1. Diese Podiumsdiskussion beim One Spirit Festival im Mai 2016 in Freudenstadt moderierte Devasetu W. Umlauf von Jetzt-TV (Jetzt-TV, podiumsdiskussion07).
    Vorstellungsrunde der TeilnehmerInnen an der Podiumsdiskussion; die Verleugnung des Missbrauchs, stellt bereits einen Missbrauch dar; Missbrauch nicht nur auf der absoluten, sondern auch auf der kollektiven Ebene betrachten; über die „Spiritualisierung“ des Themas Missbrauch, und die Gefahr des Wegschauens; die Ansicht, dass allein die sexuelle Begegnung von spirituellen Lehrern mit erwachsenen Schülern bereits ein Missbrauch darstellt; erlebten Missbrauch nicht nur auf die Geschichte reduzieren, sondern auch das individuelle Leid dahinter wahrnehmen; über die tief im Zellgedächtnis sitzenden Rollenstrukturen; die Suche nach der Einheit zwischen den männlichen und weiblichen Prinzip; die Sehnsucht nach Heilung in der traumatisierten Ich-Struktur ruft eine tiefere Ebene in uns auf den Plan; über den Mut ,den es für Frauen braucht, über erlebten Missbrauch zu sprechen; Missbrauch ist nicht nur eine Geschichte, sondern ein Erlebnis, das die Betreffenden in jeder ihrer Zellen tragen; freies Verweilen im freien Bewusstsein; der Schlüssel ist die Selbstliebe; über den Schoßraum; die weibliche Spiritualität erwacht, wenn der Schoß erwacht; über die Frage, ab wann eine Frau eine Grenzverletzung als Missbrauch erlebt; ein Lehrer, der seine Wurzeln im Göttlichen hat, kann spüren, wenn eine erotische Projektion auf ihn fällt, und ist in der Lage diese aufzulösen; auf einer tieferen Ebene sind wir weder männlich noch weiblich, sondern ganzheitliche Wesen; im Schoßraum der Frau gibt es einen Ort, der niemals verletzt worden ist; der Mut und das Wagnis sich verfeinert als das Leben selbst eine Blöße geben zu dürfen; in einer SchülerInnen-LehrerInnen-Beziehung geht es in erster Linie ums Erwachen, nicht um eine Beziehung zwischen Mann und Frau.

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  2. Diesen Vortrag mit praktischer Erfahrungsübung hielt Mayonah Bliss beim One Spirit Festival im Mai 2016 in Freudenstadt. (Jetzt-TV, mayonah vortrag04).
    Das Erwachen des Schoßes; über die Arbeit von Mayona Bliss; wenn der Schoß erwacht, erwacht die Weiblichkeit; weibliche Spiritualität und weibliche Sexualität; praktische Erfahrungsübung; in den Schoß hineinspüren; weibliche Spiritualität und weibliche Sexualität wurden in vergangenen Jahrtausenden massiv unterdrückt und verletzt; viele Frauen empfinden Angst und Scham, sich in ihrer spirituellen Kraft zu zeigen; über Mayonas Weg durch die Krankheit zu ihrer weiblichen Spiritualität und Sexualität; achtsame und absichtslose Berührung in der Yoni-Heilmassage; bewusste Berührung im Schoßraum, lässt den Schoß bewusst werden; der Schoßraum als lichter, weiter und lebendiger Raum; die Öffnung der Tür zu einem geheimen Tempel; der Schoßraum ist das Zentrum der weiblichen Kraft; die Schwächung der weiblichen Kraft durch das Patriarchat; Genitalverstümmelung und Keuschheitsgürtel als Mittel der Unterdrückung der Frau; über die Auswirkungen von Gewalt und Unterdrückung auf den weiblichen Körper; die Sehnsucht nach Heilung; Heilwissen aus alten Kulturen anhand von zwei Beispielen; der Schoßraum als multidimensionale Raum; relatives und absolutes Erwachen; der Weg vom Matriarchat zum Patriarchat; über die praktische Vorgehensweise im Schoßraumprozess; ein Nach-Hause-Kommen zur eigenen inneren Mutter; die weibliche Kraft entfaltet sich in der Entspannung; über den Brustraum; über erwachte Beziehungen, eine neue Ebene der Partnerschaft, in der weder das Männliche noch das Weibliche dominant ist; über Freiheit in monogamen Beziehungen.

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  3. Dieses Interview zum „Erwachen einer neuen Weiblichkeit“, zum Frauen-Kongress, zur Männer-Zeit und zu dem gemeinsamen Frauen-Männer-Kongress führte Devasetu mit Mayonah Bliss im Juni 2014. (Jetzt-TV, Mayonah Bliss, Interview04).
    Erläuterungen zu dem Begriff Erwachte Weiblichkeit; Erwachte Weiblichkeit als Bewusstwerdungsprozess; der Weg des Entspannens und Ankommens im Sein als Frau; weibliche Bewusstseinsfelder entdecken; der über tausende Jahre hinweg unterdrückte Schoßraum ist der Raum der Frau, der am meisten verletzt wurde; der Schoßraum hat sich verschlossen und ist den meisten Frauen nicht mehr zugänglich; der Schoßraum ist der Ur-Ort des weiblichen Prinzips; die Weite des Sternenhimmels ist der Raum, den Frauen auch im Schoß tragen; über die Schoßheilarbeit den Raum erschließen; das Erstrahlen der inneren weiblichen Würde; über den kollektiven Verlust der Würde der Frau; die erwachte Weiblichkeit ist jenseits des Opfer-Seins, versöhnt mit dem Mann; über die Schwesternschaft; die erwachende Weiblichkeit kommt dem Mann gleichermaßen zugute; über die Arbeit beim Frauen-Männerkongress – das Symposium einer neuen Liebeskultur; die Angst der Frau, von der männlichen Kraft überwältigt zu werden; alte Männlichkeit – neue Männlichkeit; die Angst des Mannes, sich in einer kraftvollen Weiblichkeit zu verlieren; über den organisatorischen Ablauf des Frauen-Männerkongresses; viele Frauen leben noch mehr aus einer männlichen Kraft heraus; die Weiblichkeit wurde vernachlässigt; wieder lernen, immer mehr aus der Weiblichkeit heraus zu leben, ist in unserer heutigen Zeit eine große Herausforderung; sich als Frau in der gegenseitigen Weiblichkeit wertschätzen; sich dem natürlichen Gebären wieder zuwenden; die Ehrung und Würdigung eines Frauenlebens; Initiationsrituale; zum Abschluss des Kongresses: Das sinnliche Fest der Weiblichkeit; die Schönheit des Alterungs- und Reifungsprozesses; unter der patriarchalischen Decke befindet sich bereite und erlöste Weiblichkeit; der Bezug zwischen Selbstwert und materiellem Reichtum; wenn das Geben allein schon Freude ist; über das Frauencamp; sich wieder in kleineren, miteinander vernetzten Gemeinschaften zusammenfinden; hin zur Schenkungsgesellschaft; Kulturevolutionsarbeit; Angst und Sehnsucht zwischen Frauen und Männern in der Sexualität, Begegnung in der eigenen Kraft; Slow Sex; die Schönheit in der polar gefärbten Quelle von männlicher und weiblicher Energie; wenn in der Nondualität ein Fehlen der Präsenz von männlicher und weiblicher Kraft wahrgenommen wird; es geht nicht um Abgrenzung, sondern um das Spiel der Polarität.

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  4. Diesen Vortrag hielt Mayonah A. Bliss beim Frauenkongress 2013 im Seminarhaus Oberlethe (Jetzt-TV, Mayonah Bliss, Vortrag03).
    Geführte Anfangsmeditation; in den Schoßraum atmen; den inneren Raum wahrnehmen; die Heilung des weiblichen Schoßes; die Verbindung mit dem Schoß wieder herstellen; die Sehnsucht wieder nach Hause ins Zentrum der Weiblichkeit zu kommen; das Getrenntsein davon ist das Ergebnis tausender Jahre Kulturgeschichte des Patriarchats; sich über den Schoß mit der weiblichen Linie verbinden; alles, was der Schoßraum in der Geschichte der eigenen weiblichen Linie erfahren hat, ist noch vorhanden; sich in die Zeit einfühlen, in der die Frau noch in Verbindung mit ihrem Schoß stand und der Schoß als ein heiliger Platz geehrt wurde; im Matriarchat gab es viele Göttinnen, weil die Fähigkeit Leben aus dem Schoß zu gebären verehrt wurde; über die kulturell verschieden Darstellungen der Göttinnen; die Verbindung mit der spirituellen Dimension des Schoßes durch dem Hochzeitskorb; die Aktivierung der Bewusstseinsfelder im Schoßraum; über das Schoßraumchakra; Schoßehrungsrituale; das Lingam Ritual; um ein Patriarchat aufzubauen, musste das Weibliche und die Verbindung mit dem Schoß geschwächt werden; Zeus erlangt im Mythos seine Herrschaft, indem er alle bis dahin so kraftvollen Göttinnen vergewaltigte; das, was im Mythos beschrieben wird, geschah zu dieser Zeit auch real; bis heute ist Vergewaltigung immer noch ein Mittel der Kriegsführung; Genitalverstümmelung; heute gibt es noch 140 Mio. verstümmelte Frauen; Keuschheitsgürtel und Schleier – der Besitzanspruch des Mannes; die kulturelle Geschichte ist in jeder Zelle vorhanden; das Erwachen einer neuen Weiblichkeit – das Ende der Gewalt an Frauen; raus aus dem Opferdasein, die Rückverbindung mit der weiblichen Kraft.

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  5. Diese Eröffnungsrede mit anschließender Performance hielt Mayonah A. Bliss beim Frauenkongress 2013 im Seminarhaus Oberlethe (Jetzt-TV, Mayonah Bliss, Eroeffnungsrede02).
    Die Bedeutung der Schwesternschaft für das Erwachen einer neuen Weiblichkeit; über den Umgang des Teams mit dem am Morgen erlittenen Diebstahl des Equipments; der Umgang mit Verlust; gemeinsam beten; das Gebet gehört zu dieser neuen weiblichen Kultur; die Zeit der Einzelkämpferinnen ist vorbei; die Zeit des sich getrennt Empfindens ist vorbei; die Jahrtausende währende Unterdrückung des Weiblichen durch das Patriarchat; das Weibliche wieder zur Geburt bringen und ihm einen adäquaten Platz in unserer noch immer stark männlich geprägten Kultur geben; nicht gegen das Männliche sondern für das Weibliche kämpfen; über die Frauenbewegung der Siebzigerjahre; das Erwachen einer neuen Weiblichkeit ist ein tieferes Entspannen und die Rückverbindung mit dem, was wir schon sind; die Heilung in Verbindung zur eigenen Mutter; die Heilung des Schoßes als zentrales Thema zum Erwachen der neuen Weiblichkeit; Heilung des Schoßraums; der Schoß ist das Zentrum der weiblichen Kraft; Verletzungen des Schoßraumes in der Vergangenheit sind der größte kollektiv Schmerz der Frau; über die internationale Bewegung der Großmütter; Tanzen als Demonstration für die Würde des weiblichen Körpers und die weibliche körperliche Unversehrtheit; Beschneidung der Frau – das erste Klitoris Restaurationshospital; mutiger Protest von Frauen in Ägypten auf dem Tharir-Platz.

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Mayonah A. Bliss

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