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Eine Welt
- in der alle Völker gleiche Rechte haben
- in der alle Menschen in Frieden und Gerechtigkeit miteinander leben
- die Angriffe ächtet und verhindert
- in der eine demokratische UNO Frieden und Sicherheit garantiert
- in der mächtige Banken und Industrien dem Gemeinwohl verpflichtet bleiben
- die die natürlichen Ressourcen fair mit allen gemeinsam verwaltet und teilt

EU und Deutschland
- keine out-of-area-Einsätze der Nato mit Bundeswehr und EU
- Demokratisierung durch mehr direkte Entscheide
- Trendumkehr bei der sozialen Schere
- mehr kommunale Selbstverantwortung statt…


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Eine Welt
- in der alle Völker gleiche Rechte haben
- in der alle Menschen in Frieden und Gerechtigkeit miteinander leben
- die Angriffe ächtet und verhindert
- in der eine demokratische UNO Frieden und Sicherheit garantiert
- in der mächtige Banken und Industrien dem Gemeinwohl verpflichtet bleiben
- die die natürlichen Ressourcen fair mit allen gemeinsam verwaltet und teilt

EU und Deutschland
- keine out-of-area-Einsätze der Nato mit Bundeswehr und EU
- Demokratisierung durch mehr direkte Entscheide
- Trendumkehr bei der sozialen Schere
- mehr kommunale Selbstverantwortung statt Großkonzerne
- Mitarbeiter-Beteiligung an Unternehmen
- Intelligente Steuerpolitik für
- neue Arbeitsplätze
- sozialfreundliche Personalpolitik

Eine neue europäische Globalstrategie
Eine deutsche und europäische Außenpolitik, die diesen Namen verdient, muss den galoppierenden kriminellen Neigungen der US-geführten Nato Einhalt gebieten, bevor es zu spät ist – am Besten zusammen mit Frankreich, Spanien und, ohne „darauf zu warten“, möglichst vielen anderen EU-Mitgliedern. Der verheerende Einfluss des sich offenbar radikalisierenden Zionismus auf den mächtigsten Nato-Partner ist zu kritisieren und seitens der US-Regierung zurückzudrängen, wenn das Boot der transatlantischen Freundschaft nicht vollends kentern soll. Fünf Punkte stehen auf der Tagesordnung einer neuen „echten“ europäischen Sicherheitspolitik:
1. Ausstieg der nationalen Verbände aus der Nato-Befehlsstruktur (früheres französisches Modell)
2. Beendigung des verheerenden Junktims zwischen EU- und Nato-Mitgliedschaft
3. Beendigung des schleichenden israelischen Einstiegs in Gremiensitzungen von EU und Nato, solange der Nahost-Konflikt nicht nachhaltig gelöst ist
4. Beendigung der sogenannten „out of area“-Einsätze der Nato, die den ursprünglichen Verteidigungscharakter dieses mächtigsten Bündnisses der Welt ebenso unterminiert haben wie die weltweite Sicherheitslage
5. Wiederaufnahme einer nunmehr weltweiten Entspannungspolitik nach dem wirkungsvollen Beispiel Willy Brandts Richtung Osten.

Auf die Dauer kommen wir auch um eine ebenso grundsätzliche wie strategisch zentrale Betrachtung nicht herum:
1. Die verheerende US-Politik droht langsam aber sicher das gesamte muslimische Lager in Chinas Arme zu treiben. Sogar Saudi-Arabiens König reiste zum Dienstantritt nicht, wie fast alle seiner Vorgänger, nach Washington, sondern nach Schanghai. Damit entstünde ein Bevölkerungsblock, der mit fast drei Milliarden Menschen USA und Europa (0,8 Mia.) fast zwergenhaft erscheinen lässt. Daraus folgt eine wichtige Konsequenz: Europa muss stärker um die Freundschaft der Muslime werben, um die geschilderte Blockbildung zu verhindern. Dies wird umso dringender, als China in Afrika blendende außenpolitische Erfolge erzielt. Nicht einmal Indiens Freundschaft, die wir nicht haben, könnte an der verheerenden demographischen Lage und Entwicklung etwas ändern. Indien misstraut traditionell dem Westen ebenso wie dem Osten.
2. Die offen publizierte US-Sicherheitsdoktrin, die alle Staaten, die nach auch nur gleichwertiger militärischer Stärke oder Bewaffnung streben, mit Krieg bedroht, auch wenn gar keine kriegerischen Absichten vorliegen, hat eine Lücke, die wir nutzen müssen: Der Bedrohung einzelner Länder können wir mit einer „Krisenreaktionsgemeinschaft“ vorbeugen, die alle übrigen größeren Mächte für den Fall vertraglich zusammenschließt, dass die USA wieder einseitig in Kriege ziehen und ihren Beherrschungsgrad erhöhen wollen. Europa, Russland, China, Indien und Südamerika könnten so, bei aller sonstigen Heterogenität, einer unipolaren Diktatur gemeinsam vorbeugen.
3. Die vorgeschlagenen Überlegungen müssen die berechtigten Sicherheitsinteressen der Menschen jüdischen Glaubens im Nahen Osten berücksichtigen. Israel, als Brückenkopf kurzsichtiger britischer und amerikanischer Machtinteressen in der Region geplant und ausgerichtet, muss mit allen seinen Bürgern, ungeachtet ihres Glaubens und ihrer Herkunft, Bestandteil einer durch Friedenspolitik abgesicherten Gesamtlösung für alle Menschen der Region werden. Deutschland könnte hier, eingedenk einer schrecklichen Vergangenheit, eine wichtige Rolle spielen.
4. Diese Überlegungen dürfen nicht dazu führen, die vielfältigen guten Direktkontakte zum amerikanischen Volk zu vernachlässigen. Denn es sei daran erinnert, dass gerade auch Amerikaner unter Kriminalisierung und Verlotterung des US-Systems leiden: durch Armut, Arbeitslosigkeit, Chancenungleichheit, schlechte Ausbildung und Gesundheitsversorgung. In der fortdauernden Freundschaft zum amerikanischen Volk liegt die Sicherheit, dass der beschriebene „Krisenpakt“ nicht einen nur noch größeren Krieg heraufbeschwört als die derzeitige US-Politik.

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