1. RAFF 2013 Opening Night Screening & Celebration

    02:17

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    On February 20, 2013, the 10th edition of the Reel Artists Film Festival kicked off at the TIFF Bell Lightbox in Toronto. RAFF is North America's only film festival exclusively devoted to documentaries about contemporary art and artists. The Opening Night Screening & Celebration featured a special excerpt screening of Herb & Dorothy 50X50, the new documentary about collectors Herb and Dorothy Vogel. It also featured a conversation between Dorothy Vogel, director Megumi Sasaki, and collector Bill Clarke. This video shows some of the scenes and personalities at the big event. RAFF is a program of the Canadian Art Foundation. To view more of the events at RAFF 2013, including artist talks by Mickalene Thomas, Mario Garcia Torres, Khaled Hourani and Susan Doyon, please visit http://www.canadianart.ca/learn/talks/.

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    • John Silvis: Curator

      03:22

      from kbest productions / Added

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      Curator of the 2012 Essl Museum exhibit, "New. New York", John Silvis talks about the choices he made with the artists that comprise the show. He thoughtfully comments on how the geography of New York reflects in contemporary art, siting that the tight, expensive cost of living combined with the necessity of community building through sharing influences current works of art produced in the city.

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      • Ryan Ford: Artist Portrait

        03:08

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        For the Essl Museum's "New. New York" exhibit, Ryan Ford takes us into his studio to talk about his approach to painting; the importance given to the weight of paint; how he strives to imbue soul into his art pieces while also emphasizing the romanticism he has towards Brooklyn and the art world at its epicenter.

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        • V.A. - WIE KOMMT DAS NEUE IN DIE WELT? @ Haus am Waldsee Pt. 1

          05:17

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          Zehn internationale, in den 1970er Jahren geborene Bildhauer in Berlin befassen sich mit unterschiedlichen Wahrnehmungssituationen in der Natur und im architektonischen Raum. Sie lösen in ihren installativen Arbeiten physikalische, chemische, biologische oder historische Transformationsprozesse aus. Ihnen gemein ist der Umgang mit Vorhandenem, mit Fundstücken aus der Konsum- und Bauwelt oder aus der Natur, mit Licht oder mit einfachen Materialien wie Papier. Durch Kontextverschiebung, Neuordnung, Umwertung oder der Konfrontation von einander fremden Elementen werden im Sinne eines Perspektivwechsels und Samplings Aspekte des Neuen ans Licht gehoben. 

Die Ausstellung versucht, den Betrachter mit der Frage nach dem Innovationsgehalt von aktueller Bildhauerei zu konfrontieren.

 In den Räumen des Hauses am Waldsee werden jeweils mehrere Objekte oder raumgreifende Installationen der einzelnen Künstler vorgestellt. Im Außenbereich werden die Arbeiten in den bereits vorhandenen Skulpturenpark integriert. Alle teilnehmenden Künstler stellen erstmals im Rahmen einer Ausstellung im Haus am Waldsee aus. (Text: Haus am Waldsee, URL: http://www.hausamwaldsee.de/index.php?option=com_content&view=category&layout=blog&id=21&Itemid=122&lang=de, 15.08.2012)

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          • V.A. - WIE KOMMT DAS NEUE IN DIE WELT? @ Haus am Waldsee Pt. 2

            05:27

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            Zehn internationale, in den 1970er Jahren geborene Bildhauer in Berlin befassen sich mit unterschiedlichen Wahrnehmungssituationen in der Natur und im architektonischen Raum. Sie lösen in ihren installativen Arbeiten physikalische, chemische, biologische oder historische Transformationsprozesse aus. Ihnen gemein ist der Umgang mit Vorhandenem, mit Fundstücken aus der Konsum- und Bauwelt oder aus der Natur, mit Licht oder mit einfachen Materialien wie Papier. Durch Kontextverschiebung, Neuordnung, Umwertung oder der Konfrontation von einander fremden Elementen werden im Sinne eines Perspektivwechsels und Samplings Aspekte des Neuen ans Licht gehoben. 

Die Ausstellung versucht, den Betrachter mit der Frage nach dem Innovationsgehalt von aktueller Bildhauerei zu konfrontieren.

 In den Räumen des Hauses am Waldsee werden jeweils mehrere Objekte oder raumgreifende Installationen der einzelnen Künstler vorgestellt. Im Außenbereich werden die Arbeiten in den bereits vorhandenen Skulpturenpark integriert. Alle teilnehmenden Künstler stellen erstmals im Rahmen einer Ausstellung im Haus am Waldsee aus. (Text: Haus am Waldsee, URL: http://www.hausamwaldsee.de/index.php?option=com_content&view=category&layout=blog&id=21&Itemid=122&lang=de, 15.08.2012)

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            • V.A. - „John Cage und ...“ @ Akademie der Künste Pt. 1

              05:44

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              John Cage ist für viele der wohl anregendste und radikalste Komponist seit den 1940er und insbesondere seit den frühen 1950er Jahren. Doch die Tatsache, dass er als Maler begann und – ähnlich wie sein Anreger und Freund Marcel Duchamp – nicht in einzelnen Sparten, Medien oder Gattungen arbeitete, lässt es sinnvoll erscheinen, einmal den bildenden Künstler John Cage in den Mittelpunkt zu rücken. Dabei werden die großen Leistungen von Cage nicht geschmälert: Interdisziplinarität, Multimedialität, Vorurteilslosigkeit, Unbestimmtheit, Arbeiten mit Präzision, Zufall und Offenheit. Cage selbst war am Ende seines Lebens davon überzeugt, dass er sehr wohl auch auf dem Feld der Bildkünste zu Hause war, denn für ihn gab es Grenzziehungen nicht. Das Titelzitat der Ausstellung greift eine handschriftliche Notiz von Cage auf, die 1990 bei einem Berlin-Besuch entstand; geplant war es für eine Ausstellung, die seine Beziehungen zu Anregern und Freunden reflektieren sollte – parallel zu der damals ebenfalls in Vorbereitung befindlichen „Rolywholyover“-Ausstellung von Julie Lazar im Museum of Contemporary Art in Los Angeles. Jetzt ergreift die Akademie der Künste die Gelegenheit, ein Jahr lang unterschiedliche Aspekte des Werkes von John Cage vorzustellen: Tanz im Herbst 2011, Musik im Februar 2012, eine lange Nacht zum 100. Geburtstag am 5. September 2012 und bildende Kunst im Frühjahr 2012. Die Ausstellung „John Cage und ... Bildender Künstler – Einflüsse, Anregungen“ in der Akademie ist eher eine ‚Skizze’, im Museum der Moderne Salzburg erfährt die Präsentation im Sommer 2012 eine inhaltliche Vergrößerung – deshalb hat die Musik von Cage in dieser Ausstellung eine untergeordnete Rolle – der visuelle Cage ist hier das Thema! (Text: Akademie der Künste / Pressedosier, 14.6.2012)

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              • V.A. - „John Cage und ...“ @ Akademie der Künste Pt. 2

                05:03

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                John Cage ist für viele der wohl anregendste und radikalste Komponist seit den 1940er und insbesondere seit den frühen 1950er Jahren. Doch die Tatsache, dass er als Maler begann und – ähnlich wie sein Anreger und Freund Marcel Duchamp – nicht in einzelnen Sparten, Medien oder Gattungen arbeitete, lässt es sinnvoll erscheinen, einmal den bildenden Künstler John Cage in den Mittelpunkt zu rücken. Dabei werden die großen Leistungen von Cage nicht geschmälert: Interdisziplinarität, Multimedialität, Vorurteilslosigkeit, Unbestimmtheit, Arbeiten mit Präzision, Zufall und Offenheit. Cage selbst war am Ende seines Lebens davon überzeugt, dass er sehr wohl auch auf dem Feld der Bildkünste zu Hause war, denn für ihn gab es Grenzziehungen nicht. Das Titelzitat der Ausstellung greift eine handschriftliche Notiz von Cage auf, die 1990 bei einem Berlin-Besuch entstand; geplant war es für eine Ausstellung, die seine Beziehungen zu Anregern und Freunden reflektieren sollte – parallel zu der damals ebenfalls in Vorbereitung befindlichen „Rolywholyover“-Ausstellung von Julie Lazar im Museum of Contemporary Art in Los Angeles. Jetzt ergreift die Akademie der Künste die Gelegenheit, ein Jahr lang unterschiedliche Aspekte des Werkes von John Cage vorzustellen: Tanz im Herbst 2011, Musik im Februar 2012, eine lange Nacht zum 100. Geburtstag am 5. September 2012 und bildende Kunst im Frühjahr 2012. Die Ausstellung „John Cage und ... Bildender Künstler – Einflüsse, Anregungen“ in der Akademie ist eher eine ‚Skizze’, im Museum der Moderne Salzburg erfährt die Präsentation im Sommer 2012 eine inhaltliche Vergrößerung – deshalb hat die Musik von Cage in dieser Ausstellung eine untergeordnete Rolle – der visuelle Cage ist hier das Thema! (Text: Akademie der Künste / Pressedosier, 14.6.2012)

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                • João Penalva & Pat Steir @ Galerie Thomas Schulte Pt. 1

                  03:55

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                  Für die Kunst Penalvas sind Text, Fiktion und Narrativität die bestimmenden Elemente. Das war nicht immer so. Denn in den 20 Jahren, da Penalva als Maler arbeitete, war seine Kunst strikt nicht-erzählerisch. Erst mit dem Interesse an Installation und zeitbasierten Medien entdeckte Penalva seine Lust zu erzählen. Er wendete sich der Fotografie zu, der Projektion und Installation, die er begann, mit Licht und Ton, gesprochenem Wort oder Untertiteln und skulpturalen Elementen zu montieren. (...) Als besonderen Aspekt ihres malerischen Oeuvres beschäftigt sich Pat Steir seit vielen Jahren mit der Wandmalerei, die sie in ihrer eigenen persönlichen Ausprägung konsequent weiterentwickelt, wobei sie im Laufe ihrer Karriere verschiedene bildnerische Stränge und Konzepte verfolgt hat. Einen dieser Wege zeigte sie bereits 1993 in den Räumen der damaligen Galerie Franck + Schulte in einer spektakulären Walldrawing Installation, die einer riesigen Arbeit im Magasin - Centre National d'Art Contemporain in Grenoble folgte und bis heute einer der ganz heraus-ragenden Ereignisse in der Ausstellungsgeschichte der Galerie Thomas Schulte ist. Mit ihrer für den großen Eckraum der Galerie entworfenen neuen Ar-beit "A Nearly Endless Line 3" schließt sie an zwei Ausstellungen an, die im Winter 2010 im Whitney Museum of American Art (The Endless Line) und in der Sue Scott Gallery in New York (Another Endless Line) gezeigt wurden. (...) (Text: Galerie Thomas Schulte. www.galeriethomasschulte.de. 21.12.2011)

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                  • João Penalva & Pat Steir @ Galerie Thomas Schulte Pt. 2

                    05:11

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                    Für die Kunst Penalvas sind Text, Fiktion und Narrativität die bestimmenden Elemente. Das war nicht immer so. Denn in den 20 Jahren, da Penalva als Maler arbeitete, war seine Kunst strikt nicht-erzählerisch. Erst mit dem Interesse an Installation und zeitbasierten Medien entdeckte Penalva seine Lust zu erzählen. Er wendete sich der Fotografie zu, der Projektion und Installation, die er begann, mit Licht und Ton, gesprochenem Wort oder Untertiteln und skulpturalen Elementen zu montieren. (...) Als besonderen Aspekt ihres malerischen Oeuvres beschäftigt sich Pat Steir seit vielen Jahren mit der Wandmalerei, die sie in ihrer eigenen persönlichen Ausprägung konsequent weiterentwickelt, wobei sie im Laufe ihrer Karriere verschiedene bildnerische Stränge und Konzepte verfolgt hat. Einen dieser Wege zeigte sie bereits 1993 in den Räumen der damaligen Galerie Franck + Schulte in einer spektakulären Walldrawing Installation, die einer riesigen Arbeit im Magasin - Centre National d'Art Contemporain in Grenoble folgte und bis heute einer der ganz heraus-ragenden Ereignisse in der Ausstellungsgeschichte der Galerie Thomas Schulte ist. Mit ihrer für den großen Eckraum der Galerie entworfenen neuen Ar-beit "A Nearly Endless Line 3" schließt sie an zwei Ausstellungen an, die im Winter 2010 im Whitney Museum of American Art (The Endless Line) und in der Sue Scott Gallery in New York (Another Endless Line) gezeigt wurden. (...) (Text: Galerie Thomas Schulte. galeriethomasschulte.de. 21.12.2011)

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                    • Josef Schulz & Georg Karl Pfahler - SIGNS @ Galerie Wagner + Partner

                      05:10

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                      Die Galerie WAGNER + PARTNER startet einen experimentellen Dialog: „SIGNS“ ist eine bunte Ausstellung, die im Vokabular der amerikanischen Pop Art zwei sehr unterschiedliche Künstler zusammenbringt. Erstmals werden der Fotokünstler Josef Schulz (*1966) und Georg Karl Pfahler (1926-2002) in einem Ausstellungsprojekt gemeinsam präsentiert. Ausgehend vom ästhetischen Erscheinungsbild der Werke, wird der lange als unüberwindlich geltende Gegensatz von abstrakter und gegenständlicher Kunst erneut diskutiert. Mit Georg Karl Pfahler wird der bekannteste deutsche Vertreter der Color-Field Malerei und des Hard-Edge gezeigt, der vor der Wiederentdeckung des Figurativen zu den wichtigsten abstrakten Künstlern in Deutschland zählte. Die Gestaltung des Raumes durch Farbe und eine geometrische Bildkomposition waren das zentrale Anliegen in Pfahlers Schaffen. Simplizität und Wiederholung wurden dabei zu seinem Kennzeichen. Seine Bilder sind auch als ins Zweidimensionale überführte Architekturfantasien zu begreifen. Mit Josef Schulz, Meisterschüler Thomas Ruffs, zeigt die Galerie Fotografien, welche die dokumentarische Tradition durch digitale Intervention wesentlich erweitert und in Bereiche der zeitgenössischen Malerei hinüberführt. Ausgangspunkt bei Schulz´ Serie „Sign out“ wie auch bei seiner Vorgängerserie „sachliches/formen“, ist die konkret vorhandene Architektur. Große Leuchttafeln entlang amerikanischer Highways wurden zunächst in serieller Breite dokumentiert und anschließend digital reduziert. Es entstehen cleane, entrückte Typologien, zugespitzt auf ihren wesentlichen Kern: Form und Farbe. Äußerlich verwandt, bleibt Georg Karl Pfahler in seiner Bildwelt hermetisch, Schulz dagegen agiert als Fotograf referenziell, löst sich aber durch seine Bearbeitung von diesem Realitätsbezug. Das Ergebnis sind autonome Zeichen. Die Ausstellung lädt ein, diese beiden heterogenen Konzepte sachlich-formaler Gestaltung zu erleben. (Text: Galerie Wagner + Partner. URL: http://www.galerie-wagner-partner.com/ausstellungen/aktuell. 21.12.2011)

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