Gesundheit im Gespräch

  1. Zum Abschluss der diesjährigen Veranstaltungsreihe Gesundheit im Gespräch geht es um den Umgang mit einer quälenden Krankheit der Migräne. Sehen Sie hier die Fassung mit Gebärdensprachdolmetscherin.

    Nutzen Sie folgende Zeitangaben, um durch ihr anklicken direkt zu den Vorträgen und Diskussionen im Film zu gelangen! 03:21 Vortrag Dr. Andreas Böger (Chefarzt Schmerzklinik Rotes Kreuz Krankenhaus Kassel) 23:16 Gespräch mit Dr. UweSiedentopp (niedergelassener Hausarzt und Arzt für Naturheilverfahren in Kassel) 29:09 Gespräche mit Andreas Hempel (Osteopath in Kassel) 38:48 Gespräche mit Anke Meyfarth (Migräne Selbsthilfegruppe Kassel) 42:28 Beginn der Fragerunde durch das Publikum.

    Obwohl die Ursachen der Migräne nicht genau bekannt sind, weiß man doch einiges über diese schmerzhafte Erkrankung. Sie ist gekennzeichnet durch Kopfschmerzattacken, die meist mit Übelkeit, manchmal auch mit einer vorausgehenden Aura einhergeht. Migräneattacken sind quälend und können bis zu mehrere Tage lang anhalten. Sie kommen nicht nur bei Erwachsenen, sondern auch bei Kindern und Jugendlichen vor. Am häufigsten treten Migräneanfälle bei Frauen zwischen dem 35. und 45. Lebensjahr auf. Um Migränekopfschmerzen von anderen Kopfschmerzen zu unterscheiden, ist es sinnvoll eine körperliche neurologische Untersuchung durchzuführen. Die Erkrankung wird meist medikamentös behandelt und kombiniert mit anderen Therapiemöglichkeiten. Auch wenn Nichtbetroffene oft kein Verständnis für Migräneerkrankte haben, so wissen die Betroffenen doch um den teilweise brutalen Schmerz. Bei der Podiumsdiskussion zu Gesundheit im Gespräch sind als Experten Chefarzt Dr. Andreas Böger, Schmerzklinik Rotes Kreuzkrankenhaus, Dr. Uwe Siedentopp, niedergelassener Hausarzt und Arzt für Naturheilverfahren, Andreas Hempel, Osteopath und die Vertreterin der Migräne Selbsthilfegruppe Kassel, Anke Meyfarth, eingeladen.

    Hier im Kanal befindet sich auch eine Fassung ohne Gebärdensprachdolmetscherin. Wir wünschen gute Erkenntnisse! Gesundheit im Gespräch verabschiedet sich nun in die Winterpause. Bitte bleiben und werden Sie gesund!

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  2. Zum Abschluss der diesjährigen Veranstaltungsreihe Gesundheit im Gespräch geht es um den Umgang mit einer quälenden Krankheit der Migräne.

    Nutzen Sie folgende Zeitangaben, um durch ihr anklicken direkt zu den Vorträgen und Diskussionen im Film zu gelangen! 03:21 Vortrag Dr. Andreas Böger (Chefarzt Schmerzklinik Rotes Kreuz Krankenhaus Kassel) 23:16 Gespräch mit Dr. UweSiedentopp (niedergelassener Hausarzt und Arzt für Naturheilverfahren in Kassel) 29:09 Gespräche mit Andreas Hempel (Osteopath in Kassel) 38:48 Gespräche mit Anke Meyfarth (Migräne Selbsthilfegruppe Kassel) 42:28 Beginn der Fragerunde durch das Publikum.

    Obwohl die Ursachen der Migräne nicht genau bekannt sind, weiß man doch einiges über diese schmerzhafte Erkrankung. Sie ist gekennzeichnet durch Kopfschmerzattacken, die meist mit Übelkeit, manchmal auch mit einer vorausgehenden Aura einhergeht. Migräneattacken sind quälend und können bis zu mehrere Tage lang anhalten. Sie kommen nicht nur bei Erwachsenen, sondern auch bei Kindern und Jugendlichen vor. Am häufigsten treten Migräneanfälle bei Frauen zwischen dem 35. und 45. Lebensjahr auf. Um Migränekopfschmerzen von anderen Kopfschmerzen zu unterscheiden, ist es sinnvoll eine körperliche neurologische Untersuchung durchzuführen. Die Erkrankung wird meist medikamentös behandelt und kombiniert mit anderen Therapiemöglichkeiten. Auch wenn Nichtbetroffene oft kein Verständnis für Migräneerkrankte haben, so wissen die Betroffenen doch um den teilweise brutalen Schmerz. Bei der Podiumsdiskussion zu Gesundheit im Gespräch sind als Experten Chefarzt Dr. Andreas Böger, Schmerzklinik Rotes Kreuzkrankenhaus, Dr. Uwe Siedentopp, niedergelassener Hausarzt und Arzt für Naturheilverfahren, Andreas Hempel, Osteopath und die Vertreterin der Migräne Selbsthilfegruppe Kassel, Anke Meyfarth, eingeladen.

    Hier im Kanal befindet sich auch eine Fassung mit Gebärdensprachdolmetscherin. Wir wünschen gute Erkenntnisse! Gesundheit im Gespräch verabschiedet sich nun in die Winterpause. Bitte bleiben und werden Sie gesund!

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  3. „Nase voll!“ - unter diesem Titel geht es in der heutigen Sendung von Gesundheit im Gespräch um die Nasennebenhöhlenentzündungen und Polypen.

    Nutzen Sie folgende Zeitangaben, um durch ihr anklicken direkt zu den Vorträgen und Diskussionen im Film zu gelangen! 04:10 Vortrag Dr. Karin Leonhäuser (HNO-Ärztin in Kassel) 21:12 Vortrag Dr. Uwe Popert (niedergelassener Allgemeinmediziner in Kassel) 40:04 Gespräche mit Michael Höckel (Leiter Zentralapotheke GNH Nordhessen) 59:57 Beginn der Fragerunde durch das Publikum.

    Ist die Nasenschleimhaut dauernd gereizt, fällt es schwer, durch die Nase zu atmen, kommt aus der Nase schleimiges Sekret, machen Kopfschmerzen das Leben schwer, dann handelt es sich sehr wahrscheinlich um eine chronische Entzündung der Nasenschleimhaut und der Schleimhäute in den Nasennebenhöhlen. Die bekanntesten Ursachen für die so genannte Rhinosinusitis sind die vergrößerten Nasenmuscheln oder die Nasenpolypen und Polypen im Nasen-Rachen-Raum, unter denen Kinder und Erwachsene leiden. Die Beschwerden und Symptome beeinträchtigen die Erkrankten auch beim Schlafen oder beim Sprechen. Mittlerweile liegt eine aktuelle Leitlinienbehandlung vor. Zu Gast bei der Podiumsdiskussion sind die HNO-Ärztin Dr. Karin Leonhäuser und der niedergelassener Allgemeinmediziner und Lehrbeauftragter für die Allgemeinmedizin Dr. Uwe Popert sowie der Apotheker Michael Höckel, Leiter der Zentralapotheke GNH Nordhessen. Während Frau Dr. Leonhäuser aus HNO-ärztlicher Sicht die verschiedenen Arten, Ursachen und Therapien bei Kindern und Erwachsenen beleuchtet, wird Herr Dr. Popert die neue Leitlinie vorstellen und Herr Höckel über die verschiedenen medikamentösen Möglichkeiten sprechen.

    Hier im Kanal befindet sich auch eine Fassung mit Gebärdensprachdolmetscherin. Wir wünschen gute Erkenntnisse!

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  4. „Nase voll!“ - unter diesem Titel geht es in der heutigen Sendung von Gesundheit im Gespräch um die Nasennebenhöhlenentzündungen und Polypen. Sehen Sie hier die Fassung mit Gebärdensprachdolmetscherinnen.

    Nutzen Sie folgende Zeitangaben, um durch ihr anklicken direkt zu den Vorträgen und Diskussionen im Film zu gelangen! 04:10 Vortrag Dr. Karin Leonhäuser (HNO-Ärztin in Kassel) 21:12 Vortrag Dr. Uwe Popert (niedergelassener Allgemeinmediziner in Kassel) 40:04 Gespräche mit Michael Höckel (Leiter Zentralapotheke GNH Nordhessen) 59:57 Beginn der Fragerunde durch das Publikum.

    Ist die Nasenschleimhaut dauernd gereizt, fällt es schwer, durch die Nase zu atmen, kommt aus der Nase schleimiges Sekret, machen Kopfschmerzen das Leben schwer, dann handelt es sich sehr wahrscheinlich um eine chronische Entzündung der Nasenschleimhaut und der Schleimhäute in den Nasennebenhöhlen. Die bekanntesten Ursachen für die so genannte Rhinosinusitis sind die vergrößerten Nasenmuscheln oder die Nasenpolypen und Polypen im Nasen-Rachen-Raum, unter denen Kinder und Erwachsene leiden. Die Beschwerden und Symptome beeinträchtigen die Erkrankten auch beim Schlafen oder beim Sprechen. Mittlerweile liegt eine aktuelle Leitlinienbehandlung vor. Zu Gast bei der Podiumsdiskussion sind die HNO-Ärztin Dr. Karin Leonhäuser und der niedergelassener Allgemeinmediziner und Lehrbeauftragter für die Allgemeinmedizin Dr. Uwe Popert sowie der Apotheker Michael Höckel, Leiter der Zentralapotheke GNH Nordhessen. Während Frau Dr. Leonhäuser aus HNO-ärztlicher Sicht die verschiedenen Arten, Ursachen und Therapien bei Kindern und Erwachsenen beleuchtet, wird Herr Dr. Popert die neue Leitlinie vorstellen und Herr Höckel über die verschiedenen medikamentösen Möglichkeiten sprechen.

    Hier im Kanal befindet sich auch eine Fassung ohne Gebärdensprachdolmetscherin. Wir wünschen gute Erkenntnisse!

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  5. In der heutigen Sendung von Gesundheit im Gespräch geht es ums Herz!

    Nutzen Sie folgende Zeitangaben, um durch ihr anklicken direkt zu den Vorträgen und Diskussionen im Film zu gelangen! 06:13 Vortrag Prof. Rainer Gradaus (Ärztlicher Direktor am Klinikum Kassel) 33:11 Gespräch mit Dr. Jens Wicke (niedergelassener Kardiologe) 37:08 Gespräche mit Dagmar Hoffmann und Horst Kothe (Selbsthilfegruppe "Herz und Seele") 48:58 Beginn der Fragerunde durch das Publikum.

    Das Herz arbeitet 24 Stunden das ganze Leben lang und vollbringt bei körperlicher Anstrengung oder bei Aufregung oder Schmerz Höchstleistungen. Dafür braucht es Sauerstoff und Nährstoffe, die es über die Herzkranzgefäße erhält. In der Fachsprache auch Coronararterien genannt umgeben sie das Herz kranzförmig und werden aus der Hauptschlagader gespeist. Der Herzschlag ist von unserer Willensentscheidung unabhängig, aber abhängig von Ruhe, Anstrengung oder seelischer Anspannung. Das Herz kann von verschiedenen Erkrankungen betroffen sein, z. B. vom Bluthochdruck oder von der koronaren Herzerkrankung, die beide einen Herzinfarkt auslösen können. Außerdem sind Herzklappenfehler, Herz- Rhythmus-Störungen oder eine Herzschwäche möglich. Der Hausarzt erkennt meist als Erster, dass mit dem Herzen etwas nicht in Ordnung ist. Die Fachleute der Kardiologie kümmern sich dann speziell um die Diagnose und Therapie von Herz- Kreislauf-Erkrankungen. Bei „Gesundheit im Gespräch“ geht es um aktuelle Neuigkeiten zu Eingriffen am Herzen und den Herzkranzgefäßen. Zu Gast bei der Podiumsdiskussion sind: der Kardiologie und Klinikleiter Prof. Dr. Rainer Gradaus, der niedergelassene Kardiologe Dr. Jens Wicke sowie Dagmar Hoffmann und Horst Kothe von der Selbsthilfegruppe „Herz und Seele“.

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Gesundheit im Gespräch

clipmedia / Stephan Haberzettl PRO

Auf Einladung des Gesundheitsamtes Region Kassel diskutieren Expertinnen und Experten aktuelle Fragen der Gesundheitsfürsorge.

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