1. Dieser Satsang mit Yod fand beim One Spirit Festival im Mai 2016 in Freudenstadt statt (Jetzt-TV, yod satsang10).
    Der Wunsch nach einem erfüllten Leben; der Verlust des Paradieses; wir suchen das verlorene Paradies immer da, wo es nicht ist, in materiellen Dingen oder in äußeren Umständen; die Angst vor schmerzhaften Gefühlen; die Frage nach dem Sinn des Lebens; Gott hat keine Möglichkeit sich wahrzunehmen, weil alles göttlich ist; um etwas zu erkennen, braucht es einen Gegenpol; wir haben in unserer Kindheit verlernt zu fühlen; aus Angst zu fühlen, haben wir uns in unseren Verstand zurückgezogen; jeder Tag, der dich nicht berührt hat, hat keinen Sinn gehabt; wir haben uns von unserem ursprünglichen Seinszustand entfernt; wenn wir Gefühle zulassen, dann fühlen wir uns weit und kindlich; hinter den Gefühlen taucht die Welt des Seins auf; unser wahres Leben ist der Seinszustand, wo wir mit unserem Bewusstsein überall gleichzeitig sind; authentisch sein, mit dem, was ist; wenn Gefühle zugelassen werden, dann taucht der Seinszustand auf; wenn wir es zulassen unsere Verletzungen zu fühlen, dann entsteht in uns Weite; der Mensch hat die Sprache der Gefühle verlernt; jedes Kind verliert im Laufe der Kindheit den natürlichen Zustand; der Sinn des Lebens besteht darin herauszufinden, wer wir sind und dazu müssen wir herausfinden, wer wir nicht sind; wenn sich Dinge oder Situationen in unserem Leben wiederholen, ist das ein Zeichen dafür, dass wir noch nicht gelernt haben, worum es geht; glücklich sein ist ein Zurückkommen in den Seinszustand; wir haben verlernt zu fühlen ohne zu denken und zu interpretieren; das Paradies ist immer hier; sobald wir unterscheiden zwischen richtig und falsch, schön und nicht schön, hat sich unser Verstand bereits eingemischt.

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  2. Dieser Satsang mit Yod fand 21. Rainbow Spirit Festival im Dezember 2013 in München statt (Jetzt-Tv, Yod, Satsang09).
    Hingabe an den Kosmos, wo die Dinge einfach passieren – oder muss ich Verantwortung für dieses Leben tragen?; der Wunsch, in der Beziehung unabhängig zu sein; sich nicht für jemanden aufgeben; Entsprechungswissenschaft; in einer Beziehung hat sowohl Abhängigkeit als auch Unabhängigkeit seine Berechtigung; das Beispiel von den Flussufern; wenn man tiefer schaut, sind alle Dinge Eins; Abhängigkeit und Unabhängigkeit sind nicht getrennt; Zen-Spruch: „Manchmal wirst du nach oben getragen, manchmal nach unten gedrückt“, wozu unterscheiden?; die Problematik auf der Welt entsteht dadurch, dass wir unterscheiden; wie kann der Teufel ein Gegenspieler Gottes sein, wenn Gott alles ist? Liebe und Hass gehören zusammen; Einssein bedeutet, dass alles Eins ist, das bedeutet, dass ich mit allem verbunden bin und dass es außerhalb nichts geben kann; es gibt keine Schuld; Hingabe als totales Ja zu dem, was passiert; der Unterschied der Hingabe an einen impliziten Raum und der Hingabe an den expliziten Raum; im expliziten Raum sehe ich nur einen Teil und kann die Zusammenhänge nicht erkennen und da entsteht die Idee von Opfer und Täter; in der Verliebtheitsphase ist das Gefühl großer Vertrautheit, wenn wir uns aber dann einlassen, tauchen nach einer Zeit die Unterschiede auf; alles zu sich nehmen und sich dafür verantwortlich zeichnen; alles das, was draußen ist, in sich selbst verantworten; zu seinen Gefühlen stehen und hundertprozentig Verantwortung dafür übernehmen – dann gibt es keine Opfer mehr; Hingabe bedeutet Integration; die Geschichte von der Steuernachzahlung; Hingabe ist nicht unterwürfig, echte Hingabe ist etwas Aktives; das Erwachen in die Göttlichkeit hinein; Erwachen und Erkennen, dass ich geträumt habe; wir haben vergessen, wer wir sind; erkennen, dass das, was uns in unserem Leben passiert, aus unseren Einstellungen resultiert; Hingabe und Verantwortung sind eins; wir kreieren unsere Welt und unser Leben; alles zu lieben bedeutet, dass wir es in uns hereinnehmen; Ganz-Sein bedeutet alles zu lieben.

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  3. Yod: Authentizität, der kürzeste Weg nachhause - Dieses Interview führte Devasetu mit Yod im März 2013. - Die spirituelle Qualität Humor, d.h. die Dramatik des Lebens nicht so ernst zu nehmen; die unterschiedlichen Konditionieren bezüglich Humor; nicht mit „Humor“ traurige, unangenehme Gefühle übergehen; hilfreich ist, was zur Akzeptanz verhilft; wenn aus einem großem Schmerz heraus nicht gesehen werden kann, dass einfach alles so ist, wie es ist; Yods Fähigkeit, Menschen zu ihrem verdrängten Schmerz zu führen und seine Ausrichtung, Menschen auch in der Gruppe individuell so anzusprechen, dass sie dort abgeholt werden, wo sie gerade sind und jeden so sein zu lassen, wie er gerade ist; Yods Handeln in seinen Gruppen aus Intuition, aus dem Herzen heraus, und auch aufgrund seines therapeutischem Wissens; über Yods natürliches Wohlwollen oder Abneigung gegen Menschen, wobei ihm alle Menschen recht sind, die zu ihm kommen, weil alle die gleiche Einheit sind; die anderen Menschen als Chance, sich mit ganz bestimmten Aspekten des Lebens auseinander zu setzen; der Spaß des Ganzen, sich in unendlich vielen Formen zu erleben; das natürliche Bestreben von Bewusstsein, sich zu erweitern, frei von Hinderung, und in jeder Form, in der es sich ausdrückt, ganz zu werden; unmöglich, einem Kind die Trennung und die Entwicklung eines Egos zu ersparen; das große Spiel, Leela, vom Zentrum zur Peripherie zu gehen – und wieder zum Zentrum; die Möglichkeit, dass ein Gefühl, wie z.B. „ich werde nicht geliebt“, von verschiedenen Mensch in ganz unterschiedlichen Variationen erfahren wird; über zu Leid führendes Urteilen und sehr sinnvolles Urteilen am Beispiel der Frage, ob die Wasserversorgung in öffentlicher Hand bleiben soll oder privatisiert werden kann; wenn Urteilen aus Angst und Schmerz geboren wird und dadurch eingefärbt ist; weises Urteilen und Mitgefühl aus dem Seins-Zustand; über den Unterschied zwischen Mitgefühl und Mitleid, das keine Hilfe ist, weil man „mit in der Grube sitzt“ und mitleidet; die Problematik von Revolutionen, wenn sich nicht gleichzeitig das Bewusstsein ändert; wenn Menschen aus der Opferrolle heraus kommen und beginnen sich zu wehren – und wenn sie dann irgendwann die Größe haben, sich nicht mehr wehren zu müssen; aus der Sicht des Zentrums gibt es nur Einheit, die absolut perfekt ist – aus der Sicht der Peripherie gibt es den Weg zur Einheit; Authentizität, der kürzeste Weg nachhause; vom Standpunkt des Seins, alles okay; authentisch mit dem sein, was ist – und es wird weit; durch Offenheit für die eigene innere Verletzlichkeit zur Authentizität kommen; damit sein, was auch immer hochkommt; dieser Moment, der zugelassen wird, die einzige Wahrheit; immer mit den Gefühlen sein und sich nicht in die sichere Burg Kopf flüchten; die Weisheit in der eigenen Hosentasche; unser Zuhause hinter dem Schmerz; über die Wut in die Verletzbarkeit kommen; natürliche Eifersucht aus dem Streben heraus, sich das Zusammensein mit einem Menschen zu erhalten, mit dem man glücklich ist; Satsang auf dem Weg zum Mainstream – aber es braucht Zeit, dass die Menschen tiefer schauen können; der Wunsch, glücklich zu sein und Liebe fühlen zu wollen ist immer mehr Menschen bewusst; im Seins-Zustand keine Zeit und kein Raum, aus der Sicht der Peripherie aber schon mit dem Weg, dorthin zu kommen; die Reaktion der „Antis“ auf die allgemeine Aufbruchsstimmung; das Alte akzeptieren – damit das Neue fußfassen kann; unsere Aufmerksamkeit, unser Bewusstsein bei dem haben, was wir erhalten wollen, wie eine Partnerschaft oder auch materielle Dinge oder Wohnplätze; durch die Aufmerksamkeit für unseren Körper Gesundheit und Heilung bewirken; die höchste Form von Aufmerksamkeit geben ist Dankbarkeit; die spirituelle Qualität Dankbarkeit und ihre Nähe zum Berührtsein.

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  4. Yod: In den Palast des Seins schauen - Dieser Satsang mit Yod fand 19. Rainbow Spirit Festival im Mai 2012 statt. - Die große Wahrheit: Sei im Hier und Jetzt, und die Schwierigkeiten bei der Umsetzung, bedingt durch unsere Gedankenwelten; die Aussage der Meister: Du hast es schon, du bist es schon; sich selbst folgen, genau da, wo man gerade jetzt ist; das große, unendliche Ganze und das eigene als beschränkt wahrgenommene Bewusstsein; die allumfassende Wahrheit und die eigene Wahrheit in uns selber; im Mangel des eigenen anscheinend beschränkten Bewusstseins; die Idee, nicht aufgewacht zu sein; Momente der totalen Akzeptanz und des Seins erleben; Menschen, die sich im Traum verlaufen; akzeptieren und Freude haben an dem, was und wo wir gerade sind; in den Palast des Seins schauen und unsere Hundehütte akzeptieren; mit dem, was wir gerade sind, authentisch sein; warten, bis das Blatt alleine vom Baum fällt; die künstlich aufgebaute Illusion; das Hologramm als Beispiel für Illusionen; die Fülle im unendlichen Ganze; im Bewusstsein des Ganzen alles sein - welcher Reichtum; die Aussage der Meister: Ich bin DAS; das Spiel von dem geschränkten Bewusstsein.

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  5. Die Fülle in der Welt der Erscheinungen; das ewige Kreieren des Göttlichen; der Charakter unseres Spieles: Den Versuch, den anscheinenden Mangel auszugleichen und die Hindernisse im Spiel; der Standpunktwechsel vom Schöpfer des Spieles, also der Quelle, zum Spieler innerhalb des Spiels; das Spiel verlieren, weil es nichts zu gewinnen gibt, weil wir schon alles haben, schon alles sind; durch Erkennen des Spieles das Spiel gewinnen; die Schwierigkeit, das Spiel als Spiel zu erkennen, weil es so perfekt ist; die Ur-Illusion, z.B. das Gefühl zu haben, nicht in Ordnung zu sein; das große Bewusstsein, unser Bewusstsein, als Schöpfer des Spiels; Schritt für Schritt das Spiel erkennen; die Subjekt- / Objektwahrnehmung; in das Große hinein aufwachen; der Glaube, ES nicht zu haben; die Illusion der Echtheit des Spieles; die Welt als Illusion erkennen; die Realität der eigenen Wahrnehmungen im Spiel; das unglaubliche Zusammenspiel des Ganzen, z.B. im Körper; die Logistik des Universums; das Spiel total spielen.

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