1. Zeitreise durch die Kunst: Absturz auf den Jema

    02:31

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    STEIG EIN - ZEITREISE DURCH DIE KUNST. Rollenspiele mit Video und Greenscreen Technik Ein Angebot von Jugend im Museum e.V. im Atelier Bunter Jakob in der Berlinischen Galerie Leitung: Barbara Antal jugend-im-museum.de Kunstwerke erforschen und sie zum Leben erwecken? Als Ausgangspunkt dienten Gemälde aus der Sammlung der Berlinischen Galerie. Die Kinder versetzten sich in die ausgewählten Bilder hinein und verbanden diese zu einer gemeinsamen Geschichte. Die Bild-Szenen wurden erforscht, nachempfunden und neu kreiert. Dafür enstanden eigene Kulissen, unsichtbare Hintergründe und Dialoge im Grünen. Die erarbeiteten Szenen wurden mit Kamera aufgezeichnet und mithilfe der Greenscreen-Technik montiert. Herbstferienprgramm 2014

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    • Zeitreise durch die Kunst: Ein Epischer Kampf

      02:32

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      Ergebnisse aus den Winterferien 2015 Kunstwerke erforschen und sie zum Leben erwecken? Als Ausgangspunkt dienten Gemälde aus der Sammlung der Berlinischen Galerie. Die Kinder versetzten sich in die ausgewählten Bilder hinein und verbanden diese zu einer gemeinsamen Geschichte. Die Bild-Szenen wurden erforscht, nachempfunden und neu kreiert. Dafür enstanden eigene Kulissen, unsichtbare Hintergründe und Dialoge im Grünen. Die erarbeiteten Szenen wurden mit Kamera aufgezeichnet und mithilfe der Greenscreen-Technik montiert. Ein Angebot von Jugend im Museum e.V. im Atelier Bunter Jakob in der Berlinischen Galerie Leitung: Barbara Antal www.jugend-im-museum.de

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      • Berlinische Galerie: Sammlungspräsentation „Kunst in Berlin 1880-1980“ in DGS

        04:49

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        Video-Trailer zur neuen Sammlungspräsentation 2015 der Berlinischen Galerie, Museum für Moderne Kunst in Deutscher Gebärdensprache Produktion: Gebärdenwerk Die Ausstellung der Sammlung präsentiert sich zum vierzigjährigen Jubiläum des Hauses als facettenreicher Rundgang durch die Kunst Berlins von 1880 bis 1980. Er reicht von der großbürgerlich geprägten Malerei der Kaiserzeit Ende des 19. Jahrhunderts über Werke des Expressionismus und der osteuropäische Avantgarde bis hin zur Architektur der Nachkriegsmoderne sowie der Heftigen Malerei der Siebziger Jahre. Entsprechend der interdisziplinären Ausrichtung der Sammlung treten Hauptwerke aus Malerei, Grafik, Skulptur, Fotografie und Architektur in einen lebendigen Dialog. Sie vermitteln einen Eindruck von der Vielfalt der künstlerischen Ansätze und Stile, aber auch von Spannungen, Gegensätzen und Brüchen, die bis heute charakteristisch sind für den Kunststandort Berlin. Als Stadt der Moderne, die heute mehr denn je internationale junge Künstler anzieht, bleibt Berlin ein Zentrum fortwährenden Aufbruchs. Die neue Präsentation würdigt die jüngsten Zuwächse der Sammlung, zum Beispiel Natur– und Landschaftsdarstellungen von Walter Leistikow, Lesser Ury, Karl Hagemeister oder Julie Wolfthorn aus dem Umkreis der Berliner Secession, die im Jahr 2014 durch die gemeinnützige Dr. Jörg Thiede-Stiftung ins Haus gekommen sind. Neu zu entdecken gilt es auch das Werk des expressionistischen Malers Benno Berneis. Aus einer Schenkung aus Privatbesitz bereichern Gemälde, Zeichnungen und Dokumente seit 2014 die Sammlung.

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        • Berlinische Galerie: Das Museum stellt sich vor in DGS

          05:33

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          Video-Trailer zur Berlinischen Galerie, Museum für Moderne Kunst in Deutscher Gebärdensprache Produktion: Gebärdenwerk Die Berlinische Galerie ist eines der jüngsten Museen der Hauptstadt und sammelt in Berlin entstandene Kunst von 1870 bis heute – mit lokalem Fokus und internationalem Anspruch zugleich. 1975 als privater Verein gegründet, eröffnete das Landesmuseum 2004 sein eigenes Haus in einer großzügig umgebauten Industriehalle mit 4.600 qm Ausstellungsfläche. Der Neubau der Berlinischen Galerie befindet sich nur wenige Meter vom Jüdischen Museum entfernt in einem Wohngebiet. Grundlage für den Museumsbau war ein ehemals als Glaslager genutzter Gebäudekomplex von 1965. Bildende Kunst – Malerei, Grafik, Skulptur, Multimedia – Fotografie, Architektur und Künstler-Archive formen einen Fundus, aus dem durch interdisziplinäre Verschränkungen spannungsvolle Dialoge entstehen. Herausragende Sammlungsbereiche sind Dada Berlin, die Neue Sachlichkeit und Osteuropäische Avantgarde. Die Kunst des geteilten Berlin und der wiedervereinten Metropole bildet einen weiteren Schwerpunkt. Die Sonderausstellungen reichen von der Klassischen Moderne bis zur zeitgenössischen Kunst in Berlin als einem der weltweit wichtigsten Zentren aktuellen Kunstgeschehens. Neben Archiv, Bibliothek, Studien-, Vorlegesaal gibt es im Atelier Bunter Jakob eine Kunstschule für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Das Museum bietet vielfältige Bildungsprogramme zur Sammlung und zu den aktuellen Sonderausstellungen. Künstler, Kunstvermittler und Kuratoren führen durch das Museum und regen zum Dialog mit den Originalen an. Freizeitangebote für Kinder und Familien, Wochenend- und Ferienkurse, Aktzeichnen, Kindergeburtstage und Offene Ateliers sowie Programme für Kitas und Schulklassen gehören zum festen Repertoire.

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          • Küchenmonument. A social sculpture outside the Berlinische Galerie

            06:13

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            The kitchen is a place for contact and communication. The Küchenmonument is a mobile social sculpture that places the kitchen within the public space. After Liverpool, Duisburg, Utrecht and Venice, the “kitchen monument” is coming to Berlin to expand the Berlinische Galerie into its urban surroundings while the building is closed. This inflated translucent room for temporary communities unfolds like a bubble right outside the museum. The Berlinische Galerie is extending an invitation to four events: discussions of current urban issues, a workshop, cocktails, and community cooking. raumlabor berlin have been practising their combination of art, architecture and urban intervention since 1999. The Küchenmonument project unites raumlabor berlin with plastique fantastique. Evening events (28.08, 15.09, 17.09 and 02.10.2014) http://www.berlinischegalerie.de/en/home/redaktion/kuechenmonument/about-the-kuechenmonument/

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            • Küchenmonument. Eine soziale Skulptur vor der Berlinischen Galerie

              06:13

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              Do You Think? Möbelbauworkshop und Nachbarschaftsessen 28. August 2014 raumlabor berlin Die Küche ist ein Ort der Verbindung und Kommunikation. Das Küchenmonument ist eine mobile soziale Skulptur, welche die Küche in den öffentlichen Raum bringt. Nach Liverpool, Duisburg, Utrecht und Venedig kommt das Küchenmonument nach Berlin und erweitert die Berlinische Galerie während ihrer Schließzeit in den Stadtraum. In Form einer Blase entfaltet sich direkt vor dem Museum ein durchscheinender Raum für temporäre Gemeinschaften. Die Berlinische Galerie lädt an vier Terminen zu Diskussionen über aktuelle urbane Themen, zu einem Workshop, Drinks und gemeinschaftlichem Kochen ein. Die Gruppe raumlabor berlin besteht seit 1999 und verbindet in ihrer Praxis Kunst, Architektur und Urbanismus. Das Küchenmonument ist ein Projekt von raumlabor berlin und plastique fantastique. Veranstaltungen im Küchenmonument (28.08., 15.09., 17.09. und 02.10.2014) http://www.berlinischegalerie.de/home/redaktion/kue

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              • WFFM 2014 _6 Voices

                08:25

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                Berlin welcomes museumsfriends from all over the world. More than 200 friends are attending the WFFM 2014 Berlin. Berlin´s friends associations deliver insight into their work. Have a look.

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                • Berlinische Galerie: Nik Nowak. Echo. GASAG Art Prize 2014

                  05:35

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                  Exhibition at Berlinische Galerie from 11.04. to 30.06.2014 /// Ausstellung in der Berlinischen Galerie vom 11.04. bis 30.06.2014 Nik Nowak (*1981 Mainz) has been awarded the GASAG Art Prize 2014. The sound installation "Echo", which he has developed for the Berlinische Galerie, actively involves visitors to the museum. It explores shifts in the meaning of private and public in an age when digital networking is all around us. An artistic deployment of autonomous robot drones raises questions about the implications of new technologies and the cross-overs between day-to-day and military applications. Nik Nowak's projects investigate strategies for filling space acoustically. At Berlinische Galerie he has continued his work with sound objects and experimental compositions. The exhibition "Echo" shows drones, sound systems, and a space in which there is simply no longer any echo. The concept reflects his enduring interest in technology, but also in performance, music, and the subversive connotations of sounds. Autonomous mobile sound objects -- so-called "Echo-Drones" -- interact with the exhibition visitors, recording their speech and playing it back in different ways. The GASAG Art Prize is being awarded in cooperation with Berlinische Galerie for the third time. Every two years, the partners use this prize to honour an artistic position at the interface between art, science and technology. Previous winners were: Susanne Kriemann (2010) and Tue Greenfort (2012). http://bit.ly/1hu0QLG

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                  • Berlinische Galerie: Nik Nowak. Echo. GASAG Art Prize 2014

                    05:35

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                    Ausstellung in der Berlinischen Galerie vom 11.04. bis 30.06.2014 /// Exhibition at Berlinische Galerie from 11.04. to 30.06.2014 Nik Nowak (*1981 Mainz) erhält den GASAG Kunstpreis 2014. Unter dem Titel „Echo“ hat Nik Nowak für die erste große Ausstellungshalle der Berlinischen Galerie eine Soundinstallation entworfen, die den Besucher aktiv einbezieht. Sie thematisiert die neu entstehenden Formen des Privaten und Öffentlichen in Zeiten allgegenwärtiger digitaler Vernetzung. Durch den künstlerischen Einsatz autonomer Roboter-Drohnen stellen sich zugleich Fragen nach den Konsequenzen und der Verschränkung alltäglicher und militärischer Anwendung neuer Technologien. In seinen Projekten analysiert Nik Nowak Strategien zur akustischen Besetzung von Raum. Die Arbeit mit Soundobjekten und experimentellen Kompositionen setzt er auch in der Berlinischen Galerie fort. Die Ausstellung „Echo“ zeigt Roboter-Drohnen, Soundsysteme und einen Raum, in dem es kein Echo mehr gibt. Das Konzept spiegelt Nowaks fortdauerndes Interesse an Technologien, aber auch an Performance, Musik und subversiven Konnotationen von Tönen wieder. Autonome mobile Soundobjekte, so genannte Echo-Drohnen, interagieren mit den Besuchern, indem sie deren Sprache aufnehmen und auf unterschiedliche Art wiedergeben. Damit steht Nik Nowak in der langen Tradition bildender Künstler, die sich mit Musik und Geräuschen auseinandersetzen. Der GASAG Kunstpreis wird 2014 zum dritten Mal in Kooperation mit der Berlinischen Galerie vergeben. Die Partner ehren mit dem Preis alle zwei Jahre eine herausragende künstlerische Position an der Schnittstelle von Kunst, Wissenschaft und Technik. Vorherige Preisträger waren: Susanne Kriemann (2010) und Tue Greenfort (2012). http://www.berlinischegalerie.de/de/ausstellungen-berlin/aktuell/gasag-kunstpreis/ /// Nik Nowak (*1981 Mainz) has been awarded the GASAG Art Prize 2014. The sound installation "Echo", which he has developed for the Berlinische Galerie, actively involves visitors to the museum. It explores shifts in the meaning of private and public in an age when digital networking is all around us. An artistic deployment of autonomous robot drones raises questions about the implications of new technologies and the cross-overs between day-to-day and military applications. Nik Nowak's projects investigate strategies for filling space acoustically. At Berlinische Galerie he has continued his work with sound objects and experimental compositions. The exhibition "Echo" shows drones, sound systems, and a space in which there is simply no longer any echo. The concept reflects his enduring interest in technology, but also in performance, music, and the subversive connotations of sounds. Autonomous mobile sound objects – so-called "Echo-Drones" – interact with the exhibition visitors, recording their speech and playing it back in different ways. The GASAG Art Prize is being awarded in cooperation with Berlinische Galerie for the third time. Every two years, the partners use this prize to honour an artistic position at the interface between art, science and technology. Previous winners were: Susanne Kriemann (2010) and Tue Greenfort (2012). http://www.berlinischegalerie.de/en/exhibitions/current-exhibitions/nik-nowak/

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                    • Berlinische Galerie: Dorothy Iannone.This Sweetness Outside of Time

                      01:17

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                      Ausstellung in der Berlinischen Galerie vom 20.02. bis 02.06.2014 //// Exhibition at Berlinische Galerie from 20.02. to 02.06.2014 In der Kunst der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts nimmt die US-Amerikanerin Dorothy Iannone eine besondere Stellung ein. Sie vereinigt in ihrem Werk, das sich inzwischen über fünfzig Jahre erstreckt, Malerei und Bilderzählung, autobiografisches Schreiben und Filmen. Seit den 1960er Jahren gilt sie als eine Pionierin im Kampf gegen Zensur, für freie Liebe und weibliche Sexualität. Künstlerisch und konzeptuell geht sie bis heute kompromisslos ihren eigenen Weg. Dorothy Iannones großes Thema ist die ekstatische Liebe. Die Gemälde, Bilderzählungen, Texte und Bücher dieser Vorreiterin für die sexuelle und intellektuelle Emanzipation der Frau speisen sich kompromisslos aus dem eigenen Leben. Iannones Kunst wurde immer wieder wegen angeblich pornografischer Inhalte zensiert. Doch ist unübersehbar, dass ihre Darstellungen der geschlechtlichen Vereinigung von Frau und Mann eine mysthische Dimension besitzen, die von einer geistigen wie körperlichen Einheit der Gegensätze ausgeht. Hier verankert sich ihre Bildwelt in der Kulturgeschichte und interpretiert auf eine moderne und persönliche Weise Aspekte vorderasiatischer Religionen, etwa des Buddhismus. Die Retrospektive hat sich zum Ziel gesetzt, die Intermedialität und radikale Subjektivität dieses einzigartigen künstlerischen Lebenswerks abzubilden, in welchem Bild, Text, Film und Klang immer wieder komplexe Beziehungen eingehen. Es ist ein zentrales Anliegen der Ausstellung, die innovative Kraft und das Zeitgenössische der Kunst Dorothy Iannones heraus zu arbeiten und sie einem breiten Publikum bekannt zu machen. Ausstellung mit freundlicher Unterstützung des Hauptstadtkulturfonds Berlin. http://www.berlinischegalerie.de/ausstellungen-berlin/aktuell/dorothy-iannone/ /////// The American Dorothy Iannone (b. 1933) occupies a distinct place as an artist in the second half of the twentieth century. Her œuvre, which now spans more than fifty years, includes painting and visual narrative, autobiographical texts and films. Since the 1960s she has been seen as a pioneering spirit against censorship and for free love and autonomous female sexuality. She continues to go her own way without compromise, artistically and conceptually. Dorothy Iannone's great theme is ecstatic love. The paintings, visual narratives, texts and books by this pioneer of women's sexual and intellectual emancipation draw uncompromisingly on her own life. Iannone's art frequently fell foul of the censors because of allegedly pornographic content. And yet her depictions of the sexual union between man and woman have an unmistakably mystical dimension rooted in the spiritual and physical union of opposites. This anchors her visual universe within cultural history and lends a modern, personal interpretation to Eastern religions, including Tibetan Buddhism, Indian Tantrism and Christian ecstatic traditions like those of the seventeenth-century Baroque. The aim of this retrospective is to illustrate the intermediality and radical subjectivity of this unique artistic opus, where image, text, film and sound constantly enter new relationships. A central concern of the exhibition will be to explore this innovative energy in the art of Dorothy Iannone. With the kind support of Hauptstadtkulturfonds Berlin, the capital cultural fund http://www.berlinischegalerie.de/en/exhibitions/current-exhibitions/dorothy-iannone/?contentId_=8625&cHash=40aa6992e30b0c8f512896780242b6c8

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