1. "TRANCE" ist der zweite Teil der Trilogie „liquefy“, die eine Plattform darstellt, bestehend aus drei inhaltlich zusammenhängenden, abendfüllenden Arbeiten.
    Das Individuum als Teil eines Ganzen, der Mensch/der Körper in der Masse. Diese Andersartigkeit in der Wahrnehmung jedes Einzelnen im Erleben dieses Zustands wird herausgearbeitet, um daraus sich ergebende Abläufe in der Motorik und Interpretation der Performer aufzuzeigen.
    In Zusammenarbeit mit der Medienkünstlerin Manuela Hartel werden stehende und bewegte Bilder in einer dicht angelegten Videoprojektion zusammengeführt. Zunächst multiplizieren sich die auf die Leinwand projizierten Körper visuell und akkumulieren sich nach und nach zu einer Masse.

    # vimeo.com/67496216 Uploaded 42 Plays 0 Comments
  2. Der Begriff LAYERS bezieht auf die offene Form der Arbeit, die mehr ein Verschwimmen, eine auffällige Bewegtheit widerspiegelt, als inszeniertes Timing vorzugeben. Schichten / Ebenen / Lagen – die sich voneinander abheben, nicht aber voneinander abgrenzen, sich verselbständigende Körper initiieren ein gleitendes, schwimmendes Gebilde. Im Fokus steht der zu definierende Raum zwischen den einzelnen Körpern und den daraus resultierenden Spannungen.

    # vimeo.com/67055595 Uploaded 25 Plays 0 Comments
  3. Die Liebe zur Ausdrucksform Tanz, aber auch zur Bedeutung der beiläufigen Form ist hierbei gemeint. Inspiriert von durchaus konträren Denkansätzen zweier Tänzerinnen des 20. Jahrhunderts, Rosalia Chladek und Valeska Gert, entwickelt Sabine Glenz mit den Darstellerinnen ihre eigene Interpretation von Bewegung, Innehalten und Stillstand.

    # vimeo.com/67054800 Uploaded 144 Plays 0 Comments
  4. „WUCHT - choreografische Metaphern“ ist eine Wechselwirkung aus verschiedenen choreografischen Handschriften unter Einbeziehung konkreter Objekte – es entstehen dynamische choreografische und performative Module.

    # vimeo.com/66516146 Uploaded 29 Plays 0 Comments
  5. "Double Bill" vereint in komprimierter Form die beiden ursprünglich von sabine Glenz selbst getanzten Soli
    "I Saw What I Thought I Should See" und "a body within" zu einer präzisen und prägnanten Verdichtung ihrer künstlerischen Praxis. Die neu bearbeiteten Choreografien wurden an die israelische Tänzerin Zufit Simon übergeben. Mit großer Subtilität filtert sie den Inhalt des ursprünglichen Bewegungsmaterials heraus: sie legt
    die biografischen und choreografischen Einflüsse, die eine künstlerische Handschrift in ihren verschiedenen Abschnitten bestimmen, frei und thematisiert auf diese Weise die Vergänglichkeit in der Überlieferung von Tanz.

    # vimeo.com/66504662 Uploaded 165 Plays 0 Comments

Sabine Glenz

Sabine Glenz Plus

Browse This Channel

Shout Box

Heads up: the shoutbox will be retiring soon. It’s tired of working, and can’t wait to relax. You can still send a message to the channel owner, though!

Channels are a simple, beautiful way to showcase and watch videos. Browse more Channels.