1. NOLA "Prologue"

    03:49

    from Thomas Marek / Added

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    New Orleans, die Wiege des Jazz. New Orleans, Sinnbild der Katastrophe. New Orleans, die Stadt des Neuanfangs. Kein Ort verkörpert so sehr die Ursprünge des Jazz wie New Orleans, seine Lebendigkeit und Leichtigkeit, seine Kreativität und Kommerzialisierung – bis zum Jahr 2005, als der Hurrikan Katrina die Stadt verwüstete und das Leben dort jäh unterbrach, aggressiv besiegelt durch politische Apathie, Korruption und Rassismus. New Orleans, eine vergangene Stadt. Und dann entstand etwas Neues. Junge Künstler improvisierten sich buchstäblich aus dem Chaos der Zerstörung heraus, gaben einer großen Tradition moderne Impulse und schufen aus dieser Verbindung eine Musik- und Tanzszene von mitreißender Energie und Originalität. Diese Dynamik bringt der Hamburger Steptänzer und Choreograph Thomas Marek mit seiner neuen Produktion auf die Kampnagel-Bühne: NOLA ist ein Portrait von New Orleans, eine Liebeserklärung an den Jazz und seine Wurzeln und an die kulturelle Wiederbelebung der Stadt, in Choreographien und Improvisationen dargebracht von internationalen Tap- und Swing-Tänzern sowie einer sechsköpfigen Liveband mit Musikern aus Hamburg und New Orleans. Sie schlagen den Bogen von den Anfängen des New Orleans Jazz bis heute und lassen dabei Tanz und Musik zu einer Einheit verschmelzen – ganz im Sinne der einzigartigen Tradition der Stadt. Mit den Tap- und Jazzdance-Künstlern Sandra Kluge (Germany), Ellen Marek (USA/Hamburg), Travis Knights (Toronto), Daniel Larsson (Stockholm), Thomas Marek (Hamburg) sowie Meschiya Lake, einer der erfolgreichsten Sängerinnen des heutigen New Orleans. Die Band besteht aus: Russell Welch (New Orleans) – Gitarre, Markus Voigt (HH) – Posaune / Sousaphon, Melf Holmer (HH) – Trompete, Kurt Holzkämper (Ludwigsburg) – Bass, Stefan Dahm (HH) – Drums

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    • Teufels Küche Trailer

      03:24

      from KinderKinder e.V. / Added

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      Teufels Küche • Suppentheater, 2014 Küche klingt manchmal schön und manchmal merkwürdig, aber immer aufregend. Besonders wenn sich Musiker dort niederlassen und nicht nur mit Cello, Klarinette und Marimba tönen, sondern auch mit Rotkohl, Reiben und Radicchio lärmen. Das ist ein fröhliches Chaos – mitunter gebändigt durch die wunderbaren Komponisten Moritz Eggert und den gestrengen Teufel, der auch den einen oder anderen Zuschauer zum Mitmusizieren einläd … Musik + Spiel: Carola Schaal (Klarinette), Sonja Lena Schmid (Cello), Sven Kacirek (Percussion); Teufel: Apostolos Dulakis; Regie: Heiko Hentschel. Mit Musik von Moritz Eggert.

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      • Owen Pallett-A Song For Five & Six (live)

        03:57

        from ukneecorn / Added

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        Owen Pallett performing 'A Song For Five & Six' live at Kampnagel in Hamburg, Germany. 14.04.2015 / 14th April 2015. Song from the record 'In Conflict'. Impressive live performance, beautifully set light and overall just overwhelming, how one person alone with his brain, two hands and a violin can create such grand soundscapes.

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        • Die Stunde da wir zu viel voneinander wussten

          00:30

          from Nico and the Navigators / Added

          20 Plays / / 0 Comments

          KAMPNAGEL, Hamburg Uraufführung: 24. April, 20 Uhr I 25. & 26. April, 20 Uhr | www.kampnagel.de RADIALSYSTEM V, Berlin Berlin-Premiere: 27. Mai, 20 Uhr I 28. - 31. Mai, 20 Uhr | www.radialsystem.de Mit der neuen Ensembleproduktion "Die Stunde da wir zu viel voneinander wussten" wollen Nico and the Navigators zu den Wurzeln ihrer Arbeit zurückkehren. Wie in frühen Stücken haben sie dafür ihr Vergrößerungsglas auf skurrile Alltagsmomente gerichtet, um die Keimzelle menschlicher Verhaltensrituale und ihre Widersprüche sichtbar zu machen. Als Ausgangspunkt der Arbeit dient die Anordnung von Peter Handkes Stück "Die Stunde da wir nichts voneinander wussten". Wo das Original an die dreihundert stumme Charaktere per Regieanweisungen über die Bühne schickt, richten sie mit nur acht Darstellern ihr Augenmerk auf Menschen, die unverhofft aufeinanderprallen und sich diesen Situationen stellen müssen. Das ist in heutigen Zeiten, in denen die Kommunikation vorrangig über Medien stattfindet und denken sowieso ‚out‘ ist, eine verzwickt komische Herausforderung, deren Flüchtigkeit tiefe Spuren hinterlässt. Mit neu interpretierten Songs und Liedern von Bonnie „Prince“ Billy bis Benjamin Britten, mit Körpersprache und Textfragmenten greifen Nico and the Navigators den von Regeln und Zufall bestimmten Takt des Lebens auf: Wie fremd sind wir uns? Wissen wir zuviel voneinander? Was wissen wir wirklich voneinander? Und wie sind unsere Geschichten miteinander verbunden? Gesang, Tanz & Spiel > Von und mit: Philipp Caspari, Charles Adrian Gillott, Yui Kawaguchi, Annedore Kleist, Julla von Landsberg, Anna-Luise Recke, Ted Schmitz, Patric Schott | Musik: Tobias Weber (E-Gitarre und Saiteninstrumente) Künstl. Leitung: Nicola Hümpel | Bühne: Oliver Proske | Licht: Andreas Fuchs | Kostüme: Frauke Ritter | Soundscapes/Ton: Mattef Kuhlmey | Mitarbeit Sound-Entwicklung: Hannes Gwisdek Regieassistenz: David Eckelmann | Bühnenassistenz: Sonja Winkler, Caroline Forisch | Kostümassistenz: Cristina Lelli | Produktion: Ilja Fontaine, Judith Bodenstein | Produktionsassistenz: Ronja Ruppert Weitere Informationen unter: navigators.de | facebook.de/nicoandthenavigators Eine Produktion von Nico and the Navigators mit Kampnagel Hamburg. Koproduziert vom Théâtre de Nîmes - scène conventionnée pour la danse contemporaine. Gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes, die Schering Stiftung, die Augstein Stiftung, der Radialstiftung und aus den Mitteln des Landes Berlin. Dieses Video wurde bei den Proben am 21. & 22. März 2015 aufgezeichnet.

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          • Die Stunde da wir zu viel voneinander wussten

            02:32

            from Nico and the Navigators / Added

            66 Plays / / 0 Comments

            KAMPNAGEL, Hamburg Uraufführung: 24. April, 20 Uhr I 25. & 26. April, 20 Uhr | www.kampnagel.de RADIALSYSTEM V, Berlin Berlin-Premiere: 27. Mai, 20 Uhr I 28. - 31. Mai, 20 Uhr | www.radialsystem.de Mit der neuen Ensembleproduktion Die Stunde da wir zu viel voneinander wussten wollen Nico and the Navigators zu den Wurzeln ihrer Arbeit zurückkehren. Wie in frühen Stücken haben sie dafür ihr Vergrößerungsglas auf skurrile Alltagsmomente gerichtet, um die Keimzelle menschlicher Verhaltensrituale und ihre Widersprüche sichtbar zu machen. Als Ausgangspunkt der Arbeit dient die Anordnung von Peter Handkes Stück Die Stunde da wir nichts voneinander wussten. Wo das Original an die dreihundert stumme Charaktere per Regieanweisungen über die Bühne schickt, richten sie mit nur acht Darstellern ihr Augenmerk auf Menschen, die unverhofft aufeinanderprallen und sich diesen Situationen stellen müssen. Das ist in heutigen Zeiten, in denen die Kommunikation vorrangig über Medien stattfindet und denken sowieso ‚out‘ ist, eine verzwickt komische Herausforderung, deren Flüchtigkeit tiefe Spuren hinterlässt. Mit neu interpretierten Songs und Liedern von Bonnie „Prince“ Billy bis Benjamin Britten, mit Körpersprache und Textfragmenten greifen Nico and the Navigators den von Regeln und Zufall bestimmten Takt des Lebens auf: Wie fremd sind wir uns? Wissen wir zuviel voneinander? Was wissen wir wirklich voneinander? Und wie sind unsere Geschichten miteinander verbunden? Ich kenne viele, die ich nicht kenne, aber viele, die mich kennen, nur ich kenne mich nicht... Gesang, Tanz & Spiel > Von und mit: Philipp Caspari, Charles Adrian Gillott, Yui Kawaguchi, Annedore Kleist, Julla von Landsberg, Anna-Luise Recke, Ted Schmitz, Patric Schott | Musik: Tobias Weber (E-Gitarre und Saiteninstrumente) Künstl. Leitung: Nicola Hümpel | Bühne: Oliver Proske | Licht: Andreas Fuchs | Kostüme: Frauke Ritter | Soundscapes/Ton: Mattef Kuhlmey | Mitarbeit Sound-Entwicklung: Hannes Gwisdek Regieassistenz: David Eckelmann | Bühnenassistenz: Sonja Winkler, Caroline Forisch | Kostümassistenz: Cristina Lelli | Produktion: Ilja Fontaine, Judith Bodenstein | Produktionsassistenz: Ronja Ruppert Weitere Informationen unter: www.navigators.de | www.facebook.de/nicoandthenavigators Eine Produktion von Nico and the Navigators mit Kampnagel Hamburg. Koproduziert vom Théâtre de Nîmes - scène conventionnée pour la danse contemporaine. Gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes, die Schering Stiftung, die Augstein Stiftung, der Radialstiftung und aus den Mitteln des Landes Berlin. Dieses Video wurde bei den Proben am 21. & 22. März 2015 aufgezeichnet.

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            • Nico and the Navigators: Die Stunde da wir zu viel voneinander wussten

              02:32

              from Kampnagel / Added

              1,019 Plays / / 0 Comments

              Ausschnitt aus den Proben Uraufführung am Fr. 24.04. Weitere Vorstellungen am Sa 25.04. und bis So 26.04. / 20:00, k6 Mit bildstarken Musiktheaterproduktionen hat sich die Berliner Gruppe Nico and the Navigators international einen Namen gemacht und europaweit große Opernhäuser bespielt. Als Uraufführung präsentieren sie nun zum zweiten Mal ein Stück auf Kampnagel: DIE STUNDE DA WIR ZU VIEL VONEINANDER WUSSTEN. Dort wo Handkes Original von 1992 an die dreihundert stumme Charaktere ausschließlich mit Regieanweisungen über die Bühne flanieren lässt, vergrößern Nico and the Navigators mit nur acht Darstellern ausgewählte, absurde Alltagsbegegnungen einer heterogenen Gesellschaft – vor der Folie einer sich rasant medialisierenden Welt, in der Überforderung das Denken ablöst. Dabei nehmen die von der Presse als »Ganzkörperpoeten « gefeierten Performer tragikomische Helden des Alltags und ihre verzweifelten Kommunikationsversuche unter die Lupe. Mit Songs und Liedern von Bonnie »Prince« Billy bis Schubert sowie Körpersprache, Geräuschen und Textfragmenten greifen sie den von Zufall und Regeln bestimmten Takt des Lebens auf. Wie fremd sind wir uns? Wissen wir zuviel voneinander? Was wissen wir wirklich voneinander? Und wie sind unsere Geschichten miteinander verbunden? http://www.kampnagel.de/de/programm/die-stunde-da-wir-zu-viel-voneinander-wussten/ Performance: Nico and the Navigators Gesang, Tanz, Spiel: Philipp Caspari, Charles Adrian Gillott, Yui Kawaguchi, Annedore Kleist, Julla von Landsberg, Anna-Luise Recke, Ted Schmitz, Patric Schott Musik: Tobias Weber Künstlerische Leitung: Nicola Hümpel Bühne: Oliver Proske Kostüme: Frauke Ritter Soundscapes/Ton: Mattef Kuhlmey Licht: Andreas Fuchs Regieassistenz: David Eckelmann Bühnenassistenz: Sonja Winkler, Caroline Forisch Kostümassistenz: Cristina Lelli Eine Produktion von Nico and the Navigators mit Kampnagel. Koproduziert vom Théâtre de Nîmes – scène conventionnée pour la danse contemporaine. Gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes, die Schering Stiftung, die Rudolf Augstein Stiftung, die Rusch Stiftung, die Radialstiftung und aus den Mitteln des Landes Berlin.

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              • HAUS, KEIN HAUS // Trailer// K3 auf Kampnagel

                03:39

                from Antje Velsinger / Added

                122 Plays / / 0 Comments

                Wir sind ständig in Bewegung: Gemeinsam mit der bildenden Künstlerin Janina Arendt und der Soundkünstlerin Katharina Kellermann begibt sich die Choreografin Antje Velsinger ihrem neuen Stück auf die Spuren unserer rastlosen Mobilität und entdeckt dabei die Aufhebung des Gegensatzes von Bewegung und Stillstand. Wie nie zuvor können wir durch das Internet Kommunikation und Aktivität bei gleichzeitigem körperlichen Stillstand erleben. Alltagsgegenstände, Objekte und menschliche Körper verbinden sich in Velsingers Bühnenlaboratorium zu Bewegungsmaschinen, mit denen unterschiedliche Fragestellungen durchgespielt werden. Was bewegt uns, wann bewegen wir was, werden von was bewegt? Und welche Rolle spielt das Bleiben? Performance: Maya Weinberg, Antje Velsinger * Choreografie: Antje Velsinger * Bühne, Video: Janina Arendt * Sound: Katharina Kellermann * Kostüm: Kristin Gerwien * Lichtdesign: Henning Eggers * Dramaturgische Beratung: Igor Dobricic, Matthias Quabbe * Produktionsleitung: Jana Marscheider * eine Produktion von: Antje Velsinger & K3 | Tanzplan Hamburg * Koproduktion: Künstlerhaus Mousonturm Frankfurt & K3 | Tanzplan Hamburg * Künstlerische Recherche: Janina Arendt, Katharina Kellermann, Antje Velsinger * Gefördert durch: Kulturamt der Stadt Frankfurt, Kunststiftung NRW, Kulturamt der Stadt Köln, Hamburgische Kulturstiftung

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                • Bluemarble

                  12:22

                  from Julian Barnett / Added

                  36 Plays / / 0 Comments

                  Excerpts of 'Bluemarble' Kampnagel, Hamburg, Germany 2014

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                  • Operation Ton #8 Panel: Die Stadt als musikalische Fabrik

                    01:05:44

                    from RockCity Hamburg e.V. / Added

                    3 Plays / / 0 Comments

                    Musiklabore & Milieubildung mit Georg Heber (Grandhotel Cosmopolis, Augsburg), Amelie Deuflhard (HH, Kampnagel), Christoph Klenzendorf (Berlin, Holzmarkt), Christoph Schäfer (HH, Park Fiction), Markus Mross (HH, Moloch), Moderation: Bettina Kiehn (Hamburg)

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                    • WERTE.SCHAFFEN bei Work in Progress 2015 - Teaser Restaurantmusiker

                      01:05

                      from Hamburg Kreativ Gesellschaft / Added

                      31 Plays / / 0 Comments

                      Wie schwer ist es heute von der Kunst zu leben? Wird Kunst als Arbeit anerkannt? Der Wert von Arbeit wird meist über den Arbeitslohn ausgedrückt, der sich an ihrer ökonomischen Verwertbarkeit bemisst. Formen ökonomisch nicht relevanter, gesellschaftlich jedoch ebenso sinnvoller und notwendiger und persönlich fordernder Arbeit sind in aller Regel unterbezahlt. Wie kann es erreicht werden, dass solche Tätigkeiten – zum Beispiel die Kunst – besser und fairer vergütet werden. Wie können wir uns solidarisieren, um zu einer neuen Verteilungsgerechtigkeit zu gelangen? Die Diskursrevue zur Einstimmung auf den Kongress widmet sich dem Wert künstlerischer Arbeit. Der Landesbischof und der ehemalige Investmentbanker Rainer Voss betreiben im wahrsten Sinne des Worte “Schwarzmalerei”, während die Kultursenatorin Prof. Barbara Kisseler mit dem Regisseur Daniel Ris von der Initiative art but fair über faire Entlohnung in der Kunst diskutiert. Unverschämte Jobangebote flimmern über die Leinwand und Bernadette La Hengst singt Lieder zur Senkung der Arbeitsmoral. Gemeinsam mit dem Kirchlichen Dienst in der Arbeitswelt laden Kampnagel und die Hamburg Kreativ Gesellschaft zur feierlichen Einstimmung auf die vierte Kongressausgabe von WORK IN PROGRESS. http://work-in-progress-hamburg.de/

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