Gesundheit im Gespräch

  1. In der heutigen Sendung von Gesundheit im Gespräch geht es ums Herz!

    Nutzen Sie folgende Zeitangaben, um durch ihr anklicken direkt zu den Vorträgen und Diskussionen im Film zu gelangen! 06:13 Vortrag Prof. Rainer Gradaus (Ärztlicher Direktor am Klinikum Kassel) 33:11 Gespräch mit Dr. Jens Wicke (niedergelassener Kardiologe) 37:08 Gespräche mit Dagmar Hoffmann und Horst Kothe (Selbsthilfegruppe "Herz und Seele") 48:58 Beginn der Fragerunde durch das Publikum.

    Das Herz arbeitet 24 Stunden das ganze Leben lang und vollbringt bei körperlicher Anstrengung oder bei Aufregung oder Schmerz Höchstleistungen. Dafür braucht es Sauerstoff und Nährstoffe, die es über die Herzkranzgefäße erhält. In der Fachsprache auch Coronararterien genannt umgeben sie das Herz kranzförmig und werden aus der Hauptschlagader gespeist. Der Herzschlag ist von unserer Willensentscheidung unabhängig, aber abhängig von Ruhe, Anstrengung oder seelischer Anspannung. Das Herz kann von verschiedenen Erkrankungen betroffen sein, z. B. vom Bluthochdruck oder von der koronaren Herzerkrankung, die beide einen Herzinfarkt auslösen können. Außerdem sind Herzklappenfehler, Herz- Rhythmus-Störungen oder eine Herzschwäche möglich. Der Hausarzt erkennt meist als Erster, dass mit dem Herzen etwas nicht in Ordnung ist. Die Fachleute der Kardiologie kümmern sich dann speziell um die Diagnose und Therapie von Herz- Kreislauf-Erkrankungen. Bei „Gesundheit im Gespräch“ geht es um aktuelle Neuigkeiten zu Eingriffen am Herzen und den Herzkranzgefäßen. Zu Gast bei der Podiumsdiskussion sind: der Kardiologie und Klinikleiter Prof. Dr. Rainer Gradaus, der niedergelassene Kardiologe Dr. Jens Wicke sowie Dagmar Hoffmann und Horst Kothe von der Selbsthilfegruppe „Herz und Seele“.

    Im Kanal befindet sich auch eine Fassung mit Gebärdensprachdolmetscherin. Wir wünschen gute Erkenntnisse!

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  2. In der heutigen Sendung von Gesundheit im Gespräch geht es um Entzündungen von Blase und Harnwegen und Blasentumore.

    Nutzen Sie folgende Zeitangaben, um durch ihr anklicken direkt zu den Vorträgen und Diskussionen im Film zu gelangen! 05:08 Vortrag Prof. Dr. Björn Volkmer (Direktor der Klinik für Urologie am Klinikum Kassel) 41:10 Gespräch mit Dr. Johannes Müller (niedergelassener Urologe aus Kassel) 44:50 Gespräch mit Dr. Jürgen Sasse (Geriater und Leiter der DRK-Klinik Kaufungen) 47:31 Gespräch mit Michael Höckel (leitender Apotheker im Klinikum Kassel) 50:44 Gespräch mit Franz Hagenmeter (Blasenkrebs Selbsthilfegruppe Hessen) 01:01:10 Beginn der Fragerunde durch das Publikum.

    Häufig wiederkehrende Blasenentzündungen, Inkontinenz, überaktive Blase, Brennen und Schmerzen beim Wasserlassen können Zeichen einer Entzündung der Niere, der Harnabflusswege und der Blase sein. Aber es spielen auch andere Ursachen eine Rolle wie z. B. eine vergrößerte Prostata, eine Harnröhrenverengung, Harnsteine, Blasenfunktionsstörungen oder Tumore. Während es sich in den meisten Fällen bei den Entzündungen um eine aufsteigende schmerzhafte Infektion durch z. B. Bakterien, Viren und Chlamydien handelt, die in der Regel bei jüngeren Menschen vorkommt, geht es bei der Dranginkontinenz um einen unfreiwilligen Urinverlust bei Männern und Frauen mit zunehmenden Lebensalter. Über diese häufig vorkommenden Symptome sowie über bösartige Blasentumore und deren Behandlungsmöglichkeiten geht es in der Veranstaltung Gesundheit im Gespräch. Referenten auf dem Podium sind: Prof. Dr. Björn Volkmer, Klinikdirektor der Klinik für Urologie Klinikum Kassel, Dr. Jürgen Sasse, Geriater und Leiter der DRK-Klinik Kaufungen, Dr. Johannes Müller, niedergelassener Urologe, Michael Höckel, leitender Apotheker Klinikum Kassel und Franz Hagenmeier, Blasenkrebs Selbsthilfegruppe Hessen.

    Hier im Kanal befindet sich auch eine Fassung mit Gebärdensprachdolmetscherin. Wir wünschen gute Erkenntnisse!

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  3. In der heutigen Sendung von Gesundheit im Gespräch geht es um Entzündungen von Blase und Harnwegen und Blasentumore. Sehen Sie hier die Fassung mit Gehörlosendolmetscherinnen!

    Nutzen Sie folgende Zeitangaben, um durch ihr anklicken direkt zu den Vorträgen und Diskussionen im Film zu gelangen! 05:08 Vortrag Prof. Dr. Björn Volkmer (Direktor der Klinik für Urologie am Klinikum Kassel) 41:10 Gespräch mit Dr. Johannes Müller (niedergelassener Urologe aus Kassel) 44:50 Gespräch mit Dr. Jürgen Sasse (Geriater und Leiter der DRK-Klinik Kaufungen) 47:31 Gespräch mit Michael Höckel (leitender Apotheker im Klinikum Kassel) 50:44 Gespräch mit Franz Hagenmeter (Blasenkrebs Selbsthilfegruppe Hessen) 01:01:10 Beginn der Fragerunde durch das Publikum.

    Häufig wiederkehrende Blasenentzündungen, Inkontinenz, überaktive Blase, Brennen und Schmerzen beim Wasserlassen können Zeichen einer Entzündung der Niere, der Harnabflusswege und der Blase sein. Aber es spielen auch andere Ursachen eine Rolle wie z. B. eine vergrößerte Prostata, eine Harnröhrenverengung, Harnsteine, Blasenfunktionsstörungen oder Tumore. Während es sich in den meisten Fällen bei den Entzündungen um eine aufsteigende schmerzhafte Infektion durch z. B. Bakterien, Viren und Chlamydien handelt, die in der Regel bei jüngeren Menschen vorkommt, geht es bei der Dranginkontinenz um einen unfreiwilligen Urinverlust bei Männern und Frauen mit zunehmenden Lebensalter. Über diese häufig vorkommenden Symptome sowie über bösartige Blasentumore und deren Behandlungsmöglichkeiten geht es in der Veranstaltung Gesundheit im Gespräch. Referenten auf dem Podium sind: Prof. Dr. Björn Volkmer, Klinikdirektor der Klinik für Urologie Klinikum Kassel, Dr. Jürgen Sasse, Geriater und Leiter der DRK-Klinik Kaufungen, Dr. Johannes Müller, niedergelassener Urologe, Michael Höckel, leitender Apotheker Klinikum Kassel und Franz Hagenmeier, Blasenkrebs Selbsthilfegruppe Hessen.

    Hier im Kanal befindet sich auch eine Fassung ohne Gebärdensprachdolmetscherin. Wir wünschen gute Erkenntnisse!

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  4. Der Titel der heutigen Sendung lautet: „Ich hör wohl nicht recht!
    Neue Behandlungsmöglichkeiten bei Schwerhörigkeit und Hörverlust.“

    Nutzen Sie folgende Zeitangaben, um durch ihr anklicken direkt zu den Vorträgen und Diskussionen im Film zu gelangen! 05:41 Vortrag Prof. Dr. Ulrike Bockmühl (Direktorin der HNO-Klinik des Klinikums Kassel) 25:51 Gespräch mit Lutz-Michael Schäfer (niedergelassener HNO-Arzt) 31:58 Gespräch mit André Kuhaupt (Hörgeräteakustikmeister, Heini Weber) 38:32 Gespräch mit Dr. Guido Reetz (Audiologe an der HNO-Klinik) 45:15 Gespräch mit Vertreterinnen der Selbsthilfegruppen 57:11 Beginn der Fragerunde durch das Publikum.

    „Gestern habe ich im Wald wieder den Specht gehört“ berichtet Herr Mustermann. Was für die meisten Menschen selbstverständlich ist, konnte Herr M. nach dem letzten Hörsturz nicht mehr hören. Jahrelang hatte er zwei Hörgeräte getragen, bis sich das Hören so sehr verschlechtert hatte, dass er selbst mit Hörgeräten darauf angewiesen war, von den Lippen abzulesen; Telefonieren war nicht mehr möglich. Im letzten Jahr hat er sich ein Cochlea-Implantat (kurz: CI) einsetzen lassen. Nach einigem Training kann er mit dem CI inzwischen wieder Sprache verstehen und er gewöhnt sich wieder an die vielen Alltagsgeräusche – z.B. die der eigenen Schritte oder das Klicken des Blinkers im Auto.
    In Deutschland gibt es ca. 14 Millionen schwerhörige Menschen. Die Folgen reichen von Störungen der Sprachentwicklung im Kindesalter bis hin zur gesellschaftlichen Vereinsamung älterer Menschen. Das Spektrum der Hörsystemversorgung reicht heute von konventionellen Hörgeräten über (teil-) implantierbare Systeme bis hin zur Innenohrprothese CI. Oberstes Ziel ist es, durch die richtige Auswahl und optimale Anpassung in jedem Lebensalter eine weitest gehende Herstellung bzw. Verbesserung der Kommunikation zu erreichen. Im Rahmen der Podiumsdiskussion werden Prof. Dr. Ulrike Bockmühl (Direktorin der HNO-Klinik des Klinikums Kassel), Dr. Guido Reetz (Audiologe an der HNO-Klinik), Lutz-Michael Schäfer (niedergelassener HNO-Arzt), André Kuhaupt (Hörgeräteakustikmeister, Heini Weber), Marika Zufall (Cochlear Implantat- Selbsthilfegruppe im Verband Hörgeschädigter Kassel e.V.) und Ellen Greve (Selbsthilfegruppe Eltern hörgeschädigter Kinder „Hört her!“) über Hörprobleme und aktuelle Therapien informieren.

    Hier im Kanal befindet sich auch eine Fassung mit Gebärdensprachdolmetscherin. Wir wünschen gute Erkenntnisse!

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  5. Der Titel der heutigen Sendung lautet: „Ich hör wohl nicht recht!
    Neue Behandlungsmöglichkeiten bei Schwerhörigkeit und Hörverlust.“

    Sehen Sie hier die Fassung mit Gebärdensprachdolmetscherin! Im Kanal befindet sich auch eine Fassung ohne Dolmetscherin.

    Nutzen Sie folgende Zeitangaben, um durch ihr anklicken direkt zu den Vorträgen und Diskussionen im Film zu gelangen! 05:41 Vortrag Prof. Dr. Ulrike Bockmühl (Direktorin der HNO-Klinik des Klinikums Kassel) 25:51 Gespräch mit Lutz-Michael Schäfer (niedergelassener HNO-Arzt) 31:58 Gespräch mit André Kuhaupt (Hörgeräteakustikmeister, Heini Weber) 38:32 Gespräch mit Dr. Guido Reetz (Audiologe an der HNO-Klinik) 45:15 Gespräch mit Vertreterinnen der Selbsthilfegruppen 57:11 Beginn der Fragerunde durch das Publikum.

    „Gestern habe ich im Wald wieder den Specht gehört“ berichtet Herr Mustermann. Was für die meisten Menschen selbstverständlich ist, konnte Herr M. nach dem letzten Hörsturz nicht mehr hören. Jahrelang hatte er zwei Hörgeräte getragen, bis sich das Hören so sehr verschlechtert hatte, dass er selbst mit Hörgeräten darauf angewiesen war, von den Lippen abzulesen; Telefonieren war nicht mehr möglich. Im letzten Jahr hat er sich ein Cochlea-Implantat (kurz: CI) einsetzen lassen. Nach einigem Training kann er mit dem CI inzwischen wieder Sprache verstehen und er gewöhnt sich wieder an die vielen Alltagsgeräusche – z.B. die der eigenen Schritte oder das Klicken des Blinkers im Auto.
    In Deutschland gibt es ca. 14 Millionen schwerhörige Menschen. Die Folgen reichen von Störungen der Sprachentwicklung im Kindesalter bis hin zur gesellschaftlichen Vereinsamung älterer Menschen. Das Spektrum der Hörsystemversorgung reicht heute von konventionellen Hörgeräten über (teil-) implantierbare Systeme bis hin zur Innenohrprothese CI. Oberstes Ziel ist es, durch die richtige Auswahl und optimale Anpassung in jedem Lebensalter eine weitest gehende Herstellung bzw. Verbesserung der Kommunikation zu erreichen. Im Rahmen der Podiumsdiskussion werden Prof. Dr. Ulrike Bockmühl (Direktorin der HNO-Klinik des Klinikums Kassel), Dr. Guido Reetz (Audiologe an der HNO-Klinik), Lutz-Michael Schäfer (niedergelassener HNO-Arzt), André Kuhaupt (Hörgeräteakustikmeister, Heini Weber), Marika Zufall (Cochlear Implantat- Selbsthilfegruppe im Verband Hörgeschädigter Kassel e.V.) und Ellen Greve (Selbsthilfegruppe Eltern hörgeschädigter Kinder „Hört her!“) über Hörprobleme und aktuelle Therapien informieren.

    Wir wünschen gute Erkenntnisse!

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Gesundheit im Gespräch

clipmedia / Stephan Haberzettl PRO

Auf Einladung des Gesundheitsamtes Region Kassel diskutieren Expertinnen und Experten aktuelle Fragen der Gesundheitsfürsorge.

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