1. AKADEMIE DER BILDENDEN KÜNSTE / Kolbermoor - Student Fahar Al-Salih

    01:59

    from Puria Ravahi / Added

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    www.adbk-kolbermoor.de Short movie about the artist Fahar Al-Salih film: Puria Ravahi artist: Fahar Al-Salih location: AKADEMIE DER BILDENDEN KÜNSTE / Kolbermoor

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    • Lichtgestalten // THIS IS HOW WE DO IT, Stuttgart

      01:10

      from lichtgestalten / Added

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      To highlight the innovative design of the poster for the international conference on the contents of architectural education „This is how we do it – This is how they do it“ we were asked to contribute a 3D mapping. As the projection was accompanying the talks, we decided to go for a subtle approach. Playing with light/shadow and printed/projected media allowed us to create a canvas to play with illusions and contrast, highlighting the structure without distracting from the content.

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      • since I left you

        02:34

        from Herwig Hoffmann / Added

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        Staatsexamen 2001 Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg Arbeit zum Thema 'Naturstudium - Tiere und Pflanzen' Copyright © 2001 Herwig Hoffmann, All rights reserved.

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        • One day

          05:47

          from Jani Totz / Added

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          Video: Janina Totz Actor: Matev Brem Music: VXHLL Lonely. Left back somewhere at the border between India and Pakistan. Snow. Mountains. Nothing.

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          • Splitterstücke

            01:13

            from Anne Pfeifer / Added

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            Eine Videoinstallation von Anne Pfeifer und Bernhard Kreutzer Spiegelscherben reflektieren die Körperpartien fremder Menschen. Teile des Anderen werden zum Teil des eigenen Gesichts – wieviel von mir gehört mir selbst?

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            • Herbert Boeckl - Der Künstler macht einen Fleck und gibt ihm unbewusst eine wesentliche Gestalt.

              08:41

              from KA21 / CastYourArt / Added

              Herbert Boeckl experimentierte, welche Möglichkeiten das Neue bietet, um zu erhalten, was beständig ist. Ein Portrait des Verfechters der österreichischen Moderne anlässlich der Retrospektive im Belvedere im Wien. Jahrhunderte brechen nicht ab, sie haben keine scharfen Kanten, sondern verfließen wie die Jahre, die sie beherbergen. Die Übergangszeit, in denen sich neunzehntes und zwanzigstes Jahrhundert erschöpften, wurden als fin de siècle bezeichnet. Dass etwas zu Ende geht, war der Moderne gewiss. 1918 sterben innerhalb eines Jahres Gustav Klimt, Egon Schiele, Otto Wagner und Koloman Moser. Damit klingt auch die an der Jahrhundertwende gelegene, erfolgreich aufstrebende, moderne österreichische Kunst aus. Wer, vom künstlerischen Fortschritt, blieb zurück? Zum einen Oskar Kokoschka. Er war nach Dresden gezogen und floh, wie ein Großteil der intellektuellen und künstlerischen Größen, mit dem Aufstieg der Nationalsozialisten. Zuerst nach Prag, dann nach London. Dann war da noch Herbert Boeckl, und Boeckl blieb. Die Ausgangslage für die weitere Entwicklung des Malers war unvorteilhaft: eine autoritäre, konservative, antimodernistische Grundstimmung in Österreich, wenig rückenstärkende Kollegenschaft. Gegen Ende der Jahrhundertwende waren Herbert Boeckls Arbeiten jenen von Oskar Kokoschka und Egon Schiele nahe, expressionistisch gestimmt. Im Laufe der Zeit hat sich seine Malerei jedoch mehrfach deutlich verändert. Fünf Richtungswechsel – von der traditionellen Stimmungsmalerei seiner frühen Kärntner Jahre, über den Secessionismus mit seiner Linienmalerei, den Expressionismus, seine pastose Phase, den expressiven Realismus bis hin zu einer abstrahierenden Farbflächenmalerei ab der Zeit nach dem zweiten Weltkrieg – zählt der Universitätsprofessor und Enkel Matthias Boeckl. Dabei hat Boeckl für sich die Einteilung in Schaffensperioden stets abgelehnt, sein Werk in Motivzusammenhängen gesehen. Den Blick für Natur und Mensch, für das Wesentliche am Dasein, für die notwendige Gestalt schärft Boeckl an Portraits und Landschaften. Beides, so Agnes Husslein-Arco, Direktorin des Belvedere und Enkelin des Künstlers, zieht sich als bleibendes Motiv durch sein stilistisch vielfältiges Werk. Ein Ausstellungsporträt von CastYourArt. | www.castyourart.com

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              • Arnulf Rainer - Das Verhüllen

                09:44

                from KA21 / CastYourArt / Added

                Zusammen mit Maria Lassnig gilt er als Begründer des österreichischen Informel. Seine Arbeiten werden in den wichtigsten Museen auf der ganzen Welt gezeigt. Dieser Beitrag konnte mit freundlicher Unterstützung des UNIQA ArtCercles verwirklicht werden. André Breton, den Schriftsteller und theoretischen Kopf des Surrealismus hat er in Paris besucht – das war zugleich seine Abkehr vom Surrealismus. Zusammen mit Maria Lassnig gilt er als Begründer der informellen Malerei in Österreich, seine Arbeiten werden in den wichtigsten Museen auf der ganzen Welt gezeigt. Der Weg zum Erfolg war manchmal auch steinig, erzählt Arnulf Rainer, dessen erste Einzelausstellung 1955 in der Galerie St. Stephan unter Monsignore Otto Mauer stattfand. So liege der Beginn seiner Übermalungen nicht in irgendeinem philosophischen Konzept begründet, sondern finde seinen Ursprung in der einfachen Tatsache, dass ihm Anfangs das Geld gefehlt habe, um neue Leinwände zu kaufen. Statt dessen hat der Künstler auf bereits bemalte Leinwände – Bilder vom Flohmarkt – zurückgegriffen. Diese waren billiger zu haben. Ein CastYourArt Künstlerportrait von Arnulf Rainer. | www.castyourart.com

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                • Finde, was du nicht gesucht hast.

                  03:55

                  from Avin Fathulla / Added

                  437 Plays / / 4 Comments

                  Die Favoritenstraße ist eine Fußgängerzone in einem stark migrantisch geprägten Bezirk Wiens. Gespickt mit inoffiziellen Nischen, temporären Räumen und selbständigem Unternehmertum. Diesen Geist des Wandels, des Selbst-in-die-Hand-Nehmens, wollen wir aufzuzeigen, forcieren und nach außen tragen. Im Rahmen eines urbanistischen Forschungsprojekts, haben wir uns daher auch als Unternehmer versucht. Verkauft und produziert haben wir dabei Taschen, die auf humorvolle Weise, die Qualitäten der Favoritenstraße widerspiegeln und mittlerweile als mobile Werbeträger in der ganzen Stadt unterwegs sind. Erstellt von Avin Fathulla, Lukas Wulz und Nikola Znaor für Urb. Mob. Lab. Akademie der bildenden Künste. Professoren: Stefan Bendiks, Aglaée Degros ----------------------------- Vielen Dank an Matthias Brandmaier für den Zeitraffer Danke an Tilman Fromelt und Stand 129 am Viktor Adler Markt für die Bereitstellung des Raums Musik: "Amsterdam" von Lasers Shot with Panasonic Lumix G6 / 20mm 1.7 / 45mm 1.8

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                  • DOC. N°6 // Teaser 1

                    00:38

                    from DOC. Magazin / Added

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                    DOC. im Dialog mit Prof. Otto Künzli, Klasse für Schmuck Akademie der Bildenden Künste München und Chris Goennawein Funny Paper – DOC. N°6 erscheint am 26.10.2013 – Video und Musik von Stephan Rether

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                    • Distiller

                      05:07

                      from ABK Stuttgart / Added

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                      Distiller ist ein Stimmungsfilm der an der Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart entstanden ist. Er wurde innerhalb 4 Wochen gedreht und produziert. Das Projekt startete als Aufgabe um den Umgang mit Kamera und Filmtechniken zu erlernen, wurde aber bald zu einem selbstständigen Projekt. Die Kamera und die Ausrüstung wurden von der Akademie gestellt. Film von: Sebastian König Felix Koutchinski Hanna Musen Musik von: Skeleton Traveller

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