IRMAT 2.0

IRMAT steht für Interface Research for Musical Applications and Tools. Hinter diesem Namen verbirgt sich ein Forschungsprojekt der Hochschule für Musik Basel in Kooperation mit dem Elektronischen Studio Basel. Das Forschungsprojekt IRMAT unter der Leitung von José Navarro und Amadis Brugnoni gliedert sich in das Forschungsfeld Kommunikation Mensch & Maschine ein und befasst sich in erster Linie mit Problemstellungen bei der Aufführungspraxis elektronischer Musik. Dazu zählt vor allem die Schwierigkeit, performative Gestik und damit in Verbindung stehenden Klang in künstlerisch sinnvolle und produktive Zusammenhänge zu bringen.
Mithilfe der Multitouch-Technologie stellt das Forschungsteam einen Lösungsansatz auf der Interface-Ebene vor. Mittels Finger-, Hand- und Objekt-Tracking und Gestenerkennung wird der Musikerin/dem Musiker die Möglichkeit gegeben, auf intuitive Weise mit Parametern der elektronischen Klangerzeugung zu interagieren.
Bei IRMAT ist die Interaktion von Körper und Instrument nicht durch die unveränderliche Physis eines traditionellen Instruments vorgegeben, sondern kann durch die Konzipierung bestimmter IRMAT Applikationen jeweils neu definiert und dadurch verschiedensten Erfordernissen der musikalischen Praxis angepasst

IRMAT Projektleitung;
José Navarro
Amadis Brugnoni

Projekt-Koordination:
Holger Stenschke

Video:
despistaimagen.com

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IRMAT 2.0

Musikforschung Basel Plus

IRMAT steht für Interface Research for Musical Applications and Tools. Hinter diesem Namen verbirgt sich ein Forschungsprojekt der Hochschule für Musik Basel in Kooperation mit dem Elektronischen Studio Basel. Das Forschungsprojekt IRMAT unter der Leitung…


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IRMAT steht für Interface Research for Musical Applications and Tools. Hinter diesem Namen verbirgt sich ein Forschungsprojekt der Hochschule für Musik Basel in Kooperation mit dem Elektronischen Studio Basel. Das Forschungsprojekt IRMAT unter der Leitung von José Navarro und Amadis Brugnoni gliedert sich in das Forschungsfeld Kommunikation Mensch & Maschine ein und befasst sich in erster Linie mit Problemstellungen bei der Aufführungspraxis elektronischer Musik. Dazu zählt vor allem die Schwierigkeit, performative Gestik und damit in Verbindung stehenden Klang in künstlerisch sinnvolle und produktive Zusammenhänge zu bringen.
Mithilfe der Multitouch-Technologie stellt das Forschungsteam einen Lösungsansatz auf der Interface-Ebene vor. Mittels Finger-, Hand- und Objekt-Tracking und Gestenerkennung wird der Musikerin/dem Musiker die Möglichkeit gegeben, auf intuitive Weise mit Parametern der elektronischen Klangerzeugung zu interagieren.
Bei IRMAT ist die Interaktion von Körper und Instrument nicht durch die unveränderliche Physis eines traditionellen Instruments vorgegeben, sondern kann durch die Konzipierung bestimmter IRMAT Applikationen jeweils neu definiert und dadurch verschiedensten Erfordernissen der musikalischen Praxis angepasst werden.

irmat.ch/

 

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