Mim - Documentations

Continuum - Installation Foto Video Heiko Daxl & Ingeborg Fülepp

Ausstellung im Viktoria Quartier Kreuzberg, Eberhard-Rothers-Platz 2, 10965 Berlin-Kreuzberg - 11. November 2005

Die Adresse dieses Kunstraumes in der ehemaligen Brauerei am Viktoriapark ist verheissungsvoll: Eberhard-Rothers-Platz. Es wird ein Mann in Berlin gewürdigt, der sich um die Kunst in dieser Stadt im besonderen verdient gemacht hat, als Förderer und Freund der Künstler und als derjenige, der mit der Berlinschen Galerie jene Institution durchgesetzt und als Museum gegründet hat, die zeitgenössische Kunst, die in der Stadt entsteht, sammelt, archiviert und vor allem ausstellt, den Künstlern somit ein öffentliches Forum bietet. Nun wird an neuen Ort in der alten Jakobstrasse zwar weiterhin ausgestellt, gesammelt jedoch wird nahezu nichts mehr, der Senat spart auch dort, wo er neben der Bildung und Wissenschaft sein einziges Zukunftspotential hat, an der Kultur. So fehlt das Geld Kunst anzukaufen und damit der Stadt zu erhalten und Künstler dadurch zu fördern.
Dank privater Unterstützer, wie in diesem Falle durch den Bauträger des Viktoria-Quartiers, die Baywobau Berlin – vertreten durch Frau Krolik können wenigstens rührige Künstler in Berlin noch ausstellen.

Zu diesen Rührigen und Angetriebenen, Experimentierfreudigen und –fähigen gehört das Künstlerpaar Ingeborg Fülepp und Heiko Daxl, die ich Ihnen mit Installation, Foto und Video hier ankündigen darf. Bevor ich auf die Arbeiten detaillierter eingehe, möchte ich die Künstler kurz vorstellen, die ich auch persönlich schätze in Freundschaft, was ich nicht verschweigen will.

Ingeborg Fülepp kommt aus Zagreb, aus Kroatien, wo sie geboren und aufgewachsen ist, bevor sie, wie so viele Kroaten, in die Welt hinaus ging. Sie studierte an der Akademie für Theater, Film und Fernsehen in Zagreb Film und Filmmontage (1977 B.A.); ging dann nach Amerika, an die Harvard University, wo sie 1988 an der School of Education- interactive technologies and Massachusetts Institute of Technology, the Media Laboratory - video and multimedia, kurz auch MIT Media Lab, ihren Editing Master bzw. Master für Filmmontage erhielt. Sie arbeitet seither als freie Autorin, Publizistin, Schnittmeisterin und Kuratorin, Projekt-Direktorin und Mediendesignerin an verschiedenen Multimediaprojekten (CD-ROM, Internet). Verschiedene Multimediakunstprojekte (Videokunst, TV- und Computer-Installationen, Medien-Design), Film- und Videoschnitt und Aufnahmeleitung für unterschiedliche Film- und Videofeatures, Spielfilm, Kurz- und Werbefilme sowie Musikvideos, Teilnahme an vielen nationalen und internationalen Symposien und Konferenzen sind zu verzeichnen. Sie hat Gastvorlesungen in den USA, in Großbritannien, in den Niederlanden und in Deutschland. Einige Jahre war Ingeborg Fülepp Gastprofessorin an der Hochschule für Film und Fernsehen in Potsdam-Babelsberg. Sie war Teilnehmerin an verschiedenen internationalen Konferenzen und Ausstellungen. Ist Co-Direktorin von mediainmotion in Berlin und Zagreb und Mit-Begründerin und in der Projektleitung von Media-Scape, einem internationalen Symposium und mit Ausstellungen für Medienkunst in Zagreb, Kroatien, letzteres alles zusammen mit Heiko Daxl.

Heiko Daxl, mit dem Ingeborg Fülepp in Arbeit und im Leben verbunden ist, kommt aus dem friesischen Oldenburg. 1978-85 studierte er Architektur, Kunstgeschichte, Medienwissenschaften und Soziologie in Braunschweig, Osnabrück, Zürich und Berlin. Seit Anfang der 80er Jahre macht er Konzeptionen und Organisation von Ausstellungen und Events u.a.in Museen, Galerien und Kunstprojekten in Australien, Singapur, HongKong. 1980-1992 war er maßgeblich beteiligt am Profil des European MediaArt Festivals in Osnabrück. 1991 ist er Herausgeber des internationalen Videokunstmagazins "Infermental". Seit 1993 ist er zusammen mit Ingeborg Fülepp künstlerischer Direktor von Media-Scape im Museum für Zeitgenössische Kunst in Zagreb und seit Ende der 70er Jahre arbeitet er mit Photo, Film, Video, später Installationen, Computergraphik, interaktiver Kunst und CD-Rom. Im weitesten Sinne ist er Medienkünstler und Experimalfilmer. Zudem arbeitet er mit zeitgenössischer und experimenteller Musik. Beide, Ingeborg Fülepp und Heiko Daxl, leben und arbeiten in Berlin und Zagreb.

Nun endlich komme ich zu heutigen Ausstellung und den hier präsentierten ArbeitenDer Titel der Ausstellung lautet Continuum. Nach „Wahrig – deutsches Wörterbuch“: lückenloses Zusammenhängendes – ununterbrochen Fortlaufendes, oder auch „zeitlich – räumlich – zusammenhängend“.

Wie das nun? – Continuum also?, was soll dies heissen? Film und auch Fernsehen sind juristisch definiert „Laufbilder“, das heisst, beim Film, in Fortentwicklung der Fotografie, sind vor mehr als 100 Jahren einzelne Bilder zu einem zusammenhängenden Ganzen gefügt worden, die dann durch einen Apparat, der die Bildfolgen transportiert, bewegte Szenen mit Licht an die Wand warfen. „So lernten die Bilder laufen“. Später wurden die Montage, noch später der Ton und so weiter entwickelt und in den späten Fünfzigern wurde das Ganze schrittweise im Zuge der Einführung des Fernsehens auf Elektronik umgestellt. Magnetbänder ersetzten teilweise das Filmmaterial und der Schnittcomputer schliesslich den mechanischen Schneidetisch, die einzelnen Bilder - für die Bewegung auf der Leinwand so zwischen 20 und 26 Bilder pro Sekunde - wurden zur leichteren Montage in Frames, in die Simulation von Einzelbildnern, übertragen.
- Ich führe dies hier etwas laienhaft aus, denn die gesamten Prozesse der Filmherstellung sind natürlich wesentlich komplizierter, dies würde uns jedoch von den künstlerischen Produktionen, die sie hier sehen können, gar zu weit wegführen. Für den Zusammenhang mit dem Titel-Begriff des Continuums ist meine kurze Abschweifung in die Medien-Technik-Geschichte jedoch nicht unwesentlich, sofern Sie nicht Fachfrau oder Fachmann sind.

Ein anderes Continuum ist die medial bestimmte Zeit in unseren heutigen Leben. Ständig sind wir den Reizen bewegter Bilder ausgesetzt, überall flimmert es um uns herum. Vor allem die Traumfabrik der Film- und Fernsehindustrie und die Werbung, heute vielfach auf den Bildschirm im häuslichen Alltag beschränkt, in Bälde möglicherweise mit Bildwerfern - Beamern - auf ganze Wände projiziert, oder auf flache Grossbildschirme, berieseln uns rund um die Uhr fast überall, und dies immer mehr durchs ganze Leben. Für Ingeborg Fülepp und Heiko Daxl geht es in dieser Ausstellunsproduktion vor allem um Gegensatzpaare, positv – negativ, oben – unten, rauf und runter, usw.

Kommen wir nun zu den ausgestellten Werken: Zum Eingang links stehen zwei Monitore, auf denen Szenen abgespielt werden, die am Schiffshebewerk von Finnow gedreht wurden. Es geht um Gleichgewicht und um die Gegensatzpaare rauf und runter. Während auf dem einen Monitor das Absenken eines Schiffes in einer Schleusenkammer abläuft, ist auf dem zweiten Monitor das Gegensätzliche zu sehen, das Hochfahren eines Schiffes durch Füllen der Schleusenkammer. Immer wieder ist ein Punkt erreicht, da befinden sich die jeweiligen Schiffe auf den Monitoren in gleicher Höhe, also im Gleichgewicht. Ein Spiel von Abbildung und Realität zwischen zwei Monitoren, Realität wird in ihrer Spiegelung durch die technische Aufnahme und Abspielung vorgeführt und die Monitore wie ein Spiel mit zwei Sanduhren, die gegenläufig rinnen, gezeigt.

Darüber zwei Fotodrucke mit Morsebezug. Streifen, vom Regen nass geworden, mit schwarzer Tinte, im Regen verlaufen, hängen gerahmt an der Wand. Die Morsestreifen standen für den Apfel und sind einmal negativ und einmal positiv gedruckt, rot und blau. Der Apfel, das Symbol für den Sündenfall im Paradies.

Frontal dem Eingang gegenüber: vier am Boden plazierte Monitore jeweils um 90 Grad gekippt. Die Installation nimmt Bezug auf Friedrich Wilhelm Nietzsches „Fröhliche Wissenschaft“ Der Text: "Glattes Eis ein Paradeis, fur den der gut zu tanzen weiss" zieht, ins Morsealphabet übersetzt, als Animation über die Monitore. (Entnommen aus: Friedrich Wilhelm Nietzsche: "Für Tänzer" In: "Die Fröhliche Wissenschaft ˇ la gaya scienza", Vorrede 13, 1882) Ausserdem ist der Text in Form von akustischen Morsezeichen auch zu hören und manchmal als englische, manchmal als deutsche Sprachfassung zu sehen.

Rechts an der langen Wand gerahmte Fotodrucke, überwiegend bearbeitete Röntgenbilder, das Silber bewusst zerkratzt von Heiko Daxl, dann gecannt, mit Wachskreide bearbeitet und dann als Fotoabzug in den Rahmen. Teil des Lebens bildlich dargestellt, abgebildet, menschliche Körper und nun künstlich verändert. Zwei Arbeiten mittig mit Platinenstruktur, wiederum bearbeitet, gegensatzpaarweise, verseucht, rechts „Marburg-Virus“, links „Ebola-Virus“ benannt. Tötliche Krankheit, Virus mit der Assiziation auf Computer, wie im derzeitigen Alltag: Vogelgrippe oder der Computerwurm ....

Im offenen Seitenbraum links hängen schwarz-weiss vergrösserte Ausdrucke von Morsezeichen, an der Wand, mit je Blatt einem Begriff: two lives code, SOS, Gegensatzpaare: auf jedem Blatt klein gedruckt die Bedeutung – oder soll ich Ihnen dies hier nicht verraten?

Darunter eine Installation „Message in the bottle“ – leere Glasflaschen an Chemiekolben erinnernd – auf Tischen aufgereiht, in denen Morsestreifen stecken, auf denen die Schöpfungsgeschichte eingestanzt ist. Der Geist in der Flasche, zugleich die Morsestreifen wie DNA-Code-Darstellungen wirkend, welche Lösungen, welche Überraschungen, welche Gefahren bringt uns die Natur in den Händen der Wissenschaftler und Politiker? Vor den Flaschen eine Reihe sogenannter „Dritter“ oder „Helfender Hände“, Löt- und Montierhilfen für Feinmechaniker bestehend aus jeweils einer verstellbaren Lupe sowie Klemmen rechts und links, für die zu bearbeitenden Werkstoffe. Der Blick durch die Lupe fällt auf Ausschnitte aus der Schöpfungsgeschichte.

An der Wand links daneben gerahmte Tafeln mit Text auf farbigem Hintergrund: „It’s guaranteed“ ist der Titel; Heiko Daxl hat Spam-mails gesammelt und die Titel zu einzelnen Tafeln montiert. Die Sammlung ist Zeitdokument und Entlarvung der ungehemmten Werbewelt zugleich. Alles geht, nicht ist mehr tabu, alles ist erlaubt. Kein Sinn mehr nirgends, aber alles ist käuflich. Es entstehen Bilderblöcke, die sich generieren aus elektronischen Junkmails - die mit ihren Versprechungen täglich unsere virtuellen Postfächer zumüllen - neue Textbotschaften, bis dass Ursprungsmaterial zur Kenntlichkeit entstellt ist. Durch den modularen Charakter in einzelnen Rahmen ist es möglich die einzelnen Bestandteile zu immer wieder neuen Sätzen zu gruppieren. Die Wortbilder kollidieren und an den Nahtstellen entsteht durch Zufall oder bewussten Eingriff etwas Drittes, etwas Neues. Es geht um Leben, links auf den Tafeln Texte, die auf den multiplen Höhepunkt hinweisen sollen, rechts die Karriere mit ihren vermeintlichen Höhepunkten.

An der rechten Längswand auf dem Monitor ein Video mit rasanten Bildern in Rot: Werbeästhetik wird in der Arbeit „Tomaten – Paradies“ inszeniert. Die wunderbaren köstlichen Tomaten, die in Österreich und in Kroatien Paradieser/Paradajz genannt werden, führen einen Werbetanz, bilden Gruppen wie in einem Ballett. Eine grosse Frucht in der Mitte, wird von kleinen Früchtchen umtanzt. Alles ist rhythmisiert, alles bewegt, alles in eine Choreografie gebracht, die kleinen roten Dinger umkreisen die grose Tomate teilweise in solch einem Tempo, dass sie den Eindruck eines geschlossenen roten Ringes vermitteln, dann wieder kugeln einzelne Früchtchen diagonal durch das Bild. Es ist die Werbeästhetik der fünfziger Jahre und dazu das Orchester Kurt Edelhagen, der Inbegriff der oberflächlichen Moderne, der Jazz wird oberflächliche Werbemusik, in dieser ansonsten „als die „Bleierne Zeit“ genannten Epoche. Eben noch als „Negermusik“ diffamiert, wandten sich in der spiessigen Adenauer- Ära die ehemaligen Herrenmenschen Allem aus Amerika zu, was ab sofort unbegrenzten Fortschritt bedeutete. Es entstehen grafische Bilder, klar und streng designt, Muster bildend. In einem gewissen Sinne treiben Fülepp/Daxl die Werbung auf die Spitze, produzieren schliesslich „musikalische Grafik“, die real und mit diesem Begriff von Heiko Daxl auch so benannt wird. Die Musik spielt neben den experimentell montierten Laufbildern ohnedies eine besondere Rolle in vielen Arbeiten der beiden Künstler.

Eine andere Arbeit „gemüSe und ObSt sendet“ unterbricht, wiederum rythmisch die Laufbilder in der technischen Andeutung. Nicht Filmstreifen mit der Perforation am Rande zum Transport der Laufbilder, sondern Streifen aus dem Morsegerät, Morsestreifen, werden hier in langen Bändern lianengleich und durch die Farbe floral inszeniert. Die Streifen wachsen gleichsam aus Blumentöpfen, sind bunt eingefärbt, zeigen die morsetypischen Stanzungen. Die „Gemüse“ betitelten Streifen deuten zugleich Gen-Codes an, sind ausdeutbar als DNA-Symbole, verweisen auf künstliches Leben, mit einer Referenz an die Natur - an Obst und Gemüse eben, nur essen kann man dieses nicht mehr. Die Codierungen auf den Streifen – mit Morsetonsignalen hörbar gemacht – tragen die Namen von Gemüse und Obst, also Kohl oder Pflaume, Wirsing oder Apfel, Spargel oder Zitrone beispielsweise.
Das Continuum wird durch die Codierung auf den Streifen unterbrochen, es wird ein lückenhaftes Zusammenhängendes geschaffen, welches Sprache in den Lücken, in den Rhythmen der Lücken, codiert und nach Sendetransport wieder erfassbar macht, wenn man sie denn lesen kann.
Vilem Flusser, bedeutender Medientheoretiker und Kommunikationswissenschaftler, definiert Morsezeichen als „Vorstellen in seinem doppelten Sinn von einführen und dazwischenstellen erfasst die Funktion der kodifizierten Welt. Sie steht zwischen Mensch und Welt zugleich wie ein Wall und wie eine Brücke“ (in Kommunikologie, Frankfurt/M 1998). Morsen ist zweckbestimmter Teil einer Kommunikation, die durch diese Technik Räume überwinden kann.

Was ist nun das Continuum? der Titel der Ausstellung: alles künstlich, Bedrohung des Menschen durch Technik durch Computertechnik, Video, Neue Medien, Werbung ..... In der Übertragung auf die inszenatorischen Arbeiten mit Komik, ja auch spielerisch reflektiert von den Künstlern.

Zum Schluss möchte ich den Medien- oder Multimediakünstler Heiko Daxl – auch stellvertretend für seine Frau und Künstlerpartnerin Ingeborg Fülepp - selbst zu Wort kommen lassen mit einem Zitat aus der gemeinsamen WebSite zum Begriff Multimedia: „Verschiedene Medien sind schon immer miteinander kombiniert worden. Verwiesen sei hier auf das Gesamtkunstwerk, Happening, Fluxus, Expanded Cinema, Mixed Media und andere Richtungen in der jüngeren Kunstgeschichte. Der Begriff Multimedia selbst findet Verwendung seit den frühen Sechziger Jahren. Neu ist bei den heutigen Tendenzen eigentlich nur die Kombination der verschiedenen Medien auf der Basis einer gemeinsamen Plattform, nämlich der durch den Computer lesbaren, steuerbaren und manipulierbaren digitalen Codierung.“
Dieses Zitat dient sicherlich als Erklärung für den kunstgeschichtlichen Hintergrund und für die Einordnung der künstlerischen Arbeit, auch wenn der Rückblick lediglich die letzten Jahrzehnte erfasst. Länger gibt es die genreübergreifende Medien- und Multimediakunst schliesslich noch nicht.
Die Installationen sind allesamt Gemeinschaftswerke von Fülepp/Daxl, die Fotos und Bildwerke sind aus Daxls Produktion, die gesamte Ausstellung wiederum ist das Gemeinschaftswerk der beiden Künstler.

Der Initiator dieser Ausstellung ist übrigens Antal Lux, selbst Künstler, der in dem Komplex des neuen Vikoria-Quartiers hier arbeitet und lebt. Der aus Ungarn in den fünfziger Jahren emigrierte Künstler arbeitet auch mit Medien, Computer, aber auch als Maler, Schriftsteller usw., ist wohl in allen Genres und Medien zu Hause. Er ist mit Ingeborg Fülepp und Heiko Daxl befreundet und ihm ist daran gelegen dieses Quartier in Kreuzberg durch gute Künstler zu bespielen. Dafür sei ihm herzlich gedankt.

Ich überlasse Sie jetzt Ihren Möglichkeiten als Betrachter und Rezipient, schauen Sie sich um, schauen Sie hin und nehmen Sie die Bilder sorgsam und mit Vergnügen wahr, die sie sehen, und auch die Töne, die sie hören, in dieser Ausstellung von Ingeborg Fülepp und Heiko Daxl.

Dr. Rolf Külz-Mackenzie, Berlin zum 11.November 2005

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