1. Unzählige Gewaltverbrechen an indigenen Frauen | 27. Juli 2015 | www.kla.tv

    02:14

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    http://www.kla.tv/6369 Guten Abend, schön dass Sie wieder mit dabei sind, hier auf Klagemauer.tv. Immer wieder rücken Fakten ans Tageslicht, die uns vermuten lassen, dass jetzt die Zeit ist, in der sich Lügengebilde nicht mehr einfach so im Dunklen halten können. So zeigt es auch dieser Bericht, der uns über die unzähligen Gewaltverbrechen an indigenen Frauen, das sind Frauen aus den Gruppen der sogenannten „Eingeborenen“, „Ureinwohner“ oder „Naturvölker“, aufklärt. So wurden in den Jahren 1980 bis 2012 über 1.017 Fälle ermordeter indigener Frauen in Kanada dokumentiert. 64 gelten als vermisst und 225 weitere Fälle sind ungeklärt. Die Behörden weigern sich, die Zahlen, welche von verschiedenen Menschenrechts-organisationen bestätigt wurden, anzuerkennen. Laut einer Untersuchung der Menschenrechtsorganisation „Human Rights Watch“ im Jahr 2013 seien in vielen Fällen auch die Polizeibehörden in die Gewalt an indigenen Frauen verstrickt. So wundert es nicht, dass sich Ermittlungen über viele Jahre hin erstrecken. Dies zeigte sich u.a. am Beispiel der 19-jährigen Cree-Indianerin Helene O., die 1971 auf ihrem Heimweg von vier weissen Männern vergewaltigt, brutal misshandelt und ermordet wurde. Polizei und Justiz verschleppten die Ermittlungen, sodass es erst 16 Jahre später zu einem Prozess kam, bei dem nur einer der vier Männer verurteilt und zehn Jahre später auf Bewährung entlassen wurde. Lassen Sie uns hier die Frage stellen, wie wäre der Prozess wohl verlaufen, wenn es sich bei dem Opfer um eine weisse Frau gehandelt hätte? Geschätzte Zuschauer, wissen Sie um solche verlorengegangenen Informationen? Dann zögern Sie nicht, auch Ihre Klage einzureichen, denn mit unserem Aufklärungskanal bieten wir jenen Stimmen eine Plattform, die sonst keine Chance haben, gehört zu werden. Danke fürs Mitdabeisein. Guten Abend. von: cc. Quellen/Links: - Incomindios, Jubiläumsausgabe, News/Jahresbericht 2013, „Über tausend - tote Frauen in einem Erstwelt-Land“, S. 28/29 -

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    • Schalt den Fernseher aus | 14. Juli 2015 | www.kla.tv

      03:58

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      http://www.kla.tv/6281

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      • Verschwörungsrealität am Beispiel der schmutzigen Kriege Obamas im Vergleich zu Putins Politik | 14. Juli 2015 | www.kla.tv

        17:13

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        http://www.kla.tv/6279 Guten Abend, Meine Damen und Herren! In verschiedenen Sendungen berichteten wir über das Kräftemessen um die Neue Weltordnung (NWO). Nun gibt es ein weiteres Indiz, das aufzeigt, dass es sich dabei nicht um eine bloße Verschwörungstheorie, sondern um eine handfeste Verschwörungstatsache handelt. Betrachten wir in diesem Zusammenhang die Rollen, die einerseits dem amerikanischen Präsidenten Barack Obama, und anderseits dem russischen Präsidenten Wladimir Putin von den westlichen Politikern und etablierten Leitmedien zugeschoben werden: Auf der einen Seite kann sich Obama „fast“ alles erlauben, und wird von den westlichen Politikern und etablierten Leitmedien nicht nur gedeckt sondern obendrein noch gelobt. Auf der anderen Seite gibt es fast nichts, wofür Putin von denselben nicht aufs Schärfste kritisiert und regelrecht dämonisiert wird. Paradebeispiel war der Abschuss des malaysischen Flugs MH17 im Juli 2014. Praktisch von der gesamten westlichen Boulevardpresse wurde der russische Präsident für den Abschuss verantwortlich gemacht, obwohl es dazu bisher weder Untersuchungen noch Beweise gab. Unter Russen im In- und Ausland kursieren daher Witze und Gedichte, die eine Ironie daraus machen, dass Putin an allem Schuld sein soll. Hier ein Beispiel, ich zitiere: „Holt dich ein Gewitter ein, kann das die Hand des Kreml sein. Schnee und Kälte, Sturmgebraus sieht nach Putins Rache aus. Wenn der Sturm das Haus abdeckt: hat das Putin ausgeheckt!“ Also, die Rollenverteilung, die den beiden Staatspräsidenten von den westlichen Politikern und der Presse zugeteilt wird, scheint nun wirklich nichts mit deren konkret nachprüfbarem Leistungsprofil zu tun zu haben. Vielmehr scheint es ganz offensichtlich ein abgekartetes und abgesprochenes Spiel zu sein. Im Folgenden zeigen wir ihnen nun das Leistungsprofil des US-Präsidenten Barack Obama von einer Seite, die eher nicht so bekannt sein dürfte. Urteilen Sie selbst, inwiefern der Friedensnobelpreis, den Obama am 10.12.2009 erhielt, gerechtfertigt war. Oder wurde ihm– als Bestandteil der Verschwörungsrealität- lediglich die Rolle des sogenannten Friedensapostels zugeschoben, damit niemand auf die Idee käme, dieses Friedensimage zu hinterfragen? Auf der anderen Seite zeigen wir Ihnen im Anschluss an diese Sendung einen 10-minütigen Ausschnitt aus der legendären Rede, die Wladimir Putin auf der Münchner Sicherheitskonferenz im Jahr 2007 hielt. Nun jedoch zuerst zum Leistungsprofil Obamas. Jeremy Scahill, ein amerikanischer Kriegsreporter brachte die Praxis Obama‘s in einem Dokumentar-Film – „Schmutzige Kriege – Die geheimen Kommandoaktionen der USA“ - deutlich zum Ausdruck. Auf Anordnung der US-Regierung werden Tausende von geheimen Kommandoaktionen durchgeführt. Das geheime Spezialeinsatzkommando, namens JSOC „Joint Special Operations Command“, untersteht als einzige Militäreinheit direkt dem Weißen Haus, also Präsident Obama persönlich. JSOC führt alle bewaffneten Spezialeinsätze auf Geheiß der US-Regierung durch, auch solche außerhalb der offiziellen Kampfgebiete. Jemen wurde bisher nicht der Krieg erklärt und doch gab es in Jemen allein schon bis Ende 2013 80 gezielte Militäroperationen mit amerikanischen Drohnen und Kampfflugzeugen auf gesuchte sogenannte Terroristen. Dies ist wohlverstanden die Zahl bis Ende 2013. Dabei sollen jedoch laut dem Kriegsreporter Scahill statt vermeintlicher Terroristen unzählige Zivilisten ums Leben gekommen sein. Laut dem „Bureau of Investigative Journalism“ in London sind 98 Prozent aller, die durch Angriffe von Predator-Drohnen getötet wurden, Zivilisten. Tödliche Drohnenangriffe wurden bis 2013 in Afghanistan, Irak, Libyen, Pakistan, Somalia und Jemen durchgeführt. Vor einigen Jahren gab es im Südjemen einen Angriff auf die angebliche al-Qaida -Basis in Al-Majalah. Denn - so hieß es - Al-Qaida habe dort angeblich ein Ausbildungslager und riesige Speicher für Waffen, Munition und Raketen. Heute weiß man jedoch, dass es nichts dergleichen gegeben hat. Al-Majalah wurde nämlich lediglich von einem armen Beduinenstamm bewohnt. Bei dem US-Angriff kamen 46 Menschen ums Leben, darunter viele Kinder. Abdulelah Haider Shaye, ein jemenitischer Journalist, untersuchte den Tatort und kam zum Ergebnis, dass nicht, wie in den jemenitischen Medien geschildert, die landeseigene Regierung hinter dieser Tat steckte, sondern die Amerikaner. Der jemenitische Journalist ... von: sk./ dd. Quellen/Links: - http://www.compact-online.de/putin-ist-allem-schuld/ - http://www.youtube.com/watch?v=bxVbUXI8x5c - http://www.gegenfrage.com/jemen-drohnenangriffe/ - http://www.gegenfrage.com/us-drohnenkrieg-im-jemen-groesser-als-in-den-medien-dargestellt/ - http://www.gegenfrage.com/obama-billigt-todeslisten-fuer-drohnen-attacken/ - http://www.youtube.com/watch?v=KroUTw_8iGs

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        • Medienkommentar: Der US-amerikanische Krieg um Ressourcen - Teil 3 Griechenland | 26. Juli 2015 | www.kla.tv

          06:32

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          http://www.kla.tv/6363 „Der US-amerikanische Krieg um Ressourcen“ - Meine Damen und Herren, guten Abend. Bereits in Teil 1 und Teil 2 wurde über die Pläne der US-amerikanischen Strategen berichtet, weltweit alle strategischen Ressourcen vereinahmen zu wollen. Ein weiteres Land, dass verdächtig nahe an den sogennanten "Bogen der Instabilität" grenzt, ist Griechenland. In diesem „Bogen der Instabilität“ sollen sich die größten strategischen Reserven der Welt befinden. Deshalb geht es in dieser Sendung um die Frage, inwieweit die Griechenland-Krise mit dem US-amerikanischen Krieg um Ressourcen zu tun haben könnte? Doch der Reihe nach: Bereits in den 70er-Jahren waren Experten überzeugt davon, dass vor den griechischen Küsten große Öl- und Gasvorkommen schlummern. Nur ging man der Sache nie richtig auf den Grund. Tatsächlich sollen die Rohstoffvorkommen des andauernd bankrotten Landes riesig sein. Nachdem im Jahr 2009 im ägäischen Meer kleinere Mengen an Öl entdeckt worden waren, wurden die Erforschungen ausgeweitet. Mit Erfolg, wie im Jahr 2010 erstmals bekannt wurde: unter dem Ionischen Meer zwischen Griechenland und Sizilien sollen mehr als 22 Milliarden Barrel Öl lagern, sowie mehr als 4 Milliarden im Norden der Ägäis. Hinzu kämen Erdgasreserven im Wert von 9 Billionen US- Dollar, wie der griechische Analyst Aristoteles Vassilakis schätzt. Das Erdgas habe einen Reinheitsgehalt von 99 Prozent und könne sofort industriell verarbeitet werden. Unter griechischem Boden würden zudem Gold, Uran, Osmium und andere seltene Mineralien lagern. Am 3.Oktober 2012 berichtete die Nachrichtenagentur Reuters von einer Studie griechischer Geologen. Das Ergebnis sei: Die Öl- und vor allem Gasvorkommen könnten dem Staat über 25 Jahre hinweg insgesamt rund 600 Milliarden Dollar (465 Milliarden Euro) einbringen. Ein Kommentator drückte es so aus, ich zitiere: „Angesichts dieses Rohstoffreichtums muten die griechischen Schulden wie ein Witz an.“ Es sei jedoch mehr als fraglich, ob die Griechen ihren Schatz werden heben können. Denn nur ein halbes Jahr nach diesen Funden hätte der von der Europäischen Union (EU), der Europäischen Zentralbank (EZB) und der vom Internationalen Währungsfonds (IWF) orchestrierte Niedergang des Landes begonnen. So forderte der IWF bereits im Jahr 2012, Griechenland müsse seine Häfen und öffentlichen Einrichtungen veräußern, um seine Schulden zu reduzieren, darunter auch die staatlichen Ölgesellschaften. Manos Giakoumis, der für die wirtschaftliche und politische Analyse-Webseite Macropolis in Athen arbeitet, meint, dass es derzeit gar nicht um die Schulden Griechendlands gehe. Vielmehr gehe es um Privatisierung des Staatseigentums und somit dem Ausverkauf, allem voran seiner Rohstoffe. Giakoumis, meint weiter: Griechenland sei nun so stark auf europäische Hilfen angewiesen, dass es gezwungen sein werde, die Privatisierungen und Deals voranzutreiben, die den privaten Käufern die Nutzung von staatseigenem Land und anderem Eigentum gestattet. So habe es für die neue linksgerichtete Regierung unter Ministerpräsident Alexis Tsipras – die bis vor kurzem gegen Privatisierungen war – keine Möglichkeit gegeben, diese weiter abzulehnen. Zu sehr sei sie in die Enge getrieben worden, so Giakoumis. Jetzt, da Griechenland ein drittes europäisches Hilfspaket sichern will, sollen 50 Milliarden Euro durch Privatisierungen und private Nutzung von Staatseigentum zusammenkommen. Zu den großen Geldvermögen, die Griechenland veräußern könnte, zählen staatseigene Anteile an dem Energiekonzern Hellenec Petroleum sowie Parzellen zur Öl- und Erdgasförderung vor der Küste. Auch einige der rund 6.000 Inseln seien günstig zu kaufen- wovon sich Warren Buffet, US-amerikanischer Großinvestor und drittreichster Mensch der Welt, bereits eine ergattert haben soll. Doch wollen wir nun einen Blick darauf werfen, inwiefern in diesem Ausverkauf Griechenlands die US-amerikanische Handschrift zu finden ist: Schon im März 2015 gab der griechische Verteidigungsminister Panos Kammenos in einem Interview an, er wolle bezüglich des griechischen Erdölvorkommens auf US-amerikanische ... von: dd. Quellen/Links: - https://amerika21.de/analyse/27511/irregulaere-kriege - www.neopresse.com/politik/griechischer-minister-bietet-usa-erdoelvorkommen-an/ - https://denkbonus.wordpress.com/2012/07/06/griechisches-gas-und-die-lizenz-zum-sterben/ - www.reuters.com/article/2012/10/03/us-greece-gas-idUSBRE8920KF20121003 - https://denkbonus.wordpress.com/2015/07/13/darum-wird-griechenland-totgequaelt/ - http://taz.de/!5215314/ - www.finanzen.net/aktien/Noble_Energy-Aktie - www.neopresse.com/europa/nuland-reist-nach-griechenland-verbindung-zu-den-griechischen-oel-schaetzen/ - www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/griechenland-warren-buffett-kauft-insel-agios-thomas-a-1044357.html

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          • Falschmeldungen über „Srebrenica“ | 26. Juli 2015 | www.kla.tv

            01:35

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            http://www.kla.tv/6364 Wiederholt berichteten in diesem Jahr diverse Medien von den Kriegsverbrechen im jugoslawischen Bürgerkrieg vor ca. 20 Jahren und auch davon, dass am UN-Tribunal in Den Haag erneut Urteile im Zusammenhang mit dem sogenannten "Srebrenica-Massaker" gefällt worden sind. Sowohl durch Politik, als auch Medien wurde behauptet, Serben hätten nach der Einnahme der Stadt Srebrenica Massaker an bosnisch-moslemischen Männern vorgenommen. Dies alles vermittelt den Eindruck, dass die angeblichen Massenexekutionen im Juli 1995 in Srebrenica tatsächlich stattgefunden haben. Der Autor Alexander Dorin hat jedoch in jahrelanger Recherche eine Fülle von Fakten zusammengetragen, die deutlich machen, dass es dieses Massaker so nie gegeben hat. Er bezieht sich unter anderem auch auf Zeugenaussagen aus eigentlich befeindeten bosnisch-moslemischen Quellen. Weiter behauptet er, dass die Verfahren gegen Serben am UN-Tribunal politischen Vorgaben folgen. Laut Dorin hatte sich das damalige Jugoslawien der NATO nicht gebeugt und musste daher zersplittert werden. Verehrte Zuschauer, kann es sein, dass auch dieser Krieg mit all seinen schlimmen Folgen ganz andere Auslöser und Hintergründe hatte, als wir bisher dachten und uns von den Medien berichtet wurde? Helfen auch Sie mit, Licht ins Dunkel unseres Weltgeschehens zu bringen, indem Sie z.B. Ihr Umfeld auf Klagemauer.tv aufmerksam machen und die Informationen, die Sie haben mit anderen teilen. Auf Wiedersehen. von: fu. Quellen/Links: - https://parseundparse.wordpress.com/2015/03/13/ein-interview-mit-alexander-dorin-zum-thema-die-srebrenica-luge-11/ - Buch von Alexander Dorin: Srebrenica. Die Geschichte eines salonfähigen Rassismus. Kai Homilius Verlag

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            • Radioaktivität im Auto? | 25. Juli 2015 | www.kla.tv

              05:49

              from KlagemauerTV Added 3 0 0

              http://www.kla.tv/6356 Sehr verehrte Zuschauerin, sehr verehrter Zuschauer, ich begrüsse Sie heute zu einem Thema, dass wohl nur sehr bedingt dem Mainstream zugeordnet werden kann. Lassen Sie uns gleich mit einem Werbetext anfangen: “Stellen Sie sich eine neue Energie-Generation vor, die unbegrenzte Kraft hat, emissionsfrei und total grün ist. Systemgrössen von 5 Kilowatt bis Megawatt sind billig herzustellen, sicher in der Bedienung und können zur Energie-Versorgung von Häusern, Unternehmungen, Transporten, Autos, Lastwagen, Schiffen, Militärausrüstungen, sogar Flugzeugen und Raumschiffen verwendet werden. Thorium ist die beste Alternative zu Oel, Gas, Kohle und konventionellen Kernkraftwerken und ist die Ersatztechnologie zu den Verbrennungsmotoren. Die Energiemenge in Thorium ist 20 Millionen Mal höher als in chemischen Brennstoffen wie zum Beispiel Kohle, wodurch Thorium die ideale Energiequelle ist.“ Dieser Werbetext stammt von der amerikanischen Technologie-Unternehmung LPS LASER POWER SYSTEMS in Connecticut. Sie preist uns eine revolutionäre Energiealternative an und soll auch schon ein Auto entwickelt haben, das zumindest gemäss den Skizzen und Berechnungen auf dem Reissbrett schon funktionieren soll. Nun, was ist Thorium? Dazu müssen wir etwas ausholen. Ein junger Priester und Mineraloge fand 1828 auf einer norwegischen Insel ein schwarzes Mineral. Er brachte es nach Hause und sein Vater, ein führender norwegischer Professor für Geologie, konnte diese Probe keinem bisher bekannten Mineral zuordnen. Darum sandte er die Probe einem schwedischen Chemiker zu. Dieser stellte dann rasch fest, dass dieses Material nahezu zu 60 % aus einem neuen Oxyd bestand. In Anlehnung an den nordischen Gott Thor, nannte man dann dieses Mineral Thorium. 70 Jahre später kamen Gerhard Schmidt und Marie Curie darauf, dass dieses Thorium radioaktiv ist. Mittlerweile weiss man, dass Thorium etwa 2- bis 3- mal häufiger in der Erdkruste vorkommt als Uran. In den 60er Jahren forschten die Amerikaner an Thoriumreaktoren zur Stromerzeugung. Zu Gunsten von Uranreaktoren wurde das aber bald aufgegeben, da nur Uran waffenfähiges Plutonium für die Herstellung von Kernwaffen liefern konnte. Unter anderem wurde Thorium in Oxyd-Form auch für die Herstellung von Glühstrümpfen in Gaslampen verwendet. Thorium ist eigentlich ungiftig, aber eben radioaktiv. Der eingangs zitierte Werbetext verspricht wahrscheinlich nicht zuviel, wenn man davon ausgehen kann, dass 1 Gramm von diesem Material die Energie von 28 Tausend Liter Benzin erzeugen kann. 8 Gramm würden ausreichen, um ein Auto zum fahren zu bringen. So zumindest wird es in den Deutschen Wirtschafts Nachrichten vom 8. November 2013 dargestellt. Die Idee, oder zumindest der Gedanke, dass ein Auto für 100 Jahre ohne nachzutanken fahren könnte, erscheint genau so fantastisch wie erschreckend. Vor allem, wenn wir wissen, wie das Gefährt in Bewegung gebracht werden soll. Bereits 2009 fand Thorium den Weg in die Automobil-Industrie: Cadillac entwickelte damals ein World Thorium Fuel Concept Car und LASER POWER SYSTEMS arbeitet intensiv an der Weiterent- wicklung zur Serienreife dieser Technologie. Die Antriebsagregate wiegen derzeit etwa 250 Kilo. Sie sind bereits schon so konstruiert, dass sie in bestehende Fahrzeugmodelle verbaut werden können. Da nun Thorium ein extrem dichtes Material ist, kann damit grosse Hitze erzeugt werden, was dann zur Erzeugung von Wasserdampf genutzt wird. Der wiederum treibt eine Stromturbine an, die wiederum den Elektroantrieb des Fahrzeugs aktiviert. Schadstoffemissionen sind mit dieser Art keine mehr vorhanden. Thorium hat eine Halbwertszeit von 14, 05 Milliarden Jahren. Die Halbwertszeit von Uran liegt bei bis zu 4,5 Milliarden Jahre. Gemäss final-frontier.ch soll bei der Anwendung von Thorium rund 1000x weniger radioaktiver Abfall entstehen, der nach 300 Jahren keine Gefahr mehr darstellen soll Da die ganze Thematik rund um diese radiaktiven Elemente für den Laien doch sehr komplex sind, wollen wir es bei diesen sehr einfach dargestellten Fakten belassen. Liebe Zuschauerin, lieber Zuschauer, ein paar wichtige Fragen bleiben in diesem Beitrag unbeantwortet: Wie sicher ist die Wartung und gegebenfalls die Reperatur eines solchen Fahrzeuges? Wieviel Abfall bliebe zu verwerten, wenn annährend so viele Fahrzeuge oder gar noch mehr mit dieser Antriebstechnik wie heute unterwegs sind? Soll nun in Zukunft tatsächlich die Radioaktivität auch noch in unsere Autos gelangen? Und wo bleiben eigentlich die Einwände der Umweltorganisationen, der Umweltparteien und der Medien? Vielen Dank für Ihr Interesse und einen schönen Abend noch. Bis zum nächsten Mal. Auf Wiedersehen! von: ga. Quellen/Links: - http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/11/08/automobil-der-zukunft-acht-gramm-treibstoff-reichen-fuer-100-jahre/ - Vortrag 9.AZK – „Die Gefahren der - Atomenergie“: - www.anti-zensur.info/

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              • TTIP – Wer wird wohl hier der Gewinner sein? | 25. Juli 2015 | www.kla.tv

                01:39

                from KlagemauerTV Added 0 0 0

                http://www.kla.tv/6357 Transatlantisches Handels- und Investitionsbündnis - TTIP - Wer wird wohl der Gewinner sein? Um diese Frage dreht sich unsere heutige Sendung, guten Abend. Hinter verschlossenen Türen bereiten wenige Politker der EU und der USA im Verbund mit "Beratern" von Großkonzernen das transatlantische Freihandelsabkommen, abgekürzt TTIP vor. Das Ziel von TTIP soll laut den Verhandlungspartnern den Abbau von Handelshemmnissen z.B. Gesundheits- Sicherheits- und Umweltrichtlinien standardisieren. Das von den USA propagierte Freihandelsabkommen bedeutet jedoch vielmehr, dass weltweit niedrigste Verbraucherschutz- und Umweltstandards durchgesetzt werden sollen. Somit dürften dann ausländische Firmen minderwertige Produkte in Europa auf den Markt bringen, auch wenn diese nicht den europäischen Standards entsprechen. So könnte beispielsweise der Verkauf von Gentechnikprodukten erzwungen werden, wie er von der US-Regierung gegenüber der EU schon lange gefordert wird. Gewinner wäre vor allem die bankrotte US- Regierung, welche mit Druck auf die EU ihre Exporte steigern und so unliebsame Konkurrenten wie z.B. Russland oder China ausschalten könnte. Behalten sie diese Entwicklungen mit Kla-TV im Auge und denken sie darüber nach. Wenn sie sich gerne tiefer gehend mit der Thematik beschäftigen wollen, empfehlen wir ihnen die Sendungen vom März 2015, die sie unter der Rubrik Wirtschaft finden. Auf Wiedersehen. von: fh. Quellen/Links: - http://www.kla.tv/5174 - http://www.tagesschau.de/ausland/merkel-ttip-101.html

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                • Maiti Nepal mit KinderKulturKarawane am 16. September 2015 um 19:30 Uhr im Maternushaus Köln

                  02:57

                  from Luca Graf Added 26 0 0

                  Tänze aus Nepal gegen Mädchenverschleppung Pro Jahr werden in Nepal ca. 10.000 bis 15.000 Frauen und Kinder - meist mit falschen Versprechen - in indische Bordelle verschleppt. Maiti Nepal kämpft seit 1993 erfolgreich gegen Mädchenverschleppung, Zwangsprostitution und sexuelle Gewalt. Im September und Oktober 2015 wird eine Gruppe von Maiti Nepal auf Einladung und als Teilnehmer der KinderKulturKarawane Deutschland, Österreich und die Schweiz besuchen. Zehn junge Tänzerinnen im Alter von 13 bis 20 Jahren stellen mit traditionellen nepalesischen Tänzen und modernen Bollywood-Choreografien die Kultur Nepals vor. Die Mädchen zeichnen ein anderes Bild von dem herausfordernden sozialen Hintergrund, aus dem sie kommen: Nicht Missbrauch, Gewalt und Ausbeutung stehen im Vordergrund, sondern Kreativität, Selbstbewusstsein und Offenheit. In ausdrucksstarken Tanzszenen machen sie auf die Gefahr der Mädchenverschleppung in ihrer Heimat aufmerksam. In kurzen Infoblocks wird über die Situation in Nepal nach dem Erdbeben, die Problematik des Menschenhandels sowie über die erfolgreiche Arbeit von Maiti Nepal berichtet.

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                  • Medienkommentar: Cannabislegalisierung – Mittel zur Errichtung einer Neuen Weltordnung? | 22. Juli 2015 | www.kla.tv

                    05:39

                    from KlagemauerTV Added 4 0 0

                    http://www.kla.tv/6324 ~ Sehr geehrte Damen und Herren, bereits im März berichtete die „Basellandschaftliche Zeitung“, ich zitiere: „Der Drogenkonsum in Basel hat zugenommen: bei Jugendlichen um 25 Prozent.“ Für den Großrat der Sozialdemokratischen Partei der Schweiz, kurz SP und Drogenfachmann Otto Schmid sei klar, ich zitiere: Ein Pilotversuch für den kontrollierten Verkauf von Cannabis ist nach wie vor der einzige Weg, das Problem in den Griff zu bekommen.“ So bestätigte das Parlament den Vorstoß von SP Großrätin Tanja Soland, einen kantonalen Pilotversuch in Basel für den kontrollierten Verkauf von Cannabis zu bewilligen. Auch in Bern ist seit März der Konsum von Haschisch in sogenannten „Cannabis-Clubs“ erlaubt. Doch ist die kontrollierte Abgabe von Cannabis wirklich ein verantwortbarer Weg? Denn bekannte medizinische Studien und Experten warnen vor einem regelmäßigen Konsum von Cannabis, wie folgende Beispiele zeigen: Professor Rainer M. Holm-Hadulla ist Psychiater und Psychoanalytiker an der Universität Heidelberg. In seiner Beratungs- und Therapiepraxis hat er viel Kontakt zu jugendlichen Patienten wegen diffuser Verstimmungen, Konzentrationsstörungen, Lustlosigkeit und Beziehungsproblemen. Er schreibt dazu, ich zitiere: „Die Betroffenen und ihr Umfeld kommen erstaunlicherweise nicht auf die Idee, dass dies auch an ihrem Cannabiskonsum liegen könnte. Sie reagieren manchmal sogar ärgerlich, wenn man diese Möglichkeit nur in Betracht zieht. Gelingt es ihnen aber, ihren Cannabiskonsum zu reduzieren, verbessert sich ihre Stimmung, die Konzentrationsfähigkeit nimmt zu und ihre Beziehungen werden lebendiger.“ Im „New England Journal of Medicine“, einem renommierten medizinischen Wissenschaftsmagazin, wurden im Jahr 2014 wissenschaftliche Daten zu Cannabis zusammengefasst und bewertet. Folgende gesundheitliche Schäden durch Cannabis seien bewiesen: - Schädigung der Hirnentwicklung, die mit Störungen von Motivation, Konzentration und Gedächtnis einhergehen. - Funktionsstörungen des Gehirns, die sich auch durch einen Abfall des Intelligenzquotienten messen lassen. - Weiter sei bewiesen, dass Gesundheitsschäden bei frühzeitigem, längerem und hochdosierten Cannabisgebrauch oft dauerhaft seien. - Bei häufigem Konsum von Cannabis würde sich auch das Risiko einer Psychose, das meint eine schwere psychische Erkrankung, verdoppeln. - Weitere Studien zeigen, dass bei häufigem Cannabiskonsum vermehrt Ängste und Depressionen auftreten. - Und gemäss Untersuchungen im Straßenverkehr, sei kurz nach Cannabiskonsum das Unfallrisiko doppelt so hoch. Sehr geehrte Damen und Herren, trotz dieser bekannten, massiven Gesundheitsschäden durch Cannabiskonsum wird die Legalisierung weiter vorangetrieben. In der Schweiz setzt sich Ruth Dreifuss, ehemalige Bundesrätin, mit allen Mitteln für die in verschiedenen Städten geplanten sogenannten „Cannabis Social Clubs“ ein. Seit Juni 2014 präsidiert sie die Genfer Kommission. Diese ist für die Ausarbeitung der Machbarkeitsstudie für einen solchen Cannabis-Klub in Genf zuständig. Frau Dreifuss sitzt auch im Verwaltungsrat der „Open Society Foundations“ mit Sitz in New York und ist für die Umsetzung eines weltweiten Drogenlegalisierungsprogramms zuständig. Hinter dieser Stiftung steht George Soros, ein US-amerikanischer Milliardär. Soros setzt sich bereits seit Jahrzehnten weltweit für die Legalisierung von Drogen ein. Die Frage stellt sich nun, warum sich ausgerechnet ein US-amerikanischer Milliardär für die Legalisierung von Drogen einsetzen sollte? Gemäss Professor Holm sei die Wirkung von Cannabis auf die Jugend und Gesellschaft folgendermaßen, ich zitiere: „Cannabis dient eben nicht dem emanzipatorischen Unabhängigkeitsbestreben, sondern dem resignativen Einfügen in bestehende Missstände.“ Das meint: Der jugendliche Drogenkonsument bleibt in seiner persönlichen Entwicklung passiv, unkreativ und abhängig. Er resigniert in den bestehenden Missständen und ist gegenüber seinem Umfeld und der Gesellschaft gleichgültig und teilnahmslos. Mit anderen Worten würde das nichts anderes bedeuten, als dass Menschen, die regelmäßig Cannabis oder andere Drogen konsumieren, einfacher zu lenken ... von: ch. | dd. Quellen/Links: - http://www.suchtschweiz.ch/infos-und-fakten/cannabis/konsum/ - http://bazonline.ch/basel/stadt/BaselStadt-will-CannabisPilotprojekt-/story/14144610 - http://www.basellandschaftlichezeitung.ch/basel/basel-stadt/kontrollierter-verkauf-soll-basels-drogen-problem-loesen-128970632 - http://www.nzz.ch/schweiz/bern-will-kiffen-in-clubs-erlauben-1.18501364 - http://www.faz.net/aktuell/wissen/kiffen-vergiftet-die-kreativsten-koepfe-13675745.html - http://hanfjournal.de/2015/01/07/erster-genfer-cannabis-social-club-2017/ - http://www.elterngegendrogen.ch/downloads/egd20151.pdf

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                    • Medienkommtar: Der völkerrechtlich illegale Einsatz der Deutschen Bundeswehr unter US-Kommando in Syrien | 21.07.15 | www.kla.t

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                      http://www.kla.tv/6321 ~ Herzlich willkommen auf Klagemauer.TV! Nach den Recherchen und Dokumentationen des freien Journalisten und Buchautors Udo Ulfkotte beteiligen sich Piloten der Deutschen Bundeswehr bei den Angriffen gegen den „Islamischen Staat“ (IS) in Syrien. Bei ihren Einsätzen stehen die deutschen Piloten unter amerikanischem Kommando. Aus internen Kreisen der Bundeswehr und auch von deutschen Kampfpiloten in Warnemünde wurde gemäß Ulfkotte bekannt, es handle sich um eine »einstellige Zahl von Piloten«, die Kampferfahrung sammeln sollen. Diese Beteiligung der Deutschen Bundeswehr bei den Angriffen in Syrien sei jedoch ohne Zustimmung des Deutschen Bundestages und deshalb illegal. In der Bundesrepublik Deutschland besagt nämlich das Parlamentsbeteiligungsgesetz vom 18. März 2005 (BGBl. I S. 775) in § 1 Absatz 2 Der Einsatz bewaffneter deutscher Streitkräfte außerhalb des Geltungsbereichs des Grundgesetzes bedarf der Zustimmung des Bundestages und § 2 Absatz 1 Ein Einsatz bewaffneter Streitkräfte liegt vor, wenn Soldatinnen oder Soldaten der Bundeswehr in bewaffnete Unternehmungen einbezogen sind oder eine Einbeziehung in eine bewaffnete Unternehmung zu erwarten ist. Nun operieren die deutschen Bundeswehrpiloten allerdings nicht nur illegal wegen fehlender Zustimmung des Bundestags und unter Kommando einer fremden Nation. Die ganze Sache geht noch wesentlich tiefer. Am 24.9.2014 berichteten wir, dass die militärischen Kampfhandlungen der Amerikaner in Syrien gegen die Charta der Vereinten Nationen verstoßen. Die Artikel 2,1 und 2,4 der UN-Charta besagen nämlich: 1. Die Organisation (gemeint sind die Vereinten Nationen) beruht auf dem Grundsatz der souveränen Gleichheit aller ihrer Mitglieder. [...] 4. Alle Mitglieder unterlassen in ihren internationalen Beziehungen jede gegen die territoriale Unversehrtheit oder die politische Unabhängigkeit eines Staates gerichtete oder sonst mit den Zielen der Vereinten Nationen unvereinbare Androhung oder Anwendung von Gewalt. [...] In unserer Sendung vom 13.11.2014 untermauerten wir dies und berichteten, dass der Kampf gegen die IS - Terroristen offensichtlich nur ein sehr medienwirksam inszenierter Vorwand für das eigentliche Ziel der US-Regierung ist: nämlich der Sturz von Syriens Präsident Baschar al-Assad und die Schwächung des syrischen Staates. Damit beteiligen sich deutsche Soldaten völkerrechtswidrig an einem Umsturzversuch in Syrien und an der Destabilisation des Landes unter US-amerikanischer Regie. Dabei sind doch zwei Dinge höchst auffällig und bedenkenswert: Erstens, dass in den westlichen Leitmedien über diese Gleichschaltung mit den atlantischen „Freunden“, wie die USA genannt werden, kein Wort der Kritik verloren wird. Obwohl es sich dabei um eine Mittäterschaft an einem menschenverachtenden Delikt handelt. Und zweitens, dass auch der Deutsche Bundestag seine Bundeswehr nicht zurückgepfiffen hat. Ich wünsche Ihnen noch einen guten Abend. von: pg. Quellen/Links: - http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/udo-ulfkotte/deutsche-piloten-fliegen-an-bord-von-us-kampfjets-luftangriffe-in-syrien.html - http://www.bgbl.de/xaver/bgbl/start.xav?startbk=Bundesanzeiger_BGBl&bk=Bundesanzeiger_BGBl - http://www.tagesspiegel.de/politik/bundeswehr-ursula-von-der-leyen-stellt-parlamentsvorbehalt-bei-auslandseinsaetzen-in-frage/11537352.html

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