Metaphysic: Experimental Video

  1. TRAILER

    a film by Michela Occhipinti

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  2. ICH WILL MICH NICHT KÜNSTLICH AUFREGEN - Ab 08.Januar 2015 im Kino

    BERLIN / KÖLN / FRANKFURT / NÜRNBERG / MÜNCHEN / SAARBRÜCKEN / LEIPZIG

    Im Verleih von arsenal distribution

    ICH WILL MICH NICHT KÜNSTLICH AUFREGEN spielt in einer von allen Nebensächlichkeiten befreiten „Berliner Republik“ heute, es geht um Kunstproduktion, Kreativwirtschaft – insbesondere aber um Film und Kino – ein politisches Manifest im Spielfilmformat. Die Hauptfigur Asta Andersen, Kuratorin für zeitgenössische Kunst, ist eine moderne Kämpferin, tough, durchgestlyed, theoriegestählt, das gängige Vokabular der Kulturszene perlt ihr elegant von den Lippen. Durch Äußerungen in einem Radio-Interview verscherzt sie es sich mit ihren Geldgebern, öffentliche Mittel werden auf Eis gelegt. Im Kampf um die Finanzierung ihrer Ausstellung „Das Kino. Das Kunst“, für die Hannelore Hoger unhörbare Empfehlungen in das Ohr des Bundespräsidenten flüstert, sucht sich Asta schließlich internationales „backing“ bei einem indischen Freund, der zum Glück zufällig vor Ort ist, als es irgendwo im Grünen zur folgenreichen Begegnung mit ihrer Widersacherin, Frau Ober-Kultur-Intenzentin, kommt. Der Film ist eine vergnügliche Vivisektion der Kulturbranche und ihres unbehaglichen Arrangements mit falschen Verhältnissen.

    ALS DIE MAUER NOCH STAND, KONNTE DER REAKTIONÄR ZUR KRITIKERIN SAGEN: DANN GEH DOCH RÜBER. HEUTE HEISST ES: VIELLEICHT BIST DU BEI DER BILDENDEN KUNST BESSER AUFGEHOBEN. Asta Andersen

    PRESSESTIMMEN (Auszüge)

    "Update eines genuin politischen Kinos unter gegenwärtigen Produktionsbedingungen." taz

    "Lehrstück, das die Funktionsweisen eines zu Selbstreflexion und -kritik unfähigen Kulturbetriebs zur Kenntlichkeit bringt." Texte zur Kunst

    "Bester deutscher Film der Nachkriegszeit (also seit 1989)." Junge Welt

    "Wirkt durchweg selbstreflexiv – komödiantisch und erinnert an das intelligente politische Kino der späten 1960er Jahre." NZZ

    "Systemkritik sah nie besser aus. Dass man oft lachen muss, macht dem Film nichts aus." Perlentaucher

    Der Regisseur über seinen Film
    Mit der Setzung einer Kuratorin als Hauptfigur wollte ich die Beschäftigung mit dem Kino direkt in einem Spielfilm thematisieren, ohne dafür auf reflexive Manöver wie den Film-im-Film zurückgreifen zu müssen. Die Kuratorin geht davon aus, dass die Migration von Filmemacher_innen aus dem Kino und dem Fernsehen in andere Bereiche der Bildproduktion, zum Beispiel ins Feld der bildenden oder visuellen Künste, eine Art politisches Exil ist. Dafür spielen unserer Ansicht nach zwei Aspekte eine wesentliche Rolle: zum einen eine bestimmte politisch so gewollte Ökonomie des Kinos, zum anderen ein Diskurs, der immer noch weiter eingrenzt, was Kino ist, um bestimmte Traditionen durchzusetzen oder aufrechtzuerhalten. Dass beide Befunde eine lange Geschichte haben, wird am Anfang des Films deutlich, wenn zwei Zitate vorgelesen werden, eines von Horkheimer/Adorno aus dem Kulturindustrie-Kapitel in Dialektik der Aufklärung, gefolgt von einem Brecht-Eintrag aus seinem "Arbeitsjournal". Die Zitate wiederum hatte Sarah Ralfs bei Drehbeginn vorgeschlagen und damit den Einsatz des Films nochmal klarifiziert.

    ICH WILL MICH NICHT KÜNSTLICH AUFREGEN
    Land/Jahr: D 2014. Format: DCP, BluRay. Länge: 84 Minuten. Sprache: Deutsch, Englisch. Sprachfassung: OmdU und OmeU. Darsteller: Sarah Ralfs (Asta Andersen), Pushpendra Singh (Waris Singh), René Schappach (René Rausch), Hannelore Hoger (Dagmar Andersen). Buch & Regie: Max Linz. Kamera: Carlos Andrés López. Ton: Jaime Bustamante. Musik: Tamer Fahri Özgönenc. Schnitt: Max Linz, René Frölke. Produzent: Maximilian Haslberger. Produktion: Amerikafilm; Deutsche Film- und Fernsehakademie Berlin; Rundfunk Berlin-Brandenburg.

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  4. Para conmemorar la independencia de Colombia de la Corona española, Simón Bolívar encargó una vajilla de porcelana que llevaba la inscripción "República de Colombia para siempre". Bandeja de Bolívar reúne una serie de fotografías y un vídeo que metafóricamente ilustran la destrucción de una réplica a partir de la destrucción progresiva de este plato que, en la imagen final, presenta una gran cantidad de polvo blanco, fácilmente identificable con la cocaína. Esta obra refleja de manera directa la principal fuente de la crisis colombiana contemporánea: el narcotráfico.

    *Parte de la selección en Cosmovideografías: Muestra de Videoarte Latinoamericano 1998-2011

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  5. RÉQUIEM NN
    COLOMBIA-CANADÁ, 2013, 67’
    DIRECCIÓN Juan Manuel Echavarría │PRODUCTOR Ximena Sotomayor Araújo, Jaime Escallón Buraglia │IMAGEN Omar Gutiérrez │ MONTAJE Alan Wild Guerrero │ SONIDO Ricardo Escallón │ PRODUCIDA POR Lulo Films, Fundación Puntos de Encuentro.

    El pueblo de Puerto Berrío está situado a orillas del río Magdalena, en Colombia. Durante más de treinta años sus habitantes han rescatado cuerpos o pedazos de cuerpos de las víctimas de la violencia, arrojados al río para desaparecerlos. Estos cadáveres sin identificación, conocidos como NN (Ningún Nombre), estarían destinados a una fosa común. Sin embargo, durante décadas, los habitantes de Puerto Berrío los han adoptado, dándoles nombres, decorando sus tumbas y llevándoles agua, regalos y flores. Según la creencia, las ánimas recompensan a los vivos dándoles protección y concediéndoles favores. Algunos de los adoptantes incluso los bautizan con sus propios nombres y apellidos. A través de este ritual colectivo, pienso que los pobladores de Puerto Berrío les dicen a los perpetradores de la violencia: “En nuestra comunidad no permitimos que sus víctimas desaparezcan; no sabemos quiénes son, pero a ellos los volvemos nuestros” (Juan Manuel Echavarría).

    13° DocBuenosAires - Muestra Internacional de Cine Documental 2013:
    Viernes 25 de octubre 16:00 h / Alianza Francesa

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Hugo Marín

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