mind_the_gut

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The artist collective MIND_THE_GUT was founded in 2010 by the artists Rebekka Esther Böhme and Johanna Roggan.
After collaboration with artists of different fields their motivation increasingly lies in interdisciplinary work and the desire for broad creative networking.
"The gut feeling, which comes < from the gut > and is rumbling inside of all of us, is to be found and expressed creatively."
The gaps between the words leave, besides their discipline of dance, room for collaborations of any kind and are supposed to be filled with knowledge and ideas. They are an invitation to artists of other genres for cooperative work.
MIND_THE_GUTs goal is to arrange performances und work with different artists and approaches, to establish communication between different forms of expression.
Venues are sought which allow them research, exchange of ideas and discussion, and which offer the opportunity of creating spaces of interaction.
Great importance lies thereby on the interplay between the cooperating artists, and the creation of new means of communication between different art genres and their representatives. This requires a devotion to new frames of mind and work, as well as courage for progressive ideas, and a daringness for going different ways in creating a performance culture.

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Die beiden Künstlerinnen Rebekka Esther Böhme und Johanna Roggan gründeten 2010 das Künstlerkollektiv MIND_THE_GUT. Nach Kollaborationen mit Künstlern verschiedener Bereiche liegt ihr Interesse vermehrt im Bereich der interdisziplinären Arbeit und dem Wunsch nach breiter kreativer Vernetzung.
„Das Bauchgefühl, das was < from the gut > kommt und was in uns und anderen rumort und heraus will, gilt es zu benennen und kreativ umzusetzen.“
Die Lücken zwischen den Worten lassen neben ihrer Disziplin, dem Tanz, auch Platz für Kollaborationen aller Art und sollen mit Ideen und Wissen gefüllt werden. Sie sind eine Einladung an Künstler anderer Sparten zur gemeinsamen Arbeit.
Es werden Orte gesucht, die es ihnen erlauben zu forschen, sich auszutauschen, zu diskutieren und die Gelegenheit bieten Interaktionsräume zu schaffen.
Ziel ihrer Arbeit ist es Performances zu gestalten und mit den unterschiedlichsten Künstlern und Herangehensweisen zu arbeiten, eben eine Kommunikation zwischen diversen Ausdrucksformen zu etablieren. Die Wechselwirkung zwischen den Interaktionspartnern und neuen performativen Kommunikationsmodellen der verschiedensten künstlerischen Bereiche und den darin Agierenden zu schaffen, ist ihnen dabei von großer Bedeutung.
Dies erfordert ein sich Hingeben in neue Denk- und Arbeitsstrukturen als auch Mut zu progressiven Ideen und ein gewisses Wagnis andere Wege der Hervorbringung einer Performance-Kultur zu gehen.