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  1. Eine multimediale Performance aus Tanz, Musik, Licht- und Videokunst unter kreativer Leitung von Marcus Max Schreiner, Christian Scheibe und Stefan Kraus vollendet die feierliche Eröffnung. Im Kaleidoskop von Licht und Schatten wird die Fassade des Deutschen Nationaltheaters zur Leinwand für eine Projektion von Denk- und Handlungsmuster unserer Welt. Begleitet von einem eigens von Ludger Nowak und Marc Sauter komponierten und live gespielten Soundtrack eröffnet die Performance den Zuschauer*innen ungewöhnliche Perspektiven. Monotone Stagnation, unendliches Wachstum oder temperamentvolle Vielfalt entführen Ihre Sinne auf eine kunstvolle Reise und begleiten das Publikum in eine wunderbare und facettenreiche Festivalzeit.

    CAST – Eröffnungsperformance Kunstfest Weimar 2016

    Konzeption
    Ludger Nowak, Stefan Kraus, Christian Scheibe, Marcus Max Schreiner

    Regie
    Marcus Max Schreiner

    Komposition/ musikalische Leitung
    Ludger Nowak

    Komposition elektroakustische Musik
    Marc Sauter

    Lichtdesign
    Christian Scheibe

    Fassadenprojektion
    Stefan Kraus

    Kostüm & Ausstattung
    Lisa Kumpf

    Kostümschneiderei
    Christl und Lucie Schöne

    Inspizienz
    Julia Heinrich

    Projektmanagement
    Manuela Wießner

    Spezialeffekte
    Hansen Wastlhuber

    Pyrotechnik
    Felix Mertens

    Lichttechnik
    Christian Hellmann, Giuliano Castiglia, Bagrat Akopyan, Max Merkel, Markus Dröse, Christian Finger, Fritz Tammen, Martin Saalfrank, Lukas Pank

    Light Operator
    Mario Erdenberger, Martin Langfeld

    Tontechnik
    Mathias Merker

    Kamera
    Kristin Herziger, Tristan Vostry, Christoph Stötzer, Marius Böttcher

    Schnitt/ Dokumentation
    Kristin Herziger

    Fotodokumentation
    Peyman Tabarkhun

    Spezialkonstruktionen
    Werkstätten der Deutsches Nationaltheater und Staatskapelle Weimar GmbH

    Technische Leitung
    Christian Annemüller

    Tanz
    Antonia Klauke, Doreen Zanner, Nele Haas, Gregor Arnold

    Schleiertanz
    Claudia Obendorf

    Stepptanz
    Bernhard Prodoehl

    Cello
    Martin Hess

    Kontrabass
    Marcel Siegel

    Performance Crew
    Lena Skrabs, Paloma Sanchez Palencia, Hanna Mishchenko, Daphna Westerman, Nannette Schröter, Marieke Engelhardt, Daniela Backhaus, Johannes Salzwedel, Niel Medeiros

    Technische Realisation
    Adapoe Event- und Studiotechnik GmbH, Live Light One

    Sponsoring
    Lotus Lumina, Evonik Performance Materials GmbH, Oshadhi GmbH, JENCONSULT LAASDORF GmbH

    # vimeo.com/195939606 Uploaded 454 Plays 0 Comments
  2. live recording of the AV performance "ZEHN QUADRAT" by
    [V] bahadir hamdemir, stefan kraus
    [A] marc sauter, filip hiemann.

    kick/off event for AV FORMAT.
    a audio-visual concerts series @ DNT WEIMAR/germany.

    ZEHN QUADRAT [live] / edit version
    23.05.2014
    GERMAN NATIONAL THEATER WEIMAR
    [main stage]

    MORE INFO at hmdmr.com/project/zehn_quadrat_live_docu

    # vimeo.com/115757469 Uploaded
  3. No Accident In Paradise (NAIP) is a freeform experimental music project located in Jena – Leipzig – Royce Town.
    For their debut album Asymetria (itunes.apple.com/de/album/asymetria/id930892106) they commissioned several visual artists to create visuals for the tracks on the album. This is my contribution.

    # vimeo.com/120698220 Uploaded
  4. MXZEHN steht für anspruchsvolles audiovisuelles Design und innovative Medienkunst. Als Spezialist für Videomapping, Motion Graphics, VJing und räumliches Design gestaltet Stefan Kraus mediale Performances und Installationen für Events, Konzerte, Modenschauen und Ausstellungen.

    MXZEHN is dedicated to provide high quality audiovisual art and design for events, concerts, fashion shows and exhibitions. Projection mapping, realtime motion graphics, VJing and design are the building blocks used by Stefan Kraus to create a unique blend of media and space.

    # vimeo.com/113176356 Uploaded
  5. THE KISS TRILOGY is a journey. an audiovisual process.
    // Every track of Delhia de Frances SUAVIUM EP will be accompanied by a video dealing with TRANSFORMATION and DECONSTRUCION of the body through the media of projection, illustration, animation, light and sculpture.
    The video to SHARE A BREATH was produced by Video Art Group MXZEHN and Delhia.

    # vimeo.com/96590214 Uploaded

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MXZEHN Plus

Seit dem VJ Projekt im sommersemester 2003
hat es eine Reihe von Live Video bezogenen Projekten an der Fakultät Gestaltung im Studiengang Produktdesign gegeben. Auf dieser Seite sollen diese Projekte in einem Zusammenhang präsentiert werden. Dabei ist…


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Seit dem VJ Projekt im sommersemester 2003
hat es eine Reihe von Live Video bezogenen Projekten an der Fakultät Gestaltung im Studiengang Produktdesign gegeben. Auf dieser Seite sollen diese Projekte in einem Zusammenhang präsentiert werden. Dabei ist der Begriff VJ eigentlich nur der Aufhänger, denn das eigentliche Anliegen ist die Erforschung und Anwendung von Live (Audio)Video als technisch-künstlerisches Werkzeug.

Live Video bedeutet für uns die Maximierung des spontanen Einflußes auf das (Video)Bild und darüberhinaus den Raum in dem das Bild aufgeführt wird. Die wichtigste Maxime für uns ist :

Video ist nicht Film.

Das Wesen des Mediums Video ist nicht nur die Dokumentation und Aufzeichnung von „Wirklichkeit“ oder eine Billigvariante des technisch aufwändigeren Films zu sein.
Wir sehen seine Bedeutung vor allem in der Gleichzeitigkeit.

Diese Installation von Nam June Paik illustriert hervorragend die „Natur“ von Video.
In einer Frequenz von 25 Bildern pro Sekunde ( PAL ) und 50 Halbbildern pro Sekunde
ergibt sich die Möglichkeit eines Kurzschlusses zwischen Wirklichkeit und Abbildung die sich beide in einer gerasterten ( 50Hz, 720x576 Pixel ) Gleichzeitigkeit wiederfinden.

Club Visuals, wie sie allgemein mittlerweile mit dem Begriff VJ verbunden werden
sind nur einer von vielen Indikatoren für die Entstehung einer Kultur des Video“spielens“,
die sich durch den technischen Fortschritt aber auch allgemeine kulturelle Evolution in letzter Zeit immer weiter entwickelt.

Medienproduktion wird immer schneller und nähert sich fast schon dem Theater an.
Medienkünstler erproben Mithilfe von Sensoren und Microkontrollern neue Interfaces
die den ganzen Körper in Anspruch nehmen und sich plötzlich in nächster Nähe zum Tanztheater befinden. Fußballspiele und Formel Eins Rennen liefern erlesene Beispiele für die Hohe Kunst der Live Regie, den ernsthafteren Onkel des Vjs.

Im Theater, das sich mehr schlecht als Recht mit dem Thema Video abmüht wird Live Video essentiell, denn Theater wird bei Proben gemacht, und arbeitet spontan.
Der klassische Video Arbeitsprozess : Anderungwünsche aufschreiben, an die Workstation gehen, Änderungen vornehmen, alles wieder Rendern, auf DVD brennen , hintragen und feststellen, daß sich zwischenzeitlich alles geändert hat kann nur halbgare Ergebnisse hervorbringen. Je mehr Handlungsmöglichkeiten der Videokünstler live, während der Probe hat, deren Ergebnisse sofort ausprobiert und bewertet werden können, desto fruchtbarer läßt sich die Zusamenarbeit gestalten. Nicht zuletzt gewinnt Theater beim Timing und das kann und darf bei jeder Vorstellung anders sein. Live Video kann ganz subtil im Zusammenspiel mit den anderen Aktueren reagieren und improvisieren.

Schnittstellen sind in diesem Zusammenhang ganz wesentlich, den sie erlauben oder verbieten den „spielerischen“ Umgang mit den technsichen Geräten die nach Ihren eigenen gesetzen funktionieren. Ist es wirklich das einfachst Mögliche, das Verständlichste, der KGN der angestrebt werden sollte, oder ermöglicht erst anfangs unübersichtliche Komplexität Virtuosität ?
Das Piano wurde nicht erfunden um ein leichter zu bedienendes Instrument zu bauen,
sondern um komplexeren Ausdruck zu ermöglichen.

Unser Anliegen ist es mit diesen Projekten den künstlerisch-performativen Aspekt von Live Video in all diesen Bereichen zu fördern und zu fordern.

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