1. Lisa Katarina Zimmermann - Ah! mio cor! schernito sei!

    12:27

    from Lisa Zimmermann Added 151 0 0

    Lisa Katarina Zimmermann singt Alcina von G. F. Händel. Unbearbeiteter Livemitschnitt vom 18.04.15. Eine Opernproduktion der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf. Die Bühne eine Rampe, dahinter Alcinas Reich zu freier, körperlicher Liebe. Nur eine Spielregel: Keine Gefühle! Wer schummelt, fliegt. Alles easy, bis Alcina ihre eigenen Regeln bricht und sich in Ruggiero verliebt... Danke dem Team des IMM für die Video und Ton Arbeit, danke an das wunderbare Düsseldorfer Barock Orchester unter der Leitung von Prof. Thomas Gabrisch und ein großes Dankeschön an das Regieteam Sabine Hartmannshenn, Lukas Kretschmer und Julie Wiesen.

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    • In the Cage

      06:37

      from Bewegtbildhelden Added 74 0 0

      Eine Musikvisualisierung dreier Stücke der Konzertreihe "in the Cage: Visual Music" im Partika-Saal der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf. Die Visualisierungen setzen sich mit den Begriffen Autonomie, Zufall und Stille auseinander, Leitthemen die auch John Cage in seiner Musik immer wieder aufgriff. Winter Music Das auf vier Flügeln gespielte Stück wird als Dialog der Instrumente und ihrer Spieler aufgegriffen. Jeder Flügel wird mit einem Elektromagneten in einem Aquarium verbunden. Das Anspielen einer Taste aktiviert den zugewiesenen Magneten und sorgt dafür, dass dieser die in dem Aquarium befindliche magnetische Flüssigkeit an sich zieht. Das Ergebnis ist ein Nehmen und Geben zwischen den Instrumenten, eine visuelle Übertragung des musikalischen Zusammenspiels mit eigenen physikalischen Gegebenheiten. Ballet Parade Die Visualisierung zu dem Orchesterstück von Eric Satie setzt den Fokus auf die Arbeit des Dirigenten. Ausgestattet mit Beschleunigungssensoren und einem Hirnstrommessgerät ist dieser neben der Anweisung der Musiker auch maßgeblich für die Visualisierung des Stücks verantwortlich. Die direkte Auslesung seiner Biodaten beeinflusst ein Netz aus städtischen Fragmenten, natürlichen Strukturen und abstrakten Elementen. Williams Mix Der elektronischen Komposition von John Cage wird durch die Visualisierung der Aspekt der Ruhe hinzugefügt. In einem Freibad gedrehte Szenen zeigen in Zeitlupe Sprünge, Tauchgänge und Bewegung im Wasser. Der Betrachter kann durchatmen und sich durch die visuelle Ruhe ganz auf die Acht-Kanal-Klangkomposition einlassen. Jahr: 2012

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      • WARPED TYPE Featurette

        07:37

        from WARPED TYPE Added 706 8 0

        This video has subtitles: DE | EN. To turn on subtitles, click the CC button in the player's bottom toolbar. This Featurette is a brief video portrait of graphic moving imagemakers WARPED TYPE from Düsseldorf, Germany. It features interviews and behind-the-scene footage of their Live Visuals and Visual Music installations for Hauschka, Grandbrothers and the Open Source Festival, as well as a glimpse into their upcoming limited edition, special packaging DVD release VOID. www.warpedtype.com | www.facebook.com/warpedtype

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        • WARPED TYPE - VOID

          05:37

          from WARPED TYPE Added 72 1 0

          Der Kurzfilm VOID erkundet in lyrisch-fragiler Ton- und Bildsprache die Zerbrechlichkeit des Lebens und begleitet einen tödlich verletzten Festivalgast auf seine Reise ins Jenseits. Das Bewegtbildkollektiv WARPED TYPE (Andreas Huck, Florian Breuer, Roland Nebe, Stefan Hings) zieht den Zuschauer mit der als raumfüllende Projektion konzipierten Arbeit durch die konsequente Entschleunigung der in mehreren Erzählebenen verwobenen Bilder in den Bann.

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          • WARPED TYPE X Open Source Festival 2012 Impressionen

            01:07

            from WARPED TYPE Added 49 1 0

            WARPED TYPE Visuals @ Open Source Festival 2012 29. Juni 2012 Nacht, Stahlwerk Düsseldorf Musik: Mouse on Mars "They know your Name" mouseonmars.com | bleep.com/artist/303-mouse-on-mars Open Source Festival open-source-festival.de

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            • Griegakademiet - Musikk i Bergen

              12:48

              from Institut Fuer Musik Und Medien Added 271 4 0

              DEUTSCH „Griegakademiet - Musikk i Bergen“ ist ein Film über das Musikinstitut der Universität von Bergen, gelegen in einem Tal am Ufer des ­Byfjord an der westlichen Küste ­Norwegens. Aus den bei seinen zwei Besuchen gewonnenen Eindrücken, gestaltete der ­Regisseur und ­Produzent Stefan Haupt gemeinsam mit Robert Keilbar (Ton), ­Florian Breuer (DOP), ­Jonathan Lang (Schnitt), Julian Martins (Colorgrading) und Daniel Brown (Motion Design) ein Portrait, das das weltoffene Institut mit seiner anspruchsvollen und persönlichen Ausbildung, authentisch und unter Beachtung seiner kulturellen Herkunft und Bedeutung, darstellt. Das Ambiente der Stadt vereint sich mit der Musik seiner Bewohner und zeigt Menschen, die sich bemühen ihre Begeisterung an die kommenden Generationen weiterzugeben. ________ _ _ _____ ____ ____ _ ENGLISCH „Griegakademiet - Musikk i Bergen“ is a film about the music institute of the University of Bergen located in a valley at the ­Byfjord‘s bank along Norway‘s western coastline. After two trips, Director and ­Producer ­Stefan Haupt created in cooperation with Robert Keilbar (Sound), ­Florian ­Breuer (DOP), ­Jonathan Lang (Edit), Julian ­M­ar­­tins (Colorgrading) and Daniel Brown (Motion Design) a portrait, that shows the cosmopolitan institute with its excellent and very personal education in an authentic way and taking into account its cultural background and present meaning. The city‘s ambience unites with the music of its citizens and shows people who care to pass their enthusiasm on to the next generation. ________ _ _ _____ ____ ____ _

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              • WARPED TYPE - Darkbwoyy

                06:29

                from WARPED TYPE Added 854 12 0

                WARPED TYPE @ Monophonist Projection Mapping 17.02.2013 Partikasaal der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf

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                • Marcus Roßknecht Ueber Aktuelle Musik- Und Medienproduktion / Marcus Roßknecht On Contemporary Music And Media Production

                  01:54:04

                  from Institut Fuer Musik Und Medien Added 397 0 0

                  DEUTSCH Die Anforderungen an den kreativ Schaffenden im Bereich der Musik- und Medienproduktion haben sich in den letzten Jahren stark verändert. Was muss man heutzutage mitbringen, um sich in ständig verändernden Arbeitssituationen behaupten zu können? Eine individuelle Lern- und Arbeitsmethodik, viel theoretisches Wissen und praktische Expertise? Oder einfach nur Leidenschaft und die richtige Portion Ausdauer? Marcus Roßknecht beantwortet in seinem Vortrag diese Fragen aus seiner ganz persönlichen Sicht - als konsequenter Autodidakt. Er geht dabei sowohl auf den künstlerisch kreativen Prozess im Studio ein, als auch auf die Lösung vielschichter Herausforderungen in einer komplexen Unternehmensstruktur. Marcus Roßknecht (geboren 1976) ist DJ, Musiker, Toningenieur und arbeitet zur Zeit als Head of Marketing beim Berliner Soft-/Hardware-Unternehmen Native Instruments. Seine musikalische Laufbahn begann 1993 als Techno- und House-DJ im süddeutschen Ravensburg, wo er mit Altmeistern wie Jeff Mills, Laurent Garnier und Felix da Housecat das Mischpult teilte. Mit dem Umzug nach Hamburg 1996 begann zudem die Arbeit als A&R bei Labels wie Motor Music und Ladomat. 1998 gründete er gemeinsam mit Freunden das eigene 7"-Label PARFÜM. Zu dieser Zeit begann auch die Zusammenarbeit mit Andreas Dorau, für den er eine Vielzahl von Remixen und Singles im eigenen Tonstudio produzierte. Nach dem Umzug nach Barcelona 2001 und einer einjährigen DJ-Residenz im Nitsa Club entstand zusammen mit Max Turner das Studio- und Liveprojekt Meteorites, welches auf dem Label von Cristian Vogel und Jamie Lidell veröffentlicht und von Kritikern hoch gelobt wird. Zurück in Hamburg 2004 arbeitete Marcus Roßknecht bei den renommierten Rechtsanwälten und Künstlermanagern Zimmermann&Decker und begann außerdem seine langjährige Zusammenarbeit mit Matias Aguayo, dessen zwei Alben er produzierte sowie drei Jahre gemeinsam die Clubs Europas und Amerikas bespielte. Seit 2008 arbeitet Marcus Roßknecht neben seiner freischaffenden Tätigkeit als Musikproduzent als Konzepter, Videoregisseur und Manager bei Native Instruments - mittlerweile hauptverantwortlich für die Vermarktung des Brands MASCHINE. Dieses BASISLAGER fand am 31. Januar 2013 im Institut Fuer Musik Und Medien in Düsseldorf statt. ________ _ _ _____ ____ ____ _ ENGLISH The demands placed on creative artists in the field of music and media production have undergone radical change in recent years. What characteristics does one need to have these days to make it under the continuously changing working conditions? Individual methods of learning and working, a lot of theoretical knowledge and practical expertise? Or simply passion and the right amount of persistence? In his lecture, Marcus Roßknecht, being a consistently self-taught man, answers these questions from his own very personal perspective. He discusses not only the artistic and creative process in the studio, but also the solutions to the many-layered challenges of a complex company structure. Marcus Roßknecht (born in 1976) is a DJ, musician and audio engineer, and is currently working as the Head of Marketing at the Berlin-based software/hardware company Native Instruments. His musical career began in 1993 as a techno and house DJ in the southern German town of Ravensburg, where he shared the mixing desk with old masters such as Jeff Mills, Laurent Garnier and Felix da Housecat. With the move to Hamburg in 1996, he also began working in A&R for labels such as Motor Music and Ladomat. In 1998, he and some friends founded their own 7" label, PARFÜM. Around this time he also began working with Andreas Dorau, for whom he produced many remixes and singles in his own sound studio. After moving to Barcelona in 2001 and a year as resident DJ at Nitsa Club, he and Max Turner created the studio and live project ‘Meteorites’, which was released on the label of Cristian Vogel and Jamie Lidell, and was met with critical acclaim. Back in Hamburg in 2004, Marcus Roßknecht worked for the renowned lawyers and artistic managers Zimmermann&Decker, also beginning his many years of work together with Matias Aguayo, whose two albums he produced, and with whom he spent three years playing the clubs of Europe and America. Alongside his freelance activities as a music producer, Marcus Roßknecht has been working since 2008 as a concept designer, video director and manager at Native Instruments – now predominantly on marketing the brand ‘MASCHINE’. This BASECAMP took place on 31 January 2012 at Institute For Music And Media in Düsseldorf. ________ _ _ _____ ____ ____ _ Hier finden Sie die Termine der kommenden Vorträge / You can find all dates for all upcoming lectures here: musikundmedien.net/institut/basislager/

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                  • In the Cage

                    06:37

                    from Lukas Loss Added 214 0 0

                    Eine Musikvisualisierung dreier Stücke der Konzertreihe "in the Cage: Visual Music" im Partika-Saal der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf. Die Visualisierungen setzen sich mit den Begriffen Autonomie, Zufall und Stille auseinander, Leitthemen die auch John Cage in seiner Musik immer wieder aufgriff. Winter Music Das auf vier Flügeln gespielte Stück wird als Dialog der Instrumente und ihrer Spieler aufgegriffen. Jeder Flügel wird mit einem Elektromagneten in einem Aquarium verbunden. Das Anspielen einer Taste aktiviert den zugewiesenen Magneten und sorgt dafür, dass dieser die in dem Aquarium befindliche magnetische Flüssigkeit an sich zieht. Das Ergebnis ist ein Nehmen und Geben zwischen den Instrumenten, eine visuelle Übertragung des musikalischen Zusammenspiels mit eigenen physikalischen Gegebenheiten. Ballet Parade Die Visualisierung zu dem Orchesterstück von Eric Satie setzt den Fokus auf die Arbeit des Dirigenten. Ausgestattet mit Beschleunigungssensoren und einem Hirnstrommessgerät ist dieser neben der Anweisung der Musiker auch maßgeblich für die Visualisierung des Stücks verantwortlich. Die direkte Auslesung seiner Biodaten beeinflusst ein Netz aus städtischen Fragmenten, natürlichen Strukturen und abstrakten Elementen. Williams Mix Der elektronischen Komposition von John Cage wird durch die Visualisierung der Aspekt der Ruhe hinzugefügt. In einem Freibad gedrehte Szenen zeigen in Zeitlupe Sprünge, Tauchgänge und Bewegung im Wasser. Der Betrachter kann durchatmen und sich durch die visuelle Ruhe ganz auf die Acht-Kanal-Klangkomposition einlassen. Jahr: 2012

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                    • In The Cage

                      06:37

                      from Stefan Zimmermann Added 155 3 1

                      Vier Studenten des Fachbereichs Kommunikationsdesign der Fachhochschule Düsseldorf visualisieren ein Konzert im Partika-Saal der Robert Schumann Hochschule. Kooperation zwischen der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf, dem Institut für Musik und Medien Düsseldorf und der Fachhochschule Düsseldorf. Das Kollektiv „Sonde“ und die Studenten Simon Stimberg und Florian Zeeh präsentieren ihre visuellen Ergebnisse zu den Stücken „Winter Music“ von John Cage, „Ballet Parade“ von Eric Satie, „Williams Mix“ von John Cage und „Folio“ von Earle Brown im Rahmen der Veranstaltung „In the Cage: Visual Music“. Die im Frühjahr 2012 begonnene Recherche führte die Studenten unter anderem in den hochschuleigenen schalltoten Raum, in dem sie die von John Cage oft behandelte Stille in ihrer reinsten Form selbst erfahren konnten. Das Kollektiv Sonde entschied sich zur Visualisierung folgender Stücke: „Winter Music“ Das auf vier Flügeln gespielte Stück wird von der Gruppe als Dialog der Instrumente und ihrer Spieler aufgegriffen. Jeder Flügel wird mit einem Elektromagneten in einem Aquarium verbunden. Das Anspielen einer Taste aktiviert den zugewiesenen Magneten und sorgt dafür, dass dieser die in dem Aquarium befindliche magnetische Flüssigkeit an sich zieht. Das Ergebnis ist ein Nehmen und Geben zwischen den Instrumenten, eine visuelle Übertragung des musikalischen Zusammenspiels mit eigenen physikalischen Gegebenheiten. „Ballet Parade“ Die Visualisierung zu dem Orchesterstück von Eric Satie setzt den Fokus auf die Arbeit des Dirigenten. Ausgestattet mit Beschleunigungssensoren und einem Hirnstrom Messgerät ist dieser neben der Anweisung der Musiker auch maßgeblich für die Visualisierung des Stücks verantwortlich. Die direkte Auslesung seiner Biodaten beeinflusst ein Netz aus städtischen Fragmenten, natürlichen Strukturen und abstrakten Elementen. „Williams Mix“ Der elektronischen Komposition von John Cage steuern die Studenten mit ihrer Arbeit den Aspekt der Ruhe hinzu. In einem Freibad gedrehte Szenen zeigen in Zeitlupe Sprünge, Tauchgänge und Bewegung im Wasser. Der Betrachter kann durchatmen und sich durch die visuelle Ruhe ganz auf die 8-Kanal-Klangkomposition einlassen. Diese Arbeiten kann der Besucher auf einer dreidimensionalen Projektionsfläche von 80m² betrachten. Das Kollektiv „Sonde“ besteht aus den vier Studenten Lukas Loss, Bryan Mischling, Stephan Kugler und Stefan Zimmermann des Fachbereich Design an der Fachhochschule Düsseldorf. Seit Anfang 2011 arbeiten sie gemeinsam an Kurzfilmen, Bild&Ton Installationen, audiovisuellen Arbeiten im öffentlichen Raum und experimentellen, zeitbasierten Medien. Weitere Informationen über „Sonde“ befinden sich auf www.sonde.tv .

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