Gesundheit im Gespräch

  1. In der heutigen Sendung von Gesundheit im Gespräch geht es unter dem Titel Schlaganfall - Alarmsignale erkennen und handeln - um eine immer noch zu wenig beachtete Vorsorge. Denn immer wieder kommt es vor, dass Menschen mit Symptomen, die zu einem Schlaganfall passen könnten, zu spät den Arzt oder eine Klinik aufsuchen. Dabei ist jeder Schlaganfall ein Notfall, bei dem jede Minute zählt - denn Time is brain!
    Nutzen Sie bitte folgende Zeitangaben, um durch ihr anklicken direkt zu den Vorträgen und Diskussionen im Film zu gelangen! 07:33 Vortrag Prof. Dr. Andreas Ferbert (ärztlicher Leiter der Neurologie und Stroke Unit Einheit des Klinikum Kassels) 29:49 Vortrag Dr. Ralf Siekmann (Leiter des Institutes für Neuroradiologie) 50:45 Gespräch mit der niedergelassenen Allgemeinärztin Dr. Tamara Lehmann 58:30 Gespräch mit Logopädin Christine Biederbeck-Mötz 01:04:27 Gespräch mit Oskar Kauer (Aphasiker Selbsthilfegruppe Kassel) 01:14:14 Beginn der Fragerunde durch das Publikum.

    Gerade hier in der Region Kassel ist eine rasche Aufnahme in eine Klinik mit einer Stroke Unit möglich, um dort die notwendige Diagnostik mit einer anschließenden Auflösung eines Gerinnsels in den Hirngefäßen vorzunehmen. Auch kleinere Krankenhäuser der Region arbeiten mit der Stroke Unit im Netzwerk sehr gut zusammen. Fakt bleibt, dass es darum geht, bleibende Behinderungen nach einem Schlaganfall, wie z. B. Lähmungen, Sprach- und Sehstörungen vorzubeugen. Mehr über die Warnsignale, die akute Behandlung und die Nachsorge eines Schlaganfalles hören Sie in unserer Veranstaltungsreihe Gesundheit im Gespräch. Als Experten sind der ärztliche Leiter der Neurologie und Stroke Unit Einheit des Klinikum Kassels, Prof. Dr. Andreas Ferbert, die niedergelassene Allgemeinärztin Dr. Tamara Lehmann, der Leiter des Institutes für Neuroradiologie, Dr. Ralf Siekmann, die Logopädin Christine Biederbeck-Mötz und der Vertreter der Selbsthilfegruppe der Menschen, die aufgrund eines Schlaganfalles in der Sprache geschädigt wurden, Oskar Kauer, eingeladen.

    Im Kanal finden Sie zudem auch eine Fassung für Gehörlose mit Gehörlosendolmetscherin. Wir wünschen gute Erkenntnisse!

    # vimeo.com/219889099 Uploaded
  2. In der heutigen Sendung von Gesundheit im Gespräch geht es unter dem Titel Schlaganfall - Alarmsignale erkennen und handeln - um eine immer noch zu wenig beachtete Vorsorge. Denn immer wieder kommt es vor, dass Menschen mit Symptomen, die zu einem Schlaganfall passen könnten, zu spät den Arzt oder eine Klinik aufsuchen. Dabei ist jeder Schlaganfall ein Notfall, bei dem jede Minute zählt - denn Time is brain! Sehen Sie hier die Fassung mit Gehörlosendolmetscherin!
    Nutzen Sie bitte folgende Zeitangaben, um durch ihr anklicken direkt zu den Vorträgen und Diskussionen im Film zu gelangen! 07:33 Vortrag Prof. Dr. Andreas Ferbert (ärztlicher Leiter der Neurologie und Stroke Unit Einheit des Klinikum Kassels) 29:49 Vortrag Dr. Ralf Siekmann (Leiter des Institutes für Neuroradiologie) 50:45 Gespräch mit der niedergelassenen Allgemeinärztin Dr. Tamara Lehmann 58:30 Gespräch mit Logopädin Christine Biederbeck-Mötz 01:04:27 Gespräch mit Oskar Kauer (Aphasiker Selbsthilfegruppe Kassel) 01:14:14 Beginn der Fragerunde durch das Publikum.

    Gerade hier in der Region Kassel ist eine rasche Aufnahme in eine Klinik mit einer Stroke Unit möglich, um dort die notwendige Diagnostik mit einer anschließenden Auflösung eines Gerinnsels in den Hirngefäßen vorzunehmen. Auch kleinere Krankenhäuser der Region arbeiten mit der Stroke Unit im Netzwerk sehr gut zusammen. Fakt bleibt, dass es darum geht, bleibende Behinderungen nach einem Schlaganfall, wie z. B. Lähmungen, Sprach- und Sehstörungen vorzubeugen. Mehr über die Warnsignale, die akute Behandlung und die Nachsorge eines Schlaganfalles hören Sie in unserer Veranstaltungsreihe Gesundheit im Gespräch. Als Experten sind der ärztliche Leiter der Neurologie und Stroke Unit Einheit des Klinikum Kassels, Prof. Dr. Andreas Ferbert, die niedergelassene Allgemeinärztin Dr. Tamara Lehmann, der Leiter des Institutes für Neuroradiologie, Dr. Ralf Siekmann, die Logopädin Christine Biederbeck-Mötz und der Vertreter der Selbsthilfegruppe der Menschen, die aufgrund eines Schlaganfalles in der Sprache geschädigt wurden, Oskar Kauer, eingeladen.

    Im Kanal finden Sie zudem auch eine Fassung ohne Gehörlosendolmetscherin. Wir wünschen gute Erkenntnisse!

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  3. Die erste Sendung in 2017 befasst sich sich passend zum Frühling mit dem Thema Heuschnupfen und Asthma. Sehen Sie hier die Gehörlosenfassung!
    Nutzen Sie bitte folgende Zeitangaben, um durch ihr anklicken direkt zu den Vorträgen und Diskussionen im Film zu gelangen! 03:39 Vortrag Dr. Peter Hammerl (Lungenfachklinik Immenhausen) 16:05 Vortrag Dr. Gerhard Bleckmann (niedergelassener Kinderarzt) 23:27 Asthmatrainerin Gisela Beckmann zeigt Übungen und gibt Tipps zum besseren Atmen 33:04 Gespräch mit Erika Seitz Selbsthilfegruppe Allergie-, Neurodermitis- und Asthmahilfe Hessen e.V. 37:30 Kurze Nachfrage bei Gerhard Bleckmann (niedergelassener Kinderarzt) 40:13 Gespräch mit Apotheker Michael Höckel (Leiter Zentralapotheke GNH Nordhessen) 37:30 Kurze Nachfrage bei Dr. Peter Hammerl (Lungenfachklinik Immenhausen) 50:57 Beginn der Fragerunde durch das Publikum.

    Tränende Augen, Niesreiz, laufende Nase, müde und schlapp. Das sind Symptome, worunter Heuschnupfen- und Allergiegeplagte jetzt im Frühjahr leiden. Im Falle einer Allergie reagiert das Immunsystem unangemessen heftig auf eine eher harmlose Substanz wie z. B. Pollen, Nahrungsmittel, Tierhaare. Bei 40 % der Betroffenen kommt es nach einigen Jahren des Heuschnupfens zum so genannten Etagenwechsel mit der Folge eines allergischen Asthmas. Daher ist es ganz besonders notwendig, den Heuschnupfen rechtzeitig und angemessen zu behandeln und möglichst allergieauslösende Faktoren, wozu auch der Tabakrauch gehört, zu meiden. Über die Entstehungsgeschichte, die Symptomatik, die Möglichkeiten von Vorbeugung und Desensibilisierung berichten die Experten Dr. Peter Hammerl, Lungenfachklinik Immenhausen, Dr. Gerhard Bleckmann, niedergelassener Kinderarzt, Gisela Beckmann, Asthmatrainerin, Erika Seitz Selbsthilfegruppe Allergie-, Neurodermitis- und Asthmahilfe Hessen e. V. und Michael Höckel, Leiter der Zentralapotheke GNH Nordhessen. Wie immer wird es genügend Zeit und Gelegenheit geben, persönliche Fragen an die Referenten zu stellen und wichtige Tipps bei dem doch sehr häufig vorkommenden Krankheitsbild sowohl bei Kindern als auch bei Erwachsenen zu erfahren.

    Im Kanal finden Sie zudem auch eine Fassung ohne Gebärdensprachdolmetscherin. Wir wünschen gute Erkenntnisse!

    # vimeo.com/215060197 Uploaded
  4. Die erste Sendung in 2017 befasst sich sich passend zum Frühling mit dem Thema Heuschnupfen und Asthma. Nutzen Sie bitte folgende Zeitangaben, um durch ihr anklicken direkt zu den Vorträgen und Diskussionen im Film zu gelangen! 03:39 Vortrag Dr. Peter Hammerl (Lungenfachklinik Immenhausen) 16:05 Vortrag Dr. Gerhard Bleckmann (niedergelassener Kinderarzt) 23:27 Asthmatrainerin Gisela Beckmann zeigt Übungen und gibt Tipps zum besseren Atmen 33:04 Gespräch mit Erika Seitz Selbsthilfegruppe Allergie-, Neurodermitis- und Asthmahilfe Hessen e.V. 37:30 Kurze Nachfrage bei Gerhard Bleckmann (niedergelassener Kinderarzt) 40:13 Gespräch mit Apotheker Michael Höckel (Leiter Zentralapotheke GNH Nordhessen) 37:30 Kurze Nachfrage bei Dr. Peter Hammerl (Lungenfachklinik Immenhausen) 50:57 Beginn der Fragerunde durch das Publikum.

    Tränende Augen, Niesreiz, laufende Nase, müde und schlapp. Das sind Symptome, worunter Heuschnupfen- und Allergiegeplagte jetzt im Frühjahr leiden. Im Falle einer Allergie reagiert das Immunsystem unangemessen heftig auf eine eher harmlose Substanz wie z. B. Pollen, Nahrungsmittel, Tierhaare. Bei 40 % der Betroffenen kommt es nach einigen Jahren des Heuschnupfens zum so genannten Etagenwechsel mit der Folge eines allergischen Asthmas. Daher ist es ganz besonders notwendig, den Heuschnupfen rechtzeitig und angemessen zu behandeln und möglichst allergieauslösende Faktoren, wozu auch der Tabakrauch gehört, zu meiden. Über die Entstehungsgeschichte, die Symptomatik, die Möglichkeiten von Vorbeugung und Desensibilisierung berichten die Experten Dr. Peter Hammerl, Lungenfachklinik Immenhausen, Dr. Gerhard Bleckmann, niedergelassener Kinderarzt, Gisela Beckmann, Asthmatrainerin, Erika Seitz Selbsthilfegruppe Allergie-, Neurodermitis- und Asthmahilfe Hessen e. V. und Michael Höckel, Leiter der Zentralapotheke GNH Nordhessen. Wie immer wird es genügend Zeit und Gelegenheit geben, persönliche Fragen an die Referenten zu stellen und wichtige Tipps bei dem doch sehr häufig vorkommenden Krankheitsbild sowohl bei Kindern als auch bei Erwachsenen zu erfahren.

    Im Kanal finden Sie zudem auch eine Fassung für Gehörlose mit Gehörlosendolmetscherin. Wir wünschen gute Erkenntnisse!

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  5. Gesundheit im Gespräch geht nach sechs Folgen in 2016 in die Winterpause! Grund für uns zurück zu blicken auf das Jahr und seine Veranstaltungen. Wir danken allen Besucherinnen und Besuchern für ihr Interesse und unseren Expertinnen und Experten für ihre Unterstützung. Weiter geht es am 25. April 2017 mit dem Thema Allergien und Heuschnupfen.

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Gesundheit im Gespräch

clipmedia / Stephan Haberzettl PRO

Auf Einladung des Gesundheitsamtes Region Kassel diskutieren Expertinnen und Experten aktuelle Fragen der Gesundheitsfürsorge.

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