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Im 2012 haben 4245 Personen aus Serbien, Mazedonien, Albanien, Montenegro, Bosnien-Herzegowina und dem Kosovo ein Asylgesuch in der Schweiz gestellt. Nur 11 Personen bekamen Asyl.

Die Schweiz gewährt Menschen Schutz, die ernsthaft verfolgt sind. Kein Asyl erhalten Personen, die aus sicheren Ländern kommen und nicht an Leib und Leben bedroht sind.

Sowohl die Schweizer Regierung als auch die EU betrachten Serbien, Mazedonien, Albanien, Montenegro, Bosnien und Herzegowina und den Kosovo als sichere Staaten.

Asylgesuche von Personen aus diesen Staaten werden in der Schweiz sofort behandelt. Die Gesuchsteller müssen damit rechnen, innert Tagen wieder heimgeschickt zu werden.

Wer nach einem negativen Entscheid nicht freiwillig ausreist, wird von den Behörden in den Herkunftsstaat zurückgeführt und darf für 3 Jahre nicht mehr in die Schweiz einreisen. Dieses Einreiseverbot gilt in der Regel für den ganzen Schengenraum. Personen aus sicheren Staaten erhalten grundsätzlich keine Rückkehrhilfe und auch kein Reisegeld für die Rückkehr.

"Wir brauchen den Platz in unseren Unterkünften für wirklich bedrohte Menschen, die aus Krisenregionen kommen und unseren Schutz dringend benötigen. Verfolgungssichere Länder des Westbalkans gehören nicht dazu.“
(Eingeblendet: Mario Gattiker, Direktor der Schweizerischen Migrationsbehörde)

Asylsuchende aus diesen Ländern verlieren mit der Reise in die Schweiz nicht nur eine Menge Geld, sie riskieren auch, ihre Reisefreiheit in der ganzen EU einzubüssen.

"Wir wollen die Menschen aus diesen Ländern ehrlich über unser Verfahren informieren, damit sie verstehen, dass sich der teure und mühevolle Weg in die Schweiz nicht lohnt."
(Eingeblendet: Mario Gattiker, Direktor der Schweizerischen Migrationsbehörde)

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Das Bundesamt für Migration (BFM) regelt alle ausländer- und asylrechtlichen Belange in der Schweiz. Der Infochannel BFM wird als audiovisuelle Kommunikatonsplattform des BFM genützt.

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