kassel) 23:31 Vortrag Prof. Dr. Jürgen Faß (Klinikum Kassel) 43:22 Gespräch mit Margitta Augsten (Magenkrebs Selbsthilfegruppe Kassel) 48:00 Filmporträt Magenkrebs Selbsthilfegruppe Kassel 50:33 Gespräch mit Monika Günst (Ernährungsberaterin) 54:34 Gespräch Michael Höckel (Apotheker Klinikum Kassel) 01:03:26 Beginn der Fragerunde durch das Publikum.

    Es gibt Länder, in denen der Magenkrebs sehr häufig auftritt, z. B. in Japan oder Korea. Hier in Deutschland ist der Magenkrebs seltener, aber dennoch gilt wie bei allen Krebsarten: In einem frühen Stadium erkannt, können Ärzte den Patienten oft gut behandeln. Leider sind die ersten Symptome, wie z. B. Oberbauchschmerzen, Übelkeit, Appetitmangel eher unkonkret. Handeln und zum Arzt gehen, sollte man immer dann, wenn die Symptome länger andauern. Das gleiche gilt für das Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwür, die zu den häufigsten Erkrankungen des Verdauungstraktes gehören. Dumpfe bohrende Schmerzen im Oberbauch, die in den Rücken ausstrahlen, Schmerzen nach dem Essen sind nur einige der Anzeichen für ein Magengeschwür. In der Veranstaltung Gesundheit im Gespräch wollen wir uns noch sehr viel intensiver mit diesem Krankheitsbild, den Ursachen und den Behandlungsmöglichkeiten befassen. An der Podiumsdiskussion nehmen teil: Prof. Dr. Jürgen Faß, Klinikum Kassel, Prof. Dr. Frank Schuppert, Klinikum Kassel, Apotheker Michael Höckel, Klinikum Kassel, Monika Günst, Ernährungsberaterin sowie Margitta Augsten, Magenkrebsselbsthilfegruppe Kassel.

    Im Kanal finden Sie auch eine Fassung mit Gehörlosendolmetscherin. Wir wünschen gute Erkenntnisse!

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  2. In der heutigen Sendung von Gesundheit im Gespräch geht es um Mediensucht - wenn ohne Medien nichts mehr geht! Sehen Sie hier die Gehörlosenfassung.

    Nutzen Sie bitte folgende Zeitangaben, um durch ihr anklicken direkt zu den Vorträgen und Diskussionen im Film zu gelangen! 05:12 Vortrag Christian Tuhacek (Zentrum für Sucht- und Sozialtherapie Diakonisches Werk Region Kassel) 29:19 Gespräch mit Achim Föth (Schulsozialarbeit Landkreis Kassel) 35:54 Gespräch mit Heike Walter (Drogenhilfe Nordhessen e.V.) 41:55 Gespräch mit Staatsanwältin Andrea Güde (Zentralstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität in Frankfurt am Main) 50:34 Beginn der Fragerunde durch das Publikum.

    Die Digitalisierung gibt uns allen heutzutage größere Möglichkeiten und Freiheiten als je zuvor, aber der übermäßige Medienkonsum kann auch zu Gesundheitsstörungen und Entwicklungsverzögerungen bei Kindern und Jugendlichen führen. Das reicht von Schlaf- und Konzentrationsstörungen bis zu Sprachentwicklungsverzögerungen, motorischer Hyperaktivität und Süchten. Die Zahlen Internetabhängiger Jugendlicher und junger Erwachsener sind nach den Ergebnissen der Drogenbeauftragten der Bundesregierung rasant angewachsen und liegen jetzt bei ca. 600.000 Internetabhängigen und 2,5 Millionen problematischen Nutzern in Deutschland. Ein Zusammenhang zwischen einer intensiven Mediennutzung und einer Entwicklungsstörung bei Kindern wurde vielfach beschrieben. In der Veranstaltung Gesundheit im Gespräch wollen wir uns diesen Problemen zuwenden und die verschiedenen Aspekte des übermäßigen Medienkonsums miteinander diskutieren. Außerdem wollen wir Eltern Tipps geben für die wichtigen Fragen im Umgang mit dem Smartphone, der Nutzung von Facebook und Co sowie über die Anziehungskraft verschiedener Spiele. Die Podiumsveranstaltung, in der Experten miteinander diskutieren und Zuschauer ihre Fragen stellen können, ist besetzt mit Christian Tuhacek, Zentrum für Sucht- und Sozialtherapie Diakonisches Werk Region Kassel, Dipl.Soz.Päd. Heike Walter, Drogenhilfe Nordhessen e. V., Staatsanwältin Andrea Güde, Zentralstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität und Achim Föth, Landkreis Kassel/Schulsozialarbeit.

    Im Kanal finden Sie auch eine Fassung ohne Gehörlosendolmetscherin. Wir wünschen gute Erkenntnisse!

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  3. In der heutigen Sendung von Gesundheit im Gespräch geht es um Mediensucht - wenn ohne Medien nichts mehr geht!

    Nutzen Sie bitte folgende Zeitangaben, um durch ihr anklicken direkt zu den Vorträgen und Diskussionen im Film zu gelangen! 05:12 Vortrag Christian Tuhacek (Zentrum für Sucht- und Sozialtherapie Diakonisches Werk Region Kassel) 29:19 Gespräch mit Achim Föth (Schulsozialarbeit Landkreis Kassel) 35:54 Gespräch mit Heike Walter (Drogenhilfe Nordhessen e.V.) 41:55 Gespräch mit Staatsanwältin Andrea Güde (Zentralstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität in Frankfurt am Main) 50:34 Beginn der Fragerunde durch das Publikum.

    Die Digitalisierung gibt uns allen heutzutage größere Möglichkeiten und Freiheiten als je zuvor, aber der übermäßige Medienkonsum kann auch zu Gesundheitsstörungen und Entwicklungsverzögerungen bei Kindern und Jugendlichen führen. Das reicht von Schlaf- und Konzentrationsstörungen bis zu Sprachentwicklungsverzögerungen, motorischer Hyperaktivität und Süchten. Die Zahlen Internetabhängiger Jugendlicher und junger Erwachsener sind nach den Ergebnissen der Drogenbeauftragten der Bundesregierung rasant angewachsen und liegen jetzt bei ca. 600.000 Internetabhängigen und 2,5 Millionen problematischen Nutzern in Deutschland. Ein Zusammenhang zwischen einer intensiven Mediennutzung und einer Entwicklungsstörung bei Kindern wurde vielfach beschrieben. In der Veranstaltung Gesundheit im Gespräch wollen wir uns diesen Problemen zuwenden und die verschiedenen Aspekte des übermäßigen Medienkonsums miteinander diskutieren. Außerdem wollen wir Eltern Tipps geben für die wichtigen Fragen im Umgang mit dem Smartphone, der Nutzung von Facebook und Co sowie über die Anziehungskraft verschiedener Spiele. Die Podiumsveranstaltung, in der Experten miteinander diskutieren und Zuschauer ihre Fragen stellen können, ist besetzt mit Christian Tuhacek, Zentrum für Sucht- und Sozialtherapie Diakonisches Werk Region Kassel, Dipl.Soz.Päd. Heike Walter, Drogenhilfe Nordhessen e. V., Staatsanwältin Andrea Güde, Zentralstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität und Achim Föth, Landkreis Kassel/Schulsozialarbeit.

    Im Kanal finden Sie auch eine Fassung mit Gehörlosendolmetscherin. Wir wünschen gute Erkenntnisse!

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  4. In der heutigen Sendung geht es um Bewegungsstörungen Parkinson und Restless Legs. Sehen Sie hier die Fassung mit Gehörlosensprachdolmetscherin.

    Nutzen Sie bitte folgende Zeitangaben, um durch ihr anklicken direkt zu den Vorträgen und Diskussionen im Film zu gelangen! 06:15 Vortrag UnivProf. Dr. Claudia Trenkwalder über Parkinson (Chefärztin Paracelsus-Elena-Klinik Kassel) 31:24 Gespräch mit Michael Fischer (Facharzt für Neurologie Kassel) 37:32 Gespräch mit Michael Höckel (Leiter der Zentralapotheke GNH Nordhessen) 42:57 Gespräch mit Vera Borchers (Parkinson Selbsthilfegruppe Kassel) 49:44 Vortrag UnivProf. Dr. Claudia Trenkwalder über Restless Legs (Chefärztin Paracelsus-Elena-Klinik Kassel) 01:03:30 Gespräch mit Rita Schirjack (Restless Legs Selbsthilfegruppe Nordhessen) 01:07:14 Gespräch mit Michael Fischer (Facharzt für Neurologie Kassel) 01:10:49 Gespräch mit Michael Höckel (Leiter der Zentralapotheke GNH Nordhessen) 01:14:06 Beginn der Fragerunde durch das Publikum.

    Beim Morbus-Parkinson und bei dem Krankheitsbild Restless-Leg-Syndrom haben wir es unter anderem mit Bewegungsstörungen zu tun. Während ein Patient mit Morbus-Parkinson sich eher bewegungsarm verhält, fällt bei dem Restless-Leg-Syndrom (RLS) der Bewegungsdrang der Beine, der ausschließlich in Ruhe und Entspannung auftritt, ins Auge. Manchmal treten auch beide Krankheitsbilder gemeinsam auf. Man kann sich leicht vorstellen, dass diese beiden Erkrankungen die Lebensqualität der Patienten sehr beeinträchtigen. Dazu kommen noch eine Reihe anderer Symptome wie z. B. Schlafstörungen, Zittern oder Depressionen. Der Verlauf einer solchen Erkrankung ist unter Umständen abhängig von der frühzeitigen Diagnosestellung und der frühzeitigen Therapie. Wenn dann erst ein Experte oder eine Expertin gefunden wurden ist, stellen sich zahlreiche Fragen, wie z. B.: Ist die Parkinsonkrankheit erblich? Ab welchem Alter tritt sie gehäuft auf? Welche Methoden gibt es zur Behandlung?
    All diese Fragen können in unserer Veranstaltung behandelt und beantwortet werden. Dazu sind die Experten UnivProf. Dr. Claudia Trenkwalder, Chefärztin Paracelsus-Elena-Klinik Kassel, Michael Fischer, Facharzt für Neurologie Kassel, Michael Höckel, Leiter der Zentralapotheke GNH Nordhessen, Rita Schirjack, Restless Legs Selbsthilfegruppe Nordhessen und Vera Borchers, Parkinson Selbsthilfegruppe Kassel eingeladen.

    Im Kanal finden Sie auch eine Fassung ohne Gehörlosensprachdolmetscherin. Wir wünschen gute Erkenntnisse!

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  5. In der heutigen Sendung geht es um Bewegungsstörungen Parkinson und Restless Legs.

    Nutzen Sie bitte folgende Zeitangaben, um durch ihr anklicken direkt zu den Vorträgen und Diskussionen im Film zu gelangen! 06:15 Vortrag UnivProf. Dr. Claudia Trenkwalder über Parkinson (Chefärztin Paracelsus-Elena-Klinik Kassel) 31:24 Gespräch mit Michael Fischer (Facharzt für Neurologie Kassel) 37:32 Gespräch mit Michael Höckel (Leiter der Zentralapotheke GNH Nordhessen) 42:57 Gespräch mit Vera Borchers (Parkinson Selbsthilfegruppe Kassel) 49:44 Vortrag UnivProf. Dr. Claudia Trenkwalder über Restless Legs (Chefärztin Paracelsus-Elena-Klinik Kassel) 01:03:30 Gespräch mit Rita Schirjack (Restless Legs Selbsthilfegruppe Nordhessen) 01:07:14 Gespräch mit Michael Fischer (Facharzt für Neurologie Kassel) 01:10:49 Gespräch mit Michael Höckel (Leiter der Zentralapotheke GNH Nordhessen) 01:14:06 Beginn der Fragerunde durch das Publikum.

    Beim Morbus-Parkinson und bei dem Krankheitsbild Restless-Leg-Syndrom haben wir es unter anderem mit Bewegungsstörungen zu tun. Während ein Patient mit Morbus-Parkinson sich eher bewegungsarm verhält, fällt bei dem Restless-Leg-Syndrom (RLS) der Bewegungsdrang der Beine, der ausschließlich in Ruhe und Entspannung auftritt, ins Auge. Manchmal treten auch beide Krankheitsbilder gemeinsam auf. Man kann sich leicht vorstellen, dass diese beiden Erkrankungen die Lebensqualität der Patienten sehr beeinträchtigen. Dazu kommen noch eine Reihe anderer Symptome wie z. B. Schlafstörungen, Zittern oder Depressionen. Der Verlauf einer solchen Erkrankung ist unter Umständen abhängig von der frühzeitigen Diagnosestellung und der frühzeitigen Therapie. Wenn dann erst ein Experte oder eine Expertin gefunden wurden ist, stellen sich zahlreiche Fragen, wie z. B.: Ist die Parkinsonkrankheit erblich? Ab welchem Alter tritt sie gehäuft auf? Welche Methoden gibt es zur Behandlung?
    All diese Fragen können in unserer Veranstaltung behandelt und beantwortet werden. Dazu sind die Experten UnivProf. Dr. Claudia Trenkwalder, Chefärztin Paracelsus-Elena-Klinik Kassel, Michael Fischer, Facharzt für Neurologie Kassel, Michael Höckel, Leiter der Zentralapotheke GNH Nordhessen, Rita Schirjack, Restless Legs Selbsthilfegruppe Nordhessen und Vera Borchers, Parkinson Selbsthilfegruppe Kassel eingeladen.

    Im Kanal finden Sie auch eine Fassung mit Gehörlosensprachdolmetscherin. Wir wünschen gute Erkenntnisse!

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Gesundheit im Gespräch

clipmedia / Stephan Haberzettl PRO

Auf Einladung des Gesundheitsamtes Region Kassel diskutieren Expertinnen und Experten aktuelle Fragen der Gesundheitsfürsorge.

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