Gesundheit im Gespräch

  1. In der heutigen Sendung geht es um Demenz.
    Nutzen Sie bitte folgende Zeitangaben, um durch ihr anklicken direkt zu den Vorträgen und Diskussionen im Film zu gelangen! 07:49 Vortrag Christoph Lassek (niedergelassener Neurologe) 20:26 Vortrag Dr. Christoph Schmid (niedergelassener Psychiater) 37:18 Gespräch mit Andreas Hannig (Referat für Altenhilfe der Stadt Kassel) 44:11 Gespräch mit Doris Brandstetter (Pflegestützpunkt des Landkreises Kassel) 48:26 Gespräch mit Dorothea Bathe (Zentrum für Menschen mit Demenz und Angehörige (ZEDA) Diakonisches Werk Kassel 52:56 Beginn der Fragerunde durch das Publikum.
    Gedächtnisbeschwerden werden häufig nicht ernst genommen, einfache Tests nicht durchgeführt. Nur ungefähr die Hälfte aller Demenzkranken erhalten eine Diagnose, entsprechende Medikamente oder nicht medikamentöse Therapien, wie z. B. Bewegungs- oder Ergotherapie. Dabei geht es bei der Demenz nicht nur um ein Gesundheitsproblem, sondern auch um einen allmählichen Verlust der Eigenständigkeit, diese gilt es so lange aufrecht zu erhalten wie möglich. Daher ist es so wichtig, Diagnose, Behandlung und Hilfsmöglichkeiten frühzeitig zu nutzen. Darüber informieren in der heutigen Sendung Dr. Christoph Schmid, niedergelassener Psychiater, Christoph Lassek, niedergelassener Neurologe, Dorothea Bathe, Zentrum für Menschen mit Demenz und Angehörige (ZEDA) Diakonisches Werk Kassel, Doris Brandstetter, Pflegestützpunkt des Landkreises Kassel und Andreas Hannig, Referat für Altenhilfe der Stadt Kassel.

    Wir wünschen spannende Erkenntnisse!

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  2. Früherkennung und zielgerichtete Therapie, Screening Ja oder Nein, darüber informiert die heutige Sendung von Gesundheit im Gespräch zum Thema Brustkrebs!

    Nutzen Sie bitte folgende Zeitangaben, um durch ihr anklicken direkt zu den Vorträgen und Diskussionen im Film zu gelangen! 04:28 Vortrag Prof. Dr. Thomas Dimpfl (Leiter der Frauenklinik Klinikum Kassel) 34:27 Vortrag Prof. Dr. Josef Rüschoff (medizinischer Leiter Institut für Pathologie Nordhessen) 57:10 Gespräch Dr. Ute Pfetzing (leitende Oberärztin im Brustzentrum Elisabethkrankenhaus Kassel) 01:02:24 Gespräch mit Marianne Anacker (Selbsthilfegruppe Allianz gegen Brustkrebs in Kassel) 01:04:51 Gespräch mit Michael Höckel (Leiter der Zentralapotheke GNH Nordhessen) 01:10:57 Beginn der Fragerunde durch das Publikum.

    Unter einer zielgerichteten Therapie gegen Brustkrebs versteht man Substanzen, die gezielt Tumoreigenschaften hemmen, die das Wachstum von Tumorgewebe fördern können. Im englischen wird diese Therapie auch targeted therapy genannt. Nur wenn der Tumor solche Eigenschaften hat, kann die Patientin oder der Patient von einer zielgerichteten Therapie profitieren.
    Je nach Situation und je nach individueller Besonderheit werden zielgerichtete Medikamente gemeinsam mit anderen Behandlungsverfahren, wie z. B. einer Strahlen- oder Chemotherapie, eingesetzt. Wichtig ist, dass ein Behandler die Übersicht über die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten bei Brustkrebs kennt und diese den Betroffenen individuell empfehlen kann. Neben den Behandlungsmöglichkeiten bei Brustkrebs steht natürlich auch immer die Frage im Raum, ob ein regelmäßiges alle zwei Jahre durchgeführtes Mammographie-Screening tatsächlich ein sinnvolles Früherkennungsinstrument ist oder der Nutzen überschätzt wird? Chancen und Grenzen werden in dieser Veranstaltung diskutiert. Als Experten und Expertinnen sind Prof. Dr. Thomas Dimpfl, Leiter der Frauenklinik Klinikum Kassel, Prof. Dr. Josef Rüschoff, medizinischer Leiter Institut für Pathologie Nordhessen, Frau Dr. Ute Pfetzing, leitende Oberärztin Brustzentrum Elisabethkrankenhaus Kassel, Michael Höckel, Leiter der Zentralapotheke GNH Nordhessen sowie eine Vertreterin der Selbsthilfegruppe eingeladen.

    Hier im Kanal befindet sich auch eine Fassung mit Gebärdensprachdolmetscherin! Wir wünschen gute Erkenntnisse!

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  3. Früherkennung und zielgerichtete Therapie, Screening Ja oder Nein, darüber informiert die heutige Sendung von Gesundheit im Gespräch zum Thema Brustkrebs! Sehen Sie hier die Fassung mit Gebärdensprachdolmetscherin.

    Nutzen Sie bitte folgende Zeitangaben, um durch ihr anklicken direkt zu den Vorträgen und Diskussionen im Film zu gelangen! 04:28 Vortrag Prof. Dr. Thomas Dimpfl (Leiter der Frauenklinik Klinikum Kassel) 34:27 Vortrag Prof. Dr. Josef Rüschoff (medizinischer Leiter Institut für Pathologie Nordhessen) 57:10 Gespräch Dr. Ute Pfetzing (leitende Oberärztin im Brustzentrum Elisabethkrankenhaus Kassel) 01:02:24 Gespräch mit Marianne Anacker (Selbsthilfegruppe Allianz gegen Brustkrebs in Kassel) 01:04:51 Gespräch mit Michael Höckel (Leiter der Zentralapotheke GNH Nordhessen) 01:10:57 Beginn der Fragerunde durch das Publikum.

    Unter einer zielgerichteten Therapie gegen Brustkrebs versteht man Substanzen, die gezielt Tumoreigenschaften hemmen, die das Wachstum von Tumorgewebe fördern können. Im englischen wird diese Therapie auch targeted therapy genannt. Nur wenn der Tumor solche Eigenschaften hat, kann die Patientin oder der Patient von einer zielgerichteten Therapie profitieren.
    Je nach Situation und je nach individueller Besonderheit werden zielgerichtete Medikamente gemeinsam mit anderen Behandlungsverfahren, wie z. B. einer Strahlen- oder Chemotherapie, eingesetzt. Wichtig ist, dass ein Behandler die Übersicht über die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten bei Brustkrebs kennt und diese den Betroffenen individuell empfehlen kann. Neben den Behandlungsmöglichkeiten bei Brustkrebs steht natürlich auch immer die Frage im Raum, ob ein regelmäßiges alle zwei Jahre durchgeführtes Mammographie-Screening tatsächlich ein sinnvolles Früherkennungsinstrument ist oder der Nutzen überschätzt wird? Chancen und Grenzen werden in dieser Veranstaltung diskutiert. Als Experten und Expertinnen sind Prof. Dr. Thomas Dimpfl, Leiter der Frauenklinik Klinikum Kassel, Prof. Dr. Josef Rüschoff, medizinischer Leiter Institut für Pathologie Nordhessen, Frau Dr. Ute Pfetzing, leitende Oberärztin Brustzentrum Elisabethkrankenhaus Kassel, Michael Höckel, Leiter der Zentralapotheke GNH Nordhessen sowie eine Vertreterin der Selbsthilfegruppe eingeladen.

    Hier im Kanal befindet sich auch eine Fassung ohne Gebärdensprachdolmetscherin! Wir wünschen gute Erkenntnisse!

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  4. In der heutigen Sendung von Gesundheit im Gespräch geht es um künstliche Ausgänge, die sogenannten Stoma! Sehen Sie hier die Fassung mit Gebärdensprachdolmetscherin!

    Nutzen Sie bitte folgende Zeitangaben, um durch ihr anklicken direkt zu den Vorträgen und Diskussionen im Film zu gelangen! 05:36 Vortrag Prof. Dr. Jürgen Faß (Chirurg am Klinikum Kassel) 31:04 Vortrag Dr. Dirk Westermann (Urologe am Elisabeth-Krankenhaus in Kassel) 56:29 Gespräch mit der Stomatherapeutin Susanne Fischer 01:00:27 Gespräch mit Hannelore Böttcher von der Deutsche ILCO e.V. Selbsthilfegruppe Kassel für Stomaträger und Darmkrebserkrankte 01:05:58 Beginn der Fragerunde durch das Publikum.
    Unter einem Stoma versteht man eine künstlich angelegte Körperöffnung nach außen, die ein Organ wie z. B. die Harnblase (Urosstoma), den Magen (Gastrostoma) oder den Darm (Ileostoma oder Colostoma) mit der Körperoberfläche verbindet. Obwohl jeder weiß, dass solche künstlich angelegten Verbindungen in Folge einer oft schweren Grunderkrankung notwendig sind, damit der Patient überlebt, so gibt es doch viele Bedenken und eine nachvollziehbare Abwehrhaltung gegenüber einer solchen Stomaanlage, mit der man unvermeidlich schlechte Gerüche, nasse ausgelaufene Stellen oder Angst vor lauten Darmgeräuschen verbindet. Manche Patienten leiden auch unter dem scheinbaren Verlust ihrer sexuellen Attraktivität oder unter anderen psychischen Belastungen. Heutzutage haben die künstlichen Ausgänge viel von ihrem Schrecken verloren. Dazu hat die technische Entwicklung, aber auch die sehr viel bessere Beratung durch Ärzte und Ärztinnen und Stomatherapeuten beigetragen. Mehr über den Umgang mit dem „Notausgang“ hören Sie von den Experten Prof. Dr. Jürgen Faß, Klinikum Kassel, Dr. Dirk Westermann, niedergelassener Urologe, Susanne Fischer, Stomatherapeutin Elisabeth-Krankenhaus Kassel und Hannelore Böttcher, Deutsche ILCO e.V. Selbsthilfegruppe Kassel für Stomaträger und Darmkrebserkrankte.

    Hier im Kanal befindet sich auch eine Fassung ohne Gebärdensprachdolmetscherin! Wir wünschen gute Erkenntnisse!

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  5. In der heutigen Sendung von Gesundheit im Gespräch geht es um künstliche Ausgänge, die sogenannten Stoma! Nutzen Sie bitte folgende Zeitangaben, um durch ihr anklicken direkt zu den Vorträgen und Diskussionen im Film zu gelangen! 05:36 Vortrag Prof. Dr. Jürgen Faß (Chirurg am Klinikum Kassel) 31:04 Vortrag Dr. Dirk Westermann (Urologe am Elisabeth-Krankenhaus in Kassel) 56:29 Gespräch mit der Stomatherapeutin Susanne Fischer 01:00:27 Gespräch mit Hannelore Böttcher von der Deutsche ILCO e.V. Selbsthilfegruppe Kassel für Stomaträger und Darmkrebserkrankte 01:05:58 Beginn der Fragerunde durch das Publikum.
    Unter einem Stoma versteht man eine künstlich angelegte Körperöffnung nach außen, die ein Organ wie z. B. die Harnblase (Urosstoma), den Magen (Gastrostoma) oder den Darm (Ileostoma oder Colostoma) mit der Körperoberfläche verbindet. Obwohl jeder weiß, dass solche künstlich angelegten Verbindungen in Folge einer oft schweren Grunderkrankung notwendig sind, damit der Patient überlebt, so gibt es doch viele Bedenken und eine nachvollziehbare Abwehrhaltung gegenüber einer solchen Stomaanlage, mit der man unvermeidlich schlechte Gerüche, nasse ausgelaufene Stellen oder Angst vor lauten Darmgeräuschen verbindet. Manche Patienten leiden auch unter dem scheinbaren Verlust ihrer sexuellen Attraktivität oder unter anderen psychischen Belastungen. Heutzutage haben die künstlichen Ausgänge viel von ihrem Schrecken verloren. Dazu hat die technische Entwicklung, aber auch die sehr viel bessere Beratung durch Ärzte und Ärztinnen und Stomatherapeuten beigetragen. Mehr über den Umgang mit dem „Notausgang“ hören Sie von den Experten Prof. Dr. Jürgen Faß, Klinikum Kassel, Dr. Dirk Westermann, niedergelassener Urologe, Susanne Fischer, Stomatherapeutin Elisabeth-Krankenhaus Kassel und Hannelore Böttcher, Deutsche ILCO e.V. Selbsthilfegruppe Kassel für Stomaträger und Darmkrebserkrankte.

    Hier im Kanal befindet sich auch eine Fassung mit Gebärdensprachdolmetscherin! Wir wünschen gute Erkenntnisse!

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Gesundheit im Gespräch

clipmedia / Stephan Haberzettl PRO

Auf Einladung des Gesundheitsamtes Region Kassel diskutieren Expertinnen und Experten aktuelle Fragen der Gesundheitsfürsorge.

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