1. CreateMoreDreams - eine magische Suche - Trailer Story

    02:03

    from ClaraZeiszl / Added

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    a CreateMoreDreams Story: eine magische Suche Es war einmal ein Wesen, das Mensch sein wollte... mit: Marianne Hink, Daniela Mitterlehner, Clara Zeiszl Film: Laszlo Vancsa Trailer zur interdisziplinär erzählten Geschichte (Schauspiel, Jonglage, Feuer, Seifenblasen, Percussion, Körpertheater, Tanz/Kampf)

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    • Chefsache - Wirtschaft, Köpfe, Innovation

      11:27

      from Regio TV Filmproduktion / Added

      Thema: Sichert oder gefährdet die Automatisierung die Arbeitsplätze? Zu Gast: Alexander Blum, Geschäftsführer Blum-Novotest GmbH Grünkraut

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      • CMF 20th annual golf tournament video

        07:23

        from NICKed Media / Added

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        This video is about CMF project

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        • Personal Spaces – Showroom 2014, www.startnext.com/personal-spaces

          02:26

          from ah; / Added

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          Erklärung zu meinem Projekt Personal Spaces

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          • HUMAN

            00:08

            from crsbclr / Added

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            HUMAN . a documentary about life HUMAN is the teaser for a portrait series about people and their daily experiences. follow me on instagram - https://instagram.com/chris_ibo/ follow me on 500px - https://500px.com/crsbclr follow me on facebook - https://www.facebook.com/cihanibo

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            • theater konstellationen / "willkommen im paradies meines guten gefühls" (von Beatrice Fleischlin)

              01:00:58

              from Jonas Knecht / Added

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              AUFZUG N°3 AUS «MENSCH! – EIN SHOWBUSINESS IN MEHREREN AUFZÜGEN» Die europäische Aussengrenze ist in den letzten Jahren mit Zäunen, Drohnen, Satelliten und Schnellbooten massiv befestigt worden. Aber die Mauern können noch so hoch sein, sie kommen trotzdem: Die, die sich vor nichts fürchten, weil sie nichts zu verlieren haben. Eines Abends werden sie da sein, zu Hunderten, direkt vor unserer Haustür. Und wir werden hochschrecken aus unseren Polstersofas und Angst haben, Angst vor diesen Menschen. Beatrice Fleischlin und Jonas Knecht beschäftigen sich 2015 im Rahmen ihres "Mensch!"- Projektes mit der Flüchtlingsthematik und deren Wahrnehmung in der Zivilgesellschaft. Aus diesem Themenkomplex entstehen zwei Projekte: "willkommen im paradies meines guten gefühls", eine ortsspezifische Inszenierung im Stadtraum und ein Bühnenprojekt unter dem Titel "einem tier gibt man den gnadenstoss". Die Stadtversion kommt am 4. Februar 2015 in St.Gallen zur Uraufführung. Die Realisierung des Bühnenprojektes ist für die Spielzeit 2015/2016 geplant. BESETZUNG SPIEL Kristina Brons Beatrice Fleischlin Patricia Florés Anja Tobler Christian Hettkamp Dominique Müller TEXT Beatrice Fleischlin REGIE Jonas Knecht AUSSTATTUNG Markus Karner DRAMATURGIE Anita Augustin SOUNDDESIGN Martin Hofstetter PRODUKTIONSLEITUNG Gabi Bernetta Diese Produktion wurde unterstützt durch: Kulturförderung Kanton St.Gallen, Fachstelle Kultur Stadt St.Gallen, Migros Kulturprozent, Taxi Herold St.Gallen, City Parking und Inapa Schweiz PREMIERE 4.2.2015, Lokremise St.Gallen

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              • Mensch, Roboter - eine kleine Philosophie

                01:17

                from "M" / Added

                4 Plays / / 0 Comments

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                • Der Menschliche Verstärker! - Laboratories #01

                  00:56

                  from CoopRookies / Added

                  4 Plays / / 0 Comments

                  Teil eins der "Laboratories" -Serie!

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                  • Warum änderst du dich nicht?

                    09:25

                    from Toni All / Added

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                    Wenn Sie etwas nicht konfrontieren, können Sie nicht herausfinden, verstehen und wissen, wie man es tut. Eigentlich ist jedem von uns immer etwas unbekannt. Jeden Tag kann man Unbekanntes in Hülle und Fülle finden, wenn wir das wollen oder können. Unbekannt ist etwas auch dann, wenn jemand etwas Unbekanntes nicht konfrontiert. Das Unbekannte ist notwendig und überlebenswichtig für jedes Wesen. Das Entdecken von Unbekanntem findet ständig statt, ob bei Tieren (Anpassung), bei Menschen (Entwicklung) oder im materiellen Universum (Veränderung). Für Kinder besteht das Entdecken des Unbekannten darin, zu lernen, was sie zum Überleben brauchen oder was ihnen ermöglicht, ein gutes Leben zu führen. Für den Erwachsenen besteht es darin, die Lösungen für die Probleme zu finden, die ihm das materielle Universum aufdrängt. Das Unbekannte und seine Entdeckung ist der wesentliche Faktor im Dasein des Menschen, seine höchste Aufgabe. Das materielle Universum ist auf Veränderung ausgerichtet, und diese Veränderungen sind dem Menschen weitgehend unbekannt. Wenn er sich mit dem Unbekannten nicht beschäftigt, setzt er sich unangenehmen Überraschungen aus. Das Unbekannte vermindert das Verstehen und damit die Fähigkeiten eines Individuums, einer Gruppe, einer Rasse und der gesamten Menschheit. Das Unbekannte ist alles, was uns nicht bekannt ist. Somit ist jede neue Entdeckung eine Bereicherung, egal ob sie nützlich ist oder nicht, richtig oder falsch, gut oder schlecht. Erst wenn man das Unbekannte ohne Verdrehung (z.B. „Die Welt ist eine Scheibe") kennt, hat man ein positives Ergebnis erzielt. Man sollte sich kein vorschnelles Urteil über eine Unbekannte bilden, denn man weiß nie, ob man sie eines Tages braucht. Eine entdeckte Unbekannte ist besser als jede unentdeckte Unbekannte. Dem Menschen wohnen Bekanntes und Unbekanntes gleichermaßen inne. Wenn er das Bekannte einen Augenblick beiseite stellt, kann er das Unbekannte erkennen. Wenn er den Mut hat, diese große Mauer aus Granit zu überwinden und auf die andere Seite zu blicken, kann der Mensch das Unbekannte sehen. Und mögen Sie niemals wieder derselbe sein! Toni All 1998

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                    • UNSERE ERDE: Der Katastrophen-Planet

                      42:26

                      from Kaiservideo / Added

                      15 Plays / / 0 Comments

                      Unter Zuhilfenahme aussergewöhnlicher Computeranimationen dreht diese Dokumentation die Uhr um 450 Millionen Jahre zurück – zur Stunde Null unseres Planeten. Zu diesem Zeitpunkt gleicht die Oberfläche der Erde noch einer Hölle, in der jegliche Form von Leben unmöglich ist – ohne Wasser, ohne Sauerstoff und ohne Mond. Bei diesem Blick in die Vergangenheit wird aufgezeigt, dass fortwährende Naturkatastrophen das Leben auf unserem Heimatplaneten von Anfang an begleitet und seine Entwicklung entscheidend geprägt haben. Nahezu alle Lebewesen, die jemals präsent waren, existieren heute nicht mehr. Sie wurden Opfer einer Serie globaler Katastrophen, die es auch in der Zukunft geben wird. Dabei veränderte jedes einzelne dieser Desaster auf unserer Mutter Erde den Verlauf der Evolution, ohne die es den Menschen, wie er heute ist, nicht geben könnte...

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