1. VA - STREET PHOTOGRAPHY NOW @ CONTRIBUTED Studio for the Arts

    05:06

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    In candid moments captured in split seconds, from parks and beaches to streets and shopping malls, street photographers reveal the humour and drama of the everyday. Street Photography Now brings the most up to date review of the current state of the genre in the world: the great masters, the emerging photographers, the new directions. The exhibition has been produced by Third Floor Gallery, Cardiff, with the support of Thames & Hudson and the School of Art, Media and Design of Newport University. Editors of the book „Street Photography Now“, Thames & Hudson, 2010: Sophie Howarth and Stephen McLaren. Watch out for one of the most saught after books of this autumn (will be available at the gallery soon). Text: CONTRIBUTED Studio for the Arts: http://www.contributed.de/ (23.6.2011) artists: Christophe Agou, Arif Asci, Narelle Autio, Polly Braden, Bang Byoung-Sang, Maciej Dakowicz, Carolyn Drake, Melanie Einzig, George Georgiou, David Gibson, Bruce Gilden, Thierry Girard, Andrew Z. Glickman, Siegfried Hansen, Markus Hartel, Nils Jorgensen, Richard Kalvar, Martin Kollar, Jens Olof Lasthein, Frederic Lezmi, Jesse Marlow, Jeff Mermelstein, Joel Meyerowitz, Mimi Mollica, Trent Parke, Martin Parr, Gus Powell, Mark Alor Powell, Bruno Quinquet, Paul Russell, Otto Snoek, Matt Stuart, Ying Tang, Nick Turpin, Munem Wasif, Alex Webb, Amani Willett, Michael Wolf, Artem Zhitenev, Wolfgang Zurborn

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    • Alt Artist™ - www.altartist.com

      06:57

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      www.altartist.com a series of micro-documentaries coming to the web and your mobile phone.

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      • Grit Richter - KISS GOODBYE HELLO @ Elektrohaus Hamburg

        05:56

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        Grit Richter widmet sich in ihrer Werkschau "KISS GOODBYE HELLO" einem raumgreifenden Ausstellungskonzept und der Frage nach den Möglichkeiten, welche den Begriff von Malerei jenseits der Leinwand behandeln. Sich auf den Raum beziehende Wandmalereien sind Werk für sich und bilden gleichzeitig die Bühne für Installation, Tafelbild und Papierarbeit. Inhaltlich wie formal verweisen die Arbeiten aufeinander und beschreiben in ihrer Gesamtheit ein weiteres, temporäres und dreidimensionales Bild. (Text: Grit Richter)

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        • CORDULA DITZ @ Galerie Conradi

          05:25

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          In den Videoarbeiten von Cordula Ditz wird anhand von Demontage und Wiederholung die Aufmerksamkeit des Betrachters auf isolierte Sequenzen, auf die Architektur der Bilder gelenkt. Bevorzugte Quellen liefert dabei ein auf konventionellen Bildstrategien und stereotypen Rollenmustern basierendes Genre, der Horrorfilm als B-Movie oder Mainstream-Blockbuster. In der demonstrativen Härte der Schnitte offenbart sich die Konstruiertheit des ausgewählten Filmmaterials und vor allem die künstlerische Aneignung selbst als visuell analysierendes Verfahren. Found Footage, Sampling und Appropriation lassen in dem installativen Zusammenhang wechselseitige Bezüge zwischen Videokunst, Malerei und anderen Medien erkennbar werden. Die Großformate zitieren museale Vertreter der jüngeren Kunstgeschichte, in dieser Ausstellung sind Popstars wie Andy Warhol und Jean- Michel Basquiat bevorzugte Bezugsquellen. Emotional überladene Phrasen und Refrains dominieren die Leinwandarbeiten, sie stammen wiederum aus Popmusik zeitgenössischer Ikonen wie Lady Gaga, Le Tigre oder Britney Spears. Text: Galerie Conradi.

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          • PROMENADE

            04:44

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            Here is the short film I recently produced about 'Promenade', the art installation created by Susie MacMurray that is currently showing at Kedleston Hall, a National Trust property in Derbyshire.

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            • Christian Falsnaes - ELIXIR @ PSM Gallery

              05:23

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              In seinen Performances und Installationen arbeitet Christian Falsnaes auf der Grundlage kritischer Betrachtung sozialer Phänomene. Seine Recherchen betreibt er meist jedoch nicht alleine in seinem Atelier, sondern er erarbeitet diese aktiv in Zusammenarbeit mit seinem Publikum, aber auch durch Beobachtung dessen. Ähnlich philosophischen Fragestellungen bleiben seine Untersuchungen meist ohne konkrete Antwort, stattdessen legen kritische Beobachtungen offen zur Diskussion. In seiner Performance ‘Elixir’ beschäftigt sich Falsnaes mit dem Medium Kunst als transformatives Element. Das Elixir wird als etwas Essentielles verstanden, das zu erreichen der Suchende anstrebt. Gleichzeitig steht es stellvertretend für konzeptuelle Inhalte oder Ideen in Kunst, Kultur oder Gesellschaft, zu deren Verwirklichung es aktiver Beschäftigung mit der Materie bedarf. Die Auseinandersetzung mit Gruppendynamik, sozialen Ritualen oder Grenzen zwischen Kunst, Unterhaltung und (politischer) Aktion bilden hierbei grundlegende Fragestellungen, um die im Vordergrund stehende Frage nach dem transformativen Potential der Kunst zu thematisieren. Christian Falsnaes, geboren 1980 in Kopenhagen, Dänemark, lebt und arbeitet in Wien, Österreich. (Text: PSM Gallery; URL: http://www.psm-gallery.com/exhibitions/current; 14.12.2011)

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              • Gerwald Rockenschaub - LADY LINDA @ Mehdi Chouakri

                04:12

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                (...) In the recent months the focus has been mainly on his show at the Kunstmuseum Wolfsburg that opens on April 15.There, he is planning a 11 x 60 m sized wall installation covered with pictograms that refer to his visual language. Parallel to the museum show, Gerwald Rockenschaub is presenting a new series of reliefs that echo the museum wall installation at the gallery from April 29, 2011 just in time for the Gallery Weekend Berlin.Their compact presentation on one wall are quotations of the museum show on some level. They may recall the shapes of a double heart, chop sticks, automatic drawings, a flower or a balloon. They suggest different levels of perception and an analysis of “almost“ abstract forms.The fashion the works are presented also references a classical museum art gallery hanging style. Commonly known in Germany as the “Petersburger Hängung“, it refers to the way the Hermitage used to present its art collection.This museography is being underlined by a bench-like sculpture combined with a wall painting placed on the opposite wall. In the second room the visitor encounters an example of Gerwald‘s typical „minimal“ interventions: The space has been rearranged by painting the walls black to emphasise the architecture. A delicate abstract sculpture has been installed, which can be entered and invites you to enjoy the unrestricted view on a landscape picture. This typical play with the “ high“ and “low“ reaches another level with the title. Generally, the titles in his shows have contradicting qualities. This balance also shows the humorous aspect in his oeuvre. Like Sentimentale, Ding Dong or Embrace Romance, Lady Linda may as well be the title of an erotic novel, the name of a great drag queen or a disco hit of this coming summer! (...) Text: Mehdi Chouakri: http://www.mehdi-chouakri.com/ausstellungen/2011/grockenschaub_2011/GR-LADY-LINDA.pdf (23.6.2011)

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                • Andy Hope 1930 - 0,10 AND A HALF BY ANDY HOPE 1930 @ Galerie Guido W. Baudach

                  04:46

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                  Die Galerie Guido W. Baudach freut sich zum Gallery Weekend 2011 mit 0,10 and a half by Andy Hope 1930 ihre fünfte Einzelausstellung des Künstlers zu präsentieren. Die Ausstellung, die an beiden Galeriestandorten im Wedding und in Charlottenburg stattfindet, bewegt sich zwischen dem Ganzen und der Hälfte; sie handelt von Schnitt und Zusammensetzung, von Halbierung und vollem Volumen, von Unterbrechung und Fortsetzung oder Rahmen und Unendlichkeit. Dazu kommen als Bedingung zwei große Bezugsysteme, die in der Kunst von Andy Hope 1930 immer wieder zusammengezogen, durchkreuzt, montiert und kontrastiert werden. Das erste System nennt der Titel direkt: die Kunst der russischen Suprematisten, hier von ihrem Auftakt her gesehen, 0,10, der ungewöhnliche Titel jener legendären Ausstellung, die 1915 das Ende des russischen Futurismus in Petrograd (heute St. Petersburg) verkündet. Das zweite Feld liefert der Comic, genau genommen, das populäre Massenmedium, das sich in den 30er Jahren entwickelt, eng verknüpft mit der Erfindung der Superheros. Eine der Schnittlinien, die 0,10 and a half strukturieren, ist daher das Jahr 1930: Ende der Moderne/Aufstieg des Comics. Das Zeichen, mit dem der Künstler seit dem Ende der 90er Jahre seine Werke signiert, erinnert tatsächlich vor allem an die Geschichte der russischen Moderne (und nicht, wie häufig vermutet oder unterstellt, an den Auftakt der Epoche des Nationalsozialismus); es ist vielmehr als Hoffnung auf eine Fortsetzung des Projekts zu lesen, das 1930 im Osten sein Ende fand und danach unverbraucht liegen blieb. Mit ebenso großem Nachdruck verweist die Jahreszahl dann auf die Entwicklung im Westen, also den entscheidenden Umschwung und Neuanfang, der nach 1929 in den USA vor allem in den Massenmedien und dort im Comic Strip stattfinden sollte. Erst in einer dritten Schicht ist mit dem Jahr 1930 das gemeint, was dem Niedergang der Moderne in Europa historisch folgen sollte, und zwar als eine immer noch spürbare Bedingung unserer Zeit. Weder konnte die Niederschlagung des Faschismus diese Wirkung eingrenzen, noch haben die im Anschluss ausgebildeten Mitteln (der offizielle Antifaschismus und die Rehabilitation der Moderne) zu erfassen vermocht, was in den 30er Jahren verloren, zerstört und in Bewegung gesetzt wurde. (...) Text: Galerie Guido W.Baudach, Pressetext: http://www.guidowbaudach.com/exhibitions/719/presse (23.6.2011)

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                  • Gilbert & George - THE URETHRA POSTCARD ART OF GILBERT & GEORGE @ ARNDT Berlin

                    03:45

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                    Fast vier Jahrzehnte nach der ersten Ausstellung der Postcard Art von Gilbert & George und zwanzig Jahre nach der letzten Gruppe von Werken, die aus Postkarten bestehen, kehren Gilbert & George mit 564 neuen Werken zu diesem Medium zurück. Typische Postkartenmotive wie die Union Flag, Landschaften, die königliche Familie und Touristenattraktionen werden durch „Telephone box cards“ und Flyer ergänzt, die sich meist mit dem Thema der Prostitution beschäftigen. 52 der bisher größten und äußerst wichtigen Werkgruppe von Gilbert & George sind ab 29. April 2011 bei ARNDT Berlin zu sehen. Ein zweibändiger Katalog, von Prestel heraus gegeben, illustriert alle 1.004 neuen "The Urethra Postcard Pictures"und frühen (1972–1989) Postcard Pictures, die meist weder katalogisiert noch ausgestellt wurden. Michael Bracewell beschreibt die Signifikanz dieses Werkkomplexes in seinem Katalogbeitrag folgendermaßen: “In their sheer visual intensity, the extremism of their language and above all the forceful unity of their composition, THE URETHRA POSTCARD PICTURES both extend the POSTCARD ART of Gilbert & George as a specific form, and comprise one of the most powerful, mesmeric and intensely conceived and created groups of artworks that the artists have ever made.” Text: ARNDT Berlin: http://www.arndtberlin.com/website/page_6416 (23.6.2011)

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                    • CADY NOLAND / SANTIAGO SIERRA @ KOW BERLIN (PART 1)

                      05:39

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                      Mit Cady Noland und Santiago Sierra bringen wir zwei Künstler zusammen, die soziale Gewalt nicht als Abkehr von gesellschaftlicher Normalität betrachten sondern als Ausdruck der von uns mitgetragenen normativen Herrschafts- und Wirtschaftsformen: Kapitalismus und Liberalismus. Das macht ihre Kunst für die Öffentlichkeit nicht immer leicht verdaulich. Noland provozierte bereits in den Achtziger Jahren damit, dass sie den Mythos US-amerikanischer Selbstbestimmung und Freiheitsliebe als imperialistischen Gestus denunzierte. Sierra wurde vorgeworfen, die demütigenden Herrschaftsinstrumente des Kapitalismus um den Preis zu kritisieren, dass er sie in seiner eigenen künstlerischen Praxis lediglich spiegele und die Opfer sozialer Gewalt nun auch noch zu Opfern seiner Kunst mache – und dabei erneut demütige. Beide Charakterisierungen greifen in unseren Augen aber zu kurz. Wir wollen zeigen, dass Sierra wie Noland einen tieferliegenden, neuralgischen Punkt sozialer Konditionierung treffen: eine moralistische Maskierung sozialer Repression. Noland hat in ihrem Werk die gewaltvolle Geschichte des weißen Amerikas rekapituliert: die historische Landnahme und West-Expansion (wir zeigen die Log Cabin von 1990), die Architekturen sozialer Exklusion (Metal Fence, Frame Device, 1990), die aggressive Medienindustrie unserer Tage (Enquirer Page with Eyes Cut Out, 1990). Lange hätten Freiheits- und Glücksversprechen im Gründungsmythos der USA Gewalt offen sanktioniert, so Noland.(1) Heute werde Gewalt jedoch in der gesellschaftlichen Selbstwahrnehmung entweder verdrängt oder verklärt. Die Kultur des liberalen Kapitalismus umgebe sich mit einer moralischen Sphäre, die soziale Harmonie suggeriere, tatsächlich aber Repression und Ausbeutung nur listig verberge. Nolands Analyse gipfelte in dem denkwürdigen Vergleich der heutigen US-Kultur mit dem Verhalten des Psychopathen.(2) Empathielos wie dieser organisiere sie einen fundamentalen Betrug: Sie instrumentalisiere die Hoffnungen, Ängste und Sorgen anderer zur Befriedigung eigener Triebe, vertusche aber ihre ausbeuterischen Ziele. Heimlich Profit aus den Schwächen anderer Menschen zu schlagen, so Noland, sei zu einer kulturellen Norm geworden. Eine Norm, die Sierra sabotiert. Wo sein Werk Profit aus den Schwächen anderer zu schlagen scheint, zeigt es Techniken sozialer Repression, die Noland verschleiert sah, öffentlich und ohne jeden Rekurs auf moralische Prinzipien. 89 mexikanische Huicholen lässt er von hinten fotografieren, so als wolle er die Verdrängung aus ihrem Heimatterritorium noch einmal bestätigen (2009). Die (schlechten) Zähne der letzten Roma von Neapel werden dokumentiert wie Gebisse von Pferden, deren Restwert man bestimmt (2009). Ein von Schuldkomplexen beschämter Kriegsveteran steht in einer Ecke unserer Galerie, wie üblich für geringen Lohn (2011). Weder entschuldigt noch kritisiert Sierra die Gewalt, die Menschen Menschen antun. Er trägt sie ins Kunstfeld, stellt sie aus. Dabei erlaubt er den Opfern dieser Gewalt, aus dem Schatten moralistischer Verdrängung und Verklärung zu treten. Sein Werk fordert die Anerkennung der Gefühle und der (verlorenen) Kämpfe der Menschen, die unsere eigenen wirtschaftlichen und politischen Systeme in eben jene beschämende Lage bringt, die Sierra uns als solche präsentiert. Jedoch verweigert er seinem Publikum die Absolution durch eine kritische Kunst, die repressive Verhältnisse aufklärerisch denunzieren, aber nicht ändern kann. Er unterbricht damit auch den Selbstbetrug der Kunstszene, die gerne glaubt über einen Ort zu verfügen, der über diese Verhätnisse erhaben sei. Im Hof der Galerie zeigen wir eine Etappe von Sierras jüngstem Projekt Destroyed Word. An verschiedenen Orten der Welt werden einzelne Buchstaben von Arbeitern errichtet und wieder zerstört. Die Zerstörung des Berliner T findet am 1. Mai um 14 Uhr statt. Die Ausstellung wurde kuratiert von Alexander Koch und Nikolaus Oberhuber. Sie entstand in Zusammenarbeit mit Wilhelm Schürmann und zeigt zentrale Stücke aus Gaby und Wilhelm Schürmanns umfangreicher Sammlung von Werken Cady Nolands. (1) Vergl. Michèle Cone, Interview with Cady Noland, Journal of Contemporary Art. vol. 3 no. 2, 1990 (2) Vergl. Cady Noland, Towards a Meta Language of Evil, BALCON No. 4, 1989 / Katalog Documenta 9, 1992 Text: KOW BERLIN: http://www.kow-berlin.info/exhibitions/cady_noland__santiago_sierra. (23.6.2011)

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